Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ging 2009 aus dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervor. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität des Landes Baden-Württemberg mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einem nationalen Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation. Mit knapp 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 730 Millionen Euro ist das KIT eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

 

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13.02.2016

KIT: Timeline Photos

KITcar beim Carolo-Cup Das studentische Team KITcar hat in der zurückliegenden Woche beim Carolo-Cup für autonome Modellfahrzeuge der TU Braunschweig den respektablen sechsten Platz belegt - Glückwunsch! Bei dem Wettbewerb, an dem dieses Jahr 16 Teams teilnahmen, müssen sich autonome Fahrzeuge im Maßstab 1:10 mit Hilfe von Kameras orientieren. Sie erkennen die vor dem Fahrzeug liegende Strecke und leiten die Kamerabilder dem Rechner mit der entsprechenden Software im Fahrzeug weiter. So gelingt es den Roboterfahrzeugen, selbstständig die Fahrspur zu halten, die Geschwindigkeit der Strecke anzupassen und in die richtige Richtung zu lenken. www.carolo-cup.de Technische Universität Braunschweig (Bildnachweis: TU Braunschweig / Presse und Kommunikation)

12.02.2016

KIT: KIT SC GEQUOS

Die KIT SC GEQUOS wollen morgen im Auswärtsspiel gegen Crailsheim ihre Siegesserie weiter ausbauen und den fünften Sieg in Serie einfahren. Den Vorbericht zum Spiel gibt's hier: http://goo.gl/vSuHax Mehr Sport: KIT SC

12.02.2016

KIT: Timeline Photos

Wettbewerb "Share Economy": Innovative Projektideen aus dem KIT unter den Gewinnern Ob Auto, Wohnung, Essen oder Kleider – unsere Gesellschaft scheint das Teilen wiederentdeckt zu haben. Online-Plattformen und Apps bieten dafür zahlreiche Möglichkeiten. Zwei Start-ups von Studierenden und Mitarbeitern, die sich mit der Share Economy befassen, sind store2be und Sharewood-Forest. Ihre Konzepte stellten sie gestern der baden-württembergischen Wissenschaftsministerin Theresia Bauer beim CyberForum e.V. in Karlsruhe vor. Mehr zu den Start-ups: http://www.kit.edu/kit/19329.php (Foto: Alexander Link, MWK)

12.02.2016

KIT: Photos from Karlsruher Institut für Technologie (KIT)'s post

Messkampagne POLSTRACC: Starker Ozonabbau über der Arktis möglich Die arktische Stratosphäre war in diesem Winter bisher außergewöhnlich kalt, damit sind alle Voraussetzungen für das Auftreten eines starken Ozonabbaus in den nächsten Wochen gegeben. Diesen Schluss legen erste Ergebnisse der vom KIT koordinierten Messkampagne POLSTRACC nahe, die seit Ende 2015 in der Arktis läuft. Eine wesentliche Rolle spielen dabei vertikal ausgedehnte polare Stratosphärenwolken, die zuletzt weite Bereiche der Arktis bedeckten: An ihrer Oberfläche finden chemische Reaktionen statt, die den Ozonabbau beschleunigen. Diese Wolken haben die Klimaforscher in diesem Winter ungewöhnlicherweise bis in den untersten Bereich der Stratosphäre beobachtet. http://bit.ly/1T9VDhR (Fotos: Laila Tkotz, KIT)

11.02.2016

KIT: Timeline Photos

Kraftstoffe, die keine schädlichen Abgase produzieren Moderne Verbrennungsmotoren werden immer sparsamer und sauberer. Die Motorenentwickler stehen nun jedoch vor dem schwer lösbaren technischen Zielkonflikt, ob Kraftstoffverbrauch oder Abgasemission weiter gesenkt werden. Diesen Gordischen Knoten könnten Chemiker und Ingenieure mit ausgefeilten Kraftstoffen zerschlagen, die helfen, die Verbrennung im Motor zu optimieren. Die Entwicklung im Projekt OME wird vom Bundesministerium für Ernährung und Landwirtschaft (BMEL) über den Projektträger Fachagentur Nachwachsende Rohstoffe e.V. (FNR) nun für drei Jahre mit 800.000 Euro gefördert. http://bit.ly/1TedjKg Foto: An der Karlsruher Pilotanlage bioliq wird erforscht, wie aus Biomasse hochwertige Kraftstoffe erzeugt werden können. (Bildquelle: KIT)

11.02.2016

KIT: Timeline Photos

Einzeller mit Durchblick: Wie Bakterien "sehen" Ein 300 Jahre altes Rätsel der Biologie ist geknackt. Wie eine internationale Forschergruppe aus Deutschland, Großbritannien und Portugal herausgefunden hat, nutzen Cyanobakterien – weltweit vorkommende mikroskopisch kleine Einzeller – das Funktionsprinzip des Linsenauges, um Licht wahrzunehmen und sich darauf zuzubewegen. Der Schlüssel zu des Rätsels Lösung war eine Idee aus Karlsruhe: Jan Gerrit Korvink, Professor am KIT und Leiter des Instituts für Mikrostrukturtechnik (IMT) am KIT, nutzte Siliziumplatten und UV-Licht, um den Brechungsindex der Einzeller zu messen. Foto: Augapfel im Mini-Format: Das Modell eines Cyanobakteriums zeigt, wie das Licht auf dem Weg durch die Zelle in einem Punkt gebündelt wird (Bildquelle: Ronald Kampmann, KIT) http://bit.ly/1Qt9xXo

