Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich fokussiert sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung. Es stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart und forscht für eine lebenswerte Zukunft.

Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft gehört es zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Woran forschen Sie gerade, Herr Graf?

Dr. Alexander Graf, Leiter einer BMBF-Nachwuchsgruppe am Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre „Ich möchte herausfinden, wie wir mithilfe von Pflanzen und Böden den CO2-Anstieg in der Atmosphäre verringern können. Im Augenblick wandeln sie rund ein Drittel unserer Emissionen in Biomasse um. Doch Klimawandel und Eingriffe des Menschen beeinflussen diesen Prozess. Ich messe, unter welchen Bedingungen Pflanzen und Böden wie viel CO2 speichern und wieder abgeben. Solche Daten helfen bei der Verbesserung von Klimamodellen und geben uns inzwischen auch erste Anhaltspunkte, wie Landwirte Felder klimafreundlich bewirtschaften und zugleich deren Bodeneigenschaften verbessern können.“




Schwere Magnete für winzige Teilchen

Am Institut für Kernphysik wird kräftig montiert, geschraubt und justiert: Wissenschaftler und Ingenieure bereiten die verbleibenden 22 von insgesamt 44 Dipolmagneten für ihre Reise nach Darmstadt vor. Das Besondere: Jeder Magnet ist 4,6 Meter lang und bringt fertig montiert 37 Tonnen auf die Waage – hat also das Gewicht eines LKWs. Die Magneten sind für Hochpräzisionsexperimente mit kleinsten Teilchen am Hochenergiespeicherring HESR gedacht. Wir haben uns das näher angeschaut.

Wie „dressiert“ man eigentlich Deuteronen? – Teil 1

Oder auch: Wie hütet man eine Herde Deuteronen? In jedem Messzyklus arbeiten wir mit einigen Milliarden Deuteronen, die im Beschleuniger kreisen - also etwa so viele wie es Menschen auf der Erde gibt. Für unsere Messungen ist es notwendig, dass sich möglichst viele diese Deuteronen über den gesamten Messzyklus genau gleich verhalten. Für die Präzession des Spins bedeutet das in unserem Fall, dass die Deuteronen völlig synchron etwa 100 Million Pirouetten drehen müssen.

Goodbye StratoClim

Yesterday we had our last StratoClim measurement flight here in Kathmandu. Currently no follow up project with the Geophysica is planned. During the preparation phase on the apron it was raining, matching the mood of seeing the Geophysica taking off for the last measurement flight.

Werkzeuge zur Entwicklung der Mission Support System Software (MSS)

Beim Schreiben von Python Software kann man auf eine Vielzahl von Tools zurückgreifen, die hilfreich das Projekt begleiten. Es fängt bei der Entwicklungsumgebung an, einer Testing Umgebung, und endet bei der Dokumentation und dem Deploymentprozess.   Continous Integration Tests vom Installationsrezept von MSS Entwicklungsumgebung Das MSS Autoren Team wendet pycharm in der Community Edition an....

Read More

Werkzeuge zur Entwicklung der Mission Support Software (MSS)

Beim Schreiben von Python Software kann man auf eine Vielzahl von Tools zurückgreifen, die hilfreich das Projekt begleiten. Es fängt bei der Entwicklungsumgebung an, einer Testing Umgebung, und endet bei der Dokumentation und dem Deploymentprozess.   Continous Integration Tests vom Installationsrezept von MSS Entwicklungsumgebung Das MSS Autoren Team wendet pycharm in der Community Edition an....

Read More


Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

Ihr habt in Jülich gearbeitet - oder tut es noch? Dann registriert Euch doch im JuLumni-Net, dem Alumni-Portal des Forschungszentrums. Neben Neuigkeiten aus dem Forschungszentrum gibt es hier etwa die JuLumni-Card mit der Ihr auch weiterhin auf den Jülicher Campus kommt. (mb) https://julumni.fz-juelich.de

Forschungszentrum Jülich: Noname

Weltweit leben rund 37 Millionen Menschen mit einer #HIV-Infektion. Bisher lässt sich die damit verbundene Krankheit, das erworbene Immunschwächesyndrom (#AIDS), nur mit Medikamenten behandeln – aber nicht heilen. Das virale Eiweiß NEF (Negativer Faktor) gilt als wichtiger Virulenzfaktor, der entscheidend zum Krankheitsverlauf beiträgt. Wissenschaftler am Jülicher Institute of Complex Systems und am Düsseldorfer Institut für Physikalische Biologie (Heinrich Heine Universität Düsseldorf) haben nun entdeckt, dass NEF einen bestimmten Interaktionspartner benötigt, um an die Plasmamembran der Wirtszelle zu gelangen: das sogenannte GABA(A)-Rezeptor-assoziierte Protein (GABARAP). Schalten die Forscher das Protein aus, gelangt NEF nicht mehr an die Innenseite der Plasmamembran. Der in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Artikel trägt dazu bei, sowohl die Funktionen des viralen als auch des menschlichen Proteins besser zu verstehen. Mehr Infos gibt es auf unserer Website: http://www.fz-juelich.de/goto?id=2195076 (bp)

Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

Beim diesjährigen "Girls' Day/Boys' Day" hatten heute rund 110 Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 5 bis 12 Gelegenheit, sich über Berufsfelder im Forschungszentrum Jülich zu informieren. Das Forschungszentrum gehört zu den größten Ausbildern in der Region und bietet jedes Jahr bis zu 115 Ausbildungsplätze in 22 verschiedenen Berufen an.



Forschungszentrum Jülich

Unternehmenskommunikation
52425 Jülich

www.fz-juelich.de

webredaktion@fz-juelich.de

Social Media

www.fz-juelich.de/social-media

effzett 220

Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

Zwischenablage03

Dies ist die Campus-App des Forschungszentrums Jülich. Das Herzstück der Anwendung ist der Campusplan, ein Wegleitsystem zu den wissenschaftlichen Instituten auf dem 2,2 Quadratkilometer großen Campus in Jülich. Die App bietet zudem Daten und Fakten zum Forschungszentrum und erklärt, wie Sie es besuchen können. Sie fasst Social-Media-Inhalte zusammen und weist auf bevorstehende Veranstaltungen hin. In der App finden Sie auch die aktuelle Ausgabe des Magazins „effzett“.