Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


19.12.2014

Forschungszentrum Jülich:

Ab sofort ist unser neues Magazin #effzett als App für iPad und Android-Tablets verfügbar! Schwerpunktthema dieser Ausgabe ist die #Bioelektronik. Welche Chancen bietet sie? Welche sind die Ziele der Jülicher Forschung auf diesem Gebiet und wo sind die Grenzen? Weitere Beiträge beleuchten unter anderem aktuelle Fragen zur Selbstreinigung der #Atmosphäre, die Chemie der #Angst sowie #Quarks im Sechserpack. Das Heft gibt es auch wie bisher "Forschen in Jülich" in gedruckter Form sowie als PDF und als ePaper. Wir wünschen viel Spaß bei der Lektüre! Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Presse/Mediathek/Apps/_node.html (bp)

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19.12.2014

Forschungszentrum Jülich:

Teures Platin ist einer der Haupt-Kostentreiber bei der Herstellung von Brennstoffzellen. Neuartige Nanopartikel-Katalysatoren könnten die Kosten für Brennstoffzellen dramatisch reduzieren. Ein von Berliner und Jülicher Forschern entwickelter Katalysator kommt mit einem Zehntel der üblichen Platinmenge aus. Doch wie die Form der Partikel und die besondere Verteilung der Elemente zustande kommen, war bisher unklar. Mithilfe ultrahochauflösender Elektronenmikroskopie konnten die Wissenschaftler nun erstmals zeigen, dass das kristalline Wachstum in unterschiedlichen Stufen verläuft. Die Erkenntnisse könnten helfen, die bislang noch kurze Lebensdauer zu verbessern. Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-12-18science.html (bp)

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16.12.2014

Forschungszentrum Jülich:

Eine verschneite Winterlandschaft? Nein, auf diesem Bild ist eine Elektronenmikroskop-Aufnahme eines keramischen Materials zu sehen. Aufgenommen hat das „winterliche“ Bild Goran Pecanac vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung, Bereich Werkstoffstruktur und -eigenschaften (IEK-2). (mb)

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Science: Rätsel des platinarmen Nanokatalysators geklärt

Jülich, 18. Dezember 2014 – Neuartige Nanopartikel-Katalysatoren könnten die Kosten für Brennstoffzellen dramatisch reduzieren. Ein von Berliner und Jülicher Forschern entwickelter Katalysator kommt mit einem Zehntel der üblichen Platinmenge aus. Doch wie die oktaedrische Form der Partikel und die besondere Verteilung der Elemente zustande kommen, war bisher unklar. Mithilfe ultrahochauflösender Elektronenmikroskopie konnten die Wissenschaftler nun erstmals zeigen, dass das kristalline Wachstum in unterschiedlichen Stufen verläuft. Die Erkenntnisse könnten helfen, die bislang noch kurze Lebensdauer zu verbessern. (Science, DOI: 10.1126/science.1261212) mehr

Minerva-Preis für Förderer der Fusionsforschung

Jülich, 4. Dezember 2014 – Ein Triumvirat der Fusionsforschung erhält in diesem Jahr den Minerva-Preis des Fördervereins Museum Jülich: Prof. Chevalier Paul Vandenplas, Prof. Marnix van der Wiel und Prof. Gerd Wolf wurden gestern Abend von Prof. Wolfgang Marquardt für Ihre Verdienste mit der Statuette der Schutzgöttin der Wissenschaften ausgezeichnet. Der Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums und Vorsitzende des Fördervereins hob beim Festakt in der Schlosskapelle der Zitadelle eine besondere Qualität der drei Preisträger hervor – ihren Weitblick: "Wer sich wie Sie ein ganzes Leben lang der Fusion verschreibt, der hat ihn!" mehr

Wärme, Kälte und Strom aus eigenem Kraftwerk

Jülich, 28. November 2014. Das Forschungszentrum beginnt mit der Planung einer eigenen Energieversorgungszentrale, die zukünftig Wärme, Kälte und Strom für den Eigenbedarf produzieren kann. Das hat der Aufsichtsrat beschlossen. Langfristig soll zudem eine Echtzeitsimulation aller Energieflüsse eine dynamische Betriebsführung des kompletten Systems ermöglichen. mehr

Rastertunnelmikroskopie: Computersimulationen schärfen Blick ins Innere der Moleküle

Jülich, 27. November 2014 – Mit kleinen Molekülen oder Atomen an der Spitze lässt sich die Auflösung von Rastertunnelmikroskopen erheblich verbessern. Die Bilder, die erstmals die geometrische Struktur der Moleküle zeigen, sorgen seit einigen Jahren für Aufsehen in der Wissenschaft. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Prager Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik haben mithilfe von Computersimulationen nun erstmals umfassende Einblicke in die Physik der neuen Aufnahmeverfahren gewonnen. Eines davon hatten amerikanische Wissenschaftler erstmalig im Frühjahr im Fachmagazin Science vorgestellt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Physical Review Letters erschienen. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.