Karlsruher Institut für Technologie (KIT)

Das Karlsruher Institut für Technologie (KIT) ging 2009 aus dem Forschungszentrum Karlsruhe und der Universität Karlsruhe hervor. Im KIT vereinen sich die Missionen der beiden Vorläufer-Institutionen: einer Universität des Landes Baden-Württemberg mit Aufgaben in Lehre und Forschung und einem nationalen Großforschungszentrum der Helmholtz-Gemeinschaft mit programmorientierter Vorsorgeforschung. Innerhalb dieser Missionen positioniert sich das KIT entlang der drei strategischen Handlungsfelder Forschung, Lehre und Innovation. Mit knapp 9.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern und einem Jahresbudget von etwa 730 Millionen Euro ist das KIT eine der weltweit größten Forschungs- und Lehreinrichtungen.

 

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Weitere Informationen zum KIT auf http://www.kit.edu.

 

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KIT: Noname

Wie Schalter in Bakterien funktionieren Viele Bakterien besitzen molekulare Kontrollelemente, über die sie Gene an- und abschalten können. Diese Riboschalter eröffnen neue Möglichkeiten bei der Entwicklung von Antibiotika oder auch zum Aufspüren und Abbauen von Umweltgiften. Wie die Riboschalter funktionieren, haben Forscher des KIT, der Universität Heidelberg und der Freie Universität Berlin nun anhand von lichtoptischer Mikroskopie an Einzelmolekülen grundlegend untersucht. Darüber berichten sie in der Zeitschrift Nature Chemical Biology. Mehr: http://bit.ly/2ymHOX2 (Abbildung: APH/KIT)

KIT: Noname

Advice on studies at KIT for refugees: No counselling hours on December 28, 2017, and January 4, 2018. http://www.kit.edu/kit/fluechtlinge.php http://www.kit.edu/kit/english/refugees.php

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Watching. You. Die Schauburg zeigt am kommenden Donnerstag den Dokumentarfilm "Citizenfour" über Edward Snowden. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Der Film- und Diskussionsabend, den die IT-Sicherheitsregion Karlsruhe (http://bit.ly/2kG40cN9) und das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale gemeinsam veranstalten, ist Auftakt der Filmreihe Traumfabrik. Thema der Reihe im Wintersemester: "BIG BROTHER: Surveillance Cinema. Pluralistische Freiheit oder totale Kontrolle?" Weitere Infos: http://bit.ly/2yfPZak

KIT: Noname

Ja ist denn schon…? Studierende, die gestern ins Kollegiengebäude am Ehrenhof kamen, staunten nicht schlecht: Für die offizielle Weihnachtskarte für das KIT fand dort ein Fotoshooting mit weihnachtlichem Motiv statt. Aber hey, Lebkuchen stehen schon seit September im Supermarktregal, und in acht Wochen ist tatsächlich Weihnachten. ;) (Foto: Markus Breig, KIT)

KIT: Noname

"Vinylplatten, Kaffeemühlen für den Handbetrieb, Spiegelreflexkameras" Was steckt hinter der boomenden Techniknostalgie? Dieser Frage gehen im Campus Report Autor Stefan Fuchs und sein Gesprächspartner nach, der Technikhistoriker Kurt Möser (Foto). Beitrag auf Soundcloud (2:24 min): http://bit.ly/2Bnmhn2 (Archivfoto: Irina Westermann, KIT)

KIT: Timeline Photos

HEiKA-Symposium: "Energie der Zukunft - Zukunft der Energie" Die Heidelberg-Karlsruhe Research Partnership (HEiKA) veranstaltet am 13. Oktober wieder ein ganztägiges öffentliches Symposium zum Thema "Energie der Zukunft – Zukunft der Energie". Den Abendvortrag hält Prof. Dr. Ferdi Schüth, Direktor des Max-Planck-Instituts für Kohlenforschung. Donnerstag, 13. Oktober, ab 10 Uhr, KIT-Campus Süd, Geb. 11.40, Tulla-Hörsaal Vollständiges Programm: http://www.heika-research.de/deutsch/693.php

