Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

13.05.2015

DKFZ: Heidelberg läuft für die Krebsforschung

Kommenden Sonntag läuft Heidelberg für die Krebsforschung. Die Anmeldung ist noch bis Freitag, 12:00 Uhr, möglich. Anmeldung und weitere Informationen unter www.dkfz.de/mitmachen

12.05.2015

DKFZ: Egal wie schnell, Hauptsache dabei!

Am Sonntag, dem 17. Mai 2015, lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum bereits zum fünften „Heidelberger Lauf für die Krebsforschung“ ein. Bei dem Familien-Event können alle Generationen an den Start gehen, besonders angesprochen sind auch Laufgruppen aller Art.

12.05.2015

DKFZ:

„Heidelberg läuft für die Krebsforschung“ am 17. Mai 2015 – sichern Sie sich jetzt Ihren Startplatz! Anmeldungen sind noch bis Freitag auf https://events.dkfz.de/Veranstaltungen/event.php?vnr=32-108 möglich.

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12.05.2015

DKFZ: Öffentlicher Vortrag zur Gletscherforschung im Deutschen Krebsforschungszentrum aus Anlass des...

Prof. Angelika Humbert vom Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, erforscht die Gletscherschmelze in den Polarregionen und ihre Bedeutung für den weltweiten Anstieg der Meeresspiegel. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Helmholtz-Gemeinschaft berichtet sie im Deutschen Krebsforschungszentrum, das ebenfalls zur Helmholtz-Gemeinschaft gehört, über ihre Forschungsergebnisse. Der öffentliche Vortrag mit atemberaubenden Bildern findet statt am Montag, 18. Mai 2015, 15:00 Uhr, im DKFZ-Hörsaal, Im Neuenheimer Feld 280, Heidelberg. Im Anschluss gibt es Eis und Getränke.

12.05.2015

DKFZ: Genauere Vorhersage des Verlaufs von Hirntumoren durch epigenetische Profile

Nach Analyse der DNA-Methylierung von 500 Tumoren können Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun Ependymome, Tumoren, die im Gehirn und im Rückenmark auftreten, in neun molekulare Gruppen einteilen. Diese Einteilung erlaubt es, den sehr unterschiedlichen klinischen Verlauf der Erkrankungen besser vorherzusagen. Darüber hinaus sind Schlüsselmoleküle der einzelnen molekularen Gruppen vielversprechende Zielstrukturen für wirksamere medikamentöse Therapien gegen Formen der Krankheit, bei denen Chemotherapie weitgehend wirkungslos ist.


Weltnichtrauchertag 2015 – Keine Chance dem Tabakschmuggel!

Zum diesjährigen Weltnichtrauchertag ruft die Weltgesundheitsorganisation WHO dazu auf, dem Tabakschmuggel ein Ende zu setzen. Ein wichtiges politisches Instrument hierfür ist das WHO-Protokoll zur Unterbindung des unerlaubten Handels mit Tabakerzeugnissen, dessen amtliche deutsche Übersetzung das DKFZ zum Weltnichtrauchertag veröffentlicht. Das DKFZ will das WHO-Protokoll der Politik und Öffentlichkeit als wertvolles Instrument zur Bekämpfung des illegalen Handels bekanntmachen. Vor allem sollen auch politische Entscheidungsträger dazu aufgerufen werden, das Protokoll zu ratifizieren. Denn erst wenn 40 Unterzeichner des Protokolls es auch ratifiziert haben, können die darin enthaltenen Maßnahmen mit Nachdruck umgesetzt werden.

Egal wie schnell, Hauptsache dabei!

Am Sonntag, dem 17. Mai 2015, lädt das Deutsche Krebsforschungszentrum bereits zum fünften „Heidelberger Lauf für die Krebsforschung“ ein. Bei dem Familien-Event können alle Generationen an den Start gehen, besonders angesprochen sind auch Laufgruppen aller Art.

Öffentlicher Vortrag zur Gletscherforschung im Deutschen Krebsforschungszentrum aus Anlass des 20-jährigen Bestehens der Helmholtz-Gemeinschaft

Prof. Angelika Humbert vom Alfred-Wegener-Institut, dem Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung in Bremerhaven, erforscht die Gletscherschmelze in den Polarregionen und ihre Bedeutung für den weltweiten Anstieg der Meeresspiegel. Anlässlich des 20-jährigen Bestehens der Helmholtz-Gemeinschaft berichtet sie im Deutschen Krebsforschungszentrum, das ebenfalls zur Helmholtz-Gemeinschaft gehört, über ihre Forschungsergebnisse. Der öffentliche Vortrag mit atemberaubenden Bildern findet statt am Montag, 18. Mai 2015, 15:00 Uhr, im DKFZ-Hörsaal, Im Neuenheimer Feld 280, Heidelberg. Im Anschluss gibt es Eis und Getränke.

Genauere Vorhersage des Verlaufs von Hirntumoren durch epigenetische Profile

Nach Analyse der DNA-Methylierung von 500 Tumoren können Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum nun Ependymome, Tumoren, die im Gehirn und im Rückenmark auftreten, in neun molekulare Gruppen einteilen. Diese Einteilung erlaubt es, den sehr unterschiedlichen klinischen Verlauf der Erkrankungen besser vorherzusagen. Darüber hinaus sind Schlüsselmoleküle der einzelnen molekularen Gruppen vielversprechende Zielstrukturen für wirksamere medikamentöse Therapien gegen Formen der Krankheit, bei denen Chemotherapie weitgehend wirkungslos ist.

Nationale Kohorte (NAKO) – Deutschlands größte Gesundheitsstudie

Am 08.05.2014 eröffnete das Studienzentrum Mannheim von Deutschlands größter Gesundheitsstudie, der Nationalen Kohorte (NAKO). Ein Jahr danach begrüßte der Standort Mannheim seinen 600. Teilnehmer. „Die Gesundheitsstudie ist eine sinnvolle Sache. Denn auf lange Sicht werden wir alle von den Ergebnissen profitieren“, erklärte Manfred Klapper seine Motivation mitzumachen. Deutschlandweit werden rund 200.000 Teilnehmer in 18 Studienzentren medizinisch untersucht und zu ihren Lebensgewohnheiten und ihrem sozialen Umfeld befragt. Ziel der Studie ist es, Ursachen und Risikofaktoren für die wichtigsten Volkskrankheiten zu erforschen.



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