Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Jülich 2050: Ein Campus mit Zukunft


21.08.2014

Forschungszentrum Jülich: JARA - Jülich Aachen Research Alliance - Energieforschung

Energieforschung in Aachen und Jülich ist spitze! Eine jüngst veröffentlichte Meldung des Ministeriums für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen stellt die führende Rolle NRWs in der #Energieforschung in Deutschland heraus. Darüber hinaus belegen die #RWTH Aachen University und das Forschungszentrum Jülich die Plätze eins und zwei der Top-Standorte für die Energieforschung. An beiden Standorten forschen Wissenschaftler von JARA-ENERGY an der Umsetzung moderner Energieversorgungssysteme, um den sauberen Strom der Zukunft zu realisieren. Dabei werden die Wissenschaftler durch die der JARA zugrunde liegende Kooperation zwischen den beiden Einrichtungen und die hervorragende Infrastruktur, bei der Umsetzung ihrer ambitionierten Projekte unterstützt. Weitere Informationen zur Energieforschung finden Sie unter:

21.08.2014

Forschungszentrum Jülich:

Weltrekord für #Brennstoffzellen: Seit mittlerweile sieben Jahren ist ein Stapel planarer Festoxid-Brennstoffzellen (#SOFC) des Forschungszentrums Jülich ununterbrochen im Betrieb. Genauer gesagt, läuft der Stack seit über 61.000 Stunden, 60.000 davon mit Stromproduktion. Das ist ein neuer Rekord. Die Bilder zeigen: Anodengestützte SOFCs im Format 50 x 50 mm² in einer Aufbewahrungs- und Transportbox sowie eine einzelne Zelle von ihrer Anodenseite (grün) und von ihrer Kathodenseite (grau) in ihrem Rahmen als Teil eines Stacks. Zur Meldung: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-08-21-sofc-7-jahre.html (bp)

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18.08.2014

Forschungszentrum Jülich:

Dieser elektrostatische #Deflektor könnte helfen, die Frage zu beantworten, warum in unserem Universum so viel mehr #Materie als #Antimaterie anzutreffen ist. Bei dem Instrument handelt es sich um eine Leihgabe vom US-amerikanischen #Fermilab. Experten vom Jülicher Institut für #Kernphysik (IKP) testen das Gerät im Rahmen von Vorbereitungen für einen Speicherring zur Suche nach elektrischen Dipolmomenten, bei der sie mit Partnern vom Fermi National Accelerator Laboratory (FNAL) in Chicago zusammenarbeiten. Der Nachweis eines solchen permanenten elektrischen Dipolmoments, beispielsweise von Protonen, wäre ein starkes Indiz für eine Physik jenseits des Standardmodells. Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Meldungen/PORTAL/DE/2014/14-08-18ikp_deflektor.html (bp)

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Weltrekord für Brennstoffzellen „made in Jülich“

Jülich, 21. August 2014 – Ein Stapel von planaren Festoxid-Brennstoffzellen (engl. "Solid Oxide Fuel Cells" SOFC) des Forschungszentrums Jülich stellte jetzt einen neuen Weltrekord auf: Der Stack (engl. für "Stapel") läuft mittlerweile ununterbrochen über 61.000 Stunden, davon 60.000 Stunden mit Stromproduktion. "Mit sieben Jahren Laufzeit beweisen wir, dass die verwendeten Werkstoffe aller Einzelkomponenten wie Zelle, Dichtungswerkstoffe und metallische Bipolarplatten in dieser Kombination langzeitstabil sind", sagt Dr. Norbert H. Menzler vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung. Mit Blick auf einen stationären Einsatz von SOFCs sei dies ein Durchbruch: Für sie gelte mittelfristig eine Laufzeit von 40.000, langfristig von 80.000 Stunden... mehr

Neue Solarzelle aus flüssigem Silizium

Jülich, 15. August 2014 – Jülicher Forscher haben in Zusammenarbeit mit der Firma Evonik eine Solarzelle entwickelt, die aus einem sehr dünnen Film einer flüssigen Silizium-Verbindung besteht. Mit einem Wirkungsgrad von 3,5 Prozent ist die Solarzelle sieben Mal effizienter als bisherige Zellen dieser Art. Die Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler sind optimistisch, dass sie den Wirkungsgrad dieser kostengünstigen Solarzellen weiter steigern können. Damit würde dieser Ansatz, der als aussichtsreiche Grundlage für die nächste Generation von Dünnschicht-Elektronik gilt, auch wirtschaftlich interessant werden. mehr

Jülicher Forschung für die "fränkische Adria"

Jülich, 31. Juli 2014 – Die Algenplage am Altmühlsee kann in den nächsten Jahren wirksam bekämpft werden. Dabei hilft eine Studie aus dem Forschungszentrum Jülich. Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus dem Bereich Agrosphärenforschung des Instituts für Bio- und Geowissenschaften untersuchten die Hintergründe des Phänomens, das immer wieder für Schlagzeilen sorgt. Dabei ist die Ursache des übermäßigen Algenwachstums schon länger bekannt: Das Wasser des Sees ist stark mit Phosphaten belastet. Die Jülicher Studie kann jetzt aber den Hauptverursacher nachweisen: die Landwirtschaft im Einzugsgebiet des Sees. mehr

Wilde Gene gegen Stress

Jülich, 28. Juli 2014 – Die aus den Anden stammende Wildtomate Solanum pennellii zeichnet sich durch eine enorme Stresstoleranz aus, zum Beispiel gegenüber Trockenheit. Um diese Eigenschaft auch für Kulturtomaten nutzbar zu machen, wurde Solanum pennellii schon oft für Kreuzungen benutzt. Bisher war jedoch nicht bekannt, welche Gene für die Stresstoleranz verantwortlich sind. Eine aktuelle Studie, in der ein internationales Wissenschaftlerteam unter der Leitung von Dr. Alisdair Fernie vom Max-Planck-Institut für molekulare Pflanzenphysiologie und Prof. Björn Usadel von der Rheinisch-Westfälischen Technischen Hochschule Aachen und dem Forschungszentrum Jülich das Genom der Wildtomate sequenziert und analysiert hat, liefert nun die Grundlagen zum... mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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