Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


15.04.2015

Forschungszentrum Jülich: JuDocs 2015 - Karriere made in Jülich

Hallo Jülicher Doktoranden. Wir wollen mit Euch feiern! (mb)

14.04.2015

Forschungszentrum Jülich: Forschungszentrum Jülich - Pressemitteilungen - Hannover Messe: Staatssekretär Thomas Rachel...

Staatssekretär Thomas Rachel hat gestern den Jülicher #Wasserstoff-Stand auf der Hannover Messe besucht und sich über ein Elektrolyse­verfahren informiert, bei dem mithilfe von "grünem" Strom große Mengen #Wasserstoff hergestellt werden können. (mb)

08.04.2015

Forschungszentrum Jülich:

Die #Energiewende erfordert Technologien, mit denen sich die Schwankungen von Wind- und Sonnenstrom abfedern lassen. Für die Überbrückung längerer Zeiträume bietet sich #Wasserstoff an: der universell einsetzbare Energieträger kann etwa in Salzkavernen für die spätere Rückverstromung zwischengelagert werden, in ein taugliches Gasnetz eingespeist oder zu flüssigen Kraftstoffen weiterverarbeitet werden. Fahrzeuge, die mit entsprechenden Brennstoffzellen ausgestattet sind, können Wasserstoff auch direkt als Treibstoff nutzen. Wasserstoff spielt damit eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft, das zum Großteil auf erneuerbaren Energien basieren soll. Auf der Hannover Messe stellen wir grundlegende Komponenten für die Herstellung und Nutzung von Wasserstoff als Energieträger vor. Mehr Infos zu weiteren Aktivitäten sowie Standorten auf der Messe: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2015/15-04-08hannovermesse.html (mb)

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Vielseitiger Schalter für lichtgesteuerte Zellen

9. April 2015 - Forschern aus Jülich, Frankfurt, Grenoble und Moskau ist es gelungen, die Struktur der lichtaktivierten bakteriellen Ionenpumpe KR2 zu entschlüsseln und sie anschließend mit einfachen Mitteln von einer Natrium- in eine Kaliumpumpe umzuwandeln. In Nervenzellen eingebaut, könnte KR2 damit zu wertvollen neuen Werkzeugen für die Optogenetik führen. Lichtempfindliche Proteine werden von dieser noch jungen Forschungsdisziplin als molekulare Schalter genutzt, um die Aktivität von Neuronen und anderen elektrisch erregbaren Zellen durch gezielte Lichtimpulse zu steuern. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal Nature Structural and Molecular Biology veröffentlicht. mehr

Forschungszentrum Jülich auf der Hannover Messe 2015

Jülich / Hannover, 08. April 2015 – Wasserstoff spielt eine zentrale Rolle im Energiesystem der Zukunft, das zum Großteil auf erneuerbaren Energien basieren soll. Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler stellen auf der Hannover Messe (13.-17. April 2015) grundlegende Komponenten für die Herstellung und Nutzung des vielseitig verwendbaren Energieträgers vor. In Halle 27, Stand D68 informieren sie über Fortschritte bei der Entwicklung von PEM-Elektrolyseuren, die speziell auf den Betrieb mit überschüssigem Ökostrom zugeschnitten sind. Daneben ist das Forschungszentrum am Gemeinschaftsstand NRW (Halle 2, Stand B30) mit einem rüttelfreien Steuerungsmechanismus für Rastertunnelmikroskope vertreten. mehr

Theorie der starken Wechselwirkung bestätigt

Jülich, 27. März 2015 – Nur weil das Neutron ein ganz klein wenig schwerer ist als das Proton, haben Atomkerne genau die Eigenschaften, die unsere Welt und letztlich unsere Existenz ermöglichen. 80 Jahre nach der Entdeckung des Neutrons ist es einem Team aus Frankreich, Deutschland und Ungarn unter Führung des Wuppertaler Forschers Zoltán Fodor nun endlich gelungen, diese winzige Massendifferenz zu berechnen. Das Ergebnis, das in der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift "Science" erscheint, wird von vielen Physikern als Meilenstein und Bestätigung der Theorie der starken Wechselwirkung angesehen. Entscheidend für die Simulation war dabei JUQUEEN am Forschungszentrum Jülich, einer der leistungsstärksten... mehr

Forschungsverbund für effiziente Luftfilter

Jülich/Duisburg, 23. März 2015 – Brennstoffzellen reagieren sensibel auf Schadstoffe in der Luft. Welche Filter deshalb zukünftig in Fahrzeuge mit diesem Antrieb im Alltagseinsatz eingebaut werden müssen und wie Brennstoffzellen trotz Belastung mit Luftschadstoffen leistungsfähig bleiben, wird jetzt im Rahmen von ALASKA geklärt. So lautet der Name des Verbundprojekts, zu dem sich die Daimler AG, die Firma Mann+Hummel und das Forschungszentrum Jülich unter Führung des Duisburger Zentrums für Brennstoffzellentechnik (ZBT) zusammengeschlossen haben. Messungen des Jülicher Instituts für Energie- und Klimaforschung sollen die nötigen Daten für die Weiterentwicklung von Filtern und Brennstoffzellen liefern. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.