Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ging 2009 aus dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervor. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität des Landes Baden-Württemberg mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einem nationalen Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation. Mit knapp 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 730 Millionen Euro ist das KIT eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

 

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Mehr Videos auf dem YouTube-Kanal des KIT: http://www.kit.edu/youtube.


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Eine neue Wand für die Schimpansen Die Außenanlage für die Schimpansen im Karlsruher Zoo soll eine neue Rückwand bekommen. Architekturstudierende des KIT haben sie entworfen, im Juli haben sie wesentliche Elemente im Architekturlabor in der Westhochschule fertiggestellt. Die komplette Geschichte gibt's auf cliKIT: http://www.clickit-magazin.de/eine-neue-wand-fuer-die-schimpansen/ (Foto: Andreas Drollinger)

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Professor Martin Wegener vom Institut für Angewandte Physik am KIT forscht an maßgeschneiderten Materialien, mit denen sich Gegenstände scheinbar unsichtbar machen lassen - kurz gesagt: an Tarnkappen. Im Podcast von Welt der Physik berichtet er von seiner Forschung. Podcast auf http://www.weltderphysik.de/mediathek/podcast/ (Folge 217 vom 18. August 2016) (Archivfoto: Volker Steger)

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Die Neuen sind da: Ausbildungsstart am KIT 106 Auszubildende starten im September ihre Karriere am KIT; im Oktober schließen sich 28 Studierende der Dualen Hochschule an. Das KIT wünscht den neuen Talenten einen guten Start und viel Erfolg in den kommenden Ausbildungsjahren - herzlich willkommen! Infos zur Berufsausbildung am KIT: http://www.peba.kit.edu/1303.php (Foto: PEBA, KIT)

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Science Slam beim Wissenschaftsdienstag Unter dem Motto "Menschen und Maschinen" wird beim EFFEKTE-Wissenschaftsdienstag am 13. September geslamt: Zehn Minuten haben die jungen Wissenschaftler*innen Zeit um die Jury (das Publikum) mit ihren möglichst unterhaltsamen und humorvollen Vorträgen zu überzeugen. Moderator des Science Slams ist Philipp Schrögel, akademischer Mitarbeiter am Institut für Germanistik am KIT (Foto rechts). Dienstag, 13. September, 19.30 bis 22 Uhr, Kulturzentrum Tollhaus Karlsruhe http://bit.ly/29sXeSr (Archivfoto: Sandra Göttisheim, KIT)

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Studienberatung am KIT Studienwahl, Bewerbung und Zulassung, Fachstudienberatung: Mit zahlreichen Informationsveranstaltungen im Herbst bietet das Zentrum für Information und Beratung (zib) Abiturienten und Abiturientinnen Orientierung rund um das Studium am KIT. Mehr: http://www.kit.edu/kit/20453.php (Archivfoto: Laila Tkotz, KIT)

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Praktikumsplatz, Nebenjob, Festanstellung - wer auf der Suche nach einem Job ist, sollte einen Blick ins JobPortal des KIT werfen. https://jobportal.rsm.kit.edu/de/

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Talentmanagement und Nachwuchsförderung in der Wissenschaft Talentmanagement spielt eine große Rolle in der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Auf helmholtz-talentcampus.de beschreibt Professor Holger Hanselka, Präsident des KIT, warum strategisches Talentmanagement in der Wissenschaft so wichtig ist. http://bit.ly/2ddyzis (Foto: Markus Breig, KIT)

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Messflüge gestartet: Welche Auswirkungen haben Offshore-Windparks auf das lokale Klima? Mehr als 500 Offshore-Windenergieanlagen gingen allein 2015 in Deutschland ans Netz. Um zu klären, wie Windparks sich untereinander beeinflussen und sich möglicherweise auf das lokale Klima auswirken, fliegt das Forschungsflugzeug D-IBUF der TU Braunschweig Messflüge auf der Nordsee. Insgesamt sind vier Messkampagnen im Rahmen des vom KIT koordinierten Forschungsprojekts „WIPAFF – Windpark-Fernfeld“ zu verschiedenen Jahreszeiten und Wetterlagen geplant. Ziel der Messflüge ab Wilhelmshaven ist es, Daten zu sammeln, um die Modellierung des Windfeldes für den Bereich zwischen 10 und 100 Kilometern hinter großen Windparks zu verbessern. Die Ergebnisse des Forschungsprojekts sollen dazu beitragen, den weiteren Ausbau der Windkraftnutzung in der Nordsee möglichst effizient und umweltverträglich zu gestalten. Pressemeldung Technische Universität Braunschweig: magazin.tu-braunschweig.de/pi-post/wipaff Pressemeldung des KIT zu WIPAFF: kit.edu/kit/pi_2016_028_offshore-windparks-wechselwirkungen-und-lokales-klima.php (Foto: Institut für Flugführung / TU Braunschweig)


Rekord für Perowskit-CIGS-Tandem-Solarmodul

Prototyp eines Tandem-Dünnschicht-Solarmoduls aus Perowskit und CIGS erreicht Wirkungsgrad von 17,8 Prozent / Erstmals Effizienz höher als bei Einzel-Solarmodulen dieser Materialien

Erster quantenphotonischer Schaltkreis mit elektrischer Lichtquelle

Forscher überwinden limitierenden Faktor auf dem Weg zum optischen Quantenrechner / Veröffentlichung in "Nature Photonics"

KIT punktet im THE-Ranking

Im diesjährigen THE-Ranking belegt das KIT Platz 144 und steigert sich in den Bereichen Internationalität, Zitationen und Lehre

"Designer-Petrischalen": Forscher-Trio des KIT erhält Erwin-Schrödinger-Preis

Für ihre interdisziplinäre Forschung an dreidimensionaler Zellkultivierung erhalten drei Wissenschaftler des KIT den mit 50.000 Euro dotierten Preis

Fresszellen reparieren Muskelfasern

Neue Erkenntnisse zur Wiederherstellung der Zellmembran nach Muskelfaserrissen

KIT und PH: enge Zusammenarbeit in der Lehrerbildung

Kooperation in Lehre und Forschung bei der Ausbildung von Studentinnen und Studenten im Lehramt - MINT-Fächer im Fokus - Gemeinsame Kommission hat Arbeit aufgenommen

Wie Standards Ideen marktfähig machen können

Innovationskonferenz von DIN und KIT am 5. und 6. Oktober 2016 in Karlsruhe - Posterausstellung mit Start-ups

Wie Pflanzen mit Pilzen Freundschaft schließen

Neu identifiziertes Gen MIG1 steuert Entwicklung der Wurzelrinde und ermöglicht Symbiose mit arbuskulären Mykorrhiza-Pilzen - Kultivierung könnte zu nachhaltiger Landwirtschaft beitragen

Wolkenphysik: Forscherin des KIT erhält ERC Starting Grant

Corinna Hoose untersucht in den kommenden fünf Jahren die Zusammensetzung von Wolken - Relevanz für Wetter- und Klimamodelle - Europäischer Forschungsrat fördert mit 1,5 Millionen Euro

Vom Drachenbaum zum Werkstoff

Forscher zeigen, wie eine Ast-Stamm-Anbindung als Vorbild für technische Faserverbundverzweigungen dienen könnte



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