Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ging 2009 aus dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervor. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität des Landes Baden-Württemberg mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einem nationalen Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation. Mit knapp 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 730 Millionen Euro ist das KIT eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

 

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KIT: Noname

Wie Schalter in Bakterien funktionieren Viele Bakterien besitzen molekulare Kontrollelemente, über die sie Gene an- und abschalten können. Diese Riboschalter eröffnen neue Möglichkeiten bei der Entwicklung von Antibiotika oder auch zum Aufspüren und Abbauen von Umweltgiften. Wie die Riboschalter funktionieren, haben Forscher des KIT, der Universität Heidelberg und der Freie Universität Berlin nun anhand von lichtoptischer Mikroskopie an Einzelmolekülen grundlegend untersucht. Darüber berichten sie in der Zeitschrift Nature Chemical Biology. Mehr: http://bit.ly/2ymHOX2 (Abbildung: APH/KIT)

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Watching. You. Die Schauburg zeigt am kommenden Donnerstag den Dokumentarfilm "Citizenfour" über Edward Snowden. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Der Film- und Diskussionsabend, den die IT-Sicherheitsregion Karlsruhe (http://bit.ly/2kG40cN9) und das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale gemeinsam veranstalten, ist Auftakt der Filmreihe Traumfabrik. Thema der Reihe im Wintersemester: "BIG BROTHER: Surveillance Cinema. Pluralistische Freiheit oder totale Kontrolle?" Weitere Infos: http://bit.ly/2yfPZak

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HEiKA-Symposium: "Energie der Zukunft - Zukunft der Energie" Die Heidelberg-Karlsruhe Research Partnership (HEiKA) veranstaltet am 13. Oktober wieder ein ganztägiges öffentliches Symposium zum Thema "Energie der Zukunft – Zukunft der Energie". Den Abendvortrag hält Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung. Donnerstag, 13. Oktober, ab 10 Uhr, KIT-Campus Süd, Geb. 11.40, Tulla-Hörsaal Vollständiges Programm: http://www.heika-research.de/deutsch/693.php

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Wege ins Ausland - Informationsabend für Wiwi-Studierende Im Wiwi-Studium ins Ausland? Das International Relations Office der KIT-Fakultät für Wirtschaftswissenschaften stellt am kommenden Montag die Programme für Studierende der Fakultät sowie die wichtigsten Ansprechpartner am KIT vor. FB-Event: https://www.facebook.com/events/318328235242299 (Foto: KIT)

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Englisch für den Alltag: Das Sprachenzentrum Englisch bietet im Herbst zwei Kurse für Beschäftigte des KIT an Englisch für den Alltag B1.3, dienstags, 16 bis 17.30 Uhr, 25. Oktober bis 20. Dezember Englisch für den Alltag B2.4, dienstags, 17.30 bis 19 Uhr, 25. Oktober bis 20. Dezember Weitere Informationen und Link zur Anmeldung: http://www.spz.kit.edu/299.php Bitte beachten: Diese Kurse sind nur für Beschäftigte des KIT. Anmeldungen von Studierenden und Nicht-KIT-Angehörigen können nicht berücksichtigt werden. (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)

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Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0 Sicherheitskritische Anwendungen in Automobilität, Luftfahrt und Industrie 4.0 bedürfen künftig deutlich steigender digitaler Rechenleistung. Diese lässt sich über Multicore-Technologien bereitstellen. Anhand von Demonstratoren zeigte das am KIT koordinierte Projekt ARAMiS, dass Mehrkernprozessoren sich grundsätzlich für sicherheitskritische Anwendungen eignen. Daran anknüpfend startete nun am KIT das Projekt ARAMiS II mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse, Entwicklungswerkzeuge und Plattformen für den effizienten Einsatz industriell verfügbarer Multicore-Architekturen zu erforschen und zu optimieren. Mehr: http://bit.ly/2hge61f Foto: Auftritt von ARAMiS (rechts) auf der CeBIT 2016 am Messestand des BMBF und Demonstrator eines Steuergeräts aus ARAMiS (links). (Quelle: Georg Hofstetter)

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5.000 Studienanfängerinnen und -anfänger am KIT Rund 5.000 neue Studentinnen und Studenten starten im Wintersemester 2017/18 in ihr Studium am KIT. Das KIT heißt sie mit ihren Familien traditionell mit einer Festveranstaltung willkommen: Die Erstsemesterbegrüßung findet in diesem Jahr am Freitag, 13. Oktober, ab 18 Uhr in der Schwarzwaldhalle des Kongresszentrums Karlsruhe statt. Weitere Infos und Programm: http://bit.ly/2i1lteB (Archivfoto: Markus Breig, KIT)

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Welcome to the Dust: Karlsruher Roboter wird Weltmeister Gießen, düngen, jäten auf dem Acker – autonome, kompakte Roboter könnten dies in Zukunft übernehmen und die Landwirtschaft revolutionieren, so die Vision der Nachwuchsingenieure der Hochschulgruppe KaMaRo Engineering e.V. am KIT. Im Video auf clicKIT blickt das Team auf den Sieg bei der inoffiziellen Weltmeisterschaft zurück. (Archivfoto: Gabi Zachmann, KIT)


Colloquium Fundamentale: Parallel zur Mehrheitsgesellschaft

Vortragsreihe "Parallelwelten - eine Gefahr für die Demokratie?" am ZAK widmet sich kollektiven Strukturen, die neben dem gesellschaftlichen Mainstream existieren.

Schmetterlingsflügel inspiriert Photovoltaik: Absorption lässt sich um bis zu 200 Prozent steigern

Nanostruktur optimiert Licht-Absorption beim Schmetterling - Prinzip lässt sich auf Photovoltaik übertragen - Absorptionsrate als theoretische Obergrenze für Effizienzsteigerung der Solarzelle

Sicheres Bezahlen ohne Datenspur

Aus Sicherheitsgründen ermöglichen elektronische Zahlungssysteme bisher nur einen geringen Datenschutz - Wissenschaftler am KIT haben ein sicheres Protokoll entwickelt, das die Privatsphäre garantiert

Dynamische Katalysatoren für saubere Stadtluft

Dynamische Struktur von Platinpartikeln optimiert Abgasnachbehandlung / Deutsch-französische Kooperation / Veröffentlichung im Fachjournal Angewandte Chemie

Mitbegründer der Informatik: Zum 100. Geburtstag von Karl Steinbuch

Karl Steinbuch gab der Computer-Wissenschaft ihren Namen - Der Visionär forschte und lehrte in Karlsruhe

NTU Ranking: KIT beste deutsche Universität in Natur- und Ingenieurwissenschaften

Internationale Rangliste der National Taiwan University (NTU) basiert auf Publikationsdaten

Mikroskopie: Scharfer Blick auf empfindliche Proben

Neues Multifunktions-Elektronenmikroskop am KIT kann Strukturen in empfindlichen Materialien aufspüren

Mobilität: autonom, nachhaltig, nützlich und sicher

Seminarreihe der Profilregion Mobilitätssysteme am KIT stellt spannende und aktuelle Aspekte der Forschung vor

5.000 Studienanfängerinnen und -anfänger am KIT

Erstsemesterbegrüßung in der Schwarzwaldhalle - Insgesamt mehr als 25.000 Studentinnen und Studenten im Wintersemester 2017/18

Big Data: Flächendeckendes Messnetz für Feinstaub

Informatiker kombinieren Daten verschiedenster Quellen, um städtische Luftverschmutzung besser zu verstehen / Datenbasis für Wissenschaft, Behörden und Bürger / Modellregion Augsburg



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