GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung

Die GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH in Darmstadt betreibt eine große, weltweit einmalige Beschleunigeranlage für Ionen. Erforscht wird der Aufbau der Materie, die Entwicklung des Universums und die Anwendung von Schwerionen in Technik und Medizin. Impressum

Wie entstand das Periodensystem?

Am GSI Helmholtzzentrum in Darmstadt wurden sechs neue Elemente entdeckt, die Einzug in das Periodensystem hielten. Doch wie entstand diese Ordnung der Elemente? Zur Taufe des Elements Copernicium im Juni...



Ionenstrahl kühlen mit Elektronen

Neutron stars - A melting pot for atomic nuclei

Creation of elements - Supernova in the lab

Antimatter - On the trail of the glueballs


25.06.2016

GSI: Timeline Photos

Wenn ein Höchstleistungs-Rechenzentrum in einem Jahr aus dem Boden wächst. Bau des Green IT Cubes im Zeitraffer: https://www.youtube.com/watch?v=j93R0kORA9c Unser Würfel wird eines der leistungsfähigsten wissenschaftlichen Rechenzentren der Welt. #GreenITCube #timelapse

17.06.2016

GSI: Photos from GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH's post

Bunte Zielscheiben: Mit unseren Teilchenbeschleunigern wurden schon Mineralien, Keramik, Glas und Meteoriten-Mineral bestrahlt, um deren Eigenschaften zu untersuchen. Sonst sind die Zielscheiben meistens aus reinen Elemente, wie Gold, Kupfer oder Kohlenstoff. Foto: G. Otto, L. Weitz/GSI

12.06.2016

GSI: Timeline Photos

Wird die deutsche Elf heute gewinnen? Einer weiß jedenfalls, wie man's richtig macht: "So werden wir Europameister! Die Physik des Fußballspiels" bei Wissenschaft für Alle mit Metin Tolan von der TU Dortmund. Mi, 15. Juni, 14 Uhr, GSI-Hörsaal. www.gsi.de/wfa Foto: C. Bruno (CC-BY-SA 3.0)

01.06.2016

GSI: Timeline Photos

Das neue Höchstleistungs-Rechenzentrum von FAIR und GSI hat erfolgreich den Betrieb aufgenommen. Der Green IT Cube wertet gerade Daten vom HADES-Experiment (GSI) und ALICE Experiment (CERN) aus. https://www.gsi.de/start/aktuelles/detailseite/2016/05/25/erfolgreicher-start-des-rechenbetriebs-im-green-it-cube.htm Foto: G. Otto/GSI

31.05.2016

GSI: Timeline Photos

Bald geht die #EM2016 los. Der nächste Vortrag bei Wissenschaft für Alle passt dazu perfekt! "So werden wir Europameister! Die Physik des Fußballspiels" mit Metin Tolan, TU Dortmund. Mittwoch, 15.06.2016, 14 Uhr, GSI-Hörsaal. www.gsi.de/wfa Foto: C. Bruno (CC-BY-SA 3.0)


Helmholtz-Institut Mainz (HIM) – Vorreiter für erfolgreiche Kooperationen zwischen Helmholtz-Gemeinschaft und Universitäten

Heute hat Wissenschaftsminister Konrad Wolf gemeinsam mit dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Otmar Wiestler und dem Vizepräsidenten für Forschung der Johannes Gutenberg-Universität Wolfgang Hofmeister das Helmholtz-Institut Mainz (HIM) und den Forschungsbau „Struktur, Symmetrie und Stabilität von Materie und Antimaterie“ besichtigt, der auf dem Uni-Campus in unmittelbarer Nähe der Institute für Kernphysik, Physik und Kernchemie steht.

Erfolgreicher Start des Rechenbetriebs im Green IT Cube

Die erste Umzugsetappe des GSI-Rechenzentrums in den Green IT Cube konnte erfolgreich abgeschlossen werden. Seit Ende März hat der Höchstleistungscomputer L-CSC im fünften Stock des Gebäudes ein neues Zuhause gefunden. Zeitgleich wurde der CPU-basierte Kronos-Computercluster sowie ein 7,1 Petabyte großes Lustre-Speichersystem im sechsten Stock des Green IT Cube installiert. Diese Systeme werden mit dem Höchstleistungscomputer L-CSC im Verbund genutzt. Die dreidimensionalen Anordnung im Green IT Cube führte bereits zu Optimierungen im Netzwerkbereich, beispielsweise zu schnelleren Signallaufzeiten durch die Verkürzung der Kabellängen.

Entwicklung hochpräziser Kernuhr rückt näher – Zeitmessung mithilfe der Schwingungen von Atomkernen könnte die Präzision herkömmlicher Atomuhren deutlich übertreffen

Atomuhren sind die genauesten Uhren der Welt: Den Rekord hält derzeit eine Uhr, die in 20 Milliarden Jahren nur eine Sekunde abweicht. Unter der Leitung von Peter Thirolf von der LMU München und seiner Arbeitsgruppe hat ein Team, dem auch Wissenschaftler und Ingenieure der Johannes Gutenberg-Universität Mainz (JGU), des Helmholtz-Instituts Mainz (HIM) und des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in Darmstadt angehören, nun erstmals einen seit 40 Jahren weltweit gesuchten Anregungszustand des Elements Thorium experimentell nachgewiesen, mit dessen Hilfe diese Genauigkeit sogar noch etwa zehnfach verbessert werden könnte. Über ihre Ergebnisse berichten die Forscher im Fachmagazin Nature.

