Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP)

Das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik (IPP) ist ein Institut der Max-Planck-Gesellschaft. Es ist dem Europäischen Fusionsprogramm und der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren assoziiert. Das IPP erforscht die Grundlagen für ein Fusionskraftwerk. Ähnlich wie die Sonne soll es Energie aus der Verschmelzung von leichten Atomkernen gewinnen. Mit rund 1100 Mitarbeitern ist das IPP eines der größten Zentren für Fusionsforschung in Europa.

Energie der Zukunft. Fusion 2100

Wie wird ein Fusionskraftwerk funktionieren? Wo steht die Forschung heute? In neun Minuten erklärt dies der Film „Energie der Zukunft. Fusion 2100" auf ebenso unterhaltsame wie informative Weise: Eine Schulklasse im Jahr 2100 vollzieht rückblickend nach, wie die Entwicklung der Energiequelle Fusion verlaufen ist. Der Film wurde mit dem „Midas Award 2009 der Organisation für „Public Awareness of Science and Technology (EuroPAWS) sowie mit dem „Future Award 2008 der „Integrated TV & Video Association (ITVA) ausgezeichnet.



Wendelstein 7-X im Zeitraffer Version 5

Fünfzig Jahre IPP

Plasmaentladung im ASDEX Upgrade


News RSS Feed

IPP-Wissenschaftler ausgezeichnet

Plasmaheizverfahren weiterentwickelt / NIBS-Preis für herausragende Beiträge zur Physik negativ geladener Ionen

Das IPP auf den Science Days

Veranstaltung im Europa-Park in Rust für Schülerinnen und Schüler aller Schularten und Altersstufen

Europäisches Fusionsprogramm in neuer Struktur

EU-Forschungszentren gründen Konsortium EUROfusion / Auftaktveranstaltung in Brüssel

Fusionsexperiment WEGA wird in die USA abgegeben

Vom IPP in Greifswald an die Universität von Illinois / altgediente Anlage geht erneut auf die Reise

„Sommer-Universität für Plasmaphysik“ im IPP in Garching

Weiterbildung in den Semesterferien / Studenten aus ganz Europa


21.10.2014

IPP: Warum Lockheeds Fusionsreaktor ein Energie-Flop ist

Ein kleines, transportables Fusionskraftwerk zu bauen, ist seit langem der Traum der Fusionsforscher. In Jahrzehnten intensiver Forschung wurde jedoch klar, dass ein funktionierendes Kraftwerk eine gewisse Mindestgröße besitzen muss. IPP-Wissenschaftler erläutern, warum auch die jüngste #Lockheed-Traumvariante nicht in Erfüllung gehen wird (im):

20.10.2014

IPP:

Special Guest an unserer Experimentierstation auf den Science Days in Rust! Wir danken den Messebauern des Europa-Parks, die unsere Spiralwellen-Entladung so wunderbar abgedunkelt in einem eigenen Pavillon in Szene gesetzt haben. (js) Foto: IPP #euromaus, #EuropaPark, #ScienceDays

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20.10.2014

IPP: DKFZ Vorstand Otmar D. Wiestler zum neuen Helmholtz-Präsidenten gewählt

Der neue Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren wurde gewählt. Es ist Professor Dr. Dr. h.c. Otmar D. Wiestler. Seine Amtszeit beginnt am 1. September 2015. (iw)

16.10.2014

IPP: Münchner Kultur GmbH

"Bilder der Wissenschaft" am Samstag, den 18. Oktober auf der Lange Nacht der Museen in München! Wie kommt ihr hin? Haltestelle Odeonsplatz, auf der TOUR INNENSTADT / 91er Bus: Station 2 ist die Max-Planck-Gesellschaft. Ab 20 Uhr bis 1 Uhr gibt es Führungen durch die Ausstellung und die ganze Nacht zeigt das Max Planck Science-Cinema wissenschaftliche Kurzfilme. (iw) Website: www.muenchner.de/museumsnacht Programm-PDF: http://ow.ly/CIIGe via @Die Lange Nacht der Münchner Museen

15.10.2014

IPP:

Die neueste Ausgabe des Newsletter "Fusion in Europe" ist online verfügbar. Schwerpunktthemen sind u. a. #Stellaratoren und die Roadmap zur Realisierung eines #Fusionskraftwerks sowie ein Besuch im Kontrollraum von #ASDEX Upgrade zur Auswertung der ersten Kampagne im Projekt "Medium Size Tokamak": http://bit.ly/1w1vp3u (bk) #W7X

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