Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich fokussiert sich auf nutzeninspirierte Grundlagenforschung. Es stellt sich den Herausforderungen der Gegenwart und forscht für eine lebenswerte Zukunft.

Als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft gehört es zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Woran forschen Sie gerade, Herr Graf?

Dr. Alexander Graf, Leiter einer BMBF-Nachwuchsgruppe am Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Agrosphäre „Ich möchte herausfinden, wie wir mithilfe von Pflanzen und Böden den CO2-Anstieg in der Atmosphäre verringern können. Im Augenblick wandeln sie rund ein Drittel unserer Emissionen in Biomasse um. Doch Klimawandel und Eingriffe des Menschen beeinflussen diesen Prozess. Ich messe, unter welchen Bedingungen Pflanzen und Böden wie viel CO2 speichern und wieder abgeben. Solche Daten helfen bei der Verbesserung von Klimamodellen und geben uns inzwischen auch erste Anhaltspunkte, wie Landwirte Felder klimafreundlich bewirtschaften und zugleich deren Bodeneigenschaften verbessern können.“




Von Jülich über Peking nach Shanghai

Im November bin ich für die Teilnahme am „PhD Workshop China“ nach Peking und Shanghai gereist. Dies war meine erste Reise nach China und die Einstimmung auf das Land begann schon im Flugzeug - zum Essen wurden traditionell Stäbchen gereicht.Zum Glück habe ich jedoch eine Vorliebe für asiatisches Essen und so kam ich mit ihnen ganz gut zurecht.

2017 Highly Cited Researchers

Web of Science hat vier Jülicher Wissenschaftler aufgrund ihrer vielfach rezipierten wissenschaftlichen Publikationen als "Highly Cited Researcher" ausgezeichnet. Die entsprechende Ehrung wird vergeben, wenn man zu dem einem Prozent der am meisten zitierten Autoren seines Fachgebiets zählt. Insgesamt wurden in diesem Jahr rund 3.300 Forscherinnen und Forscher ausgezeichnet, darunter auch vier Wissenschaftler aus Jülich.

Ozone Researchers Meet up at Jülich

Be it in its role as a natural UV absorbent, climate gas, or health factor – the ozone concentration in the atmosphere is of interest to society for various reasons. For decades, global measuring programmes have investigated how the ozone content changes due to human influence. Ozone sondes attached to weather balloons, which can reach altitudes of 35 km, are still an indispensable source of data. Forschungszentrum Jülich plays an important role in this context: since 1996, it has been running the World Calibration Center for Ozone Sondes (WCCOS). In early November, calibration measurements for the NASA-headed SHADOZ network took place here.

NeutronCast 001 – Na dann machen wir doch mal nen Podcast … oder so

Ich habe mal versucht einen PodCast über Neutronen im speziellen und Wissenschaft, Ionisierende Strahlung und Festkörperphysik im Allgemeinen zu machen. Hier gibt es nun die erste Folge.

Zehn Jahre JARA

Zehn Jahre oder 120 Monate oder 3653 Tage… Zeit kann in unendlich kleine Teile geteilt werden, doch was zählt wirklich? Natürlich wie man die Zeit nutzt! In den vergangenen 1462 Tagen meines Lebens weiß ich zum Beispiel ganz genau, was mich (beruflich) begleitet hat und was ich in diesen fast vier Jahren getan habe. Seit Oktober 2013 gehört JARA, die Jülich Aachen Research Alliance, zu meinem Berufsleben. Die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit ist dabei mein Metier. Über JARA gab es gerade am Anfang viel zu lernen. Kein Wunder bei einer so komplexen und zugleich spannenden Kooperation.


Forschungszentrum Jülich: Noname

Dürfen wir vorstellen: Team Forschungszentrum Jülich. Mit über 50 Läuferinnen und Läufern treten wir heute beim Aachener Firmenlauf an. Die 4,8 Kilometer sind geschafft, gleich geht es los mit der 9,6-Kilometer-Strecke. Jetzt heißt es nochmal Daumen drücken! /mb

Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

Ihr habt in Jülich gearbeitet - oder tut es noch? Dann registriert Euch doch im JuLumni-Net, dem Alumni-Portal des Forschungszentrums. Neben Neuigkeiten aus dem Forschungszentrum gibt es hier etwa die JuLumni-Card mit der Ihr auch weiterhin auf den Jülicher Campus kommt. (mb) https://julumni.fz-juelich.de

Forschungszentrum Jülich: Noname

Weltweit leben rund 37 Millionen Menschen mit einer #HIV-Infektion. Bisher lässt sich die damit verbundene Krankheit, das erworbene Immunschwächesyndrom (#AIDS), nur mit Medikamenten behandeln – aber nicht heilen. Das virale Eiweiß NEF (Negativer Faktor) gilt als wichtiger Virulenzfaktor, der entscheidend zum Krankheitsverlauf beiträgt. Wissenschaftler am Jülicher Institute of Complex Systems und am Düsseldorfer Institut für Physikalische Biologie (Heinrich Heine Universität Düsseldorf) haben nun entdeckt, dass NEF einen bestimmten Interaktionspartner benötigt, um an die Plasmamembran der Wirtszelle zu gelangen: das sogenannte GABA(A)-Rezeptor-assoziierte Protein (GABARAP). Schalten die Forscher das Protein aus, gelangt NEF nicht mehr an die Innenseite der Plasmamembran. Der in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Artikel trägt dazu bei, sowohl die Funktionen des viralen als auch des menschlichen Proteins besser zu verstehen. Mehr Infos gibt es auf unserer Website: http://www.fz-juelich.de/goto?id=2195076 (bp)



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effzett 220

Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

Zwischenablage03

Dies ist die Campus-App des Forschungszentrums Jülich. Das Herzstück der Anwendung ist der Campusplan, ein Wegleitsystem zu den wissenschaftlichen Instituten auf dem 2,2 Quadratkilometer großen Campus in Jülich. Die App bietet zudem Daten und Fakten zum Forschungszentrum und erklärt, wie Sie es besuchen können. Sie fasst Social-Media-Inhalte zusammen und weist auf bevorstehende Veranstaltungen hin. In der App finden Sie auch die aktuelle Ausgabe des Magazins „effzett“.