Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Jülich as an Employer

Forschungszentrum Jülich is one of the large research centres in Europe focusing on the fields of energy & environment and information technology & brain research. We lay the foundation for key technologies of tomorrow and work on viable solutions for complex questions facing society through interdisciplinary research. (mb)




09.06.2015

Forschungszentrum Jülich: Ringvorlesung

Wer kommt morgen zur öffentlichen Ringvorlesung "Grand Challenges der #Bioökonomie" in Aachen? (mb)

09.06.2015

Forschungszentrum Jülich: JuDocs 2015 - Karriere made in Jülich

Am Samstag ist #JuDocs2015. Wir freuen uns auf unsere #Doktoranden. (mb)

02.06.2015

Forschungszentrum Jülich: Simulationen sollen Massenpanik vermeiden

Wir möchten mit einer Minute Rechenzeit 15 Minuten in die Zukunft blicken. Im besten Fall retten wir so Leben. Der Tagesspiegel.de schreibt über unsere Forschung zur Evakuierung großer Menschenmengen. Wir entwickeln dazu Modelle, die anhand von Daten aus aktuellen Videoaufnahmen berechnen, welche Wege Fußgänger nehmen werden und wo es eng werden könnte. (mb)


Neues Licht im Terahertz-Spektrum

Jülich, 23. Juni 2015 – Der Terahertz-Bereich ist einer der letzten Abschnitte im elektromagnetischen Spektrum, von den Radiowellen über optische Anwendungen bis hin zur Röntgenstrahlung, der im Alltag noch kaum genutzt wird. Die Erzeugung der Strahlung ist schwierig und bislang nur eingeschränkt möglich. Dabei bietet sie zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Jülicher Wissenschaftler haben nun im Fachmagazin Physical Review Letters gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Konzept vorgestellt, mit dem sich die Möglichkeiten von noch in der Entwicklung befindlichen Terahertz-Quellen mit Kurzpulslasern erweitern lassen. Eine wichtige Rolle spielten dabei Berechnungen auf dem Jülicher Superrechner JUQUEEN. mehr

Neues Licht im Terahertz-Spektrum

Jülich, 23. Juni 2015 – Der Terahertz-Bereich ist einer der letzten Abschnitte im elektromagnetischen Spektrum, von den Radiowellen über optische Anwendungen bis hin zur Röntgenstrahlung, der im Alltag noch kaum genutzt wird. Die Erzeugung der Strahlung ist schwierig und bislang nur eingeschränkt möglich. Dabei bietet sie zahlreiche Anwendungsmöglichkeiten. Jülicher Wissenschaftler haben nun im Fachmagazin Physical Review Letters gemeinsam mit internationalen Partnern ein neues Konzept vorgestellt, mit dem sich die Möglichkeiten von noch in der Entwicklung befindlichen Terahertz-Quellen mit Kurzpulslasern erweitern lassen. Eine wichtige Rolle spielten dabei Berechnungen auf dem Jülicher Superrechner JUQUEEN. mehr

Gründerpreis für Jülicher Brennstoffzellenforscher

Jülich/Aachen, 12. Juni 2015 -- Vitali Weißbecker und Andreas Schulze Lohoff vom Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-3) haben gestern Abend erfolgreich beim Gründungswettbewerb AC2 abgeschnitten. Für ihr Gründungsvorhaben auf dem Gebiet der Brennstoffzellenforschung erhielten sie den ersten Preis für das erfolgversprechendste Konzept, der mit 10.000 Euro zusätzlichem Startkapital einhergeht. mehr

Der Klimawandel als Herausforderung

Berlin/Jülich, 10. Juni 2015 - "Perspektiven für die Klimaforschung 2015 bis 2025" ist der Titel des Positionspapiers, den das Deutsche Klima-Konsortium (DKK) heute in Berlin vorstellte. Das Papier wurde in den vergangenen zwei Jahren von über 80 Wissenschaftlern und Experten erarbeitet. Jülicher Wissenschaftler steuerten ihre Expertise in den Bereichen Klimaforschung und Wissenschaftskommunikation bei. Jülicher Forscher haben bereits an den Berichten des Weltklimarats, dem Intergovernmental Panel on Climate Change (IPCC), mitgearbeitet, die das Wissen über den Klimawandel zusammenfassen und bewerten. Ein verbessertes Verständnis des Klimasystems bildet auch einen Schwerpunkt des Positionspapiers. Weitere Schwerpunktthemen sind der Umgang mit Klimarisiken und die Rolle... mehr



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Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.