Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 3.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. Sie entwickeln neue Methoden, mit denen Tumoren präziser diagnostiziert und Krebspatienten erfolgreicher behandelt werden können. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Krebsinformationsdienstes (KID) klären Betroffene, Angehörige und interessierte Bürger über die Volkskrankheit Krebs auf. Gemeinsam mit dem Universitätsklinikum Heidelberg hat das DKFZ das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg eingerichtet, in dem vielversprechende Ansätze aus der Krebsforschung in die Klinik übertragen werden. Im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK), einem der sechs Deutschen Zentren für Gesundheitsforschung, unterhält das DKFZ Translationszentren an sieben universitären Partnerstandorten. Die Verbindung von exzellenter Hochschulmedizin mit der hochkarätigen Forschung eines Helmholtz-Zentrums ist ein wichtiger Beitrag, um die Chancen von Krebspatienten zu verbessern. Das DKFZ wird zu 90 Prozent vom Bundesministerium für Bildung und Forschung und zu 10 Prozent vom Land Baden-Württemberg finanziert und ist Mitglied in der Helmholtz-Gemeinschaft deutscher Forschungszentren.

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Apply now for the International PhD Program at the German Cancer Research Center (DKFZ) in Heidelberg – deadline 5th January 2017 Are you looking for excellent research opportunities for your PhD studies at the forefront of basic, epidemiological or translational cancer research? Join our 500 PhD students at the German Cancer Research Center to unravel the causes of cancer development and develop novel tools for diagnosis, treatment and prevention! More information can be found at http://www.dkfz.de/en/phd-program/index.html?campaign=phd/fbphd. Next application deadline is 5th January 2017.

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Am 18. November 2016 findet die diesjährige Graduation Ceremony der Helmholtz International Graduate School for Cancer Research ab 17:00 Uhr im Hörsaal des DKFZ statt. Sie sind herzlich eingeladen, an der Zeremonie teilzunehmen und unseren PhD- und Major Cancer Biology-Studenten zu ihrem erfolgreichen Abschluss zu gratulieren. You are warmly invited to attend the Graduation Ceremony on 18th November 2016. The Graduation Ceremony will take place from 5.00 pm in the DKFZ lecture theater. Please don’t miss the opportunity to come and congratulate the PhD and Major Cancer Biology students who are graduating.

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Auf Einladung des Vorstands besuchte Dr. Stefan Kaufmann MdB, Obmann der CDU/CSU im Ausschuss für Bildung, Forschung und Technikfolgenabschätzung des Deutschen Bundestags, heute das Deutsche Krebsforschungszentrum. Prof. Michael Baumann und Prof. Josef Puchta erläuterten Aufgaben und Ziele der Forschungseinrichtung. Dr. Katja Engelmann und Dr. Anette Reil-Held informierten den Abgeordneten über das Deutsche Konsortium für Translationale Krebsforschung. Um Gensequenzierung und Personalisierte Medizin ging es in einem Gespräch mit Prof. Peter Lichter und Dr. Stephan Wolf. Von links nach rechts: Prof. Michael Baumann, Dr. Stefan Kaufmann, Prof. Josef Puchta Bild: DKFZ

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Für seine wegweisenden Arbeiten verleiht die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI) den Deutschen Immunologie-Preis 2016 an Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Rodewalds Forschung dreht sich um die Frage, wie sich die verschiedenen Arten von Immunzellen aus Stammzellen entwickeln und zusammen ein funktionsfähiges Abwehrsystem bilden. Er nahm den mit 10.000 Euro dotierten Preis bei der Jahrestagung der DGfI in Hamburg entgegen. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-40a-Deutscher-Immunologie-Preis-an-Hans-Reimer-Rodewald.php

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Du interessierst Dich für die Krebsforschung, hast Spaß daran, Neues zu entdecken und möchtest gerne mit Wissenschaftlern und Kollegen aus der ganzen Welt zusammenarbeiten? Dann ist eine Ausbildung am Deutschen Krebsforschungszentrum genau das Richtige für Dich. Wir suchen zum 04.09.2017 einen Auszubildenden als Bachelor of Science, Arbeitssicherheit. Weitere Infos findest Du unter: http://www.dkfz.de/de/bildungsmanagement/ausbildung/bachelor_of_science_arbeitssicherheit.html Wir freuen uns auf Deine aussagekräftige Bewerbung!


