Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


16.09.2014

HZDR: Helmholtz Perspektiven 09-10/2014

Obwohl schätzungsweise 95% unseres Universums aus Dunkler Energie und Dunkler Materie bestehen, kennt niemand ihre genaue Beschaffenheit. Doch mit dem HADES-Experiment sind HZDR-Forscher, Kollegen vom GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und Wissenschaftler anderer europäischer Institution dem wohl „unbekanntesten Forschungsobjekt“ der Welt auf der Spur. Mehr dazu erfährt man in der Rubrik #HelmholtzExtrem in der neuen Ausgabe von „Helmholtz Perspektiven“: http://www.helmholtz.de/fileadmin/user_upload/04_mediathek/perspektiven/sept_okt_14/index.html#/2

15.09.2014

HZDR:

1 = 2! :D Dafür will der Mathematiker James Tanton von der Mathematical Association of America am Donnerstag gleich ein Dutzend "Beweise" liefern. Wer gern herausfinden möchte, wo bei den angeblichen Beweisen die Fehler liegen, der sollte um 18:30 Uhr beim ersten öffentlichen Vortrag der "Matrix Conference" im Mathematikhörsaal der TU Dresden vorbei schauen. Mehr Infos: https://www.facebook.com/events/1462917493975012/ Der Flyer als PDF: http://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=42599

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11.09.2014

HZDR:

So ein schwebender Neodym-Magnet ist doch immer wieder faszinierend, oder? :) In unserem Schülerlabor DeltaX konnten heute 24 Elftklässer aus 20 verschiedenen Ländern an Tieftemperatur-Messplätzen mit flüssigem Stickstoff die Leitfähigkeit von Supraleitern untersuchen. Möglich machte es die TU9 German Institutes of Technology e.V.-ING-Woche der TU Dresden: In der Probestudienwoche können Schüler von Auslands- und Sprachdiplomschulen die vielfältigen Studienmöglichkeiten in #Dresden kennenlernen.

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10.09.2014

HZDR: CERN in 3 minutes

Das Lieblingskind aller Teilchen-Physiker kommt heute ins schulfähige Alter. ;) Heute vor sechs Jahren wurde zum ersten Mal ein Protonenpaket durch die Weltmaschine am CERN geschickt. Mittlerweile wurden alle Kinderkrankheiten auskuriert und gute Vorschulleistung ermöglichten sogar den Nachweis des Higgs-Bosons. Seither wird der #LHC von seinen „Eltern“ auf die künftigen Aufgaben ab dem Neustart 2015 vorbereitet. Wir gratulieren den Kollegen in der Schweiz!

09.09.2014

HZDR: Multiphase Flow Projekt im Irak (entdeckt 01/2014)

Heute hatten wir Besuch aus dem Irak :D Der Präsident der University of Zakho und der Direktor des Multiphase Flow Projektes besichtigten am Vormittag unser Institut für #Fluiddynamik. Hintergrund ist eine Kooperation des HZDR mit der Universität Zakho, die im kurdischen Norden des Iraks liegt. Für den geplanten Aufbau und Betrieb einer Versuchshalle bringt das HZDR dort seine Expertise auf dem Gebiet der Anlagenplanung und der Mehrphasen-Messtechnik ein. Mehr Infos zum Projekt gibt es auch im aktuellen "entdeckt": http://www.hzdr.de/FZD/epaper/entdeckt_1_2014/#/40 Foto (v.l.n.r.): Eckhard Schleicher, Prof. Uwe Hampel (beide Institut für Fluiddynamik, HZDR); Dr. Lokman Aziz Abdulkareem (Direktor des Multiphase Flow Projektes); Prof. Joachim Wosnitza (Stellvertretender Wissenschaftlicher Vorstand, HZDR); Dr. Lazgin Abdi Jamil (Präsident der Universität Zakho); Dr. Gunter Gerbeth (Direktor des Instituts für Fluiddynamik, HZDR)



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
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Ausgezeichnete Forschung für die moderne Protonentherapie - 05.09.2014

Die Behnken-Berger-Stiftung zeichnet den Physiker Dr. Karl Zeil vom Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) für seine Promotionsarbeit zu einer neuartigen Beschleunigertechnologie für die Krebstherapie mit geladenen Teilchen aus. Er erhält den mit 15.000 Euro dotierten ersten Nachwuchspreis im Rahmen der Eröffnungsveranstaltung der Dreiländertagung für medizinische Physik am 7. September 2014 in Zürich.

Eiweißscheren in Tumoren sichtbar gemacht - 01.09.2014

Enzyme erfüllen im menschlichen Körper viele wichtige Aufgaben. Im Inneren von kleinsten Zellorganellen hilft die Gruppe der Cathepsine beispielsweise gesunden Zellen beim Abbau von Eiweißstoffen. Zum Problem werden diese Enzyme hingegen, wenn sich im umliegenden Gewebe Krebszellen ausbreiten. Dann begünstigen sie das Tumorwachstum. Wissenschaftler des HZDR haben nun erstmals eine radioaktive Sonde entwickelt, mit der sie Cathepsine – und damit Krebszellen – aufspüren und charakterisieren können. In Experimenten konnten sie bereits nachweisen, dass die verwendete Substanz verstärkt von erkranktem Gewebe aufgenommen wird.

Neue Filtertechnologie: Mit Edelgas Poren in Edelstahl bohren - 28.08.2014

Zwei Investoren für Frühphasen-Finanzierung steigen im August 2014 bei dem Startup i3 Membrane GmbH ein. Der High-Tech Gründerfonds aus Bonn und der Innovationsstarter Fonds aus Hamburg investieren in die Entwicklung und Markteinführung einer neuen Filtertechnologie. Stabiler, flexibler und umweltfreundlich ist die neue High-Tech Membran aus Edelstahl, für deren Herstellung nur Edelgas und Strom benötigt werden. Das Verfahren wurde zusammen mit dem HZDR entwickelt und wird von der Deutschen Bundesstiftung Umwelt gefördert.

Willkommen und Abschied bei der HZDR-Lehrjahreseröffnung - 27.08.2014

Ein erfolgreiches Lehrjahr am HZDR geht zu Ende und schon beginnt das nächste: Am heutigen Mittwoch, den 27.08.2014, wurden 16 Absolventen des vergangenen Ausbildungsjahrs verabschiedet und zugleich zwölf neue Azubis am Rossendorfer Campus begrüßt. Zudem wurde der Preis für den besten Auszubildenden 2014 verliehen.

Messungen unter Big-Bang-Bedingungen bestätigen Lithium-Problem - 25.08.2014

Die Astrophysik hat ein hartnäckiges Problem und das heißt Lithium: Das Element kommt nicht in den Mengen in Sternen vor, die rechnerisch für die Lithium-Entstehung nach dem Big Bang vorhergesagt werden. Doch die Berechnungen stimmen – das konnte jetzt erstmals auch experimentell im Untertagelabor im italienischen Gran-Sasso-Bergmassiv bestätigt werden. Forscher des HZDR untersuchten dort in einem internationalen Team, wieviel Lithium unter Urknall-Bedingungen entsteht. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift "Physical Review Letters" veröffentlicht.