Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


27.02.2015

Forschungszentrum Jülich: ESKP: Monatelange Luftverschmutzung durch Vulkan Bardarbunga

Industrielle Emissionen von Schwefeldioxid sollen so weit wie möglich reduziert werden - daran hält sich aber kein Vulkan. (mb)

25.02.2015

Forschungszentrum Jülich: Festvortrag 2014: Ionenwanderung

Der Mitschnitt unseres Festvortrags 2014 ist online. Dieses Mal gab Prof. Rainer Waser Einblicke in seine Forschung: Am Peter Grünberg Instititut und an der RWTH Aachen geht der Physikochemiker und Leibnitzpreisträger 2014 elektronischen Phänomenen auf den Grund, die für neuartige Informationsspeicher, Logikbauelemente oder zur Energieumwandlung eingesetzt werden können, wie etwa ReRAM-Speicher. (mb)

24.02.2015

Forschungszentrum Jülich: Terra X - ZDFmediathek - ZDF Mediathek

In der ZDF-Sendung Terra X am Samstag ging es um das Thema "Deutschland von unten". Ab Min. 37 erklärt Prof. Schurr vom Jülicher Institut für Bio- und Geowissenschaften (IBG-2) seine Forschung an Pflanzenwurzeln. (mb)


Besser Verlernen dank Pausen

Jülich, 27. Februar 2015 – Überaktive, synchron arbeitende Nervenzellverbände finden sich bei verschiedenen neurologischen und psychiatrischen Störungen, wie etwa Parkinson oder Tinnitus. Jülicher Wissenschaftler haben einen neuen Ansatz gefunden, um die Behandlung mit sogenannten desynchronsierenden Stimulationstechniken zu verbessern. Computersimulationen ergaben, dass sich das Fehlverhalten der Nervenzellen offensichtlich auch mit eigentlich zu schwachen Stimulationen wieder beseitigen lässt, wenn ausreichend lange Pausen zwischen den Stimulationen eingelegt werden. Die Ergebnisse wurden in der Fachzeitschrift PLOS ONE veröffentlicht. mehr

Detektorsystem für Schnappschüsse biologischer und chemischer Prozesse

Jülich, 23. Februar 2015 – Das Forschungszentrum Jülich erhält gemeinsam mit Projektpartnern aus Wissenschaft und Industrie rund vier Millionen Euro aus dem Rahmenprogramm der Europäischen Union für Forschung und Innovation Horizont 2020 zur Entwicklung eines leistungsfähigeren Detektorsystems für die Forschung mit Neutronen. Ziel des SoNDe-Projektes ist ein Prototyp einer neuen Generation von Detektoren, die notwendig sind, um moderne Neutronenquellen wissenschaftlich optimal nutzen zu können. Der Detektor soll rund zwanzig Mal mehr Neutronen pro Sekunde bei gleichzeitig verbesserter Ortsauflösung nachweisen können und damit erstmals ermöglichen, Schnappschüsse biologischer und chemischer Prozesse aufzunehmen. Die Technologie bietet zudem eine Reihe weiterer Vorteile und ist... mehr

Tinnitus-Patienten fühlen sich nach CR Neuromodulation besser

Jülich, 20. Februar 2014 – Menschen mit Tinnitus hören permanent ein störendes Geräusch, wodurch ihre Lebensqualität deutlich eingeschränkt werden kann. Laut der Studie "Reset Real Life" fühlten sich zwei von drei Tinnitus-Patienten besser, nachdem sie ein Jahr lang mit der akustischen CR Neuromodulation behandelt wurden. Knapp über die Hälfte der 200 Patienten gab am Ende des Untersuchungszeitraums an, dass sie der Tinnitus im Alltag nicht mehr beeinträchtigen würde. Die Ergebnisse der Anwendungsbeobachtung stellen Jülicher Forscher vom Institut für Neurowissenschaften und Medizin sowie ihre Partner aus England und Deutschland in der Fachzeitschrift "BioMed Research International" vor. mehr

46. IFF-Ferienschule über "Funktionale Weiche Materie" startet am 23. Februar

Jülich, 20. Februar 2015 – USA, Russland, Ukraine, Iran, Israel, Griechenland und 30 weitere Nationen – das sind die Herkunftsländer der 260 Nachwuchswissenschaftlerinnen und -wissenschaftler, die ab dem kommenden Montag, 23. Februar, zwei Wochen lang die 46. "IFF-Ferienschule" des Forschungszentrums Jülich besuchen werden. Die traditionsreiche Schule will nicht nur wissenschaftliche Methoden und Grundlagen lehren, sondern auch die interdisziplinäre Zusammenarbeit über Ländergrenzen hinweg fördern. Thema ist in diesem Jahr die so genannte "Weiche Materie", ein vielseitiges Forschungsgebiet an der Schnittstelle von Physik, Chemie und Biologie. mehr



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