GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


21.07.2016

GSI: CERN

Für SchülerInnen und LehrerInnen: Der "Beamline for Schools" Wettbewerb bietet euch die Gelegenheit euer eigenes Experiment am CERN durchzuführen. Bewerbt euch mit eurer Idee bis zum 31. März 2017! http://cern.ch/go/BL4S2017

02.07.2016

GSI: Timeline Photos

Einige Fußballfans bei GSI sind sich wohl nicht sicher, zu wem sie heute Abend halten sollen. Unser Gabelstapler ist jedenfalls fair beflaggt. Auf jeden Fall wird es spannend – möge der Bessere gewinnen! #euro2016 Foto: I. Peter

25.06.2016

GSI: Timeline Photos

Wenn ein Höchstleistungs-Rechenzentrum in einem Jahr aus dem Boden wächst. Bau des Green IT Cubes im Zeitraffer: https://www.youtube.com/watch?v=j93R0kORA9c Unser Würfel wird eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt. #GreenITCube #timelapse

17.06.2016

GSI: Photos from GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH's post

Bunte Zielscheiben: Mit unseren Teilchenbeschleunigern wurden schon Mineralien, Keramik, Glas und Meteoriten-Mineral bestrahlt, um deren Eigenschaften zu untersuchen. Sonst sind die Zielscheiben meistens aus reinen Elemente, wie Gold, Kupfer oder Kohlenstoff. Foto: G. Otto, L. Weitz/GSI

12.06.2016

GSI: Timeline Photos

Wird die deutsche Elf heute gewinnen? Einer weiß jedenfalls, wie man's richtig macht: "So werden wir Europameister! Die Physik des Fußballspiels" bei Wissenschaft für Alle mit Metin Tolan von der TU Dortmund. Mi, 15. Juni, 14 Uhr, GSI-Hörsaal. www.gsi.de/wfa Foto: C. Bruno (CC-BY-SA 3.0)


Bedeutende Biophysik-Veröffentlichung: Einer der wichtigsten Artikel aus sechs Jahrzehnten

Eine Veröffentlichung von Forschern des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) in Heidelberg ist unter die 25 wichtigsten Artikel der 60-jährigen Geschichte des Fachmagazins „Physics in Medicine and Biology“ aufgenommen worden. Die Veröffentlichung aus dem Jahr 2000 war grundlegend für die dreidimensionale Bestrahlungsplanung bei der Tumortherapie mit Ionenstrahlen mithilfe des sogenannten Rasterscanverfahrens. Der Artikel ist in einer Jubiläumsausgabe anlässlich des 60. Geburtstags des Journals noch einmal erschienen.

"target"-Magazin Ausgabe 14 ist erschienen

In der 14. Ausgabe unseres Magazins "target" berichten wir über die Einweihung unseres neuen und besonders energieeffizienten Höchstleistungs-Rechenzentrums Green IT Cube. Des Weiteren finden Sie Informationen über den Bunch-Kompressor – die erste gelieferte Komponente für den FAIR-Ringbeschleuniger, sowie Komponentenlieferungen für den FAIR-Strahltransport und den FAIR-Speicherring CR. In der Forschung gibt es Neuigkeiten beim Test der Quantenelektrodynamik und bei der Suche nach der Insel der Stabilität. In unserer Rubrik "GSI stellt sich vor" geht es in dieser Ausgabe um die fünf bestehenden Helmholtz-Nachwuchsgruppen.

Internationaler Rückenwind für künftiges Beschleunigerzentrum FAIR – Gesellschafter tagen in Darmstadt und sehen positive Entwicklung

Die internationalen Gesellschafter des künftigen Beschleunigerzentrums FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research in Europe) sowie der Aufsichtsrat des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung haben sehr positiv auf die aktuelle Entwicklung bei FAIR und GSI reagiert. Bei ihrer jüngsten Sitzung in Darmstadt begrüßten die neun Partnerländer, die gemeinsam mit Deutschland die neue Großforschungseinrichtung tragen, die Neuaufstellung in der Organisation und die Weiterentwicklung der Projektstrategie für den Bau von FAIR. Sie sehen darin wichtige Meilensteine für die Zukunft und drückten ihre vollumfängliche Unterstützung für die Planungen aus.

Nicht nur bei Element 113 stimmt die Chemie: Professor David Hinde zu Gast bei GSI und HIM

Professor David Hinde, Direktor der Schwerionenbeschleunigeranlage an der Australian National University (ANU) in Canberra (Australien), hat den Helmholtz International Fellow Award erhalten. Der Preis ist mit 20.000 Euro dotiert und soll den jeweiligen Preisträgern einen Forschungsaufenthalt in einem Helmholtzzentrum ermöglichen. Hinde, ein führender Experte auf dem Gebiet der Kern-Kern-Kollisionen, nutzt die Auszeichnung, um die Zusammenarbeit mit dem GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung (GSI) und dem Helmholtz Institut Mainz (HIM) zu vertiefen. Vor kurzem war er erneut zu einem Forschungsaufenthalt in Darmstadt und Mainz zu Besuch.

