Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir forschen außerdem an Verkehrs- und Energiethemen.


16.04.2014

DLR: Das DLR Magazin Nr. 141

Schon bestellt, runtergeladen und gelesen? Ein kleiner Einblick in das kostenlose DLR Magazin 141: (FW) #Video #bluedot #Gerst #Wirbelschleppen #Zukunft #Flughafen #Rosetta #Philae #kostenlos

15.04.2014

DLR:

Vier Monate auf dem #Mars - das steht Lucie Poulet und ihren Besatzungskollegen jetzt bevor. Sie führen Experimente durch und meistern das tägliche Leben auf engstem Raum. http://www.dlr.de/blogs/desktopdefault.aspx/tabid-7023/11643_read-716 (AW) Bild: Annie Caracci #Marshabitat #Hawaii

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14.04.2014

DLR:

Hardware steuern, Daten empfangen, Kommandos schicken und fachliche Expertise liefern... Im #Columbus-Kontrollzentrum läuft alles zusammen. Dahinter aber stecken viele kleine Einheiten. Der neue #Blogbeitrag liefert einen Blick in die Abläufe des Col-CC: http://www.dlr.de/blogs/desktopdefault.aspx/tabid-9260/15960_read-718 (AW) Bild: DLR CC-BY (3.0)

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Die erste Woche im Marshabitat

Bereits seit einer Woche bin ich auf dem Mars - aber es fühlt sich an, als wären wir erst gestern angekommen. Unsere "Landung" am Freitag, 28. März, war ziemlich turbulent: kurz vor Sonnenuntergang, bei strömendem Regen, starkem Wind und nur 10 Grad Celsius... Fast wie bei einem Sandsturm auf dem Mars. Wir luden unser gesamtes Gepäck aus und gaben den Journalisten von der Universität von Hawaii unsere letzten Interviews im Regen. "Viel Glück - wir sehen uns in vier Monaten", sagte Dr. Binsted, als sie unser Habitat verließ. Und unsere Mission begann!

Raumfahrt ist Teamarbeit

Im Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen an der EUROCOM-KonsoleWenn wir aus dem Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) über die letzten Entwicklungen auf der Internationalen Raumstation ISS berichten, dann tun wir das nicht nur als eines der fünf Hauptkontrollzentren der ISS, sondern auch als eines der verschiedenen Kontrollzentren, die auf europäischer Seite für die Raumstation arbeiten.

Mission HI-SEAS: Leben wie auf dem Mars

Crew der Mission HI-SEASFür vier Monate hat sich Lucie Poulet von der Außenwelt verabschiedet: Die Wissenschaftlerin des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nimmt als Crewmitglied an einer Marssimulation der University of Hawaii at Manoa teil. Bei der zweiten Mission des Hawaii Space Exploration Analog und Simulation (HI-SEAS)-Programms wird die 28-Jährige unter anderem erforschen, welchen Einfluss Licht in unterschiedlichen Wellenlängen auf Pflanzen hat. Zeitgleich wird sie aber vor allem auch Beobachtungsobjekt sein - mit dem Habitat untersucht die University of Hawaii, wie sich die sechs Missionsteilnehmer in der mehrmonatigen Isolation verhalten und wie sie zusammenarbeiten. In diesem Blog berichtet Lucie Poulet, wie ihr Leben auf dem "Mars" abläuft.


RZ057 Gaia

Die Frage, "wieviel Sternlein stehen",... Podcast hören

RZ056 Forschung in der ISS

Die Internationale Raumstation umrundet die... Podcast hören

RZ055 Planck

Das Planck-Weltraumteleskop ist ein ambitioniertes... Podcast hören


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Ideenwettbewerb: Erdbeobachtungsdaten für Energie und Umwelt nutzen

Der Wettbewerb "Copernicus Masters" prämiert seit 2011 herausragende Ideen, Anwendungen und Geschäftskonzepte zur innovativen Nutzung von Erdbeobachtungsdaten für kommerzielle Zwecke und gesellschaftlich relevante Projekte. Unternehmen, Start-ups, Forscher und Studenten können ihre Anwendungen ab sofort einreichen, die Frist endet am 13. Juli 2014. In der Kategorie "Energy & Environmental Challenge" sucht das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) die beste Anwendungsidee im Bereich Umwelt und Klima. Der DLR-Gewinner erhält ein Preisgeld von 5.000 Euro.

Enge Zusammenarbeit für die optische Kommunikation zwischen All und Erde

Optische BodenstationEin Austausch von Wissen und Wissenschaftlern über Ländergrenzen hinweg, gemeinsame Forschungsprojekte und gemeinsame Workshops - mit der Unterzeichnung einer Kooperationsvereinbarung, einem Memorandum of Understanding, am 16. April 2014 in Japan bekräftigten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und das japanische National Institute of Information and Communications Technology (NICT) ihre Zusammenarbeit in dem wichtigen Forschungsbereich der optischen Satelliten-Boden Kommunikation. "Das NICT ist für uns kein unbekannter Partner, und wir freuen uns, dass die bestehende Kooperation in Zukunft noch stärker werden wird", betonte DLR-Vorstandsvorsitzender Prof. Johann-Dietrich Wörner.

Wirbelschleppen: DLR testet Warnsystem bei Flugversuchen

Wirbelschleppen: DLR testet Warnsystem bei FlugversuchenWenn Flugzeuge fliegen, entstehen hinter ihnen Luftverwirbelungen, so genannte Wirbelschleppen. Diese können Auswirkungen auf den nachfolgenden Flugverkehr haben. Das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) erprobt nun in Flugversuchen ein Wirbelschleppenwarnsystem mit den Forschungsflugzeugen ATRA und Falcon. Das System kann die potentiell gefährlichen Wirbelschleppen allein aus den Positionsdaten- und Wetterinformationen des vorausfliegenden Flugzeugs vorhersagen.



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