Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ging 2009 aus dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervor. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität des Landes Baden-Württemberg mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einem nationalen Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation. Mit knapp 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 730 Millionen Euro ist das KIT eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

 

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HEiKA-Symposium: "Energie der Zukunft - Zukunft der Energie" Die Heidelberg-Karlsruhe Research Partnership (HEiKA) veranstaltet am 13. Oktober wieder ein ganztägiges öffentliches Symposium zum Thema "Energie der Zukunft – Zukunft der Energie". Den Abendvortrag hält Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung. Donnerstag, 13. Oktober, ab 10 Uhr, KIT-Campus Süd, Geb. 11.40, Tulla-Hörsaal Vollständiges Programm: http://www.heika-research.de/deutsch/693.php

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Englisch für den Alltag: Das Sprachenzentrum Englisch bietet im Herbst zwei Kurse für Beschäftigte des KIT an Englisch für den Alltag B1.3, dienstags, 16 bis 17.30 Uhr, 25. Oktober bis 20. Dezember Englisch für den Alltag B2.4, dienstags, 17.30 bis 19 Uhr, 25. Oktober bis 20. Dezember Weitere Informationen und Link zur Anmeldung: http://www.spz.kit.edu/299.php Bitte beachten: Diese Kurse sind nur für Beschäftigte des KIT. Anmeldungen von Studierenden und Nicht-KIT-Angehörigen können nicht berücksichtigt werden. (Foto: Sandra Göttisheim, KIT)

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Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0 Sicherheitskritische Anwendungen in Automobilität, Luftfahrt und Industrie 4.0 bedürfen künftig deutlich steigender digitaler Rechenleistung. Diese lässt sich über Multicore-Technologien bereitstellen. Anhand von Demonstratoren zeigte das am KIT koordinierte Projekt ARAMiS, dass Mehrkernprozessoren sich grundsätzlich für sicherheitskritische Anwendungen eignen. Daran anknüpfend startete nun am KIT das Projekt ARAMiS II mit dem Ziel, Entwicklungsprozesse, Entwicklungswerkzeuge und Plattformen für den effizienten Einsatz industriell verfügbarer Multicore-Architekturen zu erforschen und zu optimieren. Mehr: http://bit.ly/2hge61f Foto: Auftritt von ARAMiS (rechts) auf der CeBIT 2016 am Messestand des BMBF und Demonstrator eines Steuergeräts aus ARAMiS (links). (Quelle: Georg Hofstetter)

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Am kommenden Samstag, 5. November, bringt bigFM mit der "Campus Comedy Tour" Newcomer-Comedians ans KIT - und wir verlosen unter allen Fans unserer Facebook-Seite 2×2 Tickets. Gewinnen könnt Ihr, indem Ihr bis Mittwoch, 2. November, 12 Uhr, eine E-Mail mit dem Betreff "bigFM Campus Comedy" an internetredaktion@pkm.kit.edu schickt. Es entscheidet das Los; die Gewinner*innen benachrichtigen wir per E-Mail bis spätestens Freitag, 4. November. Weitere Infos zu bigFM Campus Comedy (Audimax des KIT, Samstag, 5. November, 20 Uhr, Einlass ab 19 Uhr): http://bit.ly/2d4RqiF Rechtliche Hinweise: Das Gewinnspiel steht in keiner Verbindung zu Facebook und wird in keiner Weise von Facebook gesponsert, unterstützt oder organisiert. Ansprechpartner und Verantwortlicher ist alleine der Gewinnspielveranstalter (internetredaktion@pkm.kit.edu). Teilnehmerdaten geben wir nur im Falle eines Gewinns und nach vorheriger Einverständniserklärung weiter (zur Authentifizierung leiten wir Name und E-Mail-Adresse der Gewinner*innen an den Veranstalter weiter). Die Karten erhalten die Gewinner*innen am Veranstaltungstag vor Ort gegen Vorlage der Gewinnbestätigung.

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Vortragsrunde "Fokus Zukunft. Unser Leben 2050" "Mobilitätskonzepte der Zukunft – Wie kommen wir von A nach B im Jahr 2050?“ war am 17. November Thema der zweiten Veranstaltung der Vortragsrunde "Fokus Zukunft. Unser Leben 2050". Nach kurzen Impulsvorträgen von Dr. Claus Doll, Dr. Heike Hanagarth und Dr. Andreas Mehlhorn diskutieren die Referent*innen gemeinsam mit dem Publikum Aspekte wie all electric, all connected und fully automated. Fortgeführt wurden die Gespräche beim abschließenden Get Together. Die Vortragsrunde ist eine Kooperation des Lehrstuhls für Innovations- und TechnologieManagement (EnTechnon) am KIT, der Siemens AG und des Fraunhofer ISI. http://itm.entechnon.kit.edu/372_529.php (Foto: Fraunhofer ISI)