Neue Wege in der Medikamentenforschung

Der Bedarf an neuen Medikamenten ist höher als je zuvor: Die Bevölkerung wird immer älter, und die Nachfrage nach neuen Mitteln gegen Volkskrankheiten wie Krebs, Diabetes oder Demenz steigt kontinuierlich. Die Entwicklung neuer Wirkstoffe, die früher fast ausschließlich in der Pharmaindustrie angesiedelt war, wird heute vermehrt in Forschungseinrichtungen geleistet. Daher lädt die Helmholtz-Initiative für Wirkstoffforschung am 8. und 9. Dezember ins Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erstmals zu einer öffentlichen Konferenz ein.

Copyright: Aubry Miller, DKFZ

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DKTK Tübingen: 2,5 Millionen Euro für die Entwicklung einer neuen Krebs-Immuntherapie

Wissenschaftler vom Deutschen Krebskonsortium (DKTK) am Universitätsklinikum Tübingen entwickelten einen vielversprechenden bispezifischen Antikörper zur Immuntherapie von Prostatakrebs und von so genannten Plattenepithelkarzinomen, die etwa an Lunge, Haut oder Gebärmutter entstehen können. Der Antikörper bindet sowohl an Krebszellen als auch an Abwehrzellen und löst so eine Immunreaktion gegen den Tumor aus. Die Helmholtz-Gemeinschaft stellt nun aus ihrem Validierungsfonds 2,5 Millionen Euro bereit, um den Antikörper zur Marktreife zu bringen.Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten in Deutschland.

Copyright: J.Chiu, G.Jung

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Nichtrauchen ist erst der Anfang: Auch andere Krebsrisiken sind vermeidbar

Mindestens ein Drittel der Krebsfälle wäre vermeidbar, würde jeder einzelne konsequenter auf einen gesunden Lebensstil achten. Aufgabe der Politik ist es, die Bürger dabei durch geeignete gesellschaftliche Rahmenbedingungen zu unterstützten. Im Bereich der Tabakprävention wurden in den vergangenen Jahren bereits mehrere solcher politischen Maßnahmen umgesetzt. Gegen andere, ebenso vermeidbare Krebsrisikofaktoren unternimmt die Politik bisher aber noch wenig. Diese Herausforderungen der Krebsprävention sind ein wichtiges Thema bei der 14. Deutschen Konferenz für Tabakkontrolle, die am 30.11. im Deutschen Krebsforschungszentrum startet.

Copyright: Deutsche Allianz Nichtübertragbare Krankheiten (DANK)

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Weniger Krebserkrankungen bei AIDS – aber keine Entwarnung

Trotz hochwirksamer Therapien beeinträchtigen auch heute noch zahlreiche gesundheitliche Probleme das Leben von HIV-Infizierten. Zumindest bei einer gesundheitlichen Frage gibt es jedoch gute Nachrichten. Die für eine AIDS-Erkrankung charakteristischen Krebserkrankungen sind seltener geworden, allen voran das Kaposi-Sarkom der Haut.

Copyright: Krebsinformationsdienst, Deutsches Krebsforschungszentrum

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DKTK Essen / Düsseldorf: Essener Ärzte erhalten Auszeichnung für die besten Studien zur Krebsentstehung und Behandlung

Gleich zwei Wissenschaftler im Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK*) wurden mit dem höchsten Preis der Arbeitsgemeinschaft Internistische Onkologie (AIO) der deutschen Krebsgesellschaft ausgezeichnet. Die Ärzte Wilfried Eberhardt und Jens Siveke der Medizinischen Fakultät der Universität Duisburg-Essen (UDE) am Westdeutschen Tumorzentrum (WTZ) des Universitätsklinikums Essen (UK Essen) erhalten die Preise für die „beste wissenschaftliche Publikation“ und die „beste klinische Studie“ für ihre Forschung an Lungen- und Bauchspeicheldrüsenkrebs.

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