KIT: Noname

Tour Eucor 2018 Freizeitradler und Profi-Pedaleure, Bergziegen und Domestiken aufgepasst: Ab Februar könnt ihr euch für die diesjährige Tour Eucor anmelden! Alle Infos: https://www.tour-eucor.org/de/main (Archivfoto: Tanja Meißner, KIT)

KIT: Noname

Alumnus des KIT auf „Forbes 30 Under 30“ gelistet Das Wirtschaftsmagazin zählt Pascal Stichler zu den einflussreichsten jungen Europäern in der Kategorie „Finance“ Pascal Stichler, Alumnus des KIT, hat es mit seiner Plattform „Carl“ für mittelständische Unternehmensverkäufe auf die Liste „Forbes 30 Under 30 Europe“ des Jahres 2018 in der Kategorie „Finance“ geschafft. Mit dieser Auszeichnung zählt das Wirtschaftsmagazin Stichler sowie Kurosch D. Habibi, mit dem er gemeinsam die Carl Finance GmbH gründete und führt, zu den einflussreichsten jungen Europäern. Carl bringt KMU, Berater und Investoren regionen- und branchenübergreifend zusammen. Mehr: http://bit.ly/2sPGiPp (Foto: Carl Finance GmbH)


Der digitale Wandel und seine Folgen für Arbeitsleben und Gesellschaft

"Arbeitswelten der Zukunft" im Fokus der Jahresfeier des KIT 2018

Agent 007: Organische Moleküle als Geheimnisträger

Wissenschaftler des KIT designen chemische Verbindungen, die als Passwörter für verschlüsselte Informationen eingesetzt werden können - Veröffentlichung in Nature Communications

Erfolgreich Studieren in Karlsruhe: Yes, it’s #Humboldt

Projektvorstellung und öffentliche Podiumsdiskussion über Lehre und Lernen mit Wissenschaftsministerin Bauer am 25. April 2018

Julius Wess-Preis 2017 geht an Francis Halzen

Der Physiker erhält den Preis für seine wissenschaftlichen Leistungen auf dem Gebiet der Astroteilchenphysik und seine führende Rolle im internationalen Experiment IceCube

Tsunamis könnten Tourismusbranche jährlich mehrere hundert Millionen Dollar kosten

Wissenschaftler entwickeln globalen Tsunami-Risikoindex für Strandtourismus - $250 Mio. Verlust jedes Jahr - Milliardenschäden bei einzelnen Ereignissen möglich, auch im Mittelmeer

Neue Graduiertenschule für Astroteilchenphysik

"Helmholtz International Research School for Astroparticle Physics and Enabling Technologies" mit Argentinien wird am 17. April 2018 am KIT offiziell eröffnet

Redox-Flow-Batterie: Netzspeicher für die Energiewende

Forscher am KIT erwarten einen Durchbruch der Flow-Technologie und stellen ein automatisches Batterie-Management vor

Hilfsroboter: "Ja, kommt der denn mit meiner Katze zurecht?"

Forscherinnen und Forscher des KIT entwickeln einen Hilfsroboter für die Pflege zu Hause, der menschliche Bedürfnisse erkennen soll. Dabei ergeben sich überraschende Herausforderungen.

Spatenstich für den ZEISS Innovation Hub @ KIT

Neue Ansiedlung von ZEISS an einem der innovativsten Standorte Deutschlands - Raum für Ausgründungen und intensive Zusammenarbeit von Wirtschaft und Wissenschaft - Platz und Flexibilität auf 12.000 Quadratmetern durch Investition von 30 Millionen Euro

Mikro-Energieversorgung ohne Batterie und Kabel

Das Start-up des KIT otego GmbH hat mit "oTEG" den weltweit ersten kommerziellen gedruckten Thermoelektrischen Generator entwickelt



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