Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Jülich 2050: Ein Campus mit Zukunft


19.09.2014

Forschungszentrum Jülich:

Gleich drei Nachwuchswissenschaftler des Forschungszentrums Jülich bekamen am Donnerstag den Helmholtz-Doktorandenpreis 2014 verliehen. Dr. Heidi Ursula Heinrichs (3.von rechts), Dr. Anja Klotzsche (2. von links) und Dr. Torsten Sehl (2. von rechts) wurden gemeinsam mit drei weiteren Nachwuchswissenschaftlern aus insgesamt 17 Kandidaten ausgewählt, die die Helmholtz-Zentren aufgrund ihrer Promotionsleistungen vorgeschlagen hatten. Die Preisträger bekommen jeweils 5.000 Euro Preisgeld für ihre weitere Forschung sowie monatlich 2.000 Euro für einen maximal halbjährigen Forschungsaufenthalt im Ausland. Überreicht wurden die Preise von Bundesforschungsministerin Prof. Johanna Wanka und dem Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft, Prof. Jürgen Mlynek. Mehr Infos und Übersicht aller Preisträger: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Meldungen/PORTAL/DE/2014/14-09-18helmholtz-jahrestagung.html (bp)

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17.09.2014

Forschungszentrum Jülich:

Ihren #Förderbescheid über rund 2,5 Mio Euro vom Bundesministerium für Bildung und Forschung konnten heute Dr. Stephan Binder und Dr. Georg Schaumann entgegennehmen. Die beiden Biotechnologen vom Institut für Bio- und Geowissenschaften (IBG-1) haben ein Verfahren zur gezielten Suche hochproduktiver #Mikroorganismen entwickelt, das für die industrielle #Biotechnologie interessant ist. Hierfür wurden die zwei Jülicher Forscher bereits im April als eines von sieben Gewinnerteams des Gründungswettbewerbs "Gründungsoffensive Biotechnologie GO-Bio" des BMBF ausgezeichnet. Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, überreichte ihnen heute den Förderbescheid des Ministeriums. Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-09-17ausgruendung-bio.html (bp)

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16.09.2014

Forschungszentrum Jülich:

Das sieht doch gut aus: Unsere Apfelbäumchen vom #TagderNeugier 2013 gedeihen prächtig. Nochmals vielen Dank an alle #Baumpaten! Bäume nehmen in erheblichem Maße Kohlendioxid auf und sind damit sehr wichtige Klimaschützer. (bp)

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Mit leuchtenden Bakterien zur eigenen Firma

Jülich, 17. September 2014 – Im April wurden die Jülicher Forscher Dr. Stephan Binder und Dr. Georg Schaumann aus dem Institut für Bio- und Geowissenschaften – Biotechnologie (IBG-1) als eines von sieben Gewinnerteams des Gründungswettbewerbs "Gründungsoffensive Biotechnologie GO-Bio" des BMBF ausgezeichnet. Sie haben ein Verfahren zur gezielten Suche hochproduktiver Mikroorganismen entwickelt, das sie nun zur Marktreife bringen wollen. Zur Realisierung dieses Vorhabens und als Grundlage für die 2017 geplante Unternehmensgründung "SenseUp Biotechnology" unterstützt das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) Binder und Schaumann mit rund 2,5 Millionen Euro. Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär im BMBF, überreichte heute persönlich den Förderbescheid... mehr

Jülicher Forscher an Ozon-Bericht beteiligt

Jülich, 11. September 2014 – Klimawissenschaftler des Forschungszentrums Jülich haben am aktuellen Bericht zur Situation der Ozonschicht mitgewirkt. Die Zusammenfassung der Ergebnisse wurde gestern Nachmittag, am 10. September 2014, am Hauptsitz der Vereinten Nationen in New York vorgestellt. Seit Entdeckung des Ozonlochs im Jahr 1985 dokumentiert die Weltorganisation für Meteorologie (WMO) gemeinsam mit dem Umweltprogramm der Vereinten Nationen (UNEP) in dem alle vier Jahre erscheinenden Bericht, wie sich der Zustand der Ozonschicht verändert hat. mehr

Startschuss für Alzheimer-Projekt

Jülich, 4. September 2014 – Ein großangelegtes Projekt, das einen neuartigen Wirkstoffkandidaten gegen die Alzheimersche Demenz bis zum Ende der Klinischen Phase I bringen soll, hat am Forschungszentrum Jülich begonnen. Innerhalb der nächsten zweieinhalb Jahre wird dabei zunächst die Sicherheit der Substanz geprüft – ein unerlässlicher Schritt auf dem Weg zum Medikament. Das Team um Prof. Dieter Willbold vom Institute of Complex Systems erhält hierfür zwei Millionen Euro aus dem Helmholtz-Validierungsfonds (HVF). mehr

Jülich liefert verbesserte Vorhersagen zu einer möglichen Aschewolke des Bardarbunga

Jülich, 29. August 2014 – Im April 2010 sorgte der Ausbruch des Vulkans Eyjafjallajökull auf Island für ein Flugverbot über Europa und in der Folge für großen wirtschaftlichen Schaden. Um auf einen weiteren Vulkanausbruch in Europa besser vorbereitet zu sein, erweiterten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich in der Folgezeit ein Computermodell zur Berechnung, wie sich Asche in der Atmosphäre ausbreitet. Das Modell erlaubt zeitnahe Vorhersagen zum Weg einer Aschwolke – so jetzt auch beim Ausbruch des Bardarbunga. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.