Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


21.10.2014

HZDR: Ausbildungsangebote 2015 - Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf, HZDR

Aufgepasst! Ab jetzt läuft wieder die Bewerbungsphase für die #Berufsausbildung am HZDR und damit an einem der besten Ausbildungsbetriebe Sachsens. Bis 6. Januar 2015 sind Online-Bewerbungen für folgende Ausbildungsplätze möglich: - Physiklaborant/-in - 2 Ausbildungsplätze (Abschluss des Gymnasiums erwünscht) - Elektroniker/-in für Geräte und Systeme - 2 Ausbildungsplätze (Einsatzgebiet: Mess- und Prüftechnik) - Elektroniker/-in für Automatisierungstechnik - 2 Ausbildungsplätze (Einsatzgebiet: Produktions- und Fertigungsautomation) - Technische/-r Produktdesigner/-in - 2 Ausbildungsplätze (Fachrichtung: Maschinen- und Anlagenkonstruktion) - Industriemechaniker/-in - 2 Ausbildungsplätze (Einsatzgebiet: Feingerätebau) - Fachinformatiker/-in - 1 Ausbildungsplatz (Fachrichtung: Systemintegration) Für Bewerber mit Hochschulreife oder einer abgeschlossenen Berufsausbildung + Zugangsprüfung wird auch ein Platz als #Bachelor of #Science in Strahlentechnik angeboten.

20.10.2014

HZDR:

Heute hat die Ferien-Forscher-Woche unseres Schülerlabors #DeltaX zum Thema „#Telekommunikation & Funktechnik“ begonnen. Willkommen am HZDR, liebe Nachwuchsforscher!

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20.10.2014

HZDR: Interview: Recycling und wo überall mit neuen Technologien noch Schätze zu heben wären. | Alle...

Eine HZDR-Forscherin im Fernseh-Interview: Prof. Christiane Scharf vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie spricht bei DW (Deutsch) darüber, wie beispielsweise aus alten LCD-Bildschirmen wertvolle Rohstoffe für die Metall- und Glasindustrie zurückgewonnen werden :)

17.10.2014

HZDR: Adenosin lässt das „Hüftgold“ schmelzen — Universität Bonn

Übrigens: Auch in Nature war das HZDR in dieser Woche vertreten. Professor Peter Brust von unserer Forschungsstelle Leipzig war an einer Studie des Universitätsklinikum Bonn beteiligt. Mehr zu der Publikation über Adenosin und Übergewicht können Sie bei den Kollegen der Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn nachlesen: http://www3.uni-bonn.de/Pressemitteilungen/232-2014 Wir wünschen ein schönes Wochenende!

16.10.2014

HZDR: Kosmische Jets von jungen Sternen formen sich durch Magnetfelder

Kosmische Jets! Wie sie entstehen, kann man morgen in Science nachlesen. Das Wichtigste dazu verraten wir aber bereits jetzt in unserer aktuellen Pressemitteilung. Gleich zwei HZDR-Institute waren daran beteiligt, Jets im Labor mit Hilfe von Magnetfeldern zu erzeugen und zu erforschen.



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
c.bohnet@hzdr.de

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Adenosin lässt das "Hüftgold" schmelzen - 20.10.2014

Die Zahl der Übergewichtigen nimmt weltweit stark zu - damit steigt auch das Risiko, in der Folge etwa an Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes oder Alzheimer zu erkranken. Viele träumen deshalb von einer effizienten Methode, Pfunde loszuwerden. Ein internationales Forscherteam unter Leitung des Universitätsklinikums Bonn ist diesem Ziel nun einen Schritt näher gekommen. Das körpereigene Adenosin aktiviert braunes Fett und „bräunt“ weißes Fett. Die HZDR-Forschungsstelle Leipzig war an der Studie beteiligt, deren Ergebnisse nun im Fachjournal „Nature“ veröffentlicht wurden.

Kosmische Jets von jungen Sternen formen sich durch Magnetfelder - 16.10.2014

Astrophysikalische Jets gehören zu den spektakulärsten Phänomenen des Universums: Aus dem Zentrum von Schwarzen Löchern, Quasaren oder Protosternen schießen diese Materie-Strahlen mitunter mehrere Lichtjahre weit ins All. Ein neues Modell, das erklärt, wie Magnetfelder solche Ausstöße in jungen Sternen formen, wurde nun erstmals erfolgreich von einem internationalen Forscherteam im Labor getestet. Wissenschaftler des HZDR waren an der Untersuchung beteiligt, deren Resultate jetzt in der Fachzeitschrift Science veröffentlicht wurden. Die dabei gewonnen Erkenntnisse könnten in Zukunft sogar bei der Krebstherapie mit Protonenstrahlen weiterhelfen.

Ferien-Forscherwoche im Schülerlabor DeltaX ausgebucht - 15.10.2014

Vom 20. Oktober bis 23. Oktober befassen sich 20 Schülerinnen und Schüler im Schülerlabor des HZDR mit dem Thema „Telekommunikation & Funktechnik“. Auf dem Programm stehen Expertenvorträge, Führungen in den Instituten des HZDR und jede Menge Zeit für eigenes Experimentieren und Ausprobieren. Das kostenfreie Angebot richtet sich an Mädchen und Jungs der siebten bis zehnten Klasse.

Dauerhaft Spitze! Ausbildung im Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf - 13.10.2014

Gleich zwei Absolventen aus dem HZDR werden am Montag, dem 13. Oktober 2014, für ihre hervorragenden Prüfungsergebnisse ausgezeichnet. Christoph Görgen und Michael Reimann legten ihre Facharbeiterprüfung mit jeweils 95 von 100 möglichen Punkten ab und sind somit die Berufsbesten im Kammerbezirk Dresden und darüber hinaus auch in Sachsen. Dank dieser Spitzenleistung wird das HZDR wiederum als „ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb“ eingestuft – zum 15. Mal in Folge.

Kernphysiker aus Russland zu Besuch am HZDR - 09.10.2014

Professor Victor A. Matveev, Direktor des Joint Institute for Nuclear Research (JINR) im russischen Dubna, war am Donnerstag, 9. Oktober 2014, zu Besuch im HZDR. Begleitet wurde er unter anderem vom Leiter des Büros für internationale Beziehungen am JINR, Dr. Dmitry V. Kamanin, sowie von Dr. Uwe Meyer, Helmholtz-Beauftragter für die deutsch-russische Wissenschaftskooperation.