GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


27.02.2015

GSI:

Beeindruckend, oder nicht? Zur Antwort: https://www.gsi.de/presse_medien/mediathek/gsi_eine_dosis_wissen/folge_4.htm (IP) (Icons made by Freepik from www.flaticon.com, licensed by CC BY 3.0)

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23.02.2015

GSI:

Auf dem GSI Campus wird kräftig gebaut. Hier wird gleich die Bodenplatte für das neue Kantinen- und Bürogebäude gegossen. (IP) Foto: H.Stöcker, GSI https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2013/03/19/entscheidung-im-architekturwettbewerb-fuer-neues-kantinen-und-buerogebaeude-bei-gsi.htm

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19.02.2015

GSI:

Wir bauen gerade den Supercomputer Green IT Cube mit einer Größe von 25 x 25 x 25 Metern. Dort kommt dieselbe Technik zum Einsatz wie beim aktuellen GSI Supercomputer L-CSC, der als energiesparendster Hochleistungsrechner der Welt ausgezeichnet wurde. Projektleiter Volker Lindenstruth (l.) und der wissenschaftliche Geschäftsführer der GSI Horst Stöcker (m.) beim Besichtigen des Rohbaus. (IP) Foto: T. Kollegger https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2014/11/20/gsi-supercomputer-ist-energiespar-weltmeister.htm

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17.02.2015

GSI:

„Charles Darwin, die Evolutionstheorie und ihre Geschichte“ von Rainer Gläsel (Uni Frankfurt) ist der nächste Vortrag in unserer Reihe Wissenschaft für Alle. Diesen Mittwoch, 14 Uhr, im Hörsaal. (IP). www.gsi.de/wfa Bild: Gemälde einer Schiffs-Expedition Darwins in Südamerika. Quelle: By Conrad Martens (1801 - 21 August 1878) [Public domain], via Wikimedia Commons

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12.02.2015

GSI:

Das ist jetzt kein Fastnachts-Scherz und auch keine Filmszene aus Star Trek. Das ist echt GSI-historisch: ein Foto aus den 70er Jahren von einer Steuerkonsole des Beschleunigers! (IP) Foto: GSI

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GSI-Experiment gehört zu den aufregendsten Forschungserfolgen des Jahres 2014

Der Nachweis von Element 117 durch Experimente bei GSI gehört nach Einschätzung der Amerikanischen Physikalischen Gesellschaft zu den zehn aufregendsten Forschungserfolgen des vergangenen Jahres in der Physik. Der erfolgreiche Nachweis von Element 117 schaffte es in die Top Ten Rangliste der "Physics News Stories", die die Gesellschaft jedes Jahr herausgibt und die Forschungserfolge auflistet, die die meiste Beachtung in der Öffentlichkeit erzielt haben.

FAIR-Magnet in Frankreich fertig gestellt

Der 60 Tonnen schwere, komplett neu entwickelte Magnet GLAD ist jetzt im französischen Saclay fertiggestellt worden. Der Magnet wird für das NUSTAR-Experiment bei FAIR geladene Teilchen von ungeladenen Neutronen trennen. Die NUSTAR-Forscher wollen untersuchen, welche Eigenschaften seltene und höchst instabile Atomkerne mit sehr vielen Neutronen haben, wie sie in Supernovae entstehen. Auf diese Weise möchten die Wissenschaftler letztlich herausfinden, wie unsere Elemente in solchen gewaltigen Sternenexplosionen entstanden sind.

'Kraftwerk Sonne' ist erster Vortrag im neuen Jahr

Die Vortragsreihe „Wissenschaft für Alle“ an der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH startet nach dem Jahreswechsel mit ihrem neuen Vortragsprogramm. Den Auftakt für das erste Halbjahr 2015 bildet am Mittwoch, dem 21. Januar 2015, der Vortrag „Kraftwerk Sonne“ von Christoph Scheidenberger, GSI.

FAIR Center for International Collaboration, Gründung in China

GSI, FAIR und die Central China Normal University (CCNU), haben eine Vereinbarung über die Gründung eines FAIR-Kollaborationszentrums in China, des „FAIR Center for International Collaboration (FCIC)“ unterschrieben. China beteiligt sich mit acht Millionen Euro in Form von Sachleistungen an FAIR und wird unter anderem einen Teil des CBM-Detektors bauen.

Neue Buslinie zu GSI und FAIR

Bei GSI und FAIR arbeiten über 1.000 Menschen. Dazu kommen jedes Jahr 35.000 Gäste: Der Großteil sind Wissenschaftler, die forschen oder Tagungen besuchen, und nicht-wissenschaftliche Besucher, die die Beschleunigeranlagen bei einer Besichtigung kennenlernen möchten. Für sie alle gibt es nun die neue Buslinie G für die Anreise.

Neuer Intensitätsrekord

Die GSI-Beschleunigeranlage wird als erste Beschleunigungsstufe für die zukünftige internationale Beschleunigeranlage FAIR eingesetzt werden. Größte technische Herausforderung dafür ist es, die Intensität, das heißt die Anzahl der beschleunigten Teilchen (Ionen) zu erhöhen. Nun ist es gelungen, am Beginn der Beschleunigungskette, am sogenannten Ladungsstripper, einen neuen Intensitätsrekord zu erzielen.

Saturday Morning Physics

Rund 300 Schülerinnen und Schüler haben am Samstag, den 29. November GSI und FAIR besucht. Sie besichtigten die bestehenden Beschleunigeranlagen und Experimentiereinrichtungen von GSI sowie technische Neuentwicklungen und das Baufeld für FAIR. Die Schülerinnen und Schüler nehmen am Programm Saturday Morning Physics der TU Darmstadt teil.

GSI-Supercomputer ist Energiespar-Weltmeister

Der neue Supercomputer „L-CSC“ der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH hat im weltweiten Vergleich der energiesparendsten Hochleistungscomputer den inoffiziellen Weltmeistertitel errungen. Er erreichte Platz eins auf der am Donnerstag in New Orleans veröffentlichten Rangliste „Green500“, die weltweit die Energieeffizienz der schnellsten Supercomputer vergleicht. Mit einem Watt elektrischer Leistung erzielt der L-CSC eine Rechenleistung von 5,27 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde. Niemals zuvor gab es einen Supercomputer, der so energieeffizient arbeitete.

Christoph-Schmelzer-Preis 2014 an drei Preisträger verliehen

Der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. prämierte am 20. November 2014 gleich drei Preisträger mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2014. Toke Printz Ringbæk, Christin Glowa und Kristin Stützer wurden für Ihre herausragenden Master- bzw. Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen geehrt. Die Auszeichnung wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung verliehen. Das Preisgeld beträgt für die Masterarbeit 750 Euro und für eine Dissertationen jeweils 1.500 Euro.

GSI beteiligt sich am Helmholtz-Tag

Am dritten deutschlandweiten Helmholtz-Tag sind 24 Schülerinnen und Schüler der Physik AG des Freiburg Seminars zu Gast am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Sie sollen heute einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz bekommen und beim selbständigen Experimentieren ein realistisches Bild vom wissenschaftlichen Arbeiten erhalten.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
info@gsi.de

www.gsi.de

Impressum

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Laden Sie sich die Informationsbroschüren von GSI herunter:

GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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