Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Es ist dem Europäischen Fusionsprogramm und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren assoziiert. Das IPP erforscht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk. Ähnlich wie die Sonne soll es Energie aus der Verschmelzung von leichten Atomkernen gewinnen. Mit rund 1100 Mitarbeitern ist das IPP eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa.

Energie der Zukunft. Fusion 2100

Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? In neun Minuten erklärt dies der Film „Energie der Zukunft. Fusion 2100" auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise: Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist. Der Film wurde mit dem „Midas Award 2009 der Organisation für „Public Awareness of Science and Technology (EuroPAWS) sowie mit dem „Future Award 2008 der „Integrated TV & Video Association (ITVA) ausgezeichnet.



Fünfzig Jahre IPP

Plasmaentladung im ASDEX Upgrade

Im Zeitraffer: Zusammenbau von Wendelstein 7-X


News RSS Feed

Girls’ Day am 23. April im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Parallele Veranstaltungen an den IPP-Standorten Garching und Greifswald

Betriebsvorbereitung für Wendelstein 7-X läuft auf vollen Touren

Zieltemperatur vier Kelvin erreicht / Auspumpen des Plasmagefäßes hat begonnen

"Energie-Perspektiven" 1/2015 erschienen

Forschung für die Energieversorgung von morgen / Newsletter-Abo kostenfrei

"Dehnbare Dimensionen" – Ausstellung in der Galerie im IPP

Skulpturen und Installationen von Monika Ortmann / Vernissage am 24. März 2015 im IPP Greifswald

Neue Ausgabe des ASDEX Upgrade-Newsletters erschienen

Informationen rund um die Forschung mit der Fusionsanlage ASDEX Upgrade


14.04.2015

IPP:

Stürmische Sonne http://www.mpg.de/7049055/sonne

Mehr...

13.04.2015

IPP:

Am 1. Mai startet der erste Massive Open Online Course (MOOC) zur Plasmaphysik und ihren Anwendungen. Der neunwöchige Kurs der École polytechnique fédérale de Lausanne befasst sich mit den Grundlagen der Plasmaphysik, Grundlagen der astrophysikalischen Plasmen, Anwendungen in Industrie und Medizin sowie der Kernfusion. Schreib Dich jetzt ein: http://actu.epfl.ch/news/mooc-plasma-physics-and-applications-2/ (bk) Plasma im ASDEX Upgrade, Foto: IPP

Mehr...

10.04.2015

IPP: ITER - the way to new energy

Schon gewusst? Immer montags – die ITER Newsline: https://www.iter.org/newsline (iw)

08.04.2015

IPP:

Warum Bakterien unsere Freunde sind – eines der Themen, mit denen sich die aktuelle Ausgabe der Helmholtz Perspektiven beschäftigt. Das Experiment am Ende des Hefts kommt diesmal aus dem IPP-Schülerlabor "kidsbits". www.helmholtz.de/perspektiven (js)

Mehr...

07.04.2015

IPP:

Die Vorbereitungen für den Betrieb der Fusionsanlage Wendelstein 7-X in #Greifswald sind in vollem Gange: Eine entscheidende Etappe ist das Abkühlen der supraleitenden Magnetspulen, die später den magnetischen Käfig für das heiße Plasma aufbauen. Inzwischen konnte die Zieltemperatur – vier Kelvin, also minus 269 Grad Celsius oder vier Grad über dem absoluten Nullpunkt – erreicht werden. Bei dieser Temperatur werden die Magnete supraleitend, d.h. der Strom in den Magneten kann nahezu verlustfrei fließen. Mitte März wurden die letzten Öffnungen der Plasmakammer vakuumdicht verschlossen und das Auspumpen des Gefäßes begann. Zurzeit laufen die Suche nach Vakuum-Lecks an den vielen Verbindungsstellen sowie der Test des Kühlsystems. (im) #W7X #Fusionsforschung http://www.ipp.mpg.de/3849391/w7x_15 Foto: IPP, Torsten Bräuer

Mehr...



Garching
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Boltzmannstraße 2
D-85748 Garching


Tel. 089-3299-01
info[at]ipp.mpg.de


Greifswald
Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
Teilinstitut Greifswald
Wendelsteinstraße 1
D-17491 Greifswald

Tel. 03834-88-1000
info[at]ipp.mpg.de