Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

14.04.2015

DKFZ:

Heidelberg läuft für die Krebsforschung am 17. Mai 2015 - jetzt anmelden unter www.dkfz.de/mitmachen

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02.04.2015

DKFZ:

Machen Sie mit! „Heidelberg läuft für die Krebsforschung“ am 17. Mai 2015 – Sichern Sie sich jetzt schon Ihren Startplatz! Weitere Informationen und Anmeldung auf www.dkfz.de/Mitmachen

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01.04.2015

DKFZ: Eingewanderte Immunzellen fördern Nervensterben im Gehirn

Der schleichende Tod von Dopamin-produzierenden Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnareal ist die Ursache der Parkinson-Krankheit. In Mäusen lassen sich die Symptome dieser Krankheit mit einer Substanz simulieren, die selektiv Dopamin-produzierende Nervenzellen tötet. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten an so behandelten Tieren erstmals, dass Zellen der peripheren Immunabwehr aus dem Blut ins Gehirn einwandern und dort maßgeblich zum Nervensterben beitragen. Mit einem Wirkstoff gegen ein Oberflächenmolekül dieser Entzündungszellen konnten die Forscher die Neurodegeneration vermindern.

30.03.2015

DKFZ: Wie Oxytocin-Signale das Verhalten steuern

Das Neuropeptid Oxytocin beeinflusst das Nervensystem und steuert so menschliche Verhaltensweisen. Valéry Grinevich will herausfinden, auf welchen molekularen Grundlagen diese Steuerung beruht. Der Leiter der Chica und Heinz Schaller-Forschungsgruppe „Neuropeptide“ am Deutschen Krebsforschungszentrum kooperiert dafür mit Kollegen aus den USA, Israel und Frankreich. Das Komitee des internationalen Human Frontier Science Programms hat nun entschieden, das Vorhaben zu fördern.

27.03.2015

DKFZ: Mario Capecchi hält Nobel Laureate Lecture im DKFZ

Der US-amerikanische Genetiker Mario R. Capecchi erhielt 2007 den Nobelpreis für Medizin. Er teilt den Preis mit Martin Evans und Oliver Smithies. Die drei Forscher wurden ausgezeichnet für ihre Entwicklung der Knockout–Technologie, mit der Wissenschaftler gezielt einzelne Gene in Zellen oder bei Mäusen ausschalten können.


Die gesellschaftlichen Kosten des Rauchens – auf einen Blick

Rauchen macht nicht nur krank, sondern belastet auch das Gesundheitswesen und die Volkswirtschaft finanziell in großem Ausmaß. Dr. Tobias Effertz von der Universität Hamburg hat die Kosten des Rauchens für Deutschland berechnet und in Zusammenarbeit mit dem Deutschen Krebsforschungszentrum als Factsheet in der Reihe „Aus der Wissenschaft – für die Politik“ veröffentlicht. Demnach belastet das Rauchen die Sozialversicherungen enorm und verursacht jährlich einen finanziellen Schaden von rund 79 Milliarden Euro.

Eingewanderte Immunzellen fördern Nervensterben im Gehirn

Der schleichende Tod von Dopamin-produzierenden Nervenzellen in einem bestimmten Gehirnareal ist die Ursache der Parkinson-Krankheit. In Mäusen lassen sich die Symptome dieser Krankheit mit einer Substanz simulieren, die selektiv Dopamin-produzierende Nervenzellen tötet. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten an so behandelten Tieren erstmals, dass Zellen der peripheren Immunabwehr aus dem Blut ins Gehirn einwandern und dort maßgeblich zum Nervensterben beitragen. Mit einem Wirkstoff gegen ein Oberflächenmolekül dieser Entzündungszellen konnten die Forscher die Neurodegeneration vermindern.

Wie Oxytocin-Signale das Verhalten steuern

Das Neuropeptid Oxytocin beeinflusst das Nervensystem und steuert so menschliche Verhaltensweisen. Valéry Grinevich will herausfinden, auf welchen molekularen Grundlagen diese Steuerung beruht. Der Leiter der Chica und Heinz Schaller-Forschungsgruppe „Neuropeptide“ am Deutschen Krebsforschungszentrum kooperiert dafür mit Kollegen aus den USA, Israel und Frankreich. Das Komitee des internationalen Human Frontier Science Programms hat nun entschieden, das Vorhaben zu fördern.

Mario Capecchi hält Nobel Laureate Lecture im DKFZ

Der US-amerikanische Genetiker Mario R. Capecchi erhielt 2007 den Nobelpreis für Medizin. Er teilt den Preis mit Martin Evans und Oliver Smithies. Die drei Forscher wurden ausgezeichnet für ihre Entwicklung der Knockout–Technologie, mit der Wissenschaftler gezielt einzelne Gene in Zellen oder bei Mäusen ausschalten können.

Deutscher Krebspreis für verbesserte Therapie von Hirntumoren

Wolfgang Wick, Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde mit dem Translationalen Teil des Deutschen Krebspreises ausgezeichnet.



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