Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Das HZB betreibt physikalische Grundlagenforschung. Wie hängen die technischen Eigenschaften eines Materials und seine mikroskopische Struktur zusammen? Danach fragen die Forscher am HZB. Struktur-Eigenschaftsbeziehungen von Werkstoffen stehen im Blickpunkt, ebenso die innere Dynamik und Phasenumwandlungen in kondensierter Materie. Im Bereich Solarenergie erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Solarzellen der nächsten und übernächsten Generation - mit neuen Materialklassen und innovativem Zellenaufbau.

Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II für Experimente mit Neutronen und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung erzeugt. 


Universität Bielefeld und HZB kooperieren zu Nanoschichten und komplexen Materialien

Im Februar 2015 haben Uni-Rektor Professor Dr.-Ing. Gerhard Sagerer, Uni-Kanzler Dr. Stephan Becker und die Geschäftsführer des HZB, Professorin Dr.-Ing. Anke Kaysser-Pyzalla und Thomas Frederking eine Vereinbarung über die Zusammenarbeit unterschrieben. Darin heißt es: „Die Kooperation soll zur Steigerung der wissenschaftlichen Exzellenz der Partner und zur Entwicklung regionaler Kompetenznetzwerke in Forschung, Lehre und Ausbildung des wissenschaftlichen Nachwuchses beitragen.“

Vom Auge abgeschaut: Mikrotrichter aus Silizium erhöhen die Effizienz von Solarzellen

Eine Biostruktur im Säugetierauge hat ein Team um Silke Christiansen inspiriert, ein anorganisches Pendant für den Einsatz in Solarzellen zu entwerfen. Mit Hilfe etablierter halbleitertechnologischer Verfahren ätzten sie dicht an dicht mikrometerfeine, vertikale Trichter in ein Siliziumsubstrat. Mit Modellrechnungen und im Experiment testeten sie, wie solche Trichterfelder das einfallende Licht sammeln und in die aktive Schicht einer Siliziumsolarzelle leiten. Durch diese Trichteranordnung steigt die Lichtabsorption in einer damit versehenen Dünnschichtsiliziumsolarzelle um 65 %, was sich u.a. in einem erhöhten Wirkungsgrad widerspiegelt.

Dehnen und Lockern! – Verlust eines Elektrons schaltet Magnetismus in Chromdimer an

Ein internationales Forschungsteam aus Berlin, Freiburg und Fukuoka, Japan, hat erstmals einen direkten experimentellen Einblick in das geheime Quantenleben des Chromdimers gewonnen: Das Molekül aus zwei Chrom-Atomen besitzt zwölf Valenzelektronen, die eine enge Sechsfachbindung zwischen den beiden Atomen gewährleisten. Die Abspaltung von nur einem einzigen Elektron verändert diese Situation dramatisch: Zehn Elektronen lokalisieren sich und richten ihre Spins parallel aus, so dass das Chromdimer-Kation ferromagnetisch wird. Für die molekulare Bindung sorgt dann nur noch ein einziges Elektron. Die Forscher nutzten ein einzigartiges Instrument, die Nanocluster Trap an BESSY II am Helmholtz-Zentrum Berlin, und haben ihre Ergebnisse in der Zeitschrift Angewandte Chemie veröffentlicht.

HZB-Zeitung „lichtblick“ erschienen

Berlin ist für junge ausländische Forscherinnen und Forscher attraktiv. Doch es ist am Anfang nicht leicht, sich in Deutschland und am Helmholtz-Zentrum Berlin zu orientieren. Eine Postdoc-Initiative hilft nun, dass junge Wissenschaftler nach der Promotion besser am Zentrum Fuß fassen können. Wir stellen die Menschen hinter dieser Initiative und ihr Anliegen in der aktuellen Ausgabe vor. Hier geht es zur Online-Ausgabe der Zeitung.

Materialien für Batterien der Zukunft: Prof. Dr. Jürgen Janek hält am 23. Februar eine Distinguished Lecture am HZB

Effiziente Batterien sind gefragt wie nie zuvor. Industrie und Wissenschaft arbeiten zielstrebig daran, Batterien zu verbessern und neue Materialien für die elektrochemische Speicherung zu entwickeln. Heute spielen Lithium-Ionen-Batterien eine herausragende Rolle. Um ihre Effizienz weiter zu verbessern und die Kosten zu reduzierten, gibt es viele Anstrengungen – vor allem seitens der Industrie. Professor Jürgen Janek, ein ausgewiesener Experte auf diesem Gebiet, fordert indes mehr Grundlagenforschung für neue Batterietypen.


27.02.2015

HZB:

"Prima, das Heft bringe ich meiner Oma mit, dann weiß sie endlich auch mal, was ich so mache!". Das war ein Kommentar von einem unserer Forscher zum Erscheinen der neuen "Sichtbar" Wir finden das nicht schlecht, sondern freuen uns, wenn wir das so erklären können, dass es für alle lesbar und vielleicht sogar interessant ist. Aber haben wir das erreicht? Schaut selbst und sagt uns Bescheid! https://www.helmholtz-berlin.de/media/media/aktuell/print//sichtbar/129/2015_01_sichtbar_03_web.pdf

Mehr...

27.02.2015

HZB: Digital Science Doodles: Open Access Publishing

Don't underestimates the Grandmas!

25.02.2015

HZB:

nur so spannende Themen hier: Jetzt haben sich Silke Christiansen und ihre Leute angeschaut, was man für die Photovoltaik vom Auge lernen kann. Mit tollem Ergebnis: http://bit.ly/1JL5OH2

Mehr...

24.02.2015

HZB: Prototyping ⁄ Squeezing a superhero into a matryoshka doll #hzbHFM #HZBzlog

Traumjob Ingenieur am Forschungszentrum: Sie werden bezahlt fürs Ausprobieren....

23.02.2015

HZB: August 23. - Sept. 4. International Solar Energy University

You are interested in solar energy research? You are an excellent student or PhD candidate? Then please do apply for the ISU-summerschool, located in the swiss mountains.!

22.02.2015

HZB: 7 ⁄ Squeezing a superhero into a matryoshka doll #hzbHFM #HZBzlog

Die Fotos werden immer noch besser, das ist Kunst - nein, Technik! Aber vom Feinsten.

20.02.2015

HZB:

Scientific meeting, Ladies only: "From the witches cauldrons in materials science" takes place on April 29 and 30, 2015. Excellent female scientists as speakers! YOU can present personal research in form of a poster. Deadline for registration and contributions is April 12, 2015. http://www.cis.uni-oldenburg.de/51386.html

Mehr...

19.02.2015

HZB: Job opportunities

HZB is offering interesting PhD- and Postdoc positions, expecially for physicists and chemists. Have a look here: http://www.helmholtz-berlin.de/aktuell/stellenangebote_en.html

19.02.2015

HZB: Stellenangebote

Wir bieten interessante Arbeitsplätze: Neue Stellenangebote für Physikerinnen und Physiker, aber auch Chemikerinnen und Chemiker: http://www.helmholtz-berlin.de/aktuell/stellenangebote_de.html



Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie

Helmholtz-Zentrums Berlin für Materialien und Energie
Hahn-Meitner-Platz 1
14109 Berlin
Germany

Fon: +49 30 8062 - 0
Fax: +49 30 8062 - 42181

Email: info@helmholtz-berlin.de

www.helmholtz-berlin.de

Impressum

 

Social Media Kanäle

HZB auf Twitter

HZB auf Facebook

HZB auf Youtube

HZB auf Xing