Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

21.10.2014

DKFZ: Eine zweite Chance für krebskranke Kinder

Prof. Stefan Pfister (hinten links) und Prof. Stefaan Van Gool mit ihren Familien Foto: Tobias Schwerdt

21.10.2014

DKFZ: Eine zweite Chance für krebskranke Kinder

Prof. Stefan Pfister (links) und Prof. Stefaan Van Gool Foto: Tobias Schwerdt

20.10.2014

DKFZ: Großer Andrang beim Tag der offenen Tür von DKFZ und NCT

Am Sonntag, 19. Oktober, konnten Besucher in Heidelberg einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Krebsforschung werfen. Zu ihrem doppelten Jubiläum hatten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) gemeinsam ihre Pforten zum Tag der offenen Tür geöffnet.

20.10.2014

DKFZ: DKFZ Vorstand Otmar D. Wiestler zum neuen Helmholtz-Präsidenten gewählt

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren hat am Freitag Professor Dr. Dr. h.c. Otmar D. Wiestler, den Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums, einmütig zum neuen Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft gewählt. Der Senat schloss sich damit dem einstimmigen Vorschlag der Mitgliederversammlung vom 17. September 2014 an. Die Amtszeit des neuen Präsidenten beginnt am 1. September 2015. Der derzeitige Helmholtz-Präsident, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, hat sein Amt 2005 angetreten und scheidet satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten aus.


Großer Andrang beim Tag der offenen Tür von DKFZ und NCT

Am Sonntag, 19. Oktober, konnten Besucher in Heidelberg einen exklusiven Blick hinter die Kulissen der Krebsforschung werfen. Zu ihrem doppelten Jubiläum hatten das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) und das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Heidelberg (NCT) gemeinsam ihre Pforten zum Tag der offenen Tür geöffnet.

Jeder kennt sie, jeder fünfte Raucher probiert sie aus: E-Zigaretten in Deutschland

Praktisch jeder in Deutschland kennt E-Zigaretten und fast zehn Prozent der 16- bis 19-Jährigen probieren sie auch aus – das sind etwa so viele, wie in dieser Altersgruppe Tabakzigaretten rauchen. Es sind auch vor allem Raucher, die sich für die E-Zigarette interessieren: Rund ein Viertel der 16- bis 39-jährigen Raucher probiert sie zumindest einmal aus, dauerhaft verwendet sie allerdings nur weniger als ein Prozent der Raucher. Im Jahr 2014 wurden E-Zigaretten in Deutschland seltener für einen Rauchstopp verwendet als Nikotinersatzprodukte und nur 0,2 Prozent der Exraucher gaben an, sich mithilfe von E-Zigaretten das Rauchen abgewöhnt zu haben. Dies zeigt eine vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) bei der Gesellschaft für Konsumforschung in Auftrag gegebene Umfrage, die in zwei Publikationen des DKFZ zusammengefasst wird.

DKFZ Vorstand Otmar D. Wiestler zum neuen Helmholtz-Präsidenten gewählt

Der Senat der Helmholtz-Gemeinschaft Deutscher Forschungszentren hat am Freitag Professor Dr. Dr. h.c. Otmar D. Wiestler, den Vorstandsvorsitzenden des Deutschen Krebsforschungszentrums, einmütig zum neuen Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft gewählt. Der Senat schloss sich damit dem einstimmigen Vorschlag der Mitgliederversammlung vom 17. September 2014 an. Die Amtszeit des neuen Präsidenten beginnt am 1. September 2015. Der derzeitige Helmholtz-Präsident, Prof. Dr. Jürgen Mlynek, hat sein Amt 2005 angetreten und scheidet satzungsgemäß nach zwei Amtszeiten aus.

Großer Bahnhof für Stefan Hell im DKFZ

Am Mittwoch, den 15.10.2014, feierten rund 500 DKFZ Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter "ihren" Nobelpreisträger Professor Stefan Hell in Heidelberg. In Anwesenheit von Baden-Württembergs Wissenschaftsministerin Theresia Bauer, dem Präsidenten der Helmholtz-Gemeinschaft Professor Jürgen Mlynek und Heidelbergs Oberbürgermeister Dr. Eckart Würzner erhielt Hell von den beiden Vorständen des Deutschen Krebsforschungszentrums, Professor Otmar D. Wiestler und Professor Josef Puchta, zwei wertvolle Geschenke: Einen Gutschein für ein Portrait von einem Maler seiner Wahl sowie die Zusage für die Förderung einer Nachwuchsgruppe über fünf Jahre, die den Namen des Nobelpreisträgers tragen soll.

Hector-Forschungspreis Onkologie 2014 an Ina Oehme

Neuroblastome und Medulloblastome sind bösartige Tumoren, die – vorwiegend bei Kindern – aus embryonalen Nervenzellen entstehen. Dr. Ina Oehme aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum entdeckte ein Protein, das das Notfall-Programm „Autophagie“ aktiviert und dadurch die Neuroblastomzellen vor Chemotherapie schützt. Mit einem Wirkstoff gegen dieses Protein wollen Oehme und Kollegen eine neue Therapie gegen bösartige Tumoren des Nervensystems bei Kindern entwickeln. Für diese Leistung wird die Wissenschaftlerin mit dem mit 20.000 Euro dotierten Hector-Forschungspreis Onkologie 2014 ausgezeichnet.



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