Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Endlager-Forschung am HZDR. Anspruchsvoll und notwendig. [Fast Forward Science 2015]

Deutschland steht vor einer großen Herausforderung: Für die Sicherheit künftiger Generationen müssen wir unseren hochradioaktiven Abfall zuverlässig in einem Endlager verwahren. Über Hunderttausende von Jahren und mehrere Eiszeiten hinweg dürfen radiotoxische Schwermetalle nicht in die Umwelt gelangen. Wissenschaftler am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) erforschen deshalb Ausbreitungs- und Rückhaltemechanismen von Radionukliden im Umfeld eines potentiellen, zukünftigen Endlagers. Dabei ist Teamarbeit von Chemikern, Physikern, Biologen und Geologen gefragt: Mit modernen spektroskopischen Methoden entschlüsseln sie, wie die chemischen Prozesse auf molekularer Ebene ablaufen. Bestandteile des Endlager-Gesteins können beispielsweise mit den Schwermetallen Verbindungen eingehen und so als zusätzliche Barriere dienen. Auch spezielle Bakterien, die in Biofilmen alter Bergwerke zu finden sind, können Uran, Neptunium, Plutonium oder Americium binden. Doch wie dauerhaft...



DocClip (ENG): Bezu Teschome – DNA Origami for Nanoelectronics and Plasmonics

DocClip (ENG): Max Frenzel – Gallium, Germanium & Indium in Raw Materials

HZDR-DocClip (ENG): Axel Huebl – GPU Computing for Laser-plasma Accelerators

DocClip (ENG): Salar Azizi – Breakup and Coalescence Models for Bubble Columns

DocClip (ENG): Richard Wilhelm – Slow Highly Charged ions & Solid State Surfaces


24.07.2015

HZDR: Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics

Kreative Essensidee gesucht? Unsere Kollegen vom Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics hätten da einen Vorschlag. Wir wünschen ein schönes Wochenende.

15.07.2015

HZDR:

Überwältigende Resonanz auf den ersten SommerferienForscherTag im #Schülerlabor des HZDR! :D Insgesamt 22 Schüler erforschten heute Lichtspektren, Farbmischung und Farbwahrnehmung mit dem #DeltaX-Team. Bei einer Führung an unserem Institut für #Fluiddynamik erfuhren die Schüler zudem, wie unsichtbare elektromagnetische Strahlung in der Wissenschaft zum Einsatz kommt. Mehr Informationen zu unserem Schülerlabor: www.hzdr.de/deltax

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13.07.2015

HZDR:

Frauenrunde im Schülerlabor #DeltaX! :) Im Rahmen der Aktion Girls' Tandem TU Chemnitz besuchten uns heute vier Neuntklässlerinnen und eine Mentorin der TU Chemnitz. In dem Projekt werden Schülerinnen für ein Semester von einer Studentin aus den MINT-Wissenschaften betreut, um mehr über naturwissenschaftliche Studiengänge und Forschung zu erfahren. Neben Experimenten zu Lichtspektren im Schülerlabor stand auch ein Besuch in unserem Institut für Ressourcenökologie auf dem Programm.

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10.07.2015

HZDR:

Lust auf Kunst und Wissenschaft?! Bei der morgigen Dresdner #Museumssommernacht gibt es auch zwei Ausstellungen mit HZDR-Beteiligung: Die "Bildtaktik" in der ALTANA.Galerie der TU Dresden (letztmalig geöffnet): http://tu-dresden.de/veranstaltungen/termin/?id=TUD55782fc33c93b Und die #HiLights!-Ausstellung in den Technische Sammlungen Dresden: http://museumsnacht.dresden.de/msn2015/museen/Technische-Sammlungen.php Mit einem kleinen Vorgeschmack von "HiLights!" verabschieden wir uns ins Wochenende! :D

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09.07.2015

HZDR:

Licht an – Molekül an: Der Lichtstrahl schaltet ein einzelnes Diarylethen-Molekül in einen geschlossenen Zustand (rote Atome), sodass Strom durch das Molekül und dessen Nanodrähte rechts und links fließen kann. An deren Enden sind Elektroden aus Gold angeschlossen. (Grafik: HZDR/Pfefferkorn)

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Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

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Molekularer Spion gegen Krebs - 03.08.2015

Erstmals konnten Wissenschaftler des HZDR gemeinsam mit Kollegen der Universität Zürich und der Ruhr-Universität Bochum eine neue Methode für die Tumordiagnose erfolgreich unter realitätsnahen Bedingungen testen. Bei dem Verfahren wird zunächst ein Antikörper als „Spion“ vorausgeschickt, der die erkrankten Zellen aufspürt und an ihnen bindet. Dieser Antikörper zieht wiederum eine radioaktiv markierte Sonde an, die anschließend verabreicht wird. Dadurch konnten die Forscher den Tumor mit einem tomographischen Verfahren deutlich visualisieren.

Helmholtz investiert 46 Mio. Euro in neue Labor-Plattform - 29.07.2015

Der Helmholtz-Senat hat die Einrichtung einer groß angelegten Infrastruktur für die Synthese und Entwicklung neuartiger Materialsysteme zur Energieumwandlung und -speicherung beschlossen. Das Gesamtvolumen beträgt rund 46 Mio. Euro (2016 - 2020). Die Einrichtung der Helmholtz Energy Materials Foundry (HEMF) wird vom Helmholtz-Zentrum Berlin koordiniert. Das HZDR und vier weitere Helmholtz-Zentren (DLR, FZ Jülich, HZG und KIT) beteiligen sich an Konzeption und Aufbau. Die neue Plattform HEMF soll auch externen Nutzergruppen aus Universitäten und außeruniversitären Instituten aus dem In- und Ausland sowie der Industrie zur Verfügung stehen.

Auftakt zum Sommerstudenten-Programm 2015 - 28.07.2015

Mit einer Auftaktveranstaltung am Montag, dem 27. Juli, wurde das „Summer Students Program 2015“ am HZDR eröffnet. Zwischen Juli und September erhalten 18 Studenten aus elf Nationen die Möglichkeit, zu aktuellen Themen aus den Bereichen Energie, Materie und Gesundheit zu forschen. Mit Teilnehmern aus Chile, Polen, Peru, Weißrussland, Spanien oder China unterstreicht das Programm zugleich, wie wichtig internationaler Austausch in der Wissenschaft ist.

Mysteriöse Verfärbungen am Großen Wendelstein - 22.07.2015

Bei Restaurierungsarbeiten am „Großen Wendelstein“ – einer über 20 Meter hohen, steinernen Wendeltreppe im Schloss Hartenfels im sächsischen Torgau – haben Forscher abnorm starke Verfärbungen bei einigen Bauteilen entdeckt. Ursache für die bräunlichen Flecken im Sandstein waren organische Verbindungen, die während der Behandlung an die Oberfläche gebracht wurden. Dies konnten Wissenschaftler des IDK und des HZDR mit Hilfe spektroskopischer Verfahren nachweisen.

Symposium in Liverpool markiert Höhepunkt des LA³NET-Programms - 17.07.2015

Nachwuchs-Wissenschaftler für Laser und Beschleuniger-Forschung begeistern – das war das Ziel des „Symposium on Lasers and Accelerators for Science & Society“, das am 26. Juni in Liverpool stattfand. Die Veranstaltung bildete zugleich den Höhepunkt des EU-Trainingsprogramms LA3NET (LAsers for Applications at Accelerator facilities), dem auch das HZDR angehört. Insgesamt nahmen 100 Forscher und 150 Abiturienten und Lehrer aus ganz Europa an der Veranstaltung teil.