„Ich will Astrophysik studieren!“ – GSI und FAIR begeistern beim Girls’Day

29 Mädchen waren am 28. April 2016 zu Gast beim Girls’Day von GSI und FAIR. Sie nutzten den Mädchen-Zukunftstag, um Berufe bei einem Forschungsinstitut kennenzulernen, die überwiegend von Männern ausgeübt werden. In den Forschungslabors und Werkstätten von elf Abteilungen durften die Mädchen selbst löten, programmieren und Targets herstellen.

Test erfolgreich bestanden! Magnet für den FAIR-Strahltransport erfüllt alle Spezifikationen

Ein Magnet für die zukünftige Anlage FAIR (Facility for Antiproton and Ion Research) konnte am Teststand des GSI Helmholtzzentrums für Schwerionenforschung in den vergangenen Wochen erfolgreich getestet werden. Es ist der erste von rund 365 Magneten unterschiedlicher Bauart, die den Teilchenstrahl in der zukünftigen Anlage FAIR zu Beschleunigern und Experimenten transportieren. Gefertigt wurde der Magnet nach Spezifikationen und Entwürfen von GSI vom russischen D.V.-Efremov-Institut für elektrophysikalische Apparaturen im Auftrag der FAIR GmbH. Bis Ende 2018 werden weitere 50 Magnete gleichen Typs vom Efremov-Institut für FAIR geliefert.

Erstmals Doktorandenpreis der CBM-Kollaboration verliehen

Dr. Dennis Doering hat für seine Promotionsarbeit bei GSI und FAIR und an der Goethe-Universität Frankfurt den in diesem Jahr erstmals verliehenen CBM PhD Award 2015 erhalten. Der Preis wurde am Freitag, dem 15. April 2016, im Rahmen des CBM-Kollaborationstreffens bei GSI durch Dr. Volker Friese, den Vorsitzenden des Auswahlkomitees, übergeben. Doerings Betreuer der Promotion Dr. Michael Deveaux nahm den Preis stellvertretend entgegen. Die Auszeichnung ist mit einem Preisgeld von 500 Euro dotiert.

Patentwürdig! – Konzept für neuartige Beschleunigerkomponente entwickelt

Ein neues Patent für den US-amerikanischen Markt wurde diesen Winter erteilt. GSI-Forscher Dr. Kei Sugita entwickelte ein neuartiges Konzept für einen Septummagnet, mit dem sich besonders starke und räumlich begrenzte Magnetfelder sowie eine kompakte Bauweise realisieren lassen. Denkbar wäre ein Einsatz in Beschleunigern in der Medizin und in der Forschung, wie beispielsweise an der zukünfigen Anlage FAIR. Ein Patent ist auch für Europa und Japan beantragt und steht in Europa kurz vor der Erteilung.

Mexiko möchte am internationalen FAIR-Beschleuniger mitarbeiten

Am Rande der Eröffnungsveranstaltung der Mexikanisch-Deutschen Länderjahre 2016/2017 durch den mexikanischen Präsidenten Enrique Peña Nieto und den Bundespräsidenten Joachim Gauck am 11. April 2016 in Berlin haben das Zentrum für Forschung und Fortgeschrittene Studien (CINVESTAV) in Mexiko-Stadt und die FAIR GmbH in Darmstadt eine Zusammenarbeitsvereinbarung geschlossen. Der Generaldirektor des CINVESTAV, Dr. José Mustre de León, und der Wissenschaftliche Direktor von FAIR, Professor Boris Sharkov, unterzeichneten das sogenannte "Memorandum of Understanding" am Nachmittag des 11. April im Beisein der mexikanischen Außenministerin, Claudia Ruíz Massieu, im Ritz-Carlton-Hotel in Berlin.

Der Debuncher für den FAIR-Speicherring CR – Den richtigen Dreh finden

Ein erster sogenannter Debuncher für FAIR hat GSI im Herbst 2015 erreicht, er wird aktuell in einem Testaufbau in Betrieb genommen. Im Laufe des Jahres wollen ihn die Forscher auf Herz und Nieren prüfen, denn mit ihm sollen die Eigenschaften von Teilchenstrahlen verbessert werden. Er wiegt knapp zwei Tonnen und hat eine Höhe von zwei Metern und eine Länge von über einem Meter. Insgesamt fünf Debuncher werden zukünftig in den FAIR-Sammlerring (Collector Ring CR) eingebaut.

Hannah Petersen erhält Heinz Maier-Leibnitz-Preis

Die diesjährigen Trägerinnen und Träger des wichtigsten Preises für den wissenschaftlichen Nachwuchs in Deutschland stehen fest. Für die diesjährige Preisrunde waren insgesamt 134 Forscherinnen und Forscher aus allen Fachgebieten vorgeschlagen worden, von denen 15 in die engere Wahl kamen. Der von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) und dem Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) eingesetzte Auswahlausschuss bestimmte jetzt in Bonn fünf junge Wissenschaftlerinnen und fünf junge Wissenschaftler für die Heinz Maier-Leibnitz-Preise 2016. Sie erhalten die mit je 20 000 Euro dotierte Auszeichnung am 18. Mai in Berlin. Eine der Preisträgerinnen ist Professorin Hannah Petersen, die seit dem Jahr 2012 eine Helmholtz-Nachwuchsgruppe bei GSI leitet. Im Jahr 2013 erreichte sie der Ruf auf eine W2-Professur an der Goethe-Universität Frankfurt.



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GSI Helmholtzzentrum für Schwerionenforschung GmbH

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GSI - Ein Überblick

Ionenstrahlen im Kampf gegen Krebs

Reise zum Urknall

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