Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung

Die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln Hochleistungswerkstoffe für die Autos und Flugzeuge von morgen, umweltschonende Technologien, Biomaterialien für Regenerative Therapien und erforschen den Klimawandel sowie die norddeutsche Küsten- und Meeresumwelt.

Was bewegt uns?

Wer sind wir?

Wo sind wir?

Informieren Sie sich in unserem aktuellen Imagefilm über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.


05.03.2015

HZG:

Für junge Wissenschaftler interessant: Sieben Post-Doc-Stellen für Erdsystemforschung werden von der Earth-League eingrichtet. Führende Forschungsinstitute aus mehr als 10 Ländern haben sich in der „Earth League“ zusammengeschlossen. Die PostDocs werden ein internationales Team bilden, die Stellen verteilen sich weltweit auf 5 Institutionen. Eine ist das Climate Service Center 2.0 in Hamburg. Die Bewerbungsfrist endet am 1. Mai 2015. Mehr Infos: http://www.the-earth-league.org/earth-doc-program.html

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24.02.2015

HZG: Leichtgewichte aus Magnesium für die Autos von morgen

Ein neuer Film über unsere Kooperation mit dem e-gnition Team der TU-Hamburg-Harburg.

13.02.2015

HZG:

Herzlichen Glückwunsch! Jugend forscht Regional-Wettbewerb im Helmholtz-Zentrum Geesthacht ist beendet. Die Sieger stehen fest. Jetzt heißt es: Auf nach Kiel. Mehr unter: http://www.hzg.de/public_relations_media/news/058053/index.php.de

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FerryBox - Wenn Fähren zu Forschungsschiffen werden

Die Idee ist genial: Schiffe die auf festen Routen fahren, werden mit Messgeräten zur Erforschung der Meeresumwelt ausgestattet. Wissenschaftler des Institutes für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben die Idee...





Helmholtz-Zentrum Geesthacht
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Edelstahl statt Gold

Die Abteilung Hybride Materialsysteme des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) setzte sich im Förderprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft durch. Insgesamt gab es 23 Anträge, fünf wurden zur Förderung mit einer Helmholtz-CAS Joint Research Groups (HCJRG) ausgewählt.

Unsere Winterstürme bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

Während extreme Hitzewellen in einem deutlichen Zusammenhang zum Klimawandel stehen, ist diese klare Abhängigkeit für andere Extremereignisse wie Starkregen, Dürren oder Stürme nicht immer erkennbar. Diese Erkenntnisse wurden jetzt in dem internationalen Bericht „Explaining Extreme Events of 2013 from a Climate Perspective” veröffentlicht. Für den Bericht beleuchteten 20 internationale Forschungsgruppen die Ursachen von 16 im Jahr 2013 weltweit aufgetretenen extremen Wetterereignissen. Auch Dr. Frauke Feser und Prof. Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht gehören zu den Autoren der international beachteten Publikation.

Neue Fügetechniken für Flugzeugbau: Juniorprofessor mit Georg-Sachs-Preis ausgezeichnet

Juniorprofessor Dr.-Ing. Sergio Amancio vom Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Damit wurden seine Leistungen im Bereich Kunststoff-Metall-Fügeverfahren für Anwendungen im Flugzeug- und Fahrzeugbau gewürdigt.