Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR)

Die rund 1000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des HZDR bearbeiten aktuelle und für die moderne Industriegesellschaft drängende Themenfelder aus den Gebieten Energie, Gesundheit und Materie.

 

Toxic epibatidine was structurally modified to image Alzheimer´s disease

The video describes the process of the development of a radiopharmaceutical for imaging of Alzheimer´s disease with positron emission tomography. (source: Beilstein, CC BY-ND/ http://www.beilstein.tv)



Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Science in high magnetic fields

Wissenschaft in hohen Magnetfeldern

Interview with Jens Gutzmer, Director of the Helmholtz Institute Freiberg for Resource Technology

Jens Gutzmer, der Direktor unseres Freiberger Instituts für Ressourcentechnologie, im Interview.


28.01.2015

HZDR: Science in Dresden is international and colourful

Dieses tolle Video der Kollegen vom Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics sollte man sich unbedingt anschauen :)

27.01.2015

HZDR: Stellenausschreibung: Doktorand im Schülerlabor DeltaX

Nochmal ein wichtiger Hinweis für Physik-Lehrämtler, die gerne am HZDR promovieren wollen: Noch bis 15.02.2015 kann man sich in unserem #Schülerlabor DeltaX bewerben!

26.01.2015

HZDR: DocClip (ENG): Richard Wilhelm

The English version of our #DocClip with Richard Wilhelm. He is researching slow highly charged ions and their impact on solid state surfaces.

23.01.2015

HZDR: DocClip: Richard Wilhelm

Heute erscheint der (vorerst) letzte deutsche Film unserer kleinen #DocClip-Reihe: Richard Wilhelm erklärt darin seine Forschungsfrage "Was passiert mit Festkörperflächen, wenn langsame hochgeladene Teilchen einschlagen?". Wir wünschen ein schönes Wochenende! :D Die DocClips wurden in Zusammenarbeit mit der Agentur SCHEUFLER | FÖRSTER WISSENSKOMMUNIKATION erstellt. Die Musik kommt von Frametraxx Gemafreie Musik.

22.01.2015

HZDR: Dresden CUDA Center of Excellence

Neue Grafikkarten-Generation für #Supercomputing am HZDR im Einsatz: Unser neuer NVIDIA Tesla K80-Cluster ist einer der ersten seiner Art in Europa. Die Wissenschaftler wollen den Rechnerverbund mit den neuesten "#Tesla"-Grafikkarten des Herstellers NVIDIA für anspruchsvolle Simulationen einsetzen. In jedem der acht Rechenserver arbeiten vier Tesla-K80-Karten. Es handelt sich dabei um Dual-GPU-Boards – also Karten die gleich mit zwei primären Grafikchips ausgerüstet sind. Insgesamt bieten die 64 GPUs eine Rechenleistung von bis zu 448 TFlop/s. Mit lediglich 16 Rack-Höheneinheiten sind sie zudem sehr platzsparend untergebracht. Diese #GPU-Generation wurde erst im November 2014 auf der Supercomputing Conference in New Orleans vorgestellt. Das HZDR kooperiert übrigens schon länger mit den amerikanischen Grafikspezialisten: Zusammen mit dem Max Planck Institute of Molecular Cell Biology and Genetics und der TU Dresden bildet das HZDR das Dresden Cuda Center of Excellence. Mehr Informationen: http://ccoe-dresden.de/



Helmholtz-Zentrum
Dresden-Rossendorf

Dr. Christine Bohnet
Tel. 0351 260 2450
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Beginn eines neuen Experimentierprogramms für Schüler - 13.01.2015

Die Sternwarte Dresden-Gönnsdorf und das Schülerlabor DeltaX des HZDR starten gemeinsame Experimentierabende zum Thema „Sterne und ihre Farben“. Die erste Veranstaltung fand am 14. Januar statt. Zehntklässler des Romain-Rolland-Gymnasiums Dresden erhielten dabei die Möglichkeit, selbst Sterne zu beobachten, Spektrogramme zu erstellen und mit astronomischer Spezialsoftware zu analysieren.

Widerstandsfähig und leitend – Nano-Drähte aus Kohlenstoff - 17.12.2014

Dünne Schichten aus Kohlenstoff sind für technische Anwendungen, etwa für die Mikromechanik oder -elektronik, äußerst interessant. Abhängig vom Bindungszustand der äußeren Elektronen herrscht entweder eine Graphit- oder eine Diamantähnlichkeit vor. Während das weiche Graphit leitfähig ist, handelt es sich bei der sehr widerstandsfähigen Diamantkonstellation um einen Isolator. Gemeinsam mit Dresdner Partnern gelang es Forschern vom HZDR erstmals, für Nano-Bauelemente aus Kohlenstoff den elektrischen Widerstand einfach und gezielt einzustellen. Dazu nutzten sie fein gebündelte Ionenstrahlen.

Protonentherapie: erste Patienten im Bestrahlungszyklus - 16.12.2014

In dieser Woche finden in der Universitäts ProtonenTherapie Dresden (UPTD) am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus Dresden die ersten Bestrahlungen von Tumorpatienten statt. Das Konsortium bestehend aus Medizinischer Fakultät, dem Universitätsklinikum sowie dem HZDR schaffte in nur wenigen Monaten alle Voraussetzungen für den regulären Betrieb. Die UPTD ist damit die dritte universitäre Protonentherapieanlage Deutschlands und einzige in Ostdeutschland. Erster und auch künftig wichtigster Partner auf der Seite der Kostenträger ist die AOK PLUS: Pünktlich mit der Aufnahme des Bestrahlungsprogramms unterzeichneten die Krankenkasse und der Klinikumsvorstand einen Vertrag, der die Abrechnung dieser Behandlungen beinhaltet.

EU investiert 410 Millionen Euro in europäische Rohstoffversorgung - 09.12.2014

Grünes Licht für neues Rohstoffnetzwerk: Das Europäische Institut für Innovation und Technologie (EIT) hat am Dienstag, dem 9. Dezember, ein internationales Konsortium damit beauftragt, eine sogenannte Knowledge and Innovation Community (KIC) für den Rohstoffsektor aufzubauen. Die Koordination übernimmt das Helmholtz-Zentrum Dresden-Rossendorf (HZDR). 410 Millionen Euro stehen in den kommenden sieben Jahren für den Aufbau zur Verfügung.

Neues Recycling-Verfahren von Gallium gewinnt Rohstoffeffizienz-Preis - 08.12.2014

Der Bedarf an Gallium für effizientere Elektronikbauteile oder Solarzellen wächst rasant. Forscher vom Helmholtz-Institut Freiberg für Ressourcentechnologie am HZDR konnten nun mit der Firma Freiberger Compound Materials (FCM) und der TU Bergakademie Freiberg ein Verfahren zum Recycling von Galliumarsenid aus Fertigungsabwässern entwickeln, das weniger Energie und Chemikalien verbraucht. Das Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) zeichnete die innovative Methode mit dem „Deutschen Rohstoffeffizienz-Preis 2014“ und einer Prämie von 10.000 Euro aus.