Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Repository Research at HZDR. Sophisticated and Necessary.

Germany is facing a major challenge: for the safety of future generations we need to find a reliable repository for highly radioactive waste to protect the biosphere from these substances. Over hundreds of thousands of years and several ice ages such a repository has to safely store actinides like uranium, americium, neptunium or plutonium. Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) thus investigate the mechanisms of migration of these radio-toxic heavy metals. For this, chemists, physicists, biologists and geologists work together at HZDR's Institute of Resource Ecology. They use modern spectroscopic methods to understand the processes in potential, future repositories at a molecular level. The surrounding rock formation could, for example, form compounds with these...



HZDR-DocClip: Bezu Teschome – DNA-Origami im Einsatz für Nanoelektronik

Endlager-Forschung am HZDR. Anspruchsvoll und notwendig. [Fast Forward Science 2015]

HZDR DocClip (ENG): Bezu Teschome – DNA Origami for Nanoelectronics and Plasmonics

HZDR DocClip (ENG): Max Frenzel – Gallium, Germanium & Indium in Raw Materials

HZDR DocClip (ENG): Axel Huebl – GPU Computing for Laser-plasma Accelerators


28.04.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Beim Girls’ und Boys’ Day haben uns heute 12 Mädchen und 16 Jungs besucht. Was sie erlebt haben, erfahrt ihr auf der Seite unseres Schülerlabors DeltaX.

26.04.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Herzlichen Glückwunsch an unser Schülerlabor DeltaX: Unsere Kollegen durften heute den 10.000sten Schüler begrüßen. Einen kurzen Beitrag gibt es heute Abend um 19 Uhr beim Sachsenspiegel des MDR - Mitteldeutscher Rundfunk. DeltaX startet jetzt übrigens auch mit einem eigenen Facebook-Auftritt durch. Wir freuen uns über viele Likes.

21.04.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

774 Kilometer – eine ganz schön lange Anreise für die 16 Schüler vom Baseler Gymnasium „Kirschgarten“, die heute unser Schülerlabor DeltaX besucht haben. Aber es hat sich gelohnt: Neuer Entfernungsrekord für uns, tolle Experimente für die Schweizer. Besonders die Erkenntnis, dass Sauerstoff paramagnetisch ist, sorgte für Staunen. Eine Führung durch unser Hochfeld-Magnetlabor rundete den Tag perfekt ab.

13.04.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Today, we were visited by students from the Netherlands. The young physicists from the De Haagse Hogeschool took a tour through our High Magnetic Field Laboratory and our Center for High-Power Radiation Sources ELBE.

01.04.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Letzter freier Wochentag vor Beginn der Lehrveranstaltungen – also noch schnell hin zu den Beschleunigern, Magneten und Lasern! :) Das dachte sich wohl der #Physik-Fachschaftsrat der TU Dresden, der heute für 25 Studenten eine Tour durch unsere Großforschungsanlagen organisiert hat: Neben dem Hochfeld-Magnetlabor und dem ELBE-Zentrum für Hochleistungsstrahlenquellen, stand auch ein Besuch unseres Ionenstrahlzentrums (IBC) auf dem Programm. Mit Schnappschüssen aus dem IBC verabschieden wir uns in das Wochenende! :D



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
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Das Schülerlabor DeltaX empfängt seinen 10.000sten Besucher - 21.04.2016

„Experimentieren wie die Forscher von morgen“ – unter diesem Motto besucht auch der 10.000ste Jugendliche am 26. April das Schülerlabor DeltaX am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). Gleich zwei Physik-Leistungskurse nehmen an diesem Tag an dem forschungsnahen Experimentierprogramm teil, wobei sich einer der Schüler vom Werner-Heisenberg-Gymnasium aus Riesa als Nummer 10.000 auf einen kleinen Preis freuen darf.

Mit strahlenden Molekülen innovativ diagnostizieren und behandeln - 19.04.2016

„Moderne Nuklearmedizin für eine individualisierte Therapie“, lautet das Motto der am Mittwoch (20. April) in Dresden beginnenden 54. Jahrestagung der Deutschen Gesellschaft für Nuklearmedizin (DGN). Prof. Jörg Kotzerke, Direktor der Klinik für Nuklearmedizin des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus Dresden, ist Präsident des Kongresses, der mehr als 2.000 Ärzte, Wissenschaftler und Angehörige medizinischer Fachberufe in die sächsische Landeshauptstadt lockt. Neben dem breiten Themenspektrum an Vorträgen, Fortbildungen und Plenumssitzungen wird auch das 60-jährige Bestehen der Klinik für Nuklearmedizin des Dresdner Uniklinikums sowie des Instituts für Radiopharmazeutische Krebsforschung am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf gewürdigt. Von der engen Zusammenarbeit beider Einrichtungen profitieren seit Beginn Patienten, die dadurch Zugang zu den innovativsten Therapien erhalten. Die 18-Betten-Klinik, die jährlich mehr als 1.200 Patienten stationär behandelt, ist eine der effizientesten Einrichtungen ihrer Art in Deutschland.

Brücke zwischen Forschung und Industrie - 13.04.2016

Vom Recycling Seltener Erden über die Abwasserbehandlung bis zur Aufbereitung von Silizium – der Einsatz elektromagnetischer Felder spielt in immer mehr Industriebereichen eine wichtige Rolle. Denn mit ihnen lassen sich elektrisch leitfähige und magnetische Stoffe in flüssigen Materialgemischen kontaktlos trennen. Um die Aktivitäten auf dem Gebiet zu bündeln, hat das Bundesministerium für Bildung und Forschung über das Förderprogramm „Unternehmen Region“ das Innovationsforum MagnetSep eingerichtet. Unter der Koordination des HZDR soll das Netzwerk eine Plattform für die Zusammenarbeit von Wissenschaft und Industrie bieten. Am 19. und 20. April 2016 wollen die Akteure nun auf einer Tagung in Dresden mögliche Kooperationen ausloten.

Nachweis mehrerer Supernova-Explosionen in Erdnähe - 06.04.2016

Einem internationalen Forscherteam unter Federführung der Australian National University ist es gelungen, die interstellaren Überreste mehrerer Supernova-Explosionen am Meeresgrund von gleich drei Ozeanen nachzuweisen. Die neuen Daten aus verschiedenen Tiefseearchiven zeigen, dass das Material von massereichen Sternen außerhalb unseres Sonnensystems kommen muss. Das Team konnte zudem beweisen, dass nicht eine, sondern mehrere Supernovae in den letzten zehn Millionen Jahren ihre Spuren auf der Erde hinterlassen haben. Arbeiten am Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben maßgeblich zur Altersbestimmung der Proben beigetragen. Die Ergebnisse wurden heute im Fachmagazin Nature veröffentlicht.