Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Jülich 2050: Ein Campus mit Zukunft


24.07.2014

Forschungszentrum Jülich:

Biologische Zellen auf Mikrochips: Unsere Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden auf Mikrochips beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe. Die Erkenntnisse sind etwa für die Entwicklung von Netzhaut-Implantaten und hochpräzisen Biosensoren interessant, mit denen sich Medikamente testen oder die Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen erforschen lassen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ACS Nano veröffentlicht. (mb)

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22.07.2014

Forschungszentrum Jülich:

Dr. Falk Schulze-Küppers entwickelt Gastrennmembranen für den umweltfreundlicheren Betrieb von Kraftwerken und die chemische Verfahrenstechnik. Von 2008 bis 2011 promovierte er zu diesem Thema im Bereich Maschinenbau und ist nun am Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung weiter in diesem Forschungsgebiet tätig. In den "Stimmen unserer Mitarbeiter" berichtet er, warum er gerade bei uns am Forschungszentrum promoviert hat: http://www.fz-juelich.de/portal/DE/Karriere/StimmenUnsererMitarbeiter/FalkSchuetzeKueppers/_node.html (mb)

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20.07.2014

Forschungszentrum Jülich:

Quartett „Energie sticht!“: Karten 8 - 10 Hier kommen die letzten drei Karten unseres #Batteriequartett.s. Also, Grafiken herunterladen, Karten ausschneiden und loslegen. Wir wünschen Euch viel Spaß! (mb)

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Kopplung von Biochips und Neuro-Implantaten

Jülich, 23. Juli 2014 – Jülicher Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler haben untersucht, wie 3D-Nanoelektroden beschaffen sein müssen, damit biologische Zellen optimal mit ihnen Verbindung aufnehmen können. Als ideal erwies sich ein möglichst langer dünner Stiel mit einer breiten Kappe. Die Erkenntnisse sind etwa für die Entwicklung von Netzhaut-Implantaten und hochpräzisen Biosensoren interessant, mit denen sich Medikamente testen oder die Ursachen neurodegenerativer Erkrankungen erforschen lassen. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift ACS Nano veröffentlicht. mehr

Eiskalt erwischt

Jülich/Garching, 10. Juli 2014 – Eisenhaltige Eiweiße aus der Familie der Hämenzyme spielen eine lebenswichtige Rolle in unserem Körper. Hämoglobin transportiert Sauerstoff zu den Zellen, das Entgiftungsenzym Cytochrom-c-Peroxidase baut Wasserstoffperoxid ab. Die Reaktionen verlaufen über mehrere Schritte. Den wichtigen Zwischenzustand I hat ein internationales Forscherteam nun mithilfe des Neutronen-Messgeräts BIODIFF entschlüsselt. Mit dem von der Technischen Universität München (TUM) und dem Forschungszentrum Jülich gemeinsam betriebenen Gerät konnten die Forscher erstmals die genaue Natur der chemischen Bindung des Sauerstoffs ermitteln. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Science nachzulesen (DOI: 10.1126/science.1254398). mehr

Prof. Marquardt ist neuer Vorstandsvorsitzender

Jülich, 1. Juli 2014 – Seit heute ist Prof. Dr.-Ing. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der acht Jahre das Forschungszentrum leitete und nun in den Ruhestand geht. Der Amtsantritt erfolgte in Anwesenheit von Prof. Dr. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Svenja Schulze, Ministerin für Innovation, Wissenschaft und Forschung des Landes Nordrhein-Westfalen und Prof. Dr. Jürgen Mlynek, Präsident der Helmholtz-Gemeinschaft vor über 400 Gästen aus Wissenschaft, Politik und Wirtschaft. mehr

Nanoelektronik: Bewegliche Teilchen im Festkörper

Jülich, 26. Juni 2014 – Hocheffizient, energiesparend und äußerst schnell: Resistive Schalter gelten als vielversprechende Komponenten für Computer der nächsten Generation. Jülicher Wissenschaftler haben gemeinsam mit amerikanischen Partnern nun erstmals beobachtet, wie sich die Strukturen im Innern dieser zukunftsweisenden Schaltelemente im Detail ausbilden. Obwohl es sich um einen Festkörper handelt, bewegen sich Metallatome darin hin und her. Der genaue Mechanismus war lange unklar. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature Communications nachzulesen. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.