Helmholtz-Zentrum Geesthacht Zentrum für Material und Küstenforschung

Die Wissenschaftler des Helmholtz-Zentrums Geesthacht entwickeln Hochleistungswerkstoffe für die Autos und Flugzeuge von morgen, umweltschonende Technologien, Biomaterialien für Regenerative Therapien und erforschen den Klimawandel sowie die norddeutsche Küsten- und Meeresumwelt.

Was bewegt uns?

Wer sind wir?

Wo sind wir?

Informieren Sie sich in unserem aktuellen Imagefilm über das Helmholtz-Zentrum Geesthacht.


18.12.2014

HZG:

Eine 11. Klasse des Charlotte-Paulsen-Gymnasiums Hamburg mit Physik- Profil testet selbstgebaute Antriebe von Fahrzeugen. Wer wird gewinnen? Die Batteriewagen oder die Wasserstofffahrzeuge?

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18.12.2014

HZG: Nach 41 Jahren

Nach 41 Dienstjahren entlässt das Helmholtz-Zentrum Geesthacht die Grafikerin Beate Gardeike aus dem Institut für Küstenforschung in den wohlverdienten Ruhestand. Wir sagen DANKE und wünschen alles Gute!

15.12.2014

HZG: Highlight-Thema Dezember 2014 Die Hoffnung auf weiße Weihnachten schmilzt dauerhaft In... - Aktuelle

I'm dreaming of a white christmas... ertönt es gerade allerorts im Radio. Doch die Hoffnung auf weiße Weihnachten in Norddeutschland könnte dauerhaft schmelzen. Mehr dazu im aktuellen Highlight-Thema der Küstenforschung: http://www.hzg.de/institutes_platforms/coastal_research/news/index.php.de#tab-17


FerryBox - Wenn Fähren zu Forschungsschiffen werden

Die Idee ist genial: Schiffe die auf festen Routen fahren, werden mit Messgeräten zur Erforschung der Meeresumwelt ausgestattet. Wissenschaftler des Institutes für Küstenforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht haben die Idee...





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Edelstahl statt Gold

Die Abteilung Hybride Materialsysteme des Helmholtz-Zentrums Geesthacht (HZG) setzte sich im Förderprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft durch. Insgesamt gab es 23 Anträge, fünf wurden zur Förderung mit einer Helmholtz-CAS Joint Research Groups (HCJRG) ausgewählt.

Unsere Winterstürme bisher nicht vom Klimawandel beeinflusst

Während extreme Hitzewellen in einem deutlichen Zusammenhang zum Klimawandel stehen, ist diese klare Abhängigkeit für andere Extremereignisse wie Starkregen, Dürren oder Stürme nicht immer erkennbar. Diese Erkenntnisse wurden jetzt in dem internationalen Bericht „Explaining Extreme Events of 2013 from a Climate Perspective” veröffentlicht. Für den Bericht beleuchteten 20 internationale Forschungsgruppen die Ursachen von 16 im Jahr 2013 weltweit aufgetretenen extremen Wetterereignissen. Auch Dr. Frauke Feser und Prof. Hans von Storch vom Institut für Küstenforschung des Helmholtz-Zentrums Geesthacht gehören zu den Autoren der international beachteten Publikation.

Neue Fügetechniken für Flugzeugbau: Juniorprofessor mit Georg-Sachs-Preis ausgezeichnet

Juniorprofessor Dr.-Ing. Sergio Amancio vom Institut für Werkstoffforschung am Helmholtz-Zentrum Geesthacht (HZG) erhielt den Georg-Sachs-Preis der Deutschen Gesellschaft für Materialkunde (DGM). Damit wurden seine Leistungen im Bereich Kunststoff-Metall-Fügeverfahren für Anwendungen im Flugzeug- und Fahrzeugbau gewürdigt.