Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


23.04.2015

Forschungszentrum Jülich:

Der #Girlsday bei uns im Forschungszentrum war heute ein "Girls' Day / Boys' Day". Rund 130 junge Nachwuchsforscher der Jahrgangsstufen 5 bis 12 haben uns besucht und unsere Labore und Institute unter die Lupe genommen. Im Mittelpunkt standen Fragen wie: Wie wird das Klima erforscht, wie ein Computerprogramm geschrieben? Wie werden Proteine untersucht? Und: Könnte so etwas auch ein Beruf für mich sein? (mb)

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21.04.2015

Forschungszentrum Jülich: Falling Walls Lab Jülich

Share your research project at the Falling Walls Lab Jülich and travel to the finale in Berlin. Apply online at www.falling-walls.com/lab. Application deadline: 15 June 2015 (mb)

20.04.2015

Forschungszentrum Jülich:

In der vergangenen Woche haben uns zwei Maschinenbaustudentinnen der Universität Duisburg-Essen besucht, um das Arbeiten im Jülicher Zentralinstitut für Engineering, Elektronik und Analytik (ZEA) kennenzulernen. Die Aktion fand im Rahmen des Projektes ChanceMINT.NRW statt, bei dem Studentinnen der Ingenieur- und Naturwissenschaften Einblicke in mögliche Berufsfelder erhalten sollen. (mb)

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Jülicher Forschung für die Stadt der Zukunft

Karlsruhe/Jülich, 23. April 2015 – In Karlsruhe fiel jetzt der Startschuss für die Helmholtz-Stadtforschungs-Initiative. Sieben Helmholtz-Zentren bündeln in dem Projekt ihre wissenschaftlichen Kompetenzen. Ihr gemeinsames Ziel: neue Technologien und ganzheitliche Lösungen für eine zukunftsorientierte Stadtentwicklung. Das Forschungszentrum Jülich bringt in die Zusammenarbeit seine Expertise in den Bereichen Energie-, Klima- und Bodenforschung ein. mehr

Vielseitiger Schalter für lichtgesteuerte Zellen

9. April 2015 - Forschern aus Jülich, Frankfurt, Grenoble und Moskau ist es gelungen, die Struktur der lichtaktivierten bakteriellen Ionenpumpe KR2 zu entschlüsseln und sie anschließend mit einfachen Mitteln von einer Natrium- in eine Kaliumpumpe umzuwandeln. In Nervenzellen eingebaut, könnte KR2 damit zu wertvollen neuen Werkzeugen für die Optogenetik führen. Lichtempfindliche Proteine werden von dieser noch jungen Forschungsdisziplin als molekulare Schalter genutzt, um die Aktivität von Neuronen und anderen elektrisch erregbaren Zellen durch gezielte Lichtimpulse zu steuern. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Nature Structural and Molecular Biology veröffentlicht. mehr

Forschungszentrum Jülich auf der Hannover Messe 2015

Jülich / Hannover, 08. April 2015 – Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft, das zum Großteil auf erneuerbaren Energien basieren soll. Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen auf der Hannover Messe (13.-17. April 2015) grundlegende Komponenten für die Herstellung und Nutzung des vielseitig verwendbaren Energieträgers vor. In Halle 27, Stand D68 informieren sie über Fortschritte bei der Entwicklung von PEM-Elektrolyseuren, die speziell auf den Betrieb mit überschüssigem Ökostrom zugeschnitten sind. Daneben ist das Forschungszentrum am Gemeinschaftsstand NRW (Halle 2, Stand B30) mit einem rüttelfreien Steuerungsmechanismus für Rastertunnelmikroskope vertreten. mehr

Theorie der starken Wechselwirkung bestätigt

Jülich, 27. März 2015 – Nur weil das Neutron ein ganz klein wenig schwerer ist als das Proton, haben Atomkerne genau die Eigenschaften, die unsere Welt und letztlich unsere Existenz ermöglichen. 80 Jahre nach der Entdeckung des Neutrons ist es einem Team aus Frankreich, Deutschland und Ungarn unter Führung des Wuppertaler Forschers Zoltán Fodor nun endlich gelungen, diese winzige Massendifferenz zu berechnen. Das Ergebnis, das in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" erscheint, wird von vielen Physikern als Meilenstein und Bestätigung der Theorie der starken Wechselwirkung angesehen. Entscheidend für die Simulation war dabei JUQUEEN am Forschungszentrum Jülich, einer der leistungsstärksten... mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.