Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

20.11.2014

DKFZ: e:Med - Systemmediziner treffen sich in Heidelberg

Individuelle genetische Unterschiede, Umwelt, Ernährung und Lebensstil entscheiden darüber, ob jemand gesund oder krank ist. Wie greifen die verschiedenen Systeme ineinander und wie lassen sie sich beeinflussen? Mediziner wollen in Zukunft solche komplexen Zusammenhänge besser verstehen, indem sie große Mengen gesundheitsbezogener Daten durch ein Wechselspiel von Laborexperimenten und Computermodellen analysieren. Diese als „Systemmedizin“ bezeichnete Herangehensweise soll dazu beitragen, innovative Therapie- und Präventionsverfahren zu entwickeln. Das Bundesforschungsministerium fördert die Etablierung eines Netzwerkes der Systemmedizin mit dem neuen Forschungskonzept e:Med. Die beteiligten Forscher stellen nun im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erstmals ihre Projekte vor.

14.11.2014

DKFZ: Doppelsignal aktiviert Killerzellen

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, dass natürliche Killerzellen mindestens zwei Signale brauchen, um Zytomegalieviren bekämpfen zu können. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, diese Viren gezielter zu behandeln, die besonders für Leukämiepatienten nach Knochenmarkstransplantationen bedrohlich sind.

12.11.2014

DKFZ: Gut informiert bei Lungenkrebs: Krebsinformationsdienst mit neuer Sprechstunde an der Thoraxklinik

Krebspatienten und ihre Angehörigen haben viele Fragen: zum Verlauf der Erkrankung und der Therapie oder zu ihrer Situation mit der schweren Erkrankung. Der Thoraxklinik ist es wichtig, umfassend und individuell zu beraten, auf Basis des besten, aktuell verfügbaren Wissens. Dieses Angebot wird nun im Rahmen einer Kooperation durch eine persönliche Sprechstunde des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums an der Thoraxklinik unterstützt.

11.11.2014

DKFZ:

Am 21.11.2014 findet die diesjährige Graduiertenfeier der Helmholtz International Graduate School for Cancer Research um 16.30 Uhr im Hörsaal des DKFZ statt. Alle Mitarbeiter des DKFZ sind herzlich eingeladen, unseren PhD- und Major Cancer Biology-Studenten zu gratulieren. All members of the DKFZ are warmly invited to attend the Graduation Ceremony on 21th November 2014. The Graduation Ceremony is taking place from 16:30 - 18:30 in the DKFZ lecture theater. Please don’t miss the opportunity to come and congratulate the Ph.D. and Major Cancer Biology students who are graduating.

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10.11.2014

DKFZ:

Herausragende Leistungen der DKFZ-Azubis In diesem Jahr haben Nicole Ebert, Ausbildungsberuf Biologielaborantin, und Kathrin Blaeß, Ausbildungsberuf Tierpflegerin, Fachrichtung: Forschung und Klinik, die IHK-Abschlussprüfung als Kammerbeste abgelegt. Im Rahmen der IHK-Feier erhielt Nicole Ebert den Ehrenpreis der Firma Roche Diagnostics GmbH in Höhe von 2.500 EUR. Überdies hat sie die Ausbildung zur Biologielaborantin als Landesbeste abgeschlossen. Zu dieser hervorragenden Leistung gratulieren wir ganz herzlich und wünschen weiterhin alles Gute und viel Erfolg für die Zukunft. Von links nach rechts: Mathias Koch (Ausbilder), Kathrin Blaeß, Nicole Ebert, Sandra Riedinger (Ausbilderin)

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e:Med - Systemmediziner treffen sich in Heidelberg

Individuelle genetische Unterschiede, Umwelt, Ernährung und Lebensstil entscheiden darüber, ob jemand gesund oder krank ist. Wie greifen die verschiedenen Systeme ineinander und wie lassen sie sich beeinflussen? Mediziner wollen in Zukunft solche komplexen Zusammenhänge besser verstehen, indem sie große Mengen gesundheitsbezogener Daten durch ein Wechselspiel von Laborexperimenten und Computermodellen analysieren. Diese als „Systemmedizin“ bezeichnete Herangehensweise soll dazu beitragen, innovative Therapie- und Präventionsverfahren zu entwickeln. Das Bundesforschungsministerium fördert die Etablierung eines Netzwerkes der Systemmedizin mit dem neuen Forschungskonzept e:Med. Die beteiligten Forscher stellen nun im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg erstmals ihre Projekte vor.

Doppelsignal aktiviert Killerzellen

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum fanden heraus, dass natürliche Killerzellen mindestens zwei Signale brauchen, um Zytomegalieviren bekämpfen zu können. Das Ergebnis könnte dazu beitragen, diese Viren gezielter zu behandeln, die besonders für Leukämiepatienten nach Knochenmarkstransplantationen bedrohlich sind.

Gut informiert bei Lungenkrebs: Krebsinformationsdienst mit neuer Sprechstunde an der Thoraxklinik

Krebspatienten und ihre Angehörigen haben viele Fragen: zum Verlauf der Erkrankung und der Therapie oder zu ihrer Situation mit der schweren Erkrankung. Der Thoraxklinik ist es wichtig, umfassend und individuell zu beraten, auf Basis des besten, aktuell verfügbaren Wissens. Dieses Angebot wird nun im Rahmen einer Kooperation durch eine persönliche Sprechstunde des Krebsinformationsdienstes des Deutschen Krebsforschungszentrums an der Thoraxklinik unterstützt.

50 Jahre DKFZ – die neue Ausgabe des Magazins „einblick“ ist erschienen

Vor einem halben Jahrhundert wurde das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg gegründet, um die Krebsforschung in Deutschland zu bündeln und auf internationales Niveau zu heben. Die Methoden und Schwerpunkte haben sich seither stetig verändert, doch das Ziel ist dasselbe geblieben: Forschen für ein Leben ohne Krebs. Die Jubiläumsausgabe des Magazins „einblick“ schaut zurück auf 50 Jahre Krebsforschung und blickt gleichzeitig nach vorn auf die Chancen und Herausforderungen der Zukunft.

Wirksam und sicher – Bewertung der ersten zehn Jahre Darmspiegelung in der Krebsvorsorge

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum werteten die Daten der ersten zehn Jahre der Vorsorge-Koloskopie (Darmspiegelung) aus: Ihr Fazit: Durch die etwa 4,4 Millionen Vorsorge-Koloskopien wurden circa 180.000 Darmkrebsfälle verhütet. Dem stehen 4500 Überdiagnosen gegenüber.



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