Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR)

Das DLR ist das Forschungszentrum der Bundesrepublik Deutschland für Luft- und Raumfahrt. Wir forschen außerdem an Verkehrs- und Energiethemen.


01.08.2014

DLR:

Ungewöhnliche Perspektive: Mondaufgang "Upside Down" Weitere #ISS-Bilder von Alexander Gerst in der DLR-Bildergalerie zur Mission #BlueDot: http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10775/#gallery/15788 PS: Könnte aber auch eine Unterwasseraufnahme sein… (FW)

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01.08.2014

DLR:

Zurück in die Zukunft: Der Schlörwagen aus dem Jahr 1939 Der #Schlörwagen verdankt dem deutschen Ingenieur Karl Schlör (1910-1997) seinen Namen. Das Auto sollte nicht in erster Linie hohe Geschwindigkeiten erzielen, sondern bei herkömmlichem Fahrtempo einen besonders niedrigen Verbrauch haben und einer ganzen Familie Platz bieten - ein Konzept, das in der Zeit von Klimawandel und Energiekrise äußerst modern anmutet… http://bit.ly/1og9dfR (FW) Bild: DLR (CC-BY 3.0) #Zukunft #Auto #Technik #AVA

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31.07.2014

DLR:

Neuigkeiten von unserem Lieblingskometen: Die Aufnahme des Kometen vom 29. Juli 2014 zeigt die raue Oberfläche von Churyumov-Gerasimenko, der ein entenähnliche Form hat. Auffällig sind die besonders hellen Regionen beispielsweise am schmalen Grat zwischen Kopf und Körper. Dies könnte daran liegen, dass dort ein hoher Eisanteil zu finden ist, aber auch verschiedene Körnigkeiten oder Topographien könnten die uneinheitliche Helligkeit verursachen… http://www.dlr.de/dlr/desktopdefault.aspx/tabid-10081/151_read-11212/#/gallery/15974 (FW) #Philae #67P #Chury Bildquelle: #ESA/#Rosetta/MPS für OSIRIS-Team MPS/UPD/LAM/IAA/SSO/INTA/UPM/DASP/IDA

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Vogelschutz mal andersherum: Bird Poo Protection für SOFIA

SOFIA befindet sich inzwischen seit einem Monat zur "großen Inspektion" in Hamburg. Zurzeit ist nicht mehr viel von der fliegenden Sternwarte sichtbar. Das Flugzeug ist weitgehend eingerüstet, die Fahr- und Triebwerke stehen neben dem Flugzeug, und der Flugzeugrumpf ist mit einer Plane bedeckt.

Erste Eindrücke der Oberfläche von Rosettas Zielkomet

Die neuen Bilder des Kometen 67P/Churyumov-Gerasimenko, den die ESA-Raumsonde Rosetta am 6. August 2014 erreichen wird und auf dem das Landegerät Philae im November aufsetzen soll, lassen bereits Strukturen seiner Oberfläche erkennen. Sie wurden mit der OSIRIS-Kamera an Bord von Rosetta aus 5.500 Kilometern Entfernung gemacht, ihre Auflösung beträgt 100 Meter pro Bildpunkt (Pixel) und trotzdem ist darauf zu erkennen, dass die Region an der sich der Komet verengt, deutlich heller ist als die beiden anderen Teile.

Ausweichen, bevor es kracht!

In meinem Auto merke ich schon bei 100 Kilometern pro Stunde, dass ich ganz schön schnell unterwegs bin. In der schönen Limousine unserer Fahrbereitschaft gehen auch schon einmal 160 Stundenkilometer, ohne dass man die Geschwindigkeit irgendwie groß merkt. Klar, denn Geschwindigkeit alleine kann man praktisch nicht wahrnehmen. Beschleunigungen ja, aber wenn man konstant unterwegs ist, merkt man nur relativ zu anderen Dingen, wie schnell man ist. Oder eben daran, dass das Auto zu klappern beginnt. Ähnlich ist es bei der ISS. Die Geschwindigkeit der Raumstation ist noch wesentlich höher - hier braucht es 28.000 Kilometer pro Stunde, damit die Station nicht "herunterfällt".


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Komet Churyumov-Gerasimenkos Oberfläche - zu heiß für Eis

Rosetta-MissionWas auf der Erde für Kälterekorde steht, ist für einen Kometen aus Staub und Eis noch längst nicht der Tiefpunkt: Gerade einmal minus 70 Grad Celsius haben die Wissenschaftler des Instruments VIRTIS als durchschnittliche Temperatur für den Kometen Churymov-Gerasimenko gemessen, auf dem im November 2014 das Landegerät Philae unter Leitung des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) aufsetzen soll. "Bei dieser Temperatur ist die Oberfläche des Kometen nicht vollständig mit einer Eisschicht bedeckt, sondern mit einem dunklen, staubigen Material", sagt DLR-Planetenforscherin Gabriele Arnold, die die deutschen wissenschaftlichen Beiträge zu diesem Experiment leitet. Gemessen wurde die Temperatur von der ESA-Sonde Rosetta aus, die am 6. August 2014 am Kometen ankommt.

Forscher lösen Rätsel des "Flügels auf Rädern"

Vor 75 Jahren stellten Strömungsforscher der Aerodynamischen Versuchsanstalt Göttingen (AVA) ein Auto vor, das lange Zeit als konsequenteste Umsetzung der Aerodynamik im Fahrzeugbau galt: den so genannten Schlörwagen. Um den Verbleib des Fahrzeuges ranken sich zahlreiche Mythen. Einige der Rätsel konnten im Archiv des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR), Nachfolger der AVA, gelöst werden.

DLR und Telespazio bestätigen Verantwortung für Galileo-Betrieb

Am 1. August 2014 bestätigten das Deutsche Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR) und Telespazio, ein Unternehmen von Finmeccanica/Thales, ihre Zusammenarbeit für den Betrieb des europäischen Satellitennavigationsprogramms Galileo.



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