Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


24.05.2015

HZDR:

Suchbild zu #Pfingsten: Hier ist jemand am Freitag definitiv zu spät dran gewesen – um genau zu sein 48 Tage ;)

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19.05.2015

HZDR: wissenschaftsnacht-dresden.de

Die neue Website für die Lange Nacht der Wissenschaften Dresden ist online. Wer erfahren möchte, was das HZDR in diesem Jahr im Hörsaalzentrum der TU Dresden zu bieten hat, sollte dort mal vorbei schauen: Einfach unter „Programme“ beim Menüpunkt „Veranstalter“ das HZDR auswählen! :)

13.05.2015

HZDR: Neues Rechenzentrum und neuer Supercomputer an der TU Dresden stärken die...

An der TU Dresden wurde heute ein neues Rechenzentrum eingeweiht und ein neuer Petaflop-#Supercomputer in Betrieb genommen. Der Computer kann bis zu 1,5 Billiarden Rechenoperationen in der Sekunde durchführen. Was mit einer solchen extremen Rechenpower erforscht wird? Das kann man in unserer letzten „entdeckt“-Ausgabe (ab S. 29) nachlesen: https://www.hzdr.de/FZD/epaper/entdeckt_2_2014/#/29 Beim Festakt waren der sächsische Ministerpräsident Stanislaw Tillich, Bundesforschungsministerin Johanna Wanka und ihre sächsische Amtskollegin Eva-Maria Stange vor Ort.

12.05.2015

HZDR: Helmholtz Perspektiven – Ausgabe Mai/Juni 2015

Eine neue Ausgabe der „Helmholtz Perspektiven“ ist da! :D In der Titelstory geht es dieses Mal um die Energieforschung – ein Bereich, der auch am HZDR ausgiebig erforscht wird: www.hzdr.de/presse/energietag www.hzdr.de/energie

30.04.2015

HZDR: Survey Results of the 2014 Helmholtz PhD Survey

Die Ergebnisse sind da: Mehr als 1.400 Promovenden der Helmholtz-Gemeinschaft haben an der Doktorandenumfrage 2014 teilgenommen. Die Befragung soll einen Überblick über die Situation der Nachwuchsforscher an den verschiedenen Zentren geben. Mehr Informationen und die genauen Resultate gibt es hier: http://blogs.helmholtz.de/hejus/2015/04/survey-results-of-the-2014-helmholtz-phd-survey/



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
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Digitalisierte Kreislaufwirtschaft 4.0: Technologiedirektor wechselt von Outotec ans HZDR - 18.05.2015

Mit Professor Markus Reuter gewinnt das HZDR ab September 2015 einen international ausgewiesenen Experten für Metallrecycling und nachhaltige Technologien. Bis dahin ist er beim finnischen Unternehmen Outotec, dem Weltmarktführer auf dem Gebiet der Aufbereitung metallischer und mineralischer Rohstoffe, weiter für den Bereich Technologie-Management zuständig. Als Direktor am Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie des HZDR will Reuter seine Forschungsarbeiten zum „Internet of Things“, also zur material- und energieeffizienten Kreislaufwirtschaft 4.0 von metallischen Rohstoffen, intensivieren.

Energieforscher der TU Dresden am HZDR - 12.05.2015

Energieforschung gewinnt an Universitäten und außeruniversitären Forschungseinrichtungen seit Jahren an Bedeutung. In Dresden beschäftigen sich sowohl die TU Dresden als auch das HZDR mit Fragen der Energieerzeugung und -umwandlung bis hin zur Verfahrenstechnik. Am 6. Mai besuchten Vertreter aus vier universitären Instituten das HZDR, um die Vernetzung zwischen den beiden Einrichtungen im Bereich der Energieforschung zu stärken.

Kombinierte Bildgebung sorgt für hochpräzise Krebsdiagnostik - 20.04.2015

Der Umzug des PET/MRT-Ganzkörpergeräts vom HZDR ins Uniklinikum Dresden ist abgeschlossen. Nach der Inbetriebnahme des Geräts profitieren nun die ersten Patienten von kurzen Wegen am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden: Die Kombination aus Positronen-Emissions-Tomografie (PET) und Magnetresonanz-Tomografie (MRT) hilft, eine Krebserkrankung so präzise wie möglich zu diagnostizieren und damit die Basis für eine wirksame Therapie zu schaffen. In diesem Jahr sollen rund 1.000 Patienten mit dem Gerät untersucht werden.

Fortschritt für die molekulare Elektronik: Licht an – Molekül an - 20.04.2015

Mit einzelnen Molekülen Informationen zu speichern und verarbeiten, um daraus kleinstmögliche Bausteine zu entwickeln, die sich selbstständig zu einem Schaltkreis zusammensetzen – daran arbeiten Wissenschaftler des HZDR und der Universität Konstanz. Wie sie nun in der Fachzeitschrift „Advanced Science“ berichten, konnten sie erstmalig den Stromfluss durch ein einzelnes Molekül mit Hilfe von Licht einschalten.

Rohstoffe im Erzgebirge: Erkundung geht in die nächste Runde - 09.04.2015

Das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie, die TU Bergakademie Freiberg und die Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe setzen im Frühjahr 2015 ihre Erkundungen von Rohstoffen im sächsischen Erzgebirge fort. In einer öffentlichen Informationsveranstaltung am 15. April 2015 in Geyer können sich interessierte Bürger über die bisherigen Zwischenergebnisse und den derzeitigen Erkundungsplan informieren. Das Ziel des Forschungsprojektes ist es, Methoden zur Erkundung von Rohstoffen aus der Luft weiterzuentwickeln.