Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir forschen außerdem an Verkehrs- und Energiethemen.


04.03.2015

DLR:

Wir haben im letzten Jahr das Strukturverhalten des Solar Impulse - Around the world in a solar airplane #Si2 Leichtbaufliegers untersucht. Das Video dieser Tests gibt´s hier: http://bit.ly/1M53Lta Details zum Round-the-world Solar flight #RTW findet ihr auf http://www.solarimpulse.com/ (FW) Credit: #SolarImpulse/Jean Revillard/rezo.ch.

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03.03.2015

DLR:

Fotografie im Weltraum Spannendes Interview mit Alexander Gerst auf heise online über die speziellen Begebenheiten, Kameras, Tipps und Tricks an Bord der #ISS. http://bit.ly/1F1lCPP Hier geht’s zur Flickr-Galerie von Alexander Gerst: http://bit.ly/1AOJF0B Credits: NASA #Fotografie

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03.03.2015

DLR:

Nah am Kometen: Die Oberfläche des Kometen Churuymov-Gerasimenko #67P aus 6 Kilometern Entfernung (mit dem Schatten des Fotografen Rosetta Mission) http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-12876/#/gallery/18778 (FW) Credit: ESA/Rosetta/MPS for OSIRIS Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA #Chury #Philae #Rosetta

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Könnten Wassermoleküle des Mars auf die Erde gelangt sein?

MarsatmosphäreDie HRSC-Kamera an Bord der Sonde Mars Express liefert seit Januar 2004 hochaufgelöste Aufnahmen der Marsoberfläche - in Farbe und 3D. Wir veröffentlichen diese Bilder monatlich auf unserer Sonderseite über die Mission Mars Express. Immer wieder erreichen uns Fragen zu diesen Bildern und den darauf zu sehenden geologischen Beschaffenheiten oder auch zum Thema Mars allgemein. Eine besonders interessante Frage beantwortet Ulrich Köhler aus dem DLR-Institut für Planetenforschung in diesem Blogpost ausführlich.

Servus, ATV!

ATV-4 Wiedereintritt 2013. Quelle: ESA/NASAZeit für Abschiede!! Nachdem Anfang der Woche schon das Transportraumschiff „Dragon“ die ISS verlassen hat, war es heute für den europäischen Transporter ATV so weit: Das Raumschiff mit dem klangvollen Namen Georges Lemaître wurde von der ISS abgekoppelt und wird nach mehreren Orbits in die Erdatmosphäre eintauchen.

Neue Herausforderungen für die runderneuerte Sternwarte

Wartung hat etwas mit Warten zu tun. Kein Wunder also, dass die Wissenschaftler dem Abschluss des rund fünfmonatigen Heavy Maintenance Visit von SOFIA bei der Lufthansa Technik AG in Hamburg mit Ungeduld entgegensahen. Ich war gespannt darauf, inwieweit sich der Wissenschaftsbetrieb mit dem runderneuerten Flugzeugobservatorium verbessern würde.


Zwischenruf

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Die Zukunft der Raumzeit

Liebe Hörerinnen und Hörer der... Podcast hören

RZ057 Gaia

Die Frage, "wieviel Sternlein stehen",... Podcast hören


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Viel Licht und wenig Schatten auf Churyumov-Gerasimenko

Churyumov-GerasimenkoDie Sonne exakt im Rücken blickte die OSIRIS-Kamera am 14. Februar 2015 auf die Oberfläche von Komet Churyumov-Gerasimenko – und so stammt der einzige Schatten auf dieser Aufnahme auch vom Fotografen, der Rosetta-Sonde, selbst. "Bei Aufnahmen mit einer solchen Konstellation erkennt man vor allem die echten Helligkeitsunterschiede auf der Kometenoberfläche, die nicht durch einen Schattenwurf entstehen, sondern durch Streuung an den Staubkörnern an der Kometenoberfläche", erläutert Dr. Ekkehard Kührt, Kometenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Wissenschaftler im OSIRIS-Team. "Man kann so beispielsweise gut die Größe der Staubkörner auf der Oberfläche weit unterhalb der Auflösung der Kamera bestimmen." Die Aufnahme entstand bei einem Vorbeiflug der Raumsonde aus sechs Kilometern Höhe.

Raumsonde Dawn auf der Zielstrecke

CeresNur noch wenige Tage wird es dauern, bis die Raumsonde Dawn am 6. März 2015 in den Orbit um Ceres geht und somit zum ersten Mal überhaupt einen Zwergplanet besucht wird. Was Ceres den Wissenschaftlern bisher preisgegeben hat, wirft zurzeit nur noch mehr Fragen als Antworten auf: "So punktgenaue, extrem helle Flecken, wie wir sie auf den Kameraaufnahmen sehen, sind ungewöhnlich und bisher einfach noch nicht zu deuten - eine Erklärung wäre freigelegtes Eis, das das Licht stark reflektiert", sagt Prof. Ralf Jaumann vom Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Und auch die vielen unterschiedlichen Formen der Krater und ihr Erhaltungszustand haben die Wissenschaftler so nicht erwartet. Der Zwergplanet hat beispielsweise einen Krater mit einem Durchmesser von 300 Kilometern, der flacher ist, als es für einen Einschlagskrater üblich ist, aber auch Krater mit hohem Rand und einem Berg in der Mitte. "Ganz ehrlich: Ceres ist viel spannender als ich gedacht habe", betont DLR-Planetenforscher Ralf Jaumann.

Jetzt keine Kapazitätszahlungen für Kohle- und Gaskraftwerke

Zusätzliche Zahlungen an die Betreiber von Kohle-und Gaskraftwerken sind gegenwärtig nicht erforderlich, um die Stromversorgung in Deutschland sicherzustellen. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler deutscher Forschungsinstitute in einer aktuellen Untersuchung. Sie weisen insbesondere darauf hin, dass derartige Zahlungen erhebliche ökonomische Risiken bergen und die Umsetzung der Energiewende gefährden könnten. Die Forscher sprechen sich stattdessen dafür aus, den Strommarkt zu stärken, die Erzeugung erneuerbaren Stroms bedarfsgerechter zu gestalten und den Ausbau von Netzen, Speichern und Nachfragemanagement voranzutreiben.



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