Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


25.03.2015

HZDR: Falling Walls Lab Jülich

Noch ein weiterer interessanter Wettbewerb: Unter anderem am Forschungszentrum Jülich findet in diesem Jahr das "Falling Walls Lab" statt. Dort kann man ein Stipendium gewinnen und erhält die Chance, zum Finale bei der Falling Walls Conference in Berlin zu reisen. 2013 war die HZDR-Doktorandin Karina Pombo Garcia beim Finale dabei. Im #Blog des Veranstalters hat sie ihre Eindrücke geschildert: http://falling-walls.com/blog/Insight+How+I+became+a+Falling+Walls+Lab+Finalist-3299

24.03.2015

HZDR: Science Slam im Wissenschaftsjahr: Zukunftsstadt

Wichtige Infos für alle Fans des wissenschaftlichen Slammens: Das Haus der Wissenschaft Braunschweig veranstaltet den bundesweiten Science Slam im Wissenschaftsjahr. Für den Regionalwettbewerb Ost sind in diesem Jahr die Leipziger Kollegen des Helmholtz-Zentrum für Umweltforschung - UFZ zuständig. Wer also gern auf einer Bühne zeigen möchte, wie spannend Forschung ist, der sollte die erste Infoveranstaltung am 21.04.2015 um 11 Uhr im Vortragssaal des UFZ-Hauptgebäudes nicht verpassen.

23.03.2015

HZDR:

Zur Eröffnung von Ideen 2020 - Ein Rundgang durch die Welt von morgen im russischen Kasan wird HZDR-Wissenschaftlerin Dr. Sabine Kutschke heute einen Impulsvortrag halten. Darin erläutert die Forscherin, wie wir weniger Ressourcen verbrauchen und wie Rohstofftechnologien der Zukunft – etwa die Erzaufbereitung durch Bakterien – aussehen könnten. Die Wanderausstellung gibt es seit 2013 und ist eine Initiative der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. Mehr dazu: http://www.ideen2020.de/4346/kasan/

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19.03.2015

HZDR: Eine (fast) totale Sonnenfinsternis - Spektrum der Wissenschaft

Passend zur morgigen Sonnenfinsternis fasst Spektrum der Wissenschaft die wichtigsten Informationen zusammen. Viel Spaß beim Beobachten: http://www.spektrum.de/news/eine-partielle-sonnenfinsternis-ueber-mitteleuropa/1336133

17.03.2015

HZDR:

HZDR-Wissenschaftler Martin Rudolph, den wir in unserem aktuellen Mitarbeitermagazin als neuen Freiberger Abteilungsleiter vorstellen, ist heute beim Jahrestreffen der Grenz- und Oberflächenexperten von ProcessNet in Magdeburg. Dort präsentiert er unter anderem seine Forschung mit Partikelsonden. Diese nur wenige Mikrometer großen Messkörper sollen dabei helfen, die Aufbereitung von Erzen zu verbessern. Mehr dazu im neuen INSIDER: http://www.hzdr.de/db/Cms?pNid=2416 (Foto: Dechema/ Mika Volkmann)

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Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

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Energie- und Rohstoffwende meistern: 5. Symposium „Freiberger Innovationen“ am 25.-26. März 2015 - 20.03.2015

Wie Forschung und Wirtschaft die kurz- und langfristigen Herausforderungen der Energie- und Rohstoffwende meistern können, das diskutieren internationale Rohstoff-Experten auf dem 5. Symposium „Freiberger Innovationen“, das von der TU Bergakademie Freiberg und dem Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am 25. und 26. März in Freiberg veranstaltet wird.

Forschende Migranten - 18.03.2015

Gleich drei Forscher des HZDR konnten sich in der letzten Bewerbungsrunde eines der begehrten Marie Curie-Stipendien sichern. Von den mehr als 1.200 eingereichten Anträgen wählte die Europäische Kommission nur 152 für die Förderung aus. Die HZDR-Wissenschaftler Dr. Manja Kubeil, Dr. Gregory Lecrivan und Dr. Franziska Lederer werden so zu Botschaftern des europäischen Forschungsraums. Denn nach ihrem ein- oder zweijährigen Aufenthalt an einer ausländischen Universität kehren sie mit neuem Wissen nach Dresden zurück. So profitieren alle Seiten von dem Austausch.

Neues Material hält externes Magnetfeld fest - 16.03.2015

Forscher des Max-Planck-Instituts für Chemische Physik fester Stoffe (MPI-CPfS) in Dresden haben eine neue Legierung konzipiert, die so stark magnetisiert werden kann, wie bislang kein anderes Material. Die zuvor nicht-magnetische Verbindung aus Mangan, Platin und Gallium bewahrt auch nach Abschaltung eines externen Magnetfeldes ein starkes inneres Feld. Ihre Messungen führten die Forscher am Hochfeld-Magnetlabor Dresden des HZDR und am High Field Magnet Laboratory (HFML) an der Radboud University in Nijmegen durch.

HZDR-Jahresempfang 2015 mit Preisverleihung - 10.03.2015

Einmal jährlich vergibt das HZDR Preise für herausragende Leistungen in den Kategorien Forschung, Technologie und Innovation, Promotion sowie Wissenschaftskommunikation. In diesem Jahr fand die Verleihung am Freitag, 13.03.2015 im Rahmen des HZDR-Jahresempfanges statt. Die sächsische Forschungsministerin Dr. Eva-Maria Stange nahm gemeinsam mit dem HZDR-Vorstand die Preisvergabe vor.

Magnetwirbel in Nano-Scheiben geben Informationen preis - 03.03.2015

Erstmals ist es gelungen, die Ausrichtung von Magnetwirbeln in Nano-Scheiben elektrisch auszulesen. Ein Team aus Forschern des HZDR, des Forschungszentrum Jülich (FZJ) und des französischen Centre National de la Recherche Scientifique (CNRS, Straßburg) nutzte dafür charakteristische Mikrowellen, die von den Wirbeln ausgehen. Mit dem neuen Wissen über diese Signale könnten die extrem kleinen Bauteile für neuartige Speicher und drahtlose Datenübertragung eingesetzt werden. Die Ergebnisse der Untersuchungen wurden jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications (DOI: 10.1038/ncomms7409) veröffentlicht.