Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Ein ganz normaler Tag im Forschungszentrum Jülich

Seit Juli 2014 ist Prof. Wolfgang Marquardt der neue Vorstandsvorsitzende des Forschungszentrums Jülich. Er tritt die Nachfolge von Prof. Achim Bachem an, der nach acht Jahre an der Spitze des Forschungszentrums in den Ruhestand ging. Im Rahmen der Amtsübergabe begrüßten die Mitarbeiter des Forschungszentrums ihren neuen Vorstandsvorsitzenden mit einem Video. Achtung, der Film verbreitet gute Laune. (mb)



Tschüss, Herr Bachem!

Das Forschungszentrum Jülich stellt sich vor

Jülicher Doktoranden berichten über ihre Zeit am Forschungszentrum

Jülicher Jahresrückblick 2013

Jülich 2050: Ein Campus mit Zukunft


23.10.2014

Forschungszentrum Jülich:

Wir freuen uns auf das kommende Wissenschaftswochenende "5 Jahre #Science College Overbach" in Jülich. Los geht es am Freitag u. a. mit einem Festvortrag von Prof. Christoph Buchal vom Jülicher Peter Grünberg Institut. Am Samstag geht es dann mit dem 1. Overbacher Astro-Marathon und gleich zwei Jülicher Verträgen weiter: Prof. Christoph Hanhart vom Institute for Advanced Simulation geht der Frage nach "Was uns #Astronomie und #Kosmologie über die #Physik bei kleinsten Abständen sagen können" und Prof. Grooß vom Institut für Energie- und Klimaforschung spricht über das Thema "Hindernis #Atmosphäre – Faszination Atmosphäre: Was macht die Luft bei astronomischen Beobachtungen?" Am letzten Tag des Wissenschaftswochenendes feiert das Netzwerk der außerschulischen Lernorte eXploregio.net , zu dem auch das Jülicher #Schülerlabor JuLab gehört, sein Lernfest. So können Besucher am JuLab-Stand einen karthesischen Taucher in einer Flasche bauen oder im Biohörsaal den "schwebenden Zug" des JuLab bestaunen. (mb) Das Programm der gesamten Veranstaltung kann als PDF hier heruntergeladen werden: http://www.overbach.de/fileadmin/user_upload/20141020_5JahreSCO_Programmueberblick.pdf

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22.10.2014

Forschungszentrum Jülich:

Zusammen mit Hamburger Wissenschaftlen sind wir bei der Suche nach Lösungen für schnellere und energieeffizientere #Prozessoren und #Datenspeicher einen Schritt weitergekommen. Indem Jülicher Forscher organische Moleküle auf einer magnetischen Wirbelstruktur (einem sogenannten Skyrmionengitter) aufgebracht haben, ist es gelungen, eine Hybridverbindung mit gezielt einstellbaren Schalteigenschaften herzustellen. Die Ergebnisse wurden in Nature #Nanotechnology veröffentlicht. (mb) Bild: Illustration molekularer Magnete in einem Gitter aus Skyrmionen. Die Kegel zeigen die lokale Magnetisierungsrichtung an, rot nach oben, grün nach unten. Copyright: J. Brede/Universität Hamburg Mehr Infos: http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-10-21skyrmionen.html

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22.10.2014

Forschungszentrum Jülich: Exploregio.net - außerschulische Lernorte in der Euregio Maas-Rhein

Unser Schülerlabor macht am Sonntag beim Euregionalen Lernfest im Science College Haus Overbach mit: Am JuLab-Stand können Kinder einen karthesischen Taucher bauen. Um 14:30 Uhr und um 16 Uhr zeigt das JuLab im Biohörsaal seinen "schwebenden Zug". Das Euregionale Lernfest ist Teil der Feier "Fünf Jahre Science College Overbach". Den Festvortrag am Freitag hält Prof. Buchal vom Jülicher Peter Grünberg Institut. Am Samstag wird Prof. Grooß vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung zum Thema "Hindernis Atmosphäre – Faszination Atmosphäre: Was macht die Luft bei astronomischen Beobachtungen?" sprechen. (mb)


Neue Materialkombination für die Spintronik

Jülich, 21. Oktober 2014 – Hamburger und Jülicher Wissenschaftler sind bei der Suche nach neuen Lösungen für schnellere und energieeffizientere Prozessoren und Datenspeicher einen Schritt weitergekommen. Indem sie organische Moleküle auf einer magnetischen Wirbelstruktur, einem sogenannten Skyrmionengitter aufbrachten, gelang es ihnen, eine Hybridverbindung mit gezielt einstellbaren Schalteigenschaften herzustellen. Die Ergebnisse sind in Nature Nanotechnology erschienen (DOI: 10.1038/NNANO.2014.235). mehr

Mit dem Linienflieger zum besseren Klimaverständnis

Jülich, 21. Oktober 2014 – Die europäische Forschungsinfrastruktur IAGOS (In-service Aircraft for a Global Observing System) betreibt Messgeräte auf Langstreckenflugzeugen großer Fluggesellschaften, um die Verteilung von klimarelevanten Spurenstoffen in der Atmosphäre zu analysieren. Die dabei gewonnen Daten sind ein wichtiger Baustein, um die Auswirkungen des Klimawandels zu dokumentieren und besser verstehen zu können. Nach einer 18-monatigen Pilotphase beginnt nun die Hauptphase des Projekts, in der bis Anfang 2018 zehn weitere Flugzeuge mit Messinstrumenten ausgestattet werden. Thomas Rachel MdB, Parlamentarischer Staatssekretär bei der Bundesministerin für Bildung und Forschung, startete am Montag im Forschungszentrum Jülich die IAGOS-Hauptphase und überreichte einen Förderbescheid der... mehr

Von biologischen Haarnadeln und Polymer-Spaghetti

Jülich, 9. Oktober – Wenn ein eigentlich festes Material weich wird, liegt die Vermutung nahe, dass es irgendwie beschädigt wurde. Aber dies trifft nicht immer zu. Insbesondere das Aufweichen komplexer Flüssigkeiten und biologischer Zellen lässt sich durch Prozesse erklären, die auf mikroskopischer Skala stattfinden. Wissenschaftler des Forschungszentrums Jülich und des niederländischen FOM Institute AMOLF haben starre biologische Netzwerke aus fadenförmigen Polymerbauteilen untersucht, die wie ein Haufen Spaghetti ineinander verschlungen sind. Dabei beobachteten sie erstmals, wie sich die sogenannten Filamentfäden zu haarnadelähnlichen Gebilden umformen, die als geordnete Schichten praktisch berührungslos aneinander vorbeigleiten. Der entdeckte Mechanismus könnte unter anderem bei der Suche... mehr

Daten von der Arktis bis zum Äquator

Jülich, 8. Oktober 2014 – Mehr als 60 Atmosphärenforscher aus Deutschland, Brasilien und Israel erkundeten im September mithilfe des Forschungsflugzeugs HALO hoch aufsteigende Wolkentürme über dem Amazonas-Regenwald. Ziel der ACRIDICON-CHUVA-Messkampagne war es, herauszufinden, wie Aerosolpartikel, Wolkentropfen und Eiskristalle, Wind und Sonnenstrahlung in der Atmosphäre wechselwirken. Das soll Informationen liefern über die Entstehung und Eigenschaften von Wolken und Niederschlag sowie deren Auswirkung auf das Klima. Mit dabei war auch ein Team vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung. mehr



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Das Tablet-Magazin "Forschen in Jülich" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

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Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.