Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir forschen außerdem an Verkehrs- und Energiethemen.


25.03.2015

DLR:

#4U9525

Mehr...

24.03.2015

DLR:

"Verfressene" Miesmuschel-Zellen im All http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-13153/#/gallery/18990 (FW) Credit: DLR (CC-BY 3.0) #ISS #Triplelux

Mehr...

23.03.2015

DLR:

Neue Antriebsform für Hybridautos: Der Freikolbenlineargenerator. Wer ist der Mann hinter diesem Projekt? http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-13087/#/gallery/18923 Wie funktioniert der Freikolbenlineargenerator #FKLG? (mit interessanter Diskussion in den Kommentaren) http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10122/333_read-6318//year-all/#/gallery/8873 (FW) #Verkehr #Hybrid Bild: DLR/Eppler

Mehr...



Die Tragödie 4U9525

Der Absturz des Germanwings Fluges 4U9525 hat uns alle in den letzten Tagen bewegt, bestürzt und traurig gemacht. Die Tatsache, dass das Flugzeug nach einer normal verlaufenden Anfangsphase in einem langen Sinkflug bis zum Aufprall in den französischen Alpen übergegangen ist, hat zunächst zu wilden Spekulationen geführt.

SoFi 2015 - Geht das auch schärfer?

Maximale Bedeckung der Sonne am 20. März 2015Am 20. März 2015 war die Erwartung groß: In einem schmalen Streifen über dem Nordatlantik sollte der Mond die Sonne total verfinstern. In Deutschland würden wir eine partielle Finsternis erleben können. So musste nur noch das Wetter mitspielen, und daran haperte es leider in weiten Teilen Westdeutschlands. Daher beschloss ich kurzfristig, mein Glück im Hochsauerland zu suchen. Auf der Fahrt nach Winterberg klarte kurz hinter Grafschaft der Himmel plötzlich auf. An einer Feldeinfahrt in 500 Metern Höhe fand ich den nahezu idealen Beobachtungsplatz.

Das "Monster" zähmen

MARES-Experiment im Columbus-LaborVor manchen Dingen hat man einfach Angst - da kann man nicht viel gegen machen. Unser MARES-Experiment im Columbus-Labor ist so etwas: Riesengroß, hochkomplex und manchmal ein Sorgenkind.


Zwischenruf

Da es bisher nur im... Podcast hören

Die Zukunft der Raumzeit

Liebe Hörerinnen und Hörer der... Podcast hören

RZ057 Gaia

Die Frage, "wieviel Sternlein stehen",... Podcast hören


Watch live streaming video from dlrgermanaerospacecenter at livestream.com

Die "Galileo"-Satellitenflotte wächst: Adam und Anastasia gehören jetzt dazu

Am 27. März 2015 sind um 22.46 Uhr mitteleuropäischer Zeit (18.46 Uhr Ortszeit) die neuen Galileo-Satelliten "Adam" und "Anastasia" mit einer russischen Sojus-Rakete vom Raumfahrtzentrum Kourou in Französisch-Guyana ins All gestartet. Nach einem drei Stunden und 50 Minuten dauernden Flug wurden sie auf ihrem Zielorbit in der mittleren Erdumlaufbahn ausgesetzt.

Ein Jahr im All: Zwillings-Astronaut mit "Bodenmodell"

Mark und Scott KellyWenn Lander wie Philae ins All fliegen oder Instrumente wie der "Maulwurf" HP3 für die Reise zum Mars vorbereitet werden, gibt es immer ein Bodenreferenzmodell. Ein Modell, mit dem die Wissenschaftler auf der Erde Tests durchführen können oder Vergleichsmessungen. Mit Mark und Scott Kelly gibt es nun zum ersten Mal ein menschliches Bodenreferenzmodell: Die beiden sind eineiige Zwillinge und während Scott am 27. März 2015 um 20.42 Uhr mitteleuropäischer Zeit für ein Jahr zur Internationalen Raumstation ISS reist, bleibt sein Bruder Mark auf dem Boden und dient als Vergleichsobjekt. "Zum ersten Mal kann so auch untersucht werden, ob sich durch den langen Aufenthalt im All auch die Gene eines Menschen ändern", sagt Prof. Rupert Gerzer vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Und auch die Auswirkungen unter anderem auf Kreislauf, Knochen, Muskeln und Augen sind bei Langzeitmissionen noch nicht ausreichend erforscht. "Die Ein-Jahres-Mission ist natürlich auch eine Vorbereitung für einen bemannten Flug zum Mars."

4U9525

Auch einen Tag nach dem Absturz der Germanwings-Maschine mit der Flugnummer 4U9525 ist das Ausmaß an Trauer, Leid und Entsetzen kaum zu fassen. Ohne zu wissen, was wirklich passiert ist und wie es zu diesem schrecklichen Ereignis kommen konnte, möchten wir, alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des DLR, unser Mitgefühl allen Betroffenen ausdrücken.



Kontakt

Signetschwarzhigh

Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Kommunikation

Linder Höhe

51147 Köln

http://www.DLR.de

webportal@DLR.de

 

Impressum

http://www.dlr.de/impressum

 

Social Media-Kanäle

Facebook

Google+

Twitter

Youtube

DLR Blogs

Flickr

Livestream

Podcast Raumzeit

LinkedIn

Social Media Newsroom

DLR_next