Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich fokussiert sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung. Es stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart und forscht für eine lebenswerte Zukunft.

Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft gehört es zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Woran forschen Sie gerade, Herr Graf?

Dr. Alexander Graf, Leiter einer BMBF-Nachwuchsgruppe am Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre „Ich möchte herausfinden, wie wir mithilfe von Pflanzen und Böden den CO2-Anstieg in der Atmosphäre verringern können. Im Augenblick wandeln sie rund ein Drittel unserer Emissionen in Biomasse um. Doch Klimawandel und Eingriffe des Menschen beeinflussen diesen Prozess. Ich messe, unter welchen Bedingungen Pflanzen und Böden wie viel CO2 speichern und wieder abgeben. Solche Daten helfen bei der Verbesserung von Klimamodellen und geben uns inzwischen auch erste Anhaltspunkte, wie Landwirte Felder klimafreundlich bewirtschaften und zugleich deren Bodeneigenschaften verbessern können.“




March for Science 2018: Warum ich mich beteilige

Wissenschaft braucht Freiheit. Diese mühsam errungene Freiheit droht jedoch an vielen Orten unter die Räder zu kommen: Zu oft werden Forscherinnen und Forscher bei ihrer Arbeit behindert, sie werden bedroht, weil sie Wahrheiten aussprechen, die den „alternativen Fakten“ der Regierenden widersprechen, ihre Institute werden geschlossen, manchen wird sogar körperliches Leid angetan.

Science March 2018: Warum ich mich beteilige

Wissenschaft braucht Freiheit. Diese mühsam errungene Freiheit droht jedoch an vielen Orten unter die Räder zu kommen: Zu oft werden Forscherinnen und Forscher bei ihrer Arbeit behindert, sie werden bedroht, weil sie Wahrheiten aussprechen, die den „alternativen Fakten“ der Regierenden widersprechen, ihre Institute werden geschlossen, manchen wird sogar körperliches Leid angetan.

Good news!

As I reported earlier this year, we were not quite sure whether our idea to offer a journalistic scholarship would work out. Meanwhile we have received about 25 interesting applications and we are optimistic that there is more to come. That’s good news. Thanks to our supporters out there, the call obviously has found its way to the people we would like to address.

Science March 2018: Warum ich mich beteilige

von Jens Jäger Wissenschaft braucht Freiheit. Diese mühsam errungene Freiheit droht jedoch an vielen Orten unter die Räder zu kommen: Zu oft werden Forscherinnen und Forscher bei ihrer Arbeit behindert, sie werden bedroht, weil sie Wahrheiten aussprechen, die den „alternativen Fakten“ der Regierenden widersprechen, ihre Institute werden geschlossen, manchen wird sogar körperliches Leid angetan. Die...

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Good news!

As I reported earlier this year, we were not quite sure whether our idea to offer a journalistic scholarship would work out. Meanwhile we have received about 25 interesting applications and we are optimistic that there is more to come. That’s good news. Thanks to our supporters out there, the call obviously has found its way to the people we would like to address.


Forschungszentrum Jülich: Noname

Gemeinsam die Zukunft für die Region gestalten" – so lautet das Motto des Jülicher Nachbarschaftsdialogs. Ein zentrales Projekt dabei ist die "Haltestelle Forschung", eine Art digitale Litfaßsäule, die schon bald Stadt Jülich um eine Attraktivität reicher machen soll. Ziel des Vorhabens ist es, die Themen Bildung, Wissenschaft, Forschung und Innovation in der Innenstadt stärker sichtbar zu machen. Anhand zweier großer Bildschirme sollen die Jülicher Bürger, Passanten und Autofahrer an der "Haltestelle Forschung" mit den neusten Informationen und Veranstaltungen der Wissenschafts- und Bildungseinrichtungen aus der Region versorgt werden. /mb Mit dabei waren (v. l. n. r.): Karsten Beneke (stellv. Vorstandsvorsitzender FZJ), Georg Blömer (Enrichment Technology Company), Prof. Wolfgang Marquardt (Vorstandsvorsitzender FZJ), Jochen Goeser (FH Aachen - University of Applied Sciences), Bürgermeister Axel Fuchs, Dr. Kai Wieghardt und Prof. Bernhard Hoffschmidt Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), Prof. Volker Sander (FH Aachen), Rudolf Printz (JEN mbH). Copyright: Forschungszentrum Jülich / Ralf-Uwe Limbach

Forschungszentrum Jülich: Noname

Wir haben schlechte Nachrichten für unsere Biberfreunde: Ein Mitarbeiter hat am vergangenen Samstagabend einen #Biber tot im Wasser des Sees entdeckt. Er informierte sogleich die Sicherheitszentrale, damit das Tier in Absprache mit Moritz Weyland, Förster des Stetternicher Forsts, aus dem Wasser geholt werden konnte. Kampfspuren oder sonstige Verletzungen waren keine zu entdecken. Laut Weyland ist es jedoch nicht ungewöhnlich, dass Biber ohne äußerlich erkennbaren Grund sterben. "Hier hat das Leben einfach seinen Lauf genommen." Dies bestätigt auch Lutz Dalbeck von der Biologischen Station im Kreis Düren: "Wir haben in den letzten Tagen mehrere Meldungen zu toten Bibern erhalten. Gerade im April häufen sich die Zahlen erfahrungsgemäß, da die halbstarken Biber dann die elterlichen Reviere verlassen müssen." Ob es sich bei dem aufgefundenen Tier um unseren beim nächtlichen Knabbern gefilmten Biber "#Justin" handelt, lässt sich nicht genau sagen. Denn offen ist laut Weyland, ob es nur einen Biber auf dem Campus gibt. Im Kreis Düren hat der gerade abgeschlossene Biberzensus, der alle drei Jahre durchgeführt wird, einen Bestand von knapp 120 besetzten Revieren ergeben. "Die ganze Rur und der Ellebach sind praktisch voll mit Bibern. Auch in der Nähe des Forschungszentrums sind uns zahlreiche Exemplare bekannt. Es ist also gut möglich, dass mehrere Biber auf dem Gelände des Forschungszentrums unterwegs sind", so der Förster. "Sollte es hier bislang nur einen gegeben haben, ist vom natürlichen Verhalten der Biber zu erwarten, dass es nicht lange dauern wird, bis ein weiterer den Campus als Lebensraum neu entdeckt", so Weyland. Wir sind trotzdem traurig, werden Ausschau halten und berichten! (bp)



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effzett 220

Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

Zwischenablage03

Dies ist die Campus-App des Forschungszentrums Jülich. Das Herzstück der Anwendung ist der Campusplan, ein Wegleitsystem zu den wissenschaftlichen Instituten auf dem 2,2 Quadratkilometer großen Campus in Jülich. Die App bietet zudem Daten und Fakten zum Forschungszentrum und erklärt, wie Sie es besuchen können. Sie fasst Social-Media-Inhalte zusammen und weist auf bevorstehende Veranstaltungen hin. In der App finden Sie auch die aktuelle Ausgabe des Magazins „effzett“.