Helmholtz-Zentrum Berlin für Materialien und Energie (HZB)

Das HZB betreibt physikalische Grundlagenforschung. Wie hängen die technischen Eigenschaften eines Materials und seine mikroskopische Struktur zusammen? Danach fragen die Forscher am HZB. Struktur-Eigenschaftsbeziehungen von Werkstoffen stehen im Blickpunkt, ebenso die innere Dynamik und Phasenumwandlungen in kondensierter Materie. Im Bereich Solarenergie erforschen die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler die Solarzellen der nächsten und übernächsten Generation - mit neuen Materialklassen und innovativem Zellenaufbau.

Für Forschungsarbeiten zur Struktur und Funktion der Materie betreibt das HZB zwei wissenschaftliche Großgeräte: den Forschungsreaktor BER II für Experimente mit Neutronen und den Elektronenspeicherring BESSY II, der hochbrillante Synchrotronstrahlung erzeugt. 


HZB und ANSTO: Memorandum zur wissenschaftlichen Zusammenarbeit unterzeichnet

Im Mai haben die Verantwortlichen des HZB und Australian Nuclear Science and Technology Organisation (ANSTO) ein Memorandum of Understanding unterzeichnet. Ziel ist es, einen Rahmen zu für Kooperationen im Bereich der Neutronenforschung zu schaffen.

Spintronik: Mit Spannung zwischen „0“ und „1“ umschalten

In einer Struktur aus zwei verschiedenen ferroischen Schichten hat ein Team aus Paris und dem HZB es geschafft, mit Hilfe einer Spannung magnetische Domänen an und auszuschalten. Dies gelang jetzt schon nahe der Raumtemperatur. Ihre Arbeit ist für zukünftige Anwendungen in der Spintronik interessant, zum Beispiel um Daten mit weniger Energieaufwand schnell und effizient zu speichern. Die Ergebnisse sind nun in Scientific Reports veröffentlicht.

Künstliche Photosynthese: Neue Photokathode mit viel Potential

Ein Team des HZB-Instituts für Solare Brennstoffe hat eine neue Komposit-Photokathode entwickelt, um mit Sonnenlicht effizient Wasserstoff zu erzeugen. Damit kann Solarenergie chemisch gespeichert werden. Die Photokathode besteht aus einer Chalkopyrit-Dünnschicht vom PVComB, die mit einem neu entwickelten dünnen Film aus Titandioxid beschichtet ist, in den Platin-Nanoteilchen eingebettet sind. Diese Schicht schützt die Chalkopyrit-Dünnschicht nicht nur vor Korrosion, sondern beschleunigt außerdem als Katalysator die Wasserstoffbildung und weist selbst hohe Photostromdichte und Photospannung auf.

Erfolgsquote 100 Prozent: Drittmittel für Projekte zu Solaren Brennstoffen

Die flüchtige Energie der Sonne umzuwandeln und zu speichern, zählt zu den großen Herausforderungen der Energiewende. Über eine „künstliche Photosynthese“ kann Solarenergie zur Erzeugung von Wasserstoff genutzt werden. Forscherteams am HZB-Institut für Solare Brennstoffe arbeiten an neuen anorganischen Materialsystemen, um kompakte, robuste und preiswerte Lösungen für diese künstliche Photosynthese zu entwickeln. Gemeinsam mit Partnern aus Universitäten haben sie vier Forschungsvorhaben bei der Deutschen Forschungsgemeinschaft DFG im Schwerpunktprogramm „Regenerativ produzierte Brennstoffe durch lichtinduzierte Wasserspaltung“ (SPP 1613) eingereicht. Alle vier Projekte werden nun durch die DFG gefördert.

Dienstag 14:00, Vortrag bei BESSY II: Gliazellen - Der Kitt denkt mit

Wissenschaft, verständlich erklärt: Hirnforscher Helmut Kettenmann (MDC) gibt Einblick in neue Erkenntnisse über das Gehirn

Die Helmholtz-Gemeinschaft wird 20 Jahre alt – und feiert dieses Jubiläum mit einer Vortragsreihe in den Zentren vor Ort. Die Eröffnungsveranstaltung findet am 19. Mai um 14 Uhr am Helmholtz-Zentrum Berlin am Standort Adlershof statt. Nach einem kurzen Überblick über die Entwicklung der Helmholtz-Gemeinschaft spricht Prof. Helmut Kettenmann vom Max-Delbrück-Zentrum. Der international angesehene Neurobiologe erforscht Gliazellen, die etwa die Hälfte der Zellen im menschlichen Gehirn ausmachen. Seit langem ist bekannt, dass sie den Nervenzellen Halt geben. Doch nun sind sich Forscher sicher, dass die Gliazellen noch viel mehr können. Der Neurobiologe Helmut Kettenmann berichtet in einem allgemeinverständlichen Vortrag über erstaunliche Entdeckungen in der Gehirnforschung.


22.05.2015

HZB:

Das aufregendste Ereignis heute auf dem Campus: Der Zierknoblauch ist fast soweit!

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20.05.2015

HZB: Why Sharc25 and Swing need a SISSY ⁄ EMIL and the flying saucers #hzbEMIL #HZBzlog

Rätselhafte Akronyme....meist stimmen die Assoziationen überhaupt nicht. Meist ist es aber spannend, was sich dahinter verbirgt.

19.05.2015

HZB:

Super science work done by HZB and french colleagues! They show how to switch magnetic regions on and off with a low voltage. The sample is made of two different "ferroic" materials and that's the secret behind this behavior. more: https://www.helmholtz-berlin.de/pubbin/news_seite?nid=14207&sprache=en&typoid=49880

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19.05.2015

HZB: Der Job musste erledigt werden und es klang interessant. ⁄ 26 Tesla #hzbHFM #HZBzlog

Das Magnet-Team blickt zurück, lakonisch, nüchtern, aber auch durchaus sehr stolz. So sind sie, die Physiker....sehr schöne Beiträge von allen Beteiligten.

19.05.2015

HZB: Der Kitt denkt mit

Einen großartigen Vortrag hat Helmut Kettenmann heute am BESSY II gehalten, verständlich aber nicht trivial: Gliazellen gibt es so viele wie Neuronen, und sie haben ganz unterschiedliche Aufgaben: Vom Müllschlucker zum Adernquetscher, vom Isolator zur Stammzelle.....Jetzt haben wir eine Ahnung davon, was man alles noch nicht über das Gehirn weiß!

18.05.2015

HZB: Online-Umfrage zur Langen Nacht der Wissenschaften Survey

Umfrage zur #lndw2015 : Wie findet ihr die Webseite? Bitte mitmachen bei https://de.surveymonkey.com/s/lndwinstitut

18.05.2015

HZB:

Nochmal, mit Bild: Morgen findet ein toller Vortrag statt, für alle, die wissen wollen, was man inzwischen über das Gehirn weiß. Im Hörsaal von BESSY II, um 14:00- http://bit.ly/1JSNOqb

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18.05.2015

HZB: Hirnforschung, verständlich erklärt: Gliazellen – der Kitt denkt mit

Morgen um 14:00 im Hörsaal von BESSY II: Wie funktioniert das Gehirn?



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