Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


25.03.2015

Forschungszentrum Jülich:

Herzlichen Glückwunsch! Patrick Niehoff (Mitte), Cheng Wu und Bugra Turan haben den "Communicator Award" der Graduiertenschule für Energie und Klima der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren (HITEC) gewonnen. Die drei Jülicher Nachwuchswissenschaftler setzten sich mit ihren Vorträgen gegen sieben weitere Bewerber durch und wurden am Montag im Rahmen des diesjährigen HITEC-Symposiums ausgezeichnet. (mb) HITEC: www.hitec-graduate-school.de

Mehr...

19.03.2015

Forschungszentrum Jülich:

You are a master’s #student in #physics, #chemistry, #biology or a related subject and would like to work on a 10-week project together with one of our scientists? Then apply for the guest student programme of the International Helmholtz Research School of #Biophysics and #SoftMatter. (mb) Date: 26 July - 2 October 2015 Locations: Jülich, Bonn, Cologne, and Düsseldorf Admission deadline: 31 March 2015 Further information: www.ihrs-biosoft.de/gsp

Mehr...

16.03.2015

Forschungszentrum Jülich:

Brimming with content: The new edition of our newsletter on supercomputing is now available. (mb) www.exascale-news.de/

Mehr...


Theorie der starken Wechselwirkung bestätigt

Jülich, 27. März 2015 – Nur weil das Neutron ein ganz klein wenig schwerer ist als das Proton, haben Atomkerne genau die Eigenschaften, die unsere Welt und letztlich unsere Existenz ermöglichen. 80 Jahre nach der Entdeckung des Neutrons ist es einem Team aus Frankreich, Deutschland und Ungarn unter Führung des Wuppertaler Forschers Zoltán Fodor nun endlich gelungen, diese winzige Massendifferenz zu berechnen. Das Ergebnis, das in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" erscheint, wird von vielen Physikern als Meilenstein und Bestätigung der Theorie der starken Wechselwirkung angesehen. Entscheidend für die Simulation war dabei JUQUEEN am Forschungszentrum Jülich, einer der leistungsstärksten... mehr

Forschungsverbund für effiziente Luftfilter

Jülich/Duisburg, 23. März 2015 – Brennstoffzellen reagieren sensibel auf Schadstoffe in der Luft. Welche Filter deshalb zukünftig in Fahrzeuge mit diesem Antrieb im Alltagseinsatz eingebaut werden müssen und wie Brennstoffzellen trotz Belastung mit Luftschadstoffen leistungsfähig bleiben, wird jetzt im Rahmen von ALASKA geklärt. So lautet der Name des Verbundprojekts, zu dem sich die Daimler AG, die Firma Mann+Hummel und das Forschungszentrum Jülich unter Führung des Duisburger Zentrums für Brennstoffzellentechnik (ZBT) zusammengeschlossen haben. Messungen des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung sollen die nötigen Daten für die Weiterentwicklung von Filtern und Brennstoffzellen liefern. mehr

Sichere Lithium-Ionenbatterie aus Keramik

Jülich, 13. März 2015 – Feststoff-Lithium-Ionen-Akkus gelten als sichere Batterien der Zukunft. Der Ersatz des flüssigen Elektrolyten durch einen Feststoff ermöglicht hohe Energiedichten und entschärft Probleme wie Auslaufen, Überhitzen, Abbrand und Giftigkeit, mit denen heutige Lithium-Ionen-Akkus immer wieder zu kämpfen haben. Jülicher Wissenschaftler haben nun eine Zelle vorgestellt, die im Labormaßstab schon erstaunlich gut funktioniert. Besonderes Augenmerk lag dabei auf der Verbesserung der Grenzfläche zwischen festem Elektrolyt- und Elektrodenmaterial, eine der größten Herausforderungen bei der Optimierung für praktische Anwendungen wie die Elektromobilität. mehr

6,5 Millionen Euro für die Erforschung neuer Speichermaterialien

Jülich, 11. März 2015 – Die Energiewende erfordert effektive und bezahlbare Energiespeicher, um die Kraft von Wind und Sonne ganzjährig bereithalten zu können. Grundlage dafür ist die Erforschung geeigneter Speichermaterialien, die durch gleich fünf Projekte im Forschungszentrum Jülich einen neuen Schub erhält. Das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) fördert die Vorhaben mit 6,5 Millionen Euro im Rahmen des Programms "Materialforschung für die Energiewende". Forschungsstaatssekretär Thomas Rachel MdB überreichte heute im Forschungszentrum persönlich die Förderbescheide. mehr



Forschungszentrum Jülich

Unternehmenskommunikation
52425 Jülich

www.fz-juelich.de

webredaktion@fz-juelich.de

Social Media

www.fz-juelich.de/social-media

social app 200

Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

iTunesU

Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.