Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Das HZB betreibt physikalische Grundlagenforschung. Wie hängen die technischen Eigenschaften eines Materials und seine mikroskopische Struktur zusammen? Danach fragen die Forscher am HZB. Struktur-Eigenschaftsbeziehungen von Werkstoffen stehen im Blickpunkt, ebenso die innere Dynamik und Phasenumwandlungen in kondensierter Materie. Im Bereich Solarenergie erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Solarzellen der nächsten und übernächsten Generation - mit neuen Materialklassen und innovativem Zellenaufbau.

Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II für Experimente mit Neutronen und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung erzeugt. 


HZB erneut mit dem Zertifikat berufundfamilie ausgezeichnet

Am 29. Juni 2015 verlieh Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, dem HZB das Zertifikat „berufundfamilie“. Damit darf sich das Forschungszentrum auch weiterhin ganz offiziell als familienfreundlicher Arbeitgeber bezeichnen. Dieses Zertifikat genießt bei Unternehmen, Handelskammern, Verbänden und in der Politik große Anerkennung, denn es bescheinigt, dass die ausgezeichneten Unternehmen  die Arbeitsbedingungen tatsächlich familienfreundlicher gestaltet haben. In den ersten drei Jahren hat das HZB viele Strukturen geschaffen, die zu einer nachhaltigen Verbesserung der Vereinbarkeit von Beruf und Familie beitragen.

Von angeregten Atomen zur Funktionalität – ERC Advanced Grant für Alexander Föhlisch

Im EU-Forschungs- und Innovationsprogramm „Horizon 2020“ hat Alexander Föhlisch einen ERC Advanced Grant eingeworben. Der Physiker ist Professor am Institut für Physik und Astronomie der Universität Potsdam und leitet am Helmholtz-Zentrum Berlin das Institut für Methoden und Instrumentierung der Forschung mit Synchrotronstrahlung. Mit dem ERC Advanced Grant erhält er für seine Arbeit an hochselektiven Nachweisverfahren mit Synchrotronlicht und Röntgenlasern insgesamt 2,5 Millionen Euro für fünf Jahre. 

Grüne Lösungen mit Diamant-Materialien

Mit 3,9 Millionen Euro fördert das Europäische Forschungsprogramm Horizont 2020 ein internationales Projekt, das die Eignung von (Nano-)Diamant-Materialien als Katalysatoren untersucht: mit Hilfe von Sonnenlicht könnten solche Materialien Kohlendioxid in Brennstoffe umwandeln und damit Solarenergie chemisch speichern.

“Teufelstreppe” in einem Spin-Ventil-System

Ein Japanisch-Deutsches Team entdeckt in einem komplexen Kobaltoxid-Einkristall an BESSY II, wie sich die Spins stufenweise zu einer ungewöhnlichen Anordnung formieren. Dies könnte neue spintronische Bauelemente ermöglichen.

Forschungskolloquium der Graduiertenschule MatSEC

Am 24. Juni trafen sich die Mitglieder der Graduiertenschule MatSEC zum halbjährlichen Forschungskolloquium auf dem Lise-Meitner-Campus. MatSEC wurde im Frühjahr 2013 unter dem Dach der Dahlem Research School der Freien Universität Berlin gegründet. Die Graduiertenschule bietet ein strukturiertes dreijähriges Promotionsprogramm und beschäftigt sich mit Kesterit-Verbindungshalbleiter.


10.06.2015

HZB:

Lange Nacht der Wissenschaften: Besichtigt die Experimentiereinrichtungen am Forschungsreaktor BER II. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erklären, wie die Neutronen erzeugt werden. Zum ersten Mal könnt Ihr beim Rundgang den neuen Hochfeldmagneten bewundern, der ein extrem hohes Magnetfeld von 26 Tesla erzeugen kann und weltweit einzigartig ist. Führung: mehrmals stündlich von 17 bis 24 Uhr

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10.06.2015

HZB:

Das Geheimnis starker Zähne! Kollagenfasern setzen mineralische Nanopartikel unter Druck. Das haben Charité-Forscher an BESSY II und ESRF nun herausgefunden. mehr dazu: http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14226&sprache=de&typoid=49880

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09.06.2015

HZB:

Hochsommer zur Langen Nacht - 30 Grad Celsius sollen es am Samstag in Wannsee werden. Da kann ein bisschen Abkühlung nicht schaden. Wir zeigen euch "Frostige Wissenschaften" bei der Langen Nacht. Es gibt spektakuläre Experimente mit flüssigem Stickstoff zu Magnetismus und Supraleitung. Mitmachen ausdrücklich erlaubt!

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08.06.2015

HZB: Führung im ARD-Hauptstadtstudio zu gewinnen!

Kaffeepause? Dann könnte man sich kurz mal die Webseite zur Langen Nacht der Wissenschaft anschauen und die Umfrage zur Nutzerfreundlichkeit ausfüllen. Das wäre einfach nett.

08.06.2015

HZB: Standort Wannsee

Wie schnell vergehen 20 Femtosekunden? Kann man diese extrem kurzen Laserblitze eigentlich mit bloßem Augen sehen? Löchert unsere Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler bei der Langen Nacht der Wissenschaften am 13. Juni! Führung durchs Femtosekundenlabor von 17 bis 22 Uhr zu jeder vollen Stunde. Programm: http://www.helmholtz-berlin.de/aktuell/events/langenacht/wannsee/index_de.html

05.06.2015

HZB:

Still some work to do! During the first Test-Test.Experiment, the sample was tilted by the huge force, the strong magnetic field exerted on the magnetic sample....read more in Karel's post: http://hzbzlog.com/hzbhfm/26-tesla/Z1xv_-r1Wg

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04.06.2015

HZB: On several frequencies, light guides the way to development

John Dudley hat als Physiker erreicht, dass die UN 2015 zum "Internationalen Jahr des Lichts" gekürt haben. Im Guardian schreibt er, was Licht-Technologien zur Entwicklung beitragen, gerade in ärmeren Regionen, vom Smartphone bis zum Synchrotron.

03.06.2015

HZB:

Die neue Lichtblick ist erschienen: Mit Interviews und einer neuen Rubrik "Zu Gast am HZB". Darin befragen die wohl ältesten Nutzer von BESSY II - ein Forscherpaar (88 und 85 Jahre) aus Israel. http://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14223&sprache=de&typoid=49880

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02.06.2015

HZB:

Real data for virtual design of battery electrodes: HZB scientists show how to make computer models more realistic http://bit.ly/1dbDn6e

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