GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


03.02.2016

GSI: Max-Planck-Institut für Plasmaphysik

Herzlichen Glückwunsch an das Max-Planck-Institut für Plasmaphysik! Ein toller Erfolg und wir sind schon auf die nächsten Experimente gespannt! +++ Wendelstein 7-X – Erstes Wasserstoff-Plasma geglückt +++ http://www.ipp.mpg.de/de/aktuelles/presse/pi/2016/02_16

03.02.2016

GSI: Green IT Cube - Einweihung

Am 22. Januar wurde das Höchstleistungs-Rechenzentrum Green IT Cube feierlich eingeweiht. Es wird eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt und dank eines speziellen Kühlsystems besonders energie- und kosteneffizient. Mehr Informationen: https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2016/01/22/neues-energieeffizientes-hoechstleistungs-rechenzentrum-fuer-gsi-und-fair-einweihung-des-green-it.htm

22.01.2016

GSI: Timeline Photos

Heute haben wir das Gebäude für unser neues Hochleistungs-Rechenzentrum Green IT Cube eingeweiht. Darin werden in Zukunft über 300.000 CPUs in 768 Rechnerschränken die Experimentdaten von GSI und FAIR auswerten. Durch eine spezielle Wasserkühlung ist es besonders energieeffizient. Mehr dazu: https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2016/01/22/neues-energieeffizientes-hoechstleistungs-rechenzentrum-fuer-gsi-und-fair-einweihung-des-green-it.htm Foto: G. Otto, GSI

24.12.2015

GSI: Timeline Photos

Das Team der GSI-Pressestelle wünscht euch allen...

08.12.2015

GSI: Timeline Photos

Wir freuen uns auf den traditionellen Weihnachtsvortrag von Fritz Bosch morgen bei Wissenschaft für Alle! "Der beste Koch steht nicht im Michelin: Wie Mutter Natur die Elemente in den Sternen kocht". Mehr Infos: www.gsi.de/wfa Foto: NASA/JPL-Caltech/STScI/CXC/SAO


Erster Preis für Denis Nordmann

Für seine Diplomarbeit erhielt Denis Nordmann, Student an der Technischen Hochschule Mittelhessen, den ersten Preis für herausragende Abschlussarbeiten des Förderkreises Gießerei- und Werkstofftechnik. Der erstmals verliehene Preis ist mit 1.000 Euro dotiert. Er wurde im Dezember 2015 im Rahmen der Barbaratagung an der TH Mittelhessen in Friedberg von Professor Klaus Behler, dem Vorsitzenden des Förderkreises, verliehen. Die Arbeit führte Nordmann in Zusammenarbeit mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung durch.

Neues energieeffizientes Höchstleistungs-Rechenzentrum für GSI und FAIR - Einweihung des Green IT Cube

Das Gebäude für das neue Höchstleistungs-Rechenzentrum „Green IT Cube“ am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung ist nach nur einem Jahr Bauzeit fertig gestellt. Der Green IT Cube wird eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt. Dank eines speziellen Kühlsystems ist es besonders energie- und kosteneffizient. Das sechsstöckige Gebäude wurde am 22. Januar vom Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung sowie Vorsitzenden des GSI-Aufsichtsrats und des FAIR-Councils, Dr. Georg Schütte, und dem Staatssekretär im Hessischen Ministerium für Wissenschaft und Kunst, Ingmar Jung, feierlich eingeweiht. Der Green IT Cube wird enorme Rechenkapazitäten für Experimente an den Beschleunigeranlagen von GSI und zukünftig von FAIR bereitstellen.

"target"-Magazin Ausgabe 13 ist erschienen

In der 13. Ausgabe unseres Magazins "target" berichten wir über die Anlieferung des GLAD-Magneten für FAIR aus Frankreich. Des Weiteren ist die Entdeckung von vier neuen Atomkernen und die Bestätigung von zwei physikalischen Theorien bei GSI geglückt. In unserer Rubrik "GSI stellt sich vor" erfahren Sie mehr über die Arbeitssicherheit von der Kaffeemaschine bis zum flüssigen Stickstoff.

