Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


03.03.2015

HZDR: Presseinformation VIII / 2015 - Fraunhofer IWS

Ein fünfköpfiges Forscherteam aus Dresden hat in San Francisco den Green Photonics Award 2015 erhalten. Die Wissenschaftler erhielten die Auszeichnung für ein neues Laser-Verfahren, mit dem sich superdünne Metallelektroden herstellen lassen. Für das Projekt kooperierte das HZDR mit den Instituten für Fertigungstechnik und für Angewandte Photophysik an der TU Dresden sowie dem Institut für Werkstoff- und Strahltechnik (#IWS) der Fraunhofer-Gesellschaft. Die beiden HZDR-Forscher Mathias Siebold und Markus Löser entwickelten einen Feststoff-Laser, dessen Wellenlänge genau an das Verfahren am Fraunhofer IWS angepasst war und zudem einer hohe Impulsenergie erzeugen konnte.

26.02.2015

HZDR:

Den Ernemannturm in den eigenen Farben erstrahlen lassen – seit gestern Abend ist das möglich: Über die mobile Internetseite turm.neuesvomlicht.de/pixel können Farbe, Helligkeit und Leuchtdauer der 16 Turmfenster verändert werden. Die interaktive Installation, die die Künstlergruppe Kazoosh! für die Technischen Sammlungen Dresden entwickelt hat, ist ein Projekt im #LichtjahrDD. Das gesamte Programm gibt es hier: http://www.dresdner-lichtjahr.de/ (Foto: Dresdner Lichtjahr 2015)

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24.02.2015

HZDR:

Morgen um 15 Uhr wirft das MDR-Wissenschaftsmagazin LexiTV gemeinsam mit Forschern unseres Helmholtz-Instituts Freiberg für Ressourcentechnologie einen virtuellen Blick unter die Erde. Neue Erkundungsmethoden, zum Beispiel mit Hilfe von Hubschraubern oder Drohnen, sollen dabei helfen, Bodenschätze ohne Eingriffe in die Natur aufzuspüren. Da lohnt sich das Einschalten. Einen ersten Vorgeschmack gibt es hier: http://www.mdr.de/lexi-tv/video253708.html (Foto: HZDR/Detlev Müller)

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23.02.2015

HZDR: FameLab 2014 - Siegerin Karina Pombo-Garcia in Kassel

Heute Abend heißt es Daumen drücken. Die HZDR-Doktorandin und hessische FameLab-Gewinnerin 2014, Karina Pombo Garcia, nimmt beim Science Slam des Max-Planck-Instituts für Zellbiologie und Genetik teil. Das MPI organisiert die Veranstaltung im Rahmen des „Kulturfestivals für Wissenschaft und Kunst in Containern“. Um 18 Uhr geht es im Container #3 auf dem Postplatz los: http://kunsthausdresden.de/weltoffenes-dresden/#heute https://www.youtube.com/watch?v=VV0Hg9v_CQY

19.02.2015

HZDR:

Mehr als 8.500 ausländische Forscher arbeiten an den Helmholtz-Zentren in Deutschland. Einige von ihnen stellt die Zentrale der Forschungsgemeinschaft in einer neuen Online-Serie vor. Das HZDR vertritt Liz Green von unserem Hochfeld-Magnetlabor Dresden. http://www.helmholtz.de/wissenschaft_und_gesellschaft/deutschstunden-in-dresden-3549/

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Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

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Europas größtes Rohstoffnetzwerk auf führender Bergbau-Messe in Kanada - 27.02.2015

Zwischen dem 1. und 4. März 2015 nimmt das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF) an der weltweit wichtigsten Messe für Bergbau, der PDAC 2015, im kanadischen Toronto teil. Das Freiberger Institut will so den Kontakt zu seinen Partnern aus der internationalen Forschung und Industrie stärken und neue Projektpartner hinzugewinnen. Erstmals zeigt sich auch das im Dezember 2014 gegründete europäische Rohstoffnetzwerk EIT Raw Materials auf dem globalen Parkett.

Ultraschnelle Röntgentomographie enthüllt Black Box - 05.02.2015

Statische Mischer kommen in vielen Bereichen der Prozessindustrie zum Einsatz – beispielsweise bei der Abwasserbehandlung und in der chemischen Industrie. Direkt in Rohre installiert, werden sie verwendet, um Strömungen, zum Beispiel aus Gas und Flüssigkeit, zu vermischen. Zwar lässt sich die Mischgüte, die mit diesen Bauteilen erreicht wird, messen, die zugrundeliegenden Prozesse konnten bislang aber nicht beschrieben werden. Forschern des HZDR gelang dies nun zum ersten Mal. Sie nutzten dafür die eigens entwickelte ultraschnelle Röntgentomographie. Die Einblicke helfen, das Design statischer Mischer zu verbessern – was zu einer effizienteren Energienutzung führen würde.

Mit dem Mini-U-Boot durch den Bioreaktor - 02.02.2015

Bioreaktoren kommen bei vielen energieintensiven Anwendungen zum Einsatz, zum Beispiel bei der Erzeugung von Biogas. Eine entscheidende Rolle spielt die gute Vermischung der eingesetzten Substanzen. Ob dies optimal abläuft, ist bislang aber eher unklar, da sich die Prozesse nur schwer ganzheitlich überwachen lassen. Häufig wird deshalb in die Anlagen zu viel Energie gepumpt. In seiner Dissertation hat Dr. Sebastian Reinecke vom HZDR eine Messsonde entwickelt, die als Mini-U-Boot auf eine Reise durch die Anlage geschickt wird. Am 30. Januar wurde er dafür mit dem SICK-Promotionspreis 2014, der mit 6.000 Euro dotiert ist, ausgezeichnet.

Beginn eines neuen Experimentierprogramms für Schüler - 13.01.2015

Die Sternwarte Dresden-Gönnsdorf und das Schülerlabor DeltaX des HZDR starten gemeinsame Experimentierabende zum Thema „Sterne und ihre Farben“. Die erste Veranstaltung fand am 14. Januar statt. Zehntklässler des Romain-Rolland-Gymnasiums Dresden erhielten dabei die Möglichkeit, selbst Sterne zu beobachten, Spektrogramme zu erstellen und mit astronomischer Spezialsoftware zu analysieren.

Widerstandsfähig und leitend – Nano-Drähte aus Kohlenstoff - 17.12.2014

Dünne Schichten aus Kohlenstoff sind für technische Anwendungen, etwa für die Mikromechanik oder -elektronik, äußerst interessant. Abhängig vom Bindungszustand der äußeren Elektronen herrscht entweder eine Graphit- oder eine Diamantähnlichkeit vor. Während das weiche Graphit leitfähig ist, handelt es sich bei der sehr widerstandsfähigen Diamantkonstellation um einen Isolator. Gemeinsam mit Dresdner Partnern gelang es Forschern vom HZDR erstmals, für Nano-Bauelemente aus Kohlenstoff den elektrischen Widerstand einfach und gezielt einzustellen. Dazu nutzten sie fein gebündelte Ionenstrahlen.