GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


19.12.2014

GSI: Forschung Marburg: Expedition Partikeltherapie – Aus „Quatsch“ wurde ein Welterfolg

"Aus "Quatsch" wurde ein Welterfolg", titelt die Oberhessische Presse in ihrem Bericht über die Krebstherapie mit Ionenstrahlen. http://www.op-marburg.de/OP-extra/Serien/Forschung-Marburg/Aus-Quatsch-wurde-ein-Welterfolg (IP)

17.12.2014

GSI: GSI - Geschichte

17. Dezember 1969. Heute hat GSI 45ten Geburtstag! (IP) https://www.gsi.de/start/ueber_uns/geschichte.htm

17.12.2014

GSI:

Bei GSI und FAIR arbeiten über 1.000 Menschen. Dazu kommen jedes Jahr 35.000 Gäste: Der Großteil sind Wissenschaftler, die forschen oder Tagungen besuchen, und nicht-wissenschaftliche Besucher, die die Beschleunigeranlagen bei einer Besichtigung kennenlernen möchten. Für sie alle gibt es nun die neue Buslinie G für die Anreise. Weitere Infos hier: https://www.gsi.de/topmenu/anreise/bahn.htm (IP) Foto: HEAG mobilo

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13.12.2014

GSI: Marburger Ionenstrahl-Therapie-Zentrum MIT

Am 13. Dezember 1997 haben wir bei GSI den ersten von rund 450 Krebspatienten am Teilchenbeschleuniger mit Ionen behandelt. Inzwischen gibt es eine klinische Anlage in Heidelberg. Nächstes Jahr soll eine Anlage in Marburg in Betrieb gehen. (IP) http://www.marburger-ionenstrahl-therapiezentrum.de/

10.12.2014

GSI:

Jeder von uns wird jede Sekunde von vielen Millionen Neutrinos getroffen, die von der Sonne auf uns niederprasseln. Doch sie durchdringen uns, ohne etwas in unserem Körper anzurichten. Wie wir Neutrinos in unseren Beschleunigern erforschen, könnt ihr in unserem neuesten Eintrag im Strahlzeit-Tagebuch nachlesen (IP). Neutrinos im Speicherrring: http://blogs.helmholtz.de/beamon/2014/12/neutrinos-im-speicherring/ Foto: G.Otto, GSI

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Neue Buslinie zu GSI und FAIR

Bei GSI und FAIR arbeiten über 1.000 Menschen. Dazu kommen jedes Jahr 35.000 Gäste: Der Großteil sind Wissenschaftler, die forschen oder Tagungen besuchen, und nicht-wissenschaftliche Besucher, die die Beschleunigeranlagen bei einer Besichtigung kennenlernen möchten. Für sie alle gibt es nun die neue Buslinie G für die Anreise.

Neuer Intensitätsrekord

Die GSI-Beschleunigeranlage wird als erste Beschleunigungsstufe für die zukünftige internationale Beschleunigeranlage FAIR eingesetzt werden. Größte technische Herausforderung dafür ist es, die Intensität, das heißt die Anzahl der beschleunigten Teilchen (Ionen) zu erhöhen. Nun ist es gelungen, am Beginn der Beschleunigungskette, am sogenannten Ladungsstripper, einen neuen Intensitätsrekord zu erzielen.

Saturday Morning Physics

Rund 300 Schülerinnen und Schüler haben am Samstag, den 29. November GSI und FAIR besucht. Sie besichtigten die bestehenden Beschleunigeranlagen und Experimentiereinrichtungen von GSI sowie technische Neuentwicklungen und das Baufeld für FAIR. Die Schülerinnen und Schüler nehmen am Programm Saturday Morning Physics der TU Darmstadt teil.

GSI-Supercomputer ist Energiespar-Weltmeister

Der neue Supercomputer „L-CSC“ der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH hat im weltweiten Vergleich der energiesparendsten Hochleistungscomputer den inoffiziellen Weltmeistertitel errungen. Er erreichte Platz eins auf der am Donnerstag in New Orleans veröffentlichten Rangliste „Green500“, die weltweit die Energieeffizienz der schnellsten Supercomputer vergleicht. Mit einem Watt elektrischer Leistung erzielt der L-CSC eine Rechenleistung von 5,27 Milliarden Rechenoperationen pro Sekunde. Niemals zuvor gab es einen Supercomputer, der so energieeffizient arbeitete.

Christoph-Schmelzer-Preis 2014 an drei Preisträger verliehen

Der Verein zur Förderung der Tumortherapie mit schweren Ionen e.V. prämierte am 20. November 2014 gleich drei Preisträger mit dem Christoph-Schmelzer-Preis 2014. Toke Printz Ringbæk, Christin Glowa und Kristin Stützer wurden für Ihre herausragenden Master- bzw. Promotionsarbeiten auf dem Gebiet der Tumortherapie mit Ionenstrahlen geehrt. Die Auszeichnung wurde am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung verliehen. Das Preisgeld beträgt für die Masterarbeit 750 Euro und für eine Dissertationen jeweils 1.500 Euro.

GSI beteiligt sich am Helmholtz-Tag

Am dritten deutschlandweiten Helmholtz-Tag sind 24 Schülerinnen und Schüler der Physik AG des Freiburg Seminars zu Gast am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung. Sie sollen heute einen Einblick in die Forschungsarbeit von Hermann von Helmholtz bekommen und beim selbständigen Experimentieren ein realistisches Bild vom wissenschaftlichen Arbeiten erhalten.

Gemeinsame Geschäftsführerin für FAIR und GSI

Die Verwaltungswirtin und Juristin Ursula Weyrich wurde zur gemeinsamen Administrativen Geschäftsführerin der FAIR GmbH und der GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH bestellt. Heute tritt sie die Nachfolge des Administrativen Geschäftsführers von FAIR an, Professor Günther Rosner, und des Kaufmännischen Geschäftsführers ad interim von GSI, Dr.-Ing. Jürgen Henschel. Als FAIR- und GSI-Geschäftsführerin in Personalunion wird sie besonders die Verschmelzung der beiden Institutionen befördern, die für das kommende Jahr geplant ist. Professor Rosner bleibt der FAIR als Forschungsdirektor erhalten. Dr. Henschel wird sich wieder vollumfänglich seinen Aufgaben als Bereichsleiter Controlling und Organisation widmen.

Trauer um Paul Kienle

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH trauert um ihren ehemaligen Wissenschaftlichen Geschäftsführer Prof. Dr.-Ing. Paul Kienle (*11. August 1931, †29. Januar 2013), der nach schwerer Krankheit im Alter von 81 Jahren verstorben ist.

Strahlenschäden in der DNA des Menschen

Wissenschaftler am GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung haben erstmals direkt die Reparaturvorgänge bei DNA-Schäden beobachtet, nachdem menschliche Zellen mit Ionen bestrahlt wurden. DNA-Schäden speziell durch Ionenstrahlen ermöglichen neue grundlegende Erkenntnisse darüber, wie die Reparatur in menschlichen Zellen generell abläuft. Das genaue Verständnis der Reparaturabläufe hilft Wissenschaftlern, die Entstehung von Krebs besser nachzuvollziehen und künftige Behandlungsmöglichkeiten zu entwickeln. Krebs kann entstehen, wenn DNA-Schäden fehlerhaft repariert werden.

Öffentliche Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" bei GSI

Die öffentliche Vortragsreihe "Wissenschaft für Alle" bei GSI beginnt am Mittwoch, den 28. September mit ihrem neuen Programm im zweiten Halbjahr 2011.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
info@gsi.de

www.gsi.de

Impressum

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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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