Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Private video


27.05.2015

Forschungszentrum Jülich: Moving molecules by hand

Jülicher Forscher haben eine Ansteuerung für Rastertunnelmikroskope entwickelt, die es ermöglicht, einzelne große Moleküle interaktiv mit der Hand zu verschieben. Das Verfahren eröffnet grundlegend neue Möglichkeiten für die Konstruktion von molekularen Transistoren und anderen Nano-Bauteilen. -- Jülich scientists have developed a new control technique for scanning probe microscopes that enables the user to manipulate large single molecules interactively using their hands. The process opens up new possibilities for the construction of molecular transistors and other nanocomponents. (mb)

26.05.2015

Forschungszentrum Jülich:

Wir wachsen, auch bei den Kleinsten: Bis 2018 soll die Kindertagesstätte "Kleine Füchse" ausgebaut werden und dann 120 Betreuungsplätze anbieten. Geplant ist jedoch keine Betriebs-Kita des Forschungszentrums, sondern eine arbeitsplatznahe Kita, die auch Kindern aus dem Kreis Düren offensteht. (mb) Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Meldungen/PORTAL/DE/2015/15-05-26kita-ausbau.html

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22.05.2015

Forschungszentrum Jülich: Resonator-Podcast über Schülerlabore der Helmholtz-Gemeinschaft und das Jülicher "JuLab"

Der Resonator ist der #Podcast der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren. In der aktuellen Folge spricht Holger Klein mit Karl Sobotta vom Jülicher "JuLab" über Schülerlabore im Allgemeinen und über das Forschungszentrum Jülich - Schülerlabor Julab im Besonderen. (mb)


Ferngesteuerte Mikroschwimmer

Jülich, 22. Mai 2015 – Manche Bakterienarten fangen in der Nähe von Oberflächen an zu kreisen, ähnlich wie ein Fahrzeug, dessen Räder auf einer Seite von der Fahrbahn abkommen. Wie eng und in welcher Richtung die Bakterien ihre Kreise ziehen, hängt von der Gleitfähigkeit der Oberfläche ab, wie Jülicher Physiker mithilfe von Computersimulationen ermittelt haben. Die Berechnungen zeigen auch, wie sie sich durch modifizierte Oberflächen auf eine gerade Bahn lenken lassen. Diese Erkenntnis könnte nützlich sein, um verschiedene Bakterienarten für biomedizinische Untersuchungen voneinander zu trennen. (Scientific Reports, DOI: 10.1038/srep09586) mehr

Den perfekten Reifen berechnen

Jülich, 19. Mai 2015 - Den optimalen Reifen wünschen sich nicht nur Formel-1-Fahrer. Rutschsicher, abriebfest und langsam im Verschleiß – das sollen die Gummimischungen leisten. Gleichzeitig darf der Rollwiderstand aber nicht zu groß sein, um den Spritverbrauch niedrig zu halten. Der Jülicher Forscher Dr. Bo Persson arbeitet seit gut 20 Jahren daran, das Phänomen der Reibung von Gummi theoretisch zu erklären. Im Fachmagazin "Journal of Chemical Physics" berichten er und seine Kollegen nun über einen weiteren Effekt, der dabei eine Rolle spielt. mehr

Hoffnung für Schizophrenie-Erkrankte

Rund 800.000 Menschen in Deutschland leiden unter einer Schizophrenie. Trotzdem ist diese psychische Erkrankung deutlich weniger erforscht als Depressionen oder Demenzen. Ein neues, groß angelegtes Forschungsprojekt soll dies ändern. Am 12. Mai 2015 gab der Parlamentarische Staatssekretär Thomas Rachel MdB zusammen mit Repräsentanten der Hirnforschungsallianz JARA-BRAIN in der LVR-Klinik in Düren den offiziellen Startschuss zum Forschungsprojekt "APIC – Antipsychotika induzierte strukturelle und funktionelle Gehirnveränderungen". Das Bundesministerium für Bildung und Forschung stellt für APIC vier Millionen Euro zur Verfügung. mehr

Die IAGOS-Flotte wächst weiter

Jülich/Frankfurt am Main, 7. Mai 2015 – Die Lufthansa Group hat gemeinsam mit den Forschungszentren Jülich und CNRS sowie Sabena Technics ein weiteres Flugzeug für das internationale Klimaforschungsprojekt IAGOS ausgerüstet. Mit dem Airbus A330-300 (Kennzeichen: "D-AIKO") sammeln insgesamt sechs Jets von fünf Airlines weltweit auf jedem Flug Messdaten. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.