Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

 

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg ungefähr 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften.

 

Mikrobielle Brennstoffzellen

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Mobile Wasserforschung an Fließgewässern

Neue Erde aus altem Schlamm

Wie kann ich zum "Weltbiodiversitätsrat" IPBES beitragen? Eine Forscherin fragt nach

Mycorrhiza I – Mycorrhiza and the Environment

Mycorrhiza II – what is it and how does it work?


Hochrangiger Zuwachs für Biodiversitätsforschung: Humboldt-Professorin Tiffany Knight berufen

Die US-amerikanische Biodiversitätsforscherin Prof. Dr. Tiffany Knight forscht ab 1. Februar an der Martin-Luther-Universität Halle-Wittenberg (MLU) und dem Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ). MLU-Rektor Prof. Dr. Udo Sträter überreichte ihr jetzt ihre Ernennungsurkunde für eine gemeinsame Berufung der MLU und des UFZ. Prof. Knight ist bereits die dritte Professorin der Uni Halle, die eine Alexander von Humboldt-Professur ? Deutschlands höchstdotierten internationalen Forschungspreis ? erhält. Die Humboldt-Stiftung fördert Tiffany Knights Professur an der MLU für fünf Jahre mit fünf Millionen Euro. Die Forscherin wurde zudem für die Helmholtz-Rekrutierungsinitiative ausgewählt und ist Mitglied des Deutschen Zentrums für integrative Biodiversitätsforschung (iDiv) Halle-Jena-Leipzig.

?Bottled Life? am 26. Januar 2016 beim Wissenschaftskino Leipzig

Leipzig. Mit dem preisgekrönten Dokumentarfilm ?Bottled Life ? Das Geschäft mit dem Wasser? (Schweiz/Deutschland 2012) und einer Diskussion mit Wasserexperten des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) über Privatisierung, Knappheit, Kosten und Qualität von Wasser wird das Wissenschaftskino Leipzig am 26. Januar 2016, 19 Uhr, im Zeitgeschichtlichen Forum fortgesetzt.

Dick durch Weichmacher

Leipzig. In Kunststoffen sind immer Weichmacher enthalten, beispielsweise Phthalate. Über die Haut oder die Nahrung können sie in unseren Körper gelangen. Sie wirken auf unser Hormonsystem und stehen im Verdacht, Einfluss auf das Körpergewicht zu nehmen. Die genauen Zusammenhänge und Mechanismen waren bislang noch unklar. Forscher des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) konnten nun in Kooperation mit dem Integrierten Forschungs- und Behandlungszentrum (IFB) Adipositas Erkrankungen der Universität und des Universitätsklinikums Leipzig in ihrer in PLOS ONE veröffentlichten Studie zeigen, dass das Phthalat DEHP zu einer Gewichtszunahme führt und welche Stoffwechselprozesse daran beteiligt sind.




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