Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung (UFZ)

 

Das Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ wurde 1991 unter dem Namen UFZ-Umweltforschungszentrum Leipzig-Halle GmbH gegründet und beschäftigt an den Standorten Leipzig, Halle/S. und Magdeburg ungefähr 1.100 Mitarbeiter. Es erforscht die komplexen Wechselwirkungen zwischen Mensch und Umwelt in genutzten und gestörten Landschaften.

 

Mikrobielle Brennstoffzellen

Mikrobielle Brennstoffzellen



Mobile Wasserforschung an Fließgewässern

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Wie kann ich zum "Weltbiodiversitätsrat" IPBES beitragen? Eine Forscherin fragt nach

Mycorrhiza I – Mycorrhiza and the Environment

Mycorrhiza II – what is it and how does it work?


Vielfalt sorgt für Stabilität unter den Tieren in freier Wildbahn

Kalmar/Halle(Saale). Warum die Populationsgrößen von Pflanzen- und Tierarten mehr oder weniger stark schwanken, ist eine Frage, die die Ökologie schon lange bewegt. Forscher der Linnaeus University in Schweden und des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) haben nun ein wichtiges Detail zur Beantwortung dieser Frage gefunden. Dazu untersuchten sie über einen Zeitraum von elf Jahren nachtaktive Falter (Motten) und fanden heraus, dass individuelle Unterschiede der Tiere eine positive und stabilisierende Wirkung auf die Population haben. So verfügen Nachfalterarten mit unterschiedlicher Farbzeichnung in der Regel über größere Populationen, die zudem von Jahr zu Jahr weniger schwanken. Diese Ergebnisse wurden kürzlich in der renommierten Fachzeitschrift Proceedings of the Royal Society B veröffentlicht.

UFZ zeigt Ideen für bessere Gewässerqualität auf EXPO

Mailand/Magdeburg. Zur Halbzeit haben die Organisatoren der EXPO eine positive Bilanz gezogen: Über 10 Millionen Gäste haben die Weltausstellung unter dem Motto ?Feeding the Planet, Energy for Life? in den vergangenen drei Monaten besucht. Davon entfallen fast eine Million auf den Deutschen Pavillon, in dem auch Forschung des Helmholtz-Zentrums für Umweltforschung (UFZ) gezeigt wird: Das Modell eines mobilen Labors zur Fließgewässerforschung. Noch bis zum 31. Oktober präsentiert Deutschland in seinem Pavillon über 100 Themenstationen in den Bereichen ?Wasser?, ?Boden?, ?Klima?, ?Artenvielfalt?, ?Lebensmittel? und ?Mein Garten der Ideen?.

Die Entdeckung der Cyanatfresser

Wien/Leipzig. Die Aktivität Ammoniak- und Nitrit-oxidierender Mikroben ist für den globalen Stickstoffkreislauf und damit für das Leben auf unserer Erde von wesentlicher Bedeutung. In einer im Fachmagazin "Nature" erschienenen Arbeit berichten Forscherinnen und Forscher um Michael Wagner vom Department für Mikrobiologie und Ökosystemforschung der Universität Wien, dass diese Mikroben als erste bekannte Lebewesen überhaupt auch ausschließlich von Cyanat als Energiequelle leben können und manche sich dazu sogar gegenseitig füttern. Somit wurden ein neuer Umweltfaktor und ein neues Interaktionsmuster entdeckt, welche für die Verbreitung und Aktivität dieser Mikroorganismen eine wichtige Rolle spielen könnten.




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