Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Es ist dem Europäischen Fusionsprogramm und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren assoziiert. Das IPP erforscht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk. Ähnlich wie die Sonne soll es Energie aus der Verschmelzung von leichten Atomkernen gewinnen. Mit rund 1100 Mitarbeitern ist das IPP eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa.

Kugelblitz/Ball lightning: Kann er sich durch ein Loch im Papier winden?

Aufsteigender Plasmaball, der durch ein kreisförmiges Loch in einem Blatt Papier hindurchgeht (aufgenommen mit einer Hochgeschwindigkeitskamera mit 2000 fps). Ball lightning: Can it wend its way through a hole in paper? Plasma ball rising and passing through a hole in a sheet of paper (recorded with a high-speed camera set at 2000 fps).



Kugelblitz/Ball lightning: Kann er Papier durchdringen?

Kugelblitz/Ball lightning: Die ersten 200 Millisekunden näher betrachtet

Analysis of a photo – or: Solution of a major least-squares regression problem


News RSS Feed

Berufsausbildung im IPP ausgezeichnet

Azubipreis 2015 der Max-Planck-Gesellschaft für herausragende Auszubildende und Ausbildungsstätten

Bestnote für Turbulenzforschung

Virtuelles Institut für „Advanced Microwave Diagnostics for Plasma Dynamic and Turbulence Studies“ / Evaluation der Helmholtz-Gemeinschaft bestanden

Erste Messung des Magnetfelds von Wendelstein 7-X – es passt!

Geschlossene Flussflächen nachgewiesen / Voraussetzung für Stellaratorbetrieb bestätigt

"Energie-Perspektiven" 2/2015 erschienen

Forschung für die Energieversorgung von morgen / Newsletter-Abo kostenfrei

Magnettests an Wendelstein 7-X erfolgreich abgeschlossen

Wichtiger Schritt der Betriebsvorbereitung / erstes Plasma in der Fusionsanlage rückt näher


25.08.2015

IPP:

Begriffe der #Fusionsforschung A wie Ausheizen Das Ausheizen des Plasmagefäßes der Fusionsanlage Wendelstein 7-X ist beendet: Die künftigen Plasma-Experimente setzen eine saubere Gefäßoberfläche voraus. Um die Innenwand zu reinigen, wurde das Plasmagefäß deshalb jetzt mehrere Tage lang aufgeheizt – mit 150 Grad heißem Wasser, das durch dünne Metallröhrchen an der Wand des Plasmagefäßes floss (Foto). Dadurch lösten sich anhaftende Schmutzpartikel, im wesentlichen Wasser und Luftbestandteile, von der Wand ab und konnten abgepumpt werden. (im) #W7X Foto: IPP, bk

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21.08.2015

IPP:

Metallografische Untersuchung einer Materialprobe für die #Fusionsforschung: #Orca gesichtet! (js) Mikroskop-Aufnahme: IPP, Gabriele Matern #Delfin #Delphin #Dolphin #Wal #Whale #WhaleWatching

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18.08.2015

IPP:

Die erste von der Deutschen Physikalischen Gesellschaft organisierte Pressereise führte 16 Wissenschaftsjournalisten nach Greifswald, um sich über die #Plasmaforschung vor Ort zu informieren. Von der Hochtemperaturplasmaphysik am Wendelstein 7-X über Plasmaphysik im All und auf der Haut wurde die große Bandbreite der Plasmaforschung an den drei Greifswalder Physikinstituten vorgestellt. (bk) Im Max-Planck-Institut für Plasmaphysik Fotos: Beate Kemnitz

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17.08.2015

IPP: Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren

Können wir bald Sonnen-Energie im All sammeln? Hier gibt's den ganzen Comic dazu: http://blogs.helmholtz.de/augenspiegel/2015/08/klar-soweit-no-19/ (hk)

13.08.2015

IPP:

Wir bilden aus: Azubi Elektroniker/-in für Betriebstechnik http://bit.ly/1KdFno3 Azubi Kauffrau/Kaufmann für Büromanagement http://bit.ly/1KZrcpk (js)

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Max-Planck-Institut für Plasmaphysik
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D-85748 Garching


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