Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

09.07.2016

DKFZ: Timeline Photos

Kunst gegen Krebs Während ihrer letzten Lebensjahre hatte die an Krebs erkrankte Künstlerin Nicola Werner eine Mission: Vor dieser von Viren verursachten Krankheit kann man sich schützen! Denn es gibt eine Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren HPV, die mindestens 70% aller Infektionen verhindern kann. Im Deutschen Krebsforschungszentrum sind nun Bilder der Malerin sowie eine Fotodokumentation ihrer Krankengeschichte zu sehen. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-2016-25a3-Kunst-gegen-Krebs.php

08.06.2016

DKFZ: Timeline Photos

DKTK München: Bremse für Leukämiezellen Um sich ungehemmt teilen zu können, benötigen Krebszellen viel Energie. Wissenschaftler des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) vom Universitätsklinikum München (LMU) haben herausgefunden, wie sich Leukämiezellen diese zusätzliche Energie verschaffen. Dieser Mechanismus lässt sich möglicherweise zukünftig nutzen, um die Blutkrebszellen auszubremsen. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten und Kliniken in Deutschland. Das Projekt wurde von der Wilhelm Sander-Stiftung gefördert. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-23-DKTK-Muenchen-Bremse-fuer-Leukaemiezellen.php Bild: Stephanie Schneider /Labor für Leukämiediagnostik, Klinikum der LMU

02.06.2016

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Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vergangenen Sonntag mitgelaufen sind! Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrem Einsatz die Krebsforschung unterstützt haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

30.05.2016

DKFZ: Timeline Photos

Egal wie schnell, Hauptsache dabei! Bei strahlendem Sonnenschein folgten am Sonntag 600 Läuferinnen und Läufer der Einladung des Deutschen Krebsforschungszentrums zum sechsten „Heidelberger Lauf für die Krebsforschung“. Bei dem Familien-Event gingen Läufer aller Generationen an den Start, auch zahlreiche Laufgruppen aus der Umgebung beteiligten sich. Die Läufer unterstützen damit die Forschung am DKFZ. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-20a-Egal-wie-schnell-Hauptsache-dabei.php?campaign=fb/16-20a

20.05.2016

DKFZ: Timeline Photos

Anmeldung verpasst? Sie möchten rechtzeitig über den Termin des nächsten Spendenlaufs informiert werden? Der Newsletter „Heidelberg läuft für die Krebsforschung“ hält Sie jährlich auf dem Laufenden. Jetzt anmelden auf http://www.dkfz.de/de/spenden/Newsletter.html


Windaus Preis 2016 an Dietrich Keppler

Dietrich Keppler, bis 2007 Abteilungsleiter am Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde für seine Forschungsleistungen mit dem internationalen Adolf-Windaus-Preis 2016 ausgezeichnet. Der Biochemiker Keppler hat entscheidend dazu beigetragen, den Stofftransport in die Leber und von der Leber in die Galle molekular aufzuklären. Die Falk Foundation e.V. verleiht seit 1980 alle zwei Jahre den mit 15.000 Euro dotierten Windaus Preis für herausragende Leistungen auf dem Gebiet der Gallensäure-Forschung.

Copyright: Yan de Andres

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Kunst gegen Krebs

Während ihrer letzten Lebensjahre hatte die an Krebs erkrankte Künstlerin Nicola Werner eine Mission: Vor dieser von Viren verursachten Krankheit kann man sich schützen! Denn es gibt eine Impfung gegen krebserregende humane Papillomviren HPV, die mindestens 70% aller Infektionen verhindern kann. Im Deutschen Krebsforschungszentrum sind nun Bilder der Malerin sowie eine Fotodokumentation ihrer Krankengeschichte zu sehen.

Copyright: Nicola Werner

Copyright: Nicola Werner

Welche Rolle spielen Infektionen bei Darm- und Brustkrebs?

Untersuchungen zeigen, dass Brustkrebs und Darmkrebs besonders in den Teilen der Welt auftreten, wo Menschen viele Milchrinder halten und deren Milch und Fleisch konsumieren. Harald zur Hausen, der ehemalige langjährige Vorstandsvorsitzende des Deutschen Krebsforschungszentrums, hält einen ursächlichen Zusammenhang zwischen der Rinderhaltung und der hohen Erkrankungsrate an Darm- und Brustkrebs für möglich. Dahinter stecken könnten Viren oder andere infektiöse Erreger, die vom Rind auf den Menschen übertragen werden.

Copyright: dkfz/Uwe Anspach

Copyright: dkfz/Uwe Anspach

Erich Hecker zum 90. Geburtstag

Erich Hecker, einer der Gründungsdirektoren des Deutschen Krebsforschungszentrums, feiert am 7. Juli 2016 seinen 90. Geburtstag. 

Copyright: Axel Kull

Copyright: Axel Kull

Falsch verteilte Chromosomen verschaffen Brustkrebszellen Selektionsvorteile

Werden die Chromosomen bei der Zellteilung ungleichmäßig verteilt, so beeinträchtigt dies die Lebensfähigkeit der Tochterzellen. Anderseits sind falsch verteilte Chromosomen bei vielen Krebsarten mit ungünstiger Prognose verbunden, scheinen also den Krebs zu fördern. Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) untersuchten an Mäusen, wie sich ungleichmäßig verteilte Chromosomen bei Brustkrebs auswirken. Lösten die Forscher in den Brustdrüsenzellen Chromosomen-Fehlverteilungen aus, so verzögerte sich die Entstehung von Brustkrebs. Jedoch schienen die entstandