Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung

Die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln Hochleistungswerkstoffe für die Autos und Flugzeuge von morgen, umweltschonende Technologien, Biomaterialien für Regenerative Therapien und erforschen den Klimawandel sowie die norddeutsche Küsten- und Meeresumwelt.

Was bewegt uns?

Wer sind wir?

Wo sind wir?

Informieren Sie sich in unserem aktuellen Imagefilm über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.


22.10.2014

HZG: Grüße aus China!

Sonnige Grüße von den Küstenforschungs-Kollegen vom Sino-German Workshop “Coastal Oceans: Interdiscipinary Scientific Prediction and Management” in Qingdao!

21.10.2014

HZG: Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Materialforschung und Küstenforschung - Startseite

Unsere Website hat ein neues Outfit und eine neue Struktur bekommen!

17.10.2014

HZG: Das Freitagsfoto

Das Freitagsfoto der Geesthachter Küstenforscher gibt Rätsel auf. Was könnte das wohl sein? Auflösung in der kommenden Woche unter www.kuestenforschung.wordpress.com!


FerryBox - Wenn Fähren zu Forschungsschiffen werden

Die Idee ist genial: Schiffe die auf festen Routen fahren, werden mit Messgeräten zur Erforschung der Meeresumwelt ausgestattet. Wissenschaftler des Institutes für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben die Idee...





Helmholtz-Zentrum Geesthacht
Zentrum für Material- und Küstenforschung
Presse- und Öffentlichkeitsarbeit
Max-Planck-Str. 1
21502 Geesthacht
Telefon: +49(0)4152 87 1677
E-Mail: presse@hzg.de

RSS-Feed

Edelstahl statt Gold

Die Abteilung Hybride Materialsysteme des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) setzte sich im Förderprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft durch. Insgesamt gab es 23 Anträge, fünf wurden zur Förderung mit einer Helmholtz-CAS Joint Research Groups (HCJRG) ausgewählt.

Unsere Winterstürme bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

Während extreme Hitzewellen in einem deutlichen Zusammenhang zum Klimawandel stehen, ist diese klare Abhängigkeit für andere Extremereignisse wie Starkregen, Dürren oder Stürme nicht immer erkennbar. Diese Erkenntnisse wurden jetzt in dem internationalen Bericht „Explaining Extreme Events of 2013 from a Climate Perspective” veröffentlicht. Für den Bericht beleuchteten 20 internationale Forschungsgruppen die Ursachen von 16 im Jahr 2013 weltweit aufgetretenen extremen Wetterereignissen. Auch Dr. Frauke Feser und Prof. Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht gehören zu den Autoren der international beachteten Publikation.

Neue Fügetechniken für Flugzeugbau: Juniorprofessor mit Georg-Sachs-Preis ausgezeichnet

Juniorprofessor Dr.-Ing. Sergio Amancio vom Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Damit wurden seine Leistungen im Bereich Kunststoff-Metall-Fügeverfahren für Anwendungen im Flugzeug- und Fahrzeugbau gewürdigt.