GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


24.10.2014

GSI: Hoffnung für Tumorpatienten – So sieht das Marburger Partikeltherapie-Zentrum aus

Schon im Herbst 2015 sollen die ersten Patienten in Marburg mit der bei GSI entwickelten Ionenstrahltherapie behandelt werden. http://www.op-marburg.de/Lokales/Marburg/So-sieht-das-Marburger-Partikeltherapie-Zentrum-aus (LW)

23.10.2014

GSI:

Gestern war der türkische Minister für Wissenschaft, Industrie und Technologie Fikri Işık zu Gast bei GSI. Einer unserer türkischen Mitarbeiter hat sogar ein Selfie ergattert! T.C. Frankfurt Başkonsolosluğu (LW)

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22.10.2014

GSI:

Das flauschige Einhorn im Nanolabor. Neuer Eintrag im Strahlzeit-Tagebuch: http://blogs.helmholtz.de/beamon/2014/10/das-flauschige-einhorn-im-nanolabor/ (LW)

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22.10.2014

GSI:

Der GSI-Kalender 2015 ist da! Jetzt kostenlos bestellen unter: https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2014/10/21/gsi-kalender-2015.htm (LW)

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20.10.2014

GSI:

Die Zielscheiben für den Teilchenbeschleuniger herzustellen, ist eine Kunst für sich. Neuer Beitrag dazu im Strahlzeit-Tagebuch: http://blogs.helmholtz.de/beamon/2014/10/zielscheiben-fuer-ionen/ (LW)

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Weitere Zuwendung für NAVI

Das Helmholtz Virtuelle Institut "Nuclear Astrophysics Virtual Institute (NAVI)" wird bis zum Jahr 2016 weiterhin aus dem Impuls- und Vernetzungsfonds der Helmholtz-Gemeinschaft gefördert. Dies war Ergebnis der sehr positiv verlaufenen Evaluation von NAVI durch ein Gutachter-Gremium im August 2014. Damit steht NAVI die durch den Zuwendungsvertrag aus dem Jahr 2011, dem Gründungszeitpunkt des Instituts, zugesicherte Summe von drei Millionen Euro in vollem Umfang zur Verfügung.

Höhere Packungsdichte im GSI-Beschleuniger

Mit der neuen Beschleunigeranlage FAIR soll ein Rekord geknackt werden: So viele Ionen wie nirgends sonst auf der Welt, sollen gleichzeitig beschleunigt werden. Für die ersten zwei Stufen der Beschleunigung an der neuen Anlage werden die zwei bestehenden GSI-Beschleuniger genutzt. Um die hohen Intensitäten zu erreichen, müssen auch hier schon 10- bis 20-mal mehr Ionen beschleunigt werden als bisher. Das ist eine Herausforderung für die Beschleunigerphysiker, die sie nur durch Verbesserungen an vielen Stellen bewältigen können. Mit dem Emittanz-Transfer-Experiment haben sie jetzt eine Idee für bessere Strahlführung getestet.

Speicherring-Experimente bestätigen Grundlagen der Physik

Am Experimentierspeicherring der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH wurden zwei grundlegende Theorien der Physik erneut überprüft: Einsteins spezielle Relatitvitätstheorie und die Quantenelektrodynamik. GSI-Physiker führten gemeinsam mit Kollegen von internationalen Universitäten und Instituten Experimente mit Lithium- und Wismut-Ionen durch, die zeigten, dass die Theorien auch unter extremen Bedingungen noch richtige Vorhersagen liefern.

GSI-Magazin "target" Ausgabe 12 ist erschienen

In der zwölften Ausgabe unseres GSI-Magazins "target" berichten wir über unseren neuen Aufbau für die Protonenradiographie. Sie erfahren, wie man mit unseren Anlagen Element 117 erzeugen und Neutronen enttarnen kann.

Partikeltherapie in Marburg wird betrieben

Die bei GSI entwickelte Krebstherapie mit schweren Ionen wird nun auch am Rhön-Klinikum in Marburg in Betrieb gehen. Hessens Wissenschaftsminister Boris Rhein informierte am Mittwoch, 24. September 2014 darüber, dass die Landesregierung eine Einigung mit der Rhön-Klinikum AG im Streit um den Betrieb der Partikeltherapie-Anlage in Marburg erzielt hat. Am Montag, 22. September 2014, wurden alle Verträge unterzeichnet.

Erfolgreich entschleunigt – HITRAP-Ionenabbremser nimmt die Arbeit auf

Meistens nutzen die GSI-Forscher Beschleuniger, um Ionen besonders schnell zu machen. Nur durch hohe Geschwindigkeiten gelingt es, den Atomkernen alle Elektronen aus der Atomhülle zu entreißen. Danach kann es aber sinnvoll sein, die Ionen wieder abzubremsen. Dazu wird bei GSI aktuell HITRAP in Betrieb genommen, die weltweit einzigartige Kombination aus "Entschleuniger" und Ionenfalle. Im Juli 2014 gelang erstmals die Verlangsamung von Stickstoff-Ionen.

Meilenstein bei der chemischen Untersuchung superschwerer Elemente erreicht

Einem internationalen Forscherteam unter der Leitung der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH und einer Gruppe aus Mainz ist am japanischen RIKEN Nishina Center zum ersten Mal die Synthese einer chemischen Verbindung zwischen einem superschweren Element und Kohlenstoff gelungen. Dazu wurde Seaborgium (Element 106) künstlich hergestellt und mit Kohlenstoffmonoxid zusammengebracht. 18 Seaborgium-Atome reagierten mit Kohlenstoffmonoxid zu Seaborgiumhexacarbonyl, einer Verbindung, in der sechs Kohlenstoffmonoxid-Moleküle an jeweils ein Seaborgium-Atom binden.

Michael Block wird Professor in Mainz

Michael Block, stellvertretender Leiter der Abteilungen Superschwere Elemente-Physik bei GSI und am Helmholtz Institut Mainz, hat die Berufung zu einer Professur an die Johannes Gutenberg-Universität akzeptiert. Er wird dort Professor für „Superschwere Elemente“ im Fachbereich 09 am Institut für Kernchemie.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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