Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


27.11.2014

Forschungszentrum Jülich:

Rastertunnelmikroskopie: Computersimulationen schärfen Blick ins Innere der Moleküle - Mit kleinen Molekülen oder Atomen an der Spitze lässt sich die Auflösung von Rastertunnelmikroskopen erheblich verbessern. Bilder, die erstmals die geometrische Struktur der Moleküle zeigen, sorgen seit einigen Jahren für Aufsehen in der Wissenschaft. Jülicher Wissenschaftler haben mithilfe von Computersimulationen nun erstmals umfassende Einblicke in die Physik der neuen Aufnahmeverfahren gewonnen. (mb) http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-11-27-rastertunnelmikroskopie.html

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26.11.2014

Forschungszentrum Jülich:

Die Van-der-Waals-Kräfte wirken als eine Art Quantenkleber auf alle Arten von Materie ein. Wie stark sie einzelne Moleküle an eine Oberfläche binden, haben unsere Wissenschaftler mit einem neuen Messverfahren erstmals in allen wesentlichen Details experimentell bestimmt. Mit dem Rasterkraftmikroskop konnten sie nachweisen, dass die Kräfte nicht nur mit der Molekülgröße ansteigen, sondern sogar überproportional dazu anwachsen. (mb) http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-11-26van-der-waals-kraft.html

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20.11.2014

Forschungszentrum Jülich: Festvortrag 2014 mit Prof. Rainer Waser

Datenspeicher der Zukunft und ihre möglichen Anwendungsgebiete standen gestern Abend im Mittelpunkt des Jülicher Festvortrags zum Jahresende im LVR-LandesMuseum Bonn. Prof. Rainer Waser, diesjähriger Leibnitzpreisträger, gab etwa 350 Gästen aus Politik, Wissenschaft und Industrie sowie aus dem Forschungszentrum Einblicke in seine Forschung.


Rastertunnelmikroskopie: Computersimulationen schärfen Blick ins Innere der Moleküle

Jülich, 27. November 2014 – Mit kleinen Molekülen oder Atomen an der Spitze lässt sich die Auflösung von Rastertunnelmikroskopen erheblich verbessern. Die Bilder, die erstmals die geometrische Struktur der Moleküle zeigen, sorgen seit einigen Jahren für Aufsehen in der Wissenschaft. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und der Prager Akademie der Wissenschaften der Tschechischen Republik haben mithilfe von Computersimulationen nun erstmals umfassende Einblicke in die Physik der neuen Aufnahmeverfahren gewonnen. Eines davon hatten amerikanische Wissenschaftler erstmalig im Frühjahr im Fachmagazin Science vorgestellt. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Physical Review Letters erschienen. mehr

"Riesige" Ladungsdichtestörungen in Nanomaterial entdeckt

Jülich, 26. November 2014 – In Metallen wie Kupfer oder Aluminium können sich die sogenannten Leitungselektronen frei bewegen, ähnlich wie Teilchen in einem Gas oder einer Flüssigkeit. Baut man Fremdatome in das Kristallgitter ein, gruppieren sich die Elektronen in einem gleichmäßigen Muster um die Störstelle. Es erinnert an ringförmige Wellen, die entstehen, wenn man einen Stein ins Wasser wirft. Jülicher Wissenschaftler haben nun mithilfe von Computersimulationen eine Materialkombination entdeckt, mit der sich diese Friedel-Oszillationen verstärken und wie mit einer Linse in verschiedene Richtungen bündeln lassen. Mit 50 Nanometern reichen die "riesigen anisotropen Ladungsdichtestörungen" um ein Vielfaches weiter als üblich und... mehr

Van-der-Waals-Kraft neu vermessen

Jülich, 26. November 2014 – Die Van-der-Waals-Kräfte wirken als eine Art Quantenkleber auf alle Arten von Materie ein. Wie stark sie einzelne Moleküle an eine Oberfläche binden, haben Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich mit einem neuen Messverfahren nun erstmals in allen wesentlichen Details experimentell bestimmt. Mit dem Rasterkraftmikroskop konnten sie nachweisen, dass die Kräfte nicht nur mit der Molekülgröße ansteigen, sondern sogar überproportional dazu anwachsen. Die in der Fachzeitschrift Nature Communications erschienenen Ergebnisse können dazu beitragen, grundlegende Simulationsmethoden für die Chemie, Physik, Biologie und Materialwissenschaften zu verbessern. mehr

Karriere-Kick für Nachwuchsforscher

Jülich, 21. November 2014 – Im diesjährigen Auswahlverfahren für das internationale Postdoktorandenprogramm der Helmholtz-Gemeinschaft waren alle vier Bewerbungen aus dem Forschungszentrum Jülich erfolgreich. Insgesamt wurden 19 junge Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler ausgewählt. Sie erhalten – verteilt auf drei Jahre – eine Förderung von jeweils 300.000 Euro. Die Hälfte der Summe steuern die gastgebenden Institute bei. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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