Helmholtz-Institut Mainz (HIM) – Vorreiter für erfolgreiche Kooperationen zwischen Helmholtz-Gemeinschaft und Universitäten

Heute hat Wissenschaftsminister Konrad Wolf gemeinsam mit dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Otmar Wiestler, dem Vizepräsidenten für Forschung der Johannes Gutenberg-Universität Wolfgang Hofmeister und dem Wissenschaftlichen Geschäftsführer von GSI Karlheinz Langanke das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) und den Forschungsbau „Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie“ besichtigt, der auf dem Uni-Campus in unmittelbarer Nähe der Institute für Kernphysik, Physik und Kernchemie steht.

Erfolgreicher Start des Rechenbetriebs im Green IT Cube

Die erste Umzugsetappe des GSI-Rechenzentrums in den Green IT Cube konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Seit Ende März hat der Höchstleistungscomputer L-CSC im fünften Stock des Gebäudes ein neues Zuhause gefunden. Zeitgleich wurde der CPU-basierte Kronos-Computercluster sowie ein 7,1 Petabyte großes Lustre-Speichersystem im sechsten Stock des Green IT Cube installiert. Diese Systeme werden mit dem Höchstleistungscomputer L-CSC im Verbund genutzt. Die dreidimensionalen Anordnung im Green IT Cube führte bereits zu Optimierungen im Netzwerkbereich, beispielsweise zu schnelleren Signallaufzeiten durch die Verkürzung der Kabellängen.

Entwicklung hochpräziser Kernuhr rückt näher – Zeitmessung mithilfe der Schwingungen von Atomkernen könnte die Präzision herkömmlicher Atomuhren deutlich übertreffen

Atomuhren sind die genauesten Uhren der Welt: Den Rekord hält derzeit eine Uhr, die in 20 Milliarden Jahren nur eine Sekunde abweicht. Unter der Leitung von Peter Thirolf von der LMU München und seiner Arbeitsgruppe hat ein Team, dem auch Wissenschaftler und Ingenieure der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt angehören, nun erstmals einen seit 40 Jahren weltweit gesuchten Anregungszustand des Elements Thorium experimentell nachgewiesen, mit dessen Hilfe diese Genauigkeit sogar noch etwa zehnfach verbessert werden könnte. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Fachmagazin Nature.

„Ich will Astrophysik studieren!“ – GSI und FAIR begeistern beim Girls’Day

29 Mädchen waren am 28. April 2016 zu Gast beim Girls’Day von GSI und FAIR. Sie nutzten den Mädchen-Zukunftstag, um Berufe bei einem Forschungsinstitut kennenzulernen, die überwiegend von Männern ausgeübt werden. In den Forschungslabors und Werkstätten von elf Abteilungen durften die Mädchen selbst löten, programmieren und Targets herstellen.

Test erfolgreich bestanden! Magnet für den FAIR-Strahltransport erfüllt alle Spezifikationen

Ein Magnet für die zukünftige Anlage FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) konnte am Teststand des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in den vergangenen Wochen erfolgreich getestet werden. Es ist der erste von rund 365 Magneten unterschiedlicher Bauart, die den Teilchenstrahl in der zukünftigen Anlage FAIR zu Beschleunigern und Experimenten transportieren. Gefertigt wurde der Magnet nach Spezifikationen und Entwürfen von GSI vom russischen D.V.-Efremov-Institut für elektrophysikalische Apparaturen im Auftrag der FAIR GmbH. Bis Ende 2018 werden weitere 50 Magnete gleichen Typs vom Efremov-Institut für FAIR geliefert.

Erstmals Doktorandenpreis der CBM-Kollaboration verliehen

Dr. Dennis Doering hat für seine Promotionsarbeit bei GSI und FAIR und an der Goethe-Universität Frankfurt den in diesem Jahr erstmals verliehenen CBM PhD Award 2015 erhalten. Der Preis wurde am Freitag, dem 15. April 2016, im Rahmen des CBM-Kollaborationstreffens bei GSI durch Dr. Volker Friese, den Vorsitzenden des Auswahlkomitees, übergeben. Doerings Betreuer der Promotion Dr. Michael Deveaux nahm den Preis stellvertretend entgegen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 500 Euro dotiert.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

Planckstraße 1
64291 Darmstadt
info@gsi.de

www.gsi.de

Impressum

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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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