Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1100 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Repository Research at HZDR. Sophisticated and Necessary.

Germany is facing a major challenge: for the safety of future generations we need to find a reliable repository for highly radioactive waste to protect the biosphere from these substances. Over hundreds of thousands of years and several ice ages such a repository has to safely store actinides like uranium, americium, neptunium or plutonium. Scientists at the Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) thus investigate the mechanisms of migration of these radio-toxic heavy metals. For this, chemists, physicists, biologists and geologists work together at HZDR's Institute of Resource Ecology. They use modern spectroscopic methods to understand the processes in potential, future repositories at a molecular level. The surrounding rock formation could, for example, form compounds with these...



HZDR-DocClip: Bezu Teschome – DNA-Origami im Einsatz für Nanoelektronik

Endlager-Forschung am HZDR. Anspruchsvoll und notwendig. [Fast Forward Science 2015]

HZDR DocClip (ENG): Bezu Teschome – DNA Origami for Nanoelectronics and Plasmonics

HZDR DocClip (ENG): Max Frenzel – Gallium, Germanium & Indium in Raw Materials

HZDR DocClip (ENG): Axel Huebl – GPU Computing for Laser-plasma Accelerators


02.08.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Gelöste Stimmung beim heutigen Besuch von Bundesforschungsministerin Professor Johanna Wanka am OncoRay. An eigens aufgebauten Stationen informierten Wissenschaftler des HZDR, des Uniklinikums und der TU über zentrale Forschungsvorhaben (Fotos: A. Wirsig). Mehr Infos: https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=47802&pNid=99

29.07.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Experimentieren wie die Forscher von morgen? Am Schülerlabor DeltaX am HZDR gibt's noch freie Plätze.

14.07.2016

HZDR: Schülerlabor DeltaX am HZDR

Noch vor kurzem Model bei den „Hi Lights“ – und jetzt wieder bei uns. Welcome back!

12.07.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Super-Strahlung macht Unsichtbares sichtbar: Die TU Dresden und das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf haben einen neuartigen Spektrometer-Chip entwickelt, der Terahertz-Strahlen besonders schnell, preiswert und zuverlässig analysiert. Mit den neuen Hochleistungs-Analysechips lassen sich moderne Beschleuniger – egal ob in Wissenschaft, Klinik oder Industrie – weiter verbessern. Fotos: HZDR/TU Dresden

07.07.2016

HZDR: Photos from Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf's post

Wir freuen uns sehr. Endlich sind sie da, die begehrten Trophäen. Am HZDR werden sie natürlich einen Ehrenplatz erhalten. Gleich zwei Mal wurde unser Film über Endlager-Forschung mit einem Gold-Award gekrönt, beim World Media Festival in Hamburg und beim Worldfest Houston International Film Festival. Produziert hat ihn die Dresdner Firma AVANGA.



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

www.hzdr.de

Impressum

Social-Media-Kanäle


HZDR und Weizmann-Institut gründen Laser-Labor in Israel - 26.04.2017

Um ihre Kompetenzen auf dem Feld der Laser-Teilchenbeschleunigung zu kombinieren, bauen das HZDR und das Weizmann Institute of Science ein gemeinsames Labor im israelischen Rechovot auf. Das "Weizmann-Helmholtz Laboratory for Laser Matter Interaction" (WHELMI) soll eine Brücke zwischen der Grundlagen- und der angewandten Forschung schlagen. In den nächsten fünf Jahren erhält es eine Förderung von insgesamt fünf Millionen Euro. WHELMI ist damit das erste durch die Helmholtz-Gemeinschaft mitfinanzierte Labor auf dem Campus eines ausländischen Partners. Die Vereinbarung zur Kooperation unterzeichnen am heutigen Mittwoch, 26. April, der Vorstand des HZDR und Vertreter des Weizmann-Präsidiums beim offiziellen Start des Projekts in Israel.

Girls' | Boys' Day 2017: Großer Ansturm auf Labore und Werkstätten am HZDR in Rossendorf - 25.04.2017

Hochleistungsrechner, Strahlenschutz, Mikrobiologie und vieles mehr – der diesjährige Zukunftstag für Mädchen und Jungen am HZDR wird größer und bunter und ist wie immer ganz nah dran an Forschung und Entwicklung. Er findet am 27.04.2017 statt und erlebt mit neuem Konzept einen Teilnehmerrekord.

Auf Teilchenjagd im ehemaligen Eislager - 20.04.2017

Am südwestlichen Stadtrand von Dresden entsteht derzeit eine deutschlandweit einzigartige Experimentierstätte. In zwei Stollen des ehemaligen Eislagers der Felsenkeller-Brauerei bauen das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR) und die TU Dresden einen Untertage-Beschleuniger auf. Mit der Anlage wollen Physiker die Vorgänge im Inneren von Sternen nachstellen. Ende April zieht der acht Meter lange und zehn Tonnen schwere Beschleunigertank vom HZDR in den Felsenkeller. Das HZDR und die TU Dresden laden Medienvertreter dazu am 27. April um 10:00 Uhr (Am Eiswurmlager 12, 01189 Dresden) ein.

4th Annual Conference on Optical Nanospectroscopy - 19.04.2017

This year, the Annual Conference on Optical Nanospectroscopy, organized within the frame of the COST Action MP1302 on Nanospectroscopy, was held in Lisbon, Portugal from March 28 to 31. Responsible for the organization was the HZDR guest researcher Dr.Teresa I. Madeira at the Institute of Ion Beam Physics and Materials Research.

EU fördert nachhaltige Rohstoffsuche - 11.04.2017

Für die Entwicklung neuer Technologien zur ökologisch und sozial nachhaltigen sowie effizienten Erkundung von Rohstoffen erhält das Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie (HIF), das zum HZDR gehört, in den kommenden drei Jahren rund 900.000 Euro. Die EU-Fördermittel werden bereitgestellt über EIT RawMaterials, welches durch das European Institute of Innovation and Technology gefördert wird, und fließen in drei neue Projekte. Die Forscher wollen die Drohnen-gestützte Exploration sowie weitere innovative Erkundungsmethoden voranbringen.