Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung, stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart und entwickelt gleichzeitig Schlüsseltechnologien für morgen. Hierbei konzentriert sich die Forschung auf die Bereiche Gesundheit, Energie und Umwelt sowie Informationstechnologie. Einzigartige Expertise und Infrastruktur in der Physik, den Materialwissenschaften, der Nanotechnologie und im Supercomputing prägen die Zusammenarbeit der Forscherinnen und Forscher. Mit rund 4 700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen Forschungszentren Europas.

Ozonschicht: Messflüge in den arktischen Polarwirbel (2010)

EU-Projekt RECONCILE: Anfang 2010 startete im nordschwedischen Kiruna eine internationale Messkampagne, die offene Fragen zum polaren Ozonabbau in der Stratosphäre klären sollte. Messflüge bis in 20 Kilometer Höhe sollten den Forschern Daten für globale Klimamodelle liefern, mit denen sie die künftige Entwicklung der Ozonschicht und deren Einfluss auf das Klima noch präziser vorhersagen können. Die mehrwöchige Kampagne war Teil des EU-Projekts "RECONCILE", in dem 17 Partner aus neun Ländern zusammenarbeiteten. Koordiniert wurde RECONCILE von Wissenschaftlern des Forschungszentrums Jülich. Ergebnisse des Projekts hat das Forschungszentrum Jülich Anfang 2013 vorgestellt: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2013/13-03-11reconcile.html




19.06.2013

Forschungszentrum Jülich: Aktuelle Nachrichten - Inland Ausland Wirtschaft Kultur Sport - ARD Tagesschau

#BaSiGo war heute Mittag in der Tagesschau. Los geht es ab Min. 11:52. (mb)

19.06.2013

Forschungszentrum Jülich:

Heute geht es los! Unsere Rekord-Experimente zur Dynamik in großen Menschenmengen haben begonnen. Aktuelle Informationen zu den einzelnen Experimenten in der Messe Düsseldorf gibt es auf der BaSiGo-Veranstaltungsseite: https://www.facebook.com/events/561618907192507/ (mb)

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19.06.2013

Forschungszentrum Jülich:

Bereits heute gehen Probanden verschiedene Wege ab. (mb)

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JUQUEEN erneut schnellster Rechner Europas

Leipzig / Jülich, 17. Juni 2013 – Der Jülicher Superrechner JUQUEEN ist erneut der leistungsstärkste Supercomputer Europas. Auf der heute erschienenen TOP500 – eine Liste der schnellsten Supercomputer der Welt – belegt das Blue Gene/Q-System von IBM den siebten Platz. Das Forschungszentrum Jülich als Betreiber und IBM als Hersteller nahmen die Auszeichnung auf der International Supercomputing Conference in Leipzig durch Prof. Hans Meuer, Organisator der Konferenz, entgegen. mehr

Drei ausgezeichnete junge Wissenschaftler

Jülich, 17. Juni 2013 – Giuseppe Mercurio, Felix Plöger und Chao Zhang sind die diesjährigen Träger des Exzellenzpreises des Forschungszentrums Jülich. Die drei Nachwuchswissenschaftler nahmen die mit jeweils 5.000 Euro dotierte Auszeichnung am Samstag im Forschungszentrum entgegen. Unter dem Titel "JuDocs 2013 – Karriere made in Jülich" wurden weitere 37 Doktorandinnen und Doktoranden offiziell geehrt und verabschiedet. Inhaltlich stand in der Feierstunde die Internationalität von Wissenschaft und Forschung im Mittelpunkt. mehr

Viel bringt nicht immer viel

Jülich/ Bochum, 17. Juni 2013 - Je fester man zieht, desto schneller geht‘s. Das war eine bislang gültige Regel in der Mechanochemie, mit der Forscher chemische Reaktionen durch mechanische Kräfte in Gang setzen. Dass mehr Kraft sich aber nicht eins zu eins in eine umso schnellere Reaktion übersetzen lässt, berichten RUB-Chemiker um Prof. Dominik Marx vom Lehrstuhl für Theoretische Chemie der Ruhr-Universität Bochum in der Zeitschrift "Nature Chemistry". Mit komplexen molekulardynamischen Simulationen am Jülicher Supercomputer "JUQUEEN" enttarnten sie die Janus-Natur der Mechanochemie. Bis zu einer bestimmten Kraft steigt die Reaktionsgeschwindigkeit proportional zur Kraft an. Ist diese Schwelle überschritten, beschleunigen größere... mehr

Effizient und erschwinglich: Forscher entwickeln Katalysatormaterial für Brennstoffzellen

Jülich, 17. Juni 2013 – Leistungsfähige, robuste und günstige Katalysatormaterialien sind ein Schlüssel zum Durchbruch der Brennstoffzelltechnologie. Ein Material für die Umwandlung von Wasserstoff und Sauerstoff zu Wasser, das mit einem Zehntel der bisher typischen Menge Platin auskommt, entwickelten nun Wissenschaftler aus Jülich und Berlin. Mit Hilfe modernster Elektronenmikroskopie fanden die Forscher dabei heraus, dass die Funktion der nanometerkleinen Katalysatorpartikel entscheidend durch ihre geometrische Form und die atomare Struktur bestimmt wird. Diese Erkenntnis zeigt neue Wege auf, Katalysatoren für die Energieumwandlung und -speicherung weiter zu verbessern. Nachzulesen ist dies in der aktuellen Ausgabe der renommierten Fachzeitschrift Nature Materials (DOI:... mehr



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