Test bestanden! - Hochpräzise Experimente erlauben detaillierte Aussage über das Kernverhalten in hochgeladenen Ionen

In hochpräzisen Messungen am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und der Universität Mainz ist einem internationalen Team von Wissenschaftlern ein präziser Test der sogenannten Quantenelektrodynamik gebundener Zustände (BS-QED) gelungen. Dabei wurden erstmals Effekte, die aus der Bewegung des Atomkerns resultieren, berücksichtigt. Die Ergebnisse erweitern wesentlich unser Verständnis über die Wechselwirkung zwischen Elektronen und Atomkernen. Die Wissenschaftler haben einen aktuellen Beitrag in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

Letzte bekannte magische Neutronenzahl wird schwächer bei schweren Elementen

Einer internationalen Forschergruppe gelang es am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung neue, extrem kurzlebige Atomkerne des Elements Uran zu erzeugen und zu detektieren. Die neuen Daten liefern Schlüsselinformationen zum Verständnis, wie die Anordnung von Protonen und Neutronen in exotischen Atomkernen deren Stabilität beeinflusst. Dies wird verbesserte Vorhersagen für Experimente zur Suche nach neuen superschweren Elementen erlauben.

Kooperation mit neuer Energie: GSI und TU Darmstadt setzen ihre wissenschaftliche Partnerschaft fort

Das GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung und die Technische Universität Darmstadt setzen ihre im Jahr 2009 begonnene strategische Zusammenarbeit für das internationale Forschungszentrum FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) fort. Ein Schwerpunkt ist die Förderung des wissenschaftlichen Nachwuchses. Beide Partner haben einen entsprechenden Vertrag mit einer Laufzeit bis zum Jahr 2021 unterzeichnet.

Wir sind alle Sternenstaub - GSI-Wissenschaftler Yuri Litvinov erhält EU-Förderung über zwei Millionen Euro

Er soll ergründen, wie die Elemente in Sternen entstehen: Für die Erforschung der stellaren Elementsynthese erhält GSI-Wissenschaftler Yuri Litvinov vom Europäischen Forschungsrat eine Förderung von zwei Millionen Euro. Mit dem „European Research Council (ERC) Consolidator Grant“ wird er ein sechsköpfiges Team von Wissenschaftlern finanzieren können. Mit ihm wird er über die nächsten fünf Jahre Experimente an den Beschleunigerringen von GSI durchführen, um zu entschlüsseln wie die Bausteine unseres Lebens entstehen.

Neuer Energieweltrekord bei Schwerionenkollisionen

Nach der erfolgreichen Wiederinbetriebnahme des Large Hadron Collider (LHC) am CERN im Sommer schlug jetzt die Stunde der Schwerionenphysiker, nachdem zunächst für einige Monate Protonen zur Kollision gebracht wurden. Im gerade gestarteten Experimentierprogramm mit Blei-Atomkernen wird die Kollisionsenergie im Vergleich zur vorhergehenden LHC-Kampagne fast verdoppelt, wobei erstmals die Marke von einem Peta-Elektronenvolt geknackt wurde.

Ehrenprofessur für Peter Senger

Professor Dr. Peter Senger wurde von der Universität Bukarest zum „Professor honoris causa“ (Ehrenprofessor) ernannt. Der Sprecher des FAIR-Experiments Compressed Baryonic Matter (CBM), wurde für seine Verdienste um die Hadronen- und Kernphysik ausgezeichnet. Besonders sein Engagement für die Entwicklung und Förderung der internationalen Zusammenarbeit auf diesem Gebiet, speziell zwischen Rumänien und Deutschland, wurde gewürdigt.

Christoph-Schmelzer-Preis 2015 an drei junge Wissenschaftler verliehen

Der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. prämierte am 27. November 2015 drei junge Wissenschaftler mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2015. Anne Merle Reinhart, Dr. Christian Schömers und Dr. Clarissa Gillman wurden für ihre herausragenden Master- bzw. Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen geehrt. Die Auszeichnung wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung verliehen. Das Preisgeld beträgt für die Masterarbeit 750 Euro und für die Dissertationen jeweils 1500 Euro.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
info@gsi.de

www.gsi.de

Impressum

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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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