10.02.2016

KIT: Timeline Photos

Karlsruher Gespräche zur europäischen Gemeinschaft Unter dem Titel "NationEUropa: Die polarisierte Solidargemeinschaft" richten sich Vorträge, Diskussionen und Kulturveranstaltungen an alle Interessierten. Euro, Griechenland, Flüchtlinge: Wie viel inneren Druck kann die Europäische Union angesichts der ständigen Krisensituationen aushalten? Was ist in Zeiten zunehmender Globalisierung aus der "europäischen Idee" geworden? Ist Europa ein zerschlagenes Puzzle, bei dem einige Teile nun abhandengekommen sind? Um diese Fragen geht es bei den 20. Karlsruher Gesprächen vom 19. bis 21. Februar, die das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale konzipiert und veranstaltet. http://bit.ly/1QqSFAz

10.02.2016

KIT: Timeline Photos

Tag der offenen Tür beim FZI Forschungszentrum Informatik Welche brandneuen IKT-Produkte und -Lösungen hat die Informatik-Anwendungsforschung jüngst entwickelt, was kommt demnächst aus der Forschung? Das zeigt am morgigen Donnerstag das FZI Forschungszentrum Informatik bei seinem FZI Open House. In "Transfer-Foren" werden Referenten aus Politik, Wirtschaft und Forschung gemeinsam mit FZI-Direktoren vier große Themen der digitalen Transformation beleuchten: "Industrie 4.0 - Digitalisierung der Industrie", "Mobilität - Autonome Systeme im urbanen Raum", "Analytics und moderne Logistikkonzepte" und "Compliance, Datenschutz, IT-Sicherheit". Daneben präsentieren Forscherinnen und Forscher im FZI House of Living Labs von 13 bis 18 Uhr Arbeiten aus allen Gebieten der Anwendungsforschung am FZI, zum Beispiel selbstfahrende Fahrzeuge, Service-Roboter für die digitale Fabrik oder Energiemanagement im Smart Home. Donnerstag, 11. Februar, 9.30 Uhr bis 18 Uhr, 76131 Karlsruhe, Haid-und-Neu-Straße 5a Mehr: http://www.fzi.de/aktuelles/fzi-open-house/ Die Teilnahme ist kostenlos und für alle Interessierten offen. Für die Transfer-Foren ist aus Platzgründen eine Anmeldung erforderlich: http://bit.ly/1SFAUnr (Foto: KIT)


KIT klettert im weltweiten QS-Ranking nach oben

QS World University Ranking 2015 listet das KIT unter den TOP 100 / Natur- und Ingenieurwissenschaften besonders stark

E-Fahrzeuge senken Kosten und schonen die Umwelt

Projekt RheinMobil zeigt auf, ab wann sich Elektrofahrzeuge lohnen - und wann noch nicht / Positive ökologische und ökonomische Bilanz nach 300.000 Kilometern des Flottenversuchs

Forschertalent der Yale University kommt ans KIT

Der Physiker Ioan M. Pop erhält einen der mit bis zu 1,65 Millionen Euro dotierten Sofja Kovalevskaja-Preise 2015 der Alexander von Humboldt-Stiftung und baut mit dem Preisgeld am KIT eine eigene Arbeitsgruppe auf.

Eine Vision für das Karlsruhe der Zukunft

Projekt "SmartQuarterVision KA 2030+" entwirft mit breiter Bürgerbeteiligung eine Zukunftsvision für zwei Referenzstadtteile: Mühlburg und Knielingen

Strom regional erzeugen, nutzen und speichern

Einbindung von Batterien und Erdgas (PtG) als Stromspeicher erforschen / Ziel ist Entlastung des Strom-Fernübertragungsnetzes und autarke Energieversorgung auf Verteilnetzebene

Hitzewelle 2015 - Schwitzen auf der Wärmeinsel

Messungen des KIT zeigen: Während der Hitzewelle Anfang August war es in warmen Tropennächten in der Karlsruher Innenstadt bis zu 7 Grad wärmer als im Umland

Neues Kollegiengebäude Mathematik am KIT eröffnet

Moderne Lehr- und Forschungsstätte als Paradebeispiel nachhaltiger Campusarchitektur - Für die energetische Sanierung wurden rund 27 Millionen Euro investiert.

Echtzeit-Daten für die intelligente Elektromobilität

Verbundprojekt ELISE des Spitzenclusters Elektromobilität Süd-West entwickelt Schnittstellen für flexiblen Daten-Austausch in Echtzeit / Grundlage für systemübergreifende Anwendungen

Reale Mitbewerber steigern das Auktionsfieber

Sozialer Wettbewerb und Zeitdruck treiben bei Online-Auktionen den Preis hoch. Physiologische Messungen zeigen: Menschliche Mitbieter beeinflussen das Verhalten in elektronischen Märkten.

Computergrafik: weniger Rechenzeit für Sand

KIT, Disney Research und Cornell University entwickeln ein Verfahren zur effizienten Berechnung fotorealistischer Bilder von granularen Materialien wie Sand, Schnee, Salz oder Zucker



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