Forschungszentrum Jülich

Das Forschungszentrum betreibt interdisziplinäre Spitzenforschung und stellt sich drängenden Fragen der Gegenwart. Mit seinen Kompetenzen in der Materialforschung und Simulation und seiner Expertise in der Physik, der Nano- und Informationstechnologie sowie den Biowissenschaften und der Hirnforschung entwickelt es die Grundlagen für zukünftige Schlüsseltechnologien.

Damit leistet das Forschungszentrum Beiträge zur Lösung Großer gesellschaftlicher Herausforderungen in den Bereichen Energie und Umwelt sowie Information und Gehirn. Das Forschungszentrum Jülich geht neue Wege in strategischen Partnerschaften mit Hochschulen, Forschungseinrichtungen und der Industrie im In- und Ausland.

Mit mehr als 5.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern gehört das Forschungszentrum Jülich, Mitglied der Helmholtz-Gemeinschaft, zu den großen interdisziplinären Forschungszentren Europas.

Thomas Braun ist Fachinformatiker im Bereich Gebäude- und Liegenschaftsmanagement

Thomas Braun arbeitet am Forschungszentrum Jülich im Geschäftsbereich Gebäude- und Liegenschaftsmanagement. Dort ist er Fachinformatiker für Systemintegration im Team Systemtechnik. Mit über 5.500 Mitarbeitern zählt das Forschungszentrum Jülich zu den großen Forschungszentren Europas. Doch wie ist es, in einem Zentrum zu arbeiten, das so groß ist wie eine kleine Stadt? Wie sieht ein normaler Arbeitstag in Jülich aus und was gefällt den Mitarbeitern an ihrer Arbeit? (mb)




Die Fahrzeugflotte des Forschungszentrums

Von E-Autos bis zum historischen Lkw, als Fuhrparkmanager des Forschungszentrums ist Ricardo Gatzweiler Herr über die Jülicher Fahrzeugflotte. Er verwaltet den Bestand von ca. 200 Fahrzeugen. Besonders die Elektrofahrzeuge kommen bei Mitarbeitern gut an. „Das Fahren mit Elektromotor ist auch einfach toll. Das muss man mal gemacht haben“, sagt Gatzweiler.

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Stressful Take-off

Today a flight with both planes HALO and Falcon to southern Scandinavia was planned. On that flight we want to measure gravity waves. Falcon took off as planned, HALO had some problems but finally took off with a little delay as well. Now we are waiting for very interesting data from that unique mountain wave case.

60 Jahre Forschungszentrum Jülich

Dieses Jahr wird das Forschungszentrum 60. Den runden Geburtstag feiern wir mit allerhand Aktionen, in denen wir uns an bewegte Zeiten erinnern. Den Anfang macht diese filmische Aufbereitung der Historie des Forschungszentrums. Bei allem Wandel, der den Jülicher Campus über die Jahrzehnte geprägt hat, sind es heute wie früher die Menschen vor Ort, die ich ihn gestalten. Was die Mitarbeiter seit 1956 antreibt, zeigen (historische) Bilder aus 60 Jahren Forschungszentrum Jülich.

SC15/16 Turnover Meeting

After the conference (see past blog entry) is before the conference! So the SC committee meet last week in the picturesque Hilton Head island in South Carolina. This is the so-called "Turnover" meeting.

Jukkasjärvi

Yesterday there was a HALO flight towards the North Pole to measure polar stratospheric clouds. On that flight HALO followed the CALIPSO satellite track to compare the measurements. During this flight the ground crew had some hours off during the afternoon. This opportunity we took to visit the nearby village of Jukkasjärvi. The village is next to a big frozen lake. So we walked over the lake where we met some dog sledges and jetskis. Afterwards we could warm up with tea and coffee in a Sami tipi at an open fire place.


29.07.2016

Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

Die Uniklinik der RWTH Aachen University war die erste Station von Forschungsministerin Johanna Wanka auf ihrer diesjährigen Sommerreise. Die Ministerin besuchte die Sektion BRAIN der Jülich Aachen Research Alliance (JARA). Im Bild (von links): Prof. Frank Schneider, Direktor JARA und JARA-BRAIN, Prof. Johanna Wanka, Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Rudolf Mathar, Prorektor für Forschung und Struktur der RWTH Aachen, Prof. Wolfgang Marquardt, Vorstandsvorsitzender Forschungszentrum Jülich, Dr. Rudolf Henke, Mitglied des Bundestags. JARA-PM: http://www.jara.org/index.php?id=1386%20 (mb)

22.07.2016

Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

Wir verabschieden uns für diese Woche mit einem Bild aus der #Pflanzenforschung. Bei dem "Gesicht" handelt es sich um den Querschnitt einer Gersten-Wurzel. Die Jülicher Pflanzenforscherin und Gewinnerin des "Falling Walls Labs Jülich", Hannah Schneider, hat mit der Aufnahme den Wettbewerb für das originellste Wurzelbild beim Treffen der International Society of Root Research im australischen Canberra gewonnen. Vielleicht schaut die Wurzel so, weil es auch ihr einfach etwas zu warm ist... (bp) Bild: Hannah Schneider / Forschungszentrum Jülich

21.07.2016

Forschungszentrum Jülich: Timeline Photos

#Silizium-Luft-#Batterien gelten als vielversprechende und preiswerte Alternative zur gegenwärtigen #Energiespeicher-Technologie. Sie haben theoretisch eine weitaus höhere Energiedichte und sind kleiner und leichter als heutige Lithium-Ionen-Akkus. Außerdem sind sie #umweltfreundlich und unempfindlich gegenüber äußeren Einflüssen. Ihr wichtigster Vorteil jedoch ist das Material. Silizium ist nach Sauerstoff das zweithäufigste Element der Erde: Es ist billig und nahezu unbegrenzt verfügbar. Allerdings erreichten Silizum-Luft-Batterien bisher nur eine kurze Laufzeit. Jülicher Forscher haben nun herausgefunden warum: Der Elektrolyt wird verbraucht. Daher entwickelten die Wissenschaftler für ihre Versuchsanordnung ein Pumpensystem, mit dem die Elektrolytflüssigkeit – in Wasser gelöstes Kaliumhydroxid – von Zeit zu Zeit nachgefüllt wurde. Das funktionierte. Mit dieser Methode hat erstmals eine Silizium-Luft-Batterie eine Laufzeit von über 1000 Stunden erreicht. Nun suchen die Wissenschaftler nach einem Weg, die Batterie am Laufen zu halten, ohne den Elektrolyt nachfüllen zu müssen. Hier könnten vielleicht spezielle Zusätze helfen. Bild: Testaufbau für die #Siliziumbatterie. Die Batterie selbst hat nur die Größe einer Knopfzelle und befindet sich im Hohlzylinder in der Mitte des Plexiglasgehäuses. Die dünnen Kanäle durch das Gehäuse dienen der Zu- und Ableitung der Elektrolytflüssigkeit. (bp)



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effzett 220

Das Tablet-Magazin "effzett" berichtet multimedial über die Jülicher Forschung. Die App gibt es im Apple Zeitungskiosk (iOS) und im Google Play Store (Android).

iTunesU

Auf iTunes U gibt es Filmbeiträge über die Jülicher Forschung zum Ansehen und Herunterzuladen.