Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

19.12.2014

DKFZ: Celebrating 50 Years of DKFZ with a Distinguished Faculty of Nobel Laureates

Martin Chalfie, Träger des Nobelpreises für Chemie 2008, war ebenfalls im Rahmen des K.H. Bauer Nobelpreisträger Symposiums zu Gast am DKFZ. Sein Vortrag handelte von "Tickling Worms: Surprises From Basic Research".

19.12.2014

DKFZ: Celebrating 50 Years of DKFZ with a Distinguished Faculty of Nobel Laureates

Der vierte Nobelpreisträger, der im Rahmen des K.H. Bauer Nobelpreisträger Symposiums anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des DKFZ einen Vortrag hielt, war Gerd Binnig (Nobelpreis für Physik 1986). Sein Thema: "Tissue Phenomics – The Big Data Approach in Pathology".

18.12.2014

DKFZ: Ohne Umwege vom MRT zur Bestrahlung

Die Roland Ernst-Stiftung für medizinische Forschung vergibt in diesem Jahr zum ersten Mal den mit 5000 Euro dotierten Preis für interdisziplinäre radiologische Forschung. Mit der Auszeichnung sollen Wissenschaftlern des Forschungsschwerpunkts „Bildgebung und Radioonkologie“ im Deutschen Krebsforschungszentrum für eine herausragende abteilungsübergreifende Arbeit geehrt werden.

18.12.2014

DKFZ: Celebrating 50 Years of DKFZ with a Distinguished Faculty of Nobel Laureates

Harald zur Hausen, langjähriger Vorstandsvorsitzender des DKFZ und Träger des Nobelpreises für Physiologie oder Medizin 2008, hielt ebenfalls einen Vortrag beim K.H. Bauer Nobelpreisträger Symposium anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des DKFZ. Das Thema: "Do Certain Cancers and Chronic Diseases Originate from Infections Transmitted by Animals?"

17.12.2014

DKFZ: Celebrating 50 Years of DKFZ with a Distinguished Faculty of Nobel Laureates

Auch Elizabeth Blackburn, Nobelpreis für Physiologie oder Medizin 2009, war zu Gast beim K.H. Bauer Nobelpreisträger Symposium am 31. Oktober 2014 anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des DKFZ. Sehen Sie hier Ihren Vortrag zum Thema "New Connections Between Human Cancers, Telomeres and Telomerase Components".


Ohne Umwege vom MRT zur Bestrahlung

Die Roland Ernst-Stiftung für medizinische Forschung vergibt in diesem Jahr zum ersten Mal den mit 5000 Euro dotierten Preis für interdisziplinäre radiologische Forschung. Mit der Auszeichnung sollen Wissenschaftlern des Forschungsschwerpunkts „Bildgebung und Radioonkologie“ im Deutschen Krebsforschungszentrum für eine herausragende abteilungsübergreifende Arbeit geehrt werden.

ERC-Starting Grant für Lena Maier-Hein

Mit seinen „Starting Grants“ unterstützt der Europäische Forschungsrat ERC exzellente Nachwuchswissenschaftler beim Start einer unabhängigen Karriere. Lena Maier Hein vom Deutschen Krebsforschungszentrum in Heidelberg erhält die renommierte Förderung nun für ein multidisziplinäres Vorhaben: Die Informatikerin plant, Computer-navigierte minimalinvasive Operationen mit neuartigen, schonenden bildgebenden Verfahren auf der Basis von Schall und Licht zu kombinieren. Durch die zusätzliche Bildinformation sollen Ärzte erkranktes Gewebe besser beurteilen können.

DKFZ verleiht Dr. Emil Salzer-Preis und Richtzenhain-Preis für Arbeiten zur Tumorgenetik

Das Deutsche Krebsforschungszentrum verleiht den Dr. Emil Salzer-Preis 2014 an Professor Roland Rad (Technische Universität München). Im Fokus seiner Forschung stehen die genetischen Grundlagen von Darmkrebserkrankungen. Das Erbgut von Tumoren haben auch Professor Stefan Pfister (Deutsches Krebsforschungszentrum und Universitätsklinikum Heidelberg) und Professor Roman Thomas (Universität zu Köln) im Blick. Die beiden Wissenschaftler erhalten den diesjährigen Förderpreis der Walther und Christine Richtzenhain-Stiftung. Die Preisverleihung findet am 16. Dezember im DKFZ statt.

Neue Technologie entdeckt bisher unbekannte Risikogene für Krebs der Bauchspeicheldrüse

Krebs ist eine Krankheit der Gene. Doch welche Gene dafür verantwortlich sind, dass ein Tumor entsteht, wird bisher nur unvollständig verstanden. Ein internationales Forscherteam vom Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) und dem Welcome Trust Sanger Institut hat eine neue Technik entwickelt, mit der sich Krebsgene identifizieren lassen, die bislang bei anderen Analysemethoden unsichtbar blieben. Damit konnten sie bisher unbekannte Gene bei Bauchspeicheldrüsenkrebs entdecken. Die Wissenschaftler hoffen, mit ihren Ergebnissen die Erforschung dieser bis heute meist tödlich verlaufenden Krankheit voranzutreiben. Ihre Ergebnisse haben sie soeben in der Zeitschrift Nature Genetics veröffentlicht.

Gezielte Oxidation steuert Zellfunktionen

Wasserstoffperoxid ist nicht nur, wie lange vermutet, ein gefährliches Stoffwechselprodukt, das Zellbestandteile durch Oxidation schädigen kann: Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, wie das kleine Molekül in der Zelle auch gezielt Signale überträgt: Bestimmte Enzyme (Peroxiredoxine) fangen freies Wasserstoffperoxid ab und nutzen es, um damit spezifisch andere Proteine zu oxidieren. Auf diese Weise reguliert Wasserstoffperoxid etwa die Aktivität eines entzündungsfördernden Transkriptionsfaktors und steuert damit wichtige Zellfunktionen.



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