Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir forschen außerdem an Verkehrs- und Energiethemen.


27.08.2014

DLR:

Die deutschen Raumfahrer verlieren einen guten Freund und Kollegen - Blogbeitrag von Reinhold Ewald zum Tod von Steve Nagel: http://www.dlr.de/blogs/desktopdefault.aspx/tabid-7023/11643_read-763 (AW) Bild: NASA

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27.08.2014

DLR:

Heute vor 75 Jahren startete das erste Düsenflugzeug. Seitdem hat der Düsenantrieb die Luftfahrt weit voran gebracht http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10204/296_read-11414 (AW) Bild: USAF

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26.08.2014

DLR:

TAG DER OFFENEN TÜR 2014 in Oberpfaffenhofen (bei #München) Am Sonntag, den 12. Oktober 2014 findet von 10 Uhr bis 17 Uhr der Tag der offenen Tür des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) statt. Herzlich willkommen! http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10718/1269_read-717/date-1644/#/gallery/13123 (FW) Bild: DLR (CC-BY 3.0) #Munich #Raumfahrt München.de

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Die deutschen Raumfahrer verlieren einen Freund und Kollegen

Die Crew der D1-MissionSteven R. Nagel, im Jahr 1985 Pilot der deutschen D1-Mission und dann 1993 Kommandant der D-2-Mission, ist nach schwerem Kampf gegen eine nicht zu besiegende Krankheit gestorben. Steves Freundschaft und Kollegialität überspannt gleich zwei Generationen von deutschen Raumfahrern.

"Rockets are tricky"

Die 30 Galileo-SatellitenDieses Zitat stammt von Elon Musk, dem Pionier im Bereich der Kommerzialisierung der Raumfahrt und Gründer von SpaceX. Er äußerte es am 23. August 2014 nach einem missglückten Teststart. Raumfahrtgeräte sind aufgrund ihrer komplexen Systeme und der Tatsache, dass die Aufgabe ohne große "Sicherheitsreserven" und relativ wenig Echtzeitkorrekturmöglichkeiten erfüllt werden muss, sehr anspruchsvolle technische Einrichtungen.

Planung ist das halbe Leben – oder manchmal noch etwas mehr…

>Im Columbus-Kontrollraum an der STRATOS-KonsoleGestern wurde es amtlich: Der ursprünglich für Ende August geplante Weltraumausstieg von Alexander Gerst, ein absolutes Highlight der Mission, ist verschoben worden wegen noch ausstehender technischer Arbeiten an einem der Raumanzüge. Sicher eine Enttäuschung für die Astronauten – aber die Extravehicular Activity (EVA) ist weiterhin auf dem Plan, nur eben etwas später...


Zwischenruf

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Die Zukunft der Raumzeit

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75 Jahre Düsenflug - Luftfahrtkoordinatorin Zypries und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt würdigen einen Meilenstein der Luftfahrttechnologie

75 Jahre Düsenflug - Luftfahrtkoordinatorin Zypries und Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt würdigen einen Meilenstein der LuftfahrttechnologieHeute vor 75 Jahren, am 27. August 1939, flog das erste Düsenflugzeug der Welt mit einem Strahltriebwerk des deutschen Luftfahrtpioniers Hans-Joachim Pabst von Ohain.

Satellit Sentinel-1: Die Topographie der Erde als farbiges Muster

Golf von GenuaSeit April 2014 fliegt der ESA-Satellit Sentinal-1A um die Erde - und tastet mit seinen Radarstrahlen die Oberfläche der Erde auf einer Breite von jeweils 250 Kilometern ab. Nun haben Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aus den aufgezeichneten Daten im Auftrag der ESA das erste Interferogramm erstellt, ein Bild, das die Topographie der Erde als farbiges Muster abbildet. Entstanden ist die Aufnahme durch die Verarbeitung von zwei Bildern des Gebiets um Korsika und Genua vom 7. und 19. August. "Wir konnten noch am selben Tag der zweiten Aufnahme die weltweit ersten dieser Interferogramme berechnen und somit die Machbarkeit dieser Technologie demonstrieren", betont Prof. Richard Bamler, Leiter des DLR-Instituts für Methodik der Fernerkundung. Ziel dieser Entwicklung ist es, in einem kontinuierlichen Monitoring Bewegungen der Erdoberfläche im Millimeterbereich zu vermessen.

Die Qual der Wahl: Fünf Kandidaten für Landeplätze auf Churyumov-Gerasimenko

Churuymov-GerasimenkoNoch nie musste ein Missionsteam einen Landeplatz auf einem Kometen auswählen - Lander Philae wird das erste Gerät überhaupt sein, das auf einem Kometen aufsetzt und vor Ort Messungen durchführt. Und Zielkomet Churyumov-Gerasimenko, zu dem die ESA-Raumsonde Rosetta vor zehn Jahren mit Philae an Bord aufgebrochen ist, macht es dem Landerteam unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) nicht einfach: Auf seiner Oberfläche sind nicht nur flache Gebiete, sondern auch zahlreiche Risse, Hänge, Krater und Felsbrocken zu sehen. "Wenn man die außergewöhnliche Form und die globale Topographie des Kometen sieht, ist es sicherlich keine Überraschung, dass viele Gebiete gleich aus der Auswahl herausfielen", sagt DLR-Wissenschaftler Dr. Stephan Ulamec, Projektleiter für den Lander Philae. Am 24. August fiel die Entscheidung für fünf mögliche Landestellen. "Bei diesen Kandidaten, die wir nun weiterhin untersuchen, ist eine Landung nach ersten Abschätzungen technisch durchführbar - die vorläufigen Flugbahnberechnungen zeigen dies. Außerdem bieten alle zumindest teilweise flaches Terrain und bei jeder Rotation des Kometen sechs Stunden Tageslicht, um den Lander mit Energie zu versorgen."



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