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Eine neue Wand für die Schimpansen Die Außenanlage für die Schimpansen im Karlsruher Zoo soll eine neue Rückwand bekommen. Architekturstudierende des KIT haben sie entworfen, im Juli haben sie wesentliche Elemente im Architekturlabor in der Westhochschule fertiggestellt. Die komplette Geschichte gibt's auf cliKIT: http://www.clickit-magazin.de/eine-neue-wand-fuer-die-schimpansen/ (Foto: Andreas Drollinger)

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Anmeldung zum Hochschulsport: Der Countdown läuft Ab dem kommenden Montag, 10. Oktober, könnt Ihr Euch online zu den Sportkursen im Wintersemester anmelden (nachdem Ihr den Semestersockelbeitrag gebucht habt!). Ab 9 Uhr werden die Kurse in stündlichen Intervallen freigeschaltet. Alle Infos zum Anmeldeverfahren: https://www.sport.kit.edu/hochschulsport/283.php (Foto: Pauline Fabry)

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Denkmalpflege: punktgenaue Instandsetzung spart Kosten Die denkmalgeschützte Waldbahn in Welzheim gehört zu den schönsten Bahnlinien in Süddeutschland. Ihre Viadukte sind jedoch ein Sanierungsfall. So weist das 100 Jahre alte Eisenbahnviadukt an der Laufenmühle Schäden wie etwa Risse im Stahlbeton auf. Würde man das Viadukt mit heutigen Standard-Methoden sanieren, wären der Aufwand und die Kosten immens und der Denkmalcharakter gefährdet. Im Rahmen des KIT Innovation Hub „Prävention im Bauwesen“ ist es nun gelungen, die richtigen Partner zusammen zu holen und einen maßgeschneiderten Ansatz für eine nachhaltige Instandsetzung des Viadukts zu entwickeln. Mehr: http://bit.ly/2dssAph Foto: Von einer mobilen Arbeitsbühne unterhalb des Laufenmühle-Viadukts wurden detaillierte Zustandsaufnahmen per Radar und Ultraschall durchgeführt (Bildquelle: IONYS / KIT).


Der European Campus erhält den Prix Bartholdi

Wissenschaftsministerin Theresia Bauer überreicht dem Universitätsverbund die Auszeichnung

Wolkenbildung: Wie Feldspat als Gefrierkeim wirkt

Eiskristalle wachsen zuerst an Defekten auf der Oberfläche der Partikel - Publikation in Science

Leibniz-Preis für Britta Nestler

Wissenschaftlerin des KIT erhält den wichtigsten Forschungspreis Deutschlands für ihren Beitrag zur computergestützten Materialforschung - Gottfried Wilhelm Leibniz-Preis ist mit 2,5 Millionen Euro dotiert

KIT steht im Schaufenster für intelligente Energieversorgung

Demonstrationsprojekt C/sells im Rahmen des SINTEG Programmes (Schaufenster für intelligente Energieversorgung) des BMWi startet - Staatssekretär Rainer Baake überreicht Bescheid

Mehrkernprozessoren für Mobilität und Industrie 4.0

ARAMiS II erhöht Sicherheit, Effizienz und Komfort durch Einsatz von Multicore-Technologien in Fahrzeugen, Flugzeugen und Produktionsanlagen - BMBF fördert Projekt mit 15 Millionen Euro

Wissenschaft in der Stadt: Schaufensterbummel mit Meerblick

Video-Projekt "Schaufenster Ozean" des KIT startet am 19. Dezember in Karlsruhe - Bundesforschungsministerium fördert den Beitrag zum Wissenschaftsjahr 2016*17

Bioabbaubare Polymer-Beschichtung für Implantate

Bioabbaubare Polymere durch chemische Gasphasenabscheidung erstmalig mit abbaubarem Rückgrat synthetisiert / Paper in Angewandte Chemie

Neues Portal der Wissenschaftskommunikation

wissenschaftskommunikation.de geht heute live - mit Trends, Hintergründen und vielen Informationen

Innovation: Optische Technologien verändern die Welt

Zehn Jahre exzellente interdisziplinäre Forschung und Lehre an der Graduiertenschule Karlsruhe School of Optics & Photonics (KSOP) - Festakt am 7. Dezember 2016

Makromoleküle: Mit Licht zu Präzisionspolymeren

Neuartige Methode nutzt erstmals Licht für zielgerichtetes Design definierter Molekülketten / Veröffentlichung in Nature Communications



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