Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum Jülich betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien. Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung großer gesellschaftlicher Herausforderungen
in den Bereichen Energie und Umwelt, Gesundheit sowie Informationstechnologie.

Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen
und der Industrie im In- und Ausland. Mit mehr als 5.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört es als Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.


Simulation von Blutkörperchen (mittlere Anzahl, geringe Fließgeschw.) beschreibt Immunantwort


23.04.2014

Forschungszentrum Jülich: Umwelt - Messkampagne hinterfragt Luftreinigungs-Theorie

Im Deutschlandfunk erklärt Dr. Franz Rohrer vom Jülicher Institut für Energie- und Klimaforschung (IEK-8) noch einmal sehr anschaulich die jüngst in Science veröffentlichten Forschungsergebnisse zur Rolle der Salpetrigen Säure im Selbstreinigungsprozess der Luft. (mb)

16.04.2014

Forschungszentrum Jülich:

Wie ist es um die Luft in Bad Homburg bestellt? Das möchte die Stadt, die in der höchsten Heilbad-Kategorie zertifiziert ist, erfahren und hat hierzu das Forschungszentrum Jülich mit Messungen beauftragt. Derzeit untersuchen Jülicher Atmosphärenforscher die Luft im gesamten Stadtgebiet und in den Randbereichen. Im Zentrum stehen dabei Stickstoffdioxid und die Belastung mit Feinstaub, die der Kurstadt Probleme bereiten. Umfangreiche Ergebnisse der Messungen und die Auswertungen werden voraussichtlich Ende des Jahres vorliegen. Im Bild: Prof. Andreas Wahner (Forschungszentrum Jülich, links im Bild) und der Bad Homburger Oberbürgermeister Michael Korwisi (bp)

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16.04.2014

Forschungszentrum Jülich:

Je stärker die Bindung zwischen den Partnern, desto enger rücken sie zusammen. Das gilt nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für die Welt der Atome und Moleküle. Wissenschaftler aus Jülich und Graz beschreiben in der Fachzeitschrift Nature Communications nun einen Fall, der sich entgegengesetzt verhält - bei organischen Halbleitern. (bp) http://www.fz-juelich.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/UK/DE/2014/14-04-16paradoxe-bindung.html

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Saubere Luft: weniger Quellen für Selbstreinigung

Jülich, 14. April 2014 – HONO, auch als Salpetrige Säure bekannt, galt bislang als eine bedeutende Quelle für Hydroxyl-Radikale (OH), das Waschmittel für die Selbstreinigung der Luft. Eine Forschergruppe aus Jülich räumt mit dieser Auffassung auf. Sie stützt sich auf Messungen in der Luft, die im Rahmen des EU-Projekts PEGASOS mit einem Zeppelin-NT gemacht wurden. Die gängige Vorstellung über die Rolle von HONO in der Luftchemie als reine Quelle für Radikale muss nun komplett überdacht werden. Die Ergebnisse sind in der renommierten Zeitschrift „Science“ der American Association for the Advancement of Science (AAAS) erschienen. mehr

Auf dem Weg zum Quantencomputer: 50 Jahre alte Vorhersage zur verlustfreien Datenverarbeitung bestätigt

Jülich, 17. April 2014 – Wissenschaftler der Universität Yale haben eine experimentelle Schaltung zur Speicherung von Quanteninformationen entwickelt, welche die Speicherdauer von supraleitenden Quantenschaltern um einige Größenordnungen verbessert. Gemeinsam mit dem Jülicher Physiker Dr. Gianluigi Catelani bestätigten die Wissenschaftler in diesem Zusammenhang erstmals eine 50 Jahre alte quantenphysikalische Vorhersage. Die Ergebnisse sind in der Fachzeitschrift Nature vom 17. April 2014 nachzulesen. mehr

Damit die Luft in Bad Homburg sauberer wird

Jülich / Bad Homburg v. d. Höhe, 16. April 2014 – Wie ist es um die Luft in Bad Homburg bestellt? Das möchte die Stadt erfahren und hat deswegen das Forschungszentrum Jülich mit Messungen beauftragt. Wissenschaftler des Instituts für Energie- und Klimaforschung untersuchen die Luft im gesamten Stadtgebiet und in den Randbereichen. Im Zentrum stehen dabei Stickstoffdioxid und die Belastung mit Feinstaub, die der Kurstadt Probleme bereiten. Die Messkampagne wurde heute in einem Pressegespräch in Bad Homburg vorgestellt. Umfangreiche Ergebnisse der Messungen und die Auswertungen werden voraussichtlich Ende des Jahres vorliegen. mehr

Scheinbar paradoxe Bindung organischer Halbleiter

Jülich, 16. April 2014 –Je stärker die Bindung zwischen den Partnern, desto enger rücken sie zusammen. Das gilt nicht nur für Mensch und Tier, sondern auch für die Welt der Atome und Moleküle. Wissenschaftler aus Jülich und Graz beschreiben in der Fachzeitschrift Nature Communications (doi: 10.1038/ncomms4685) nun einen Fall, der sich entgegengesetzt verhält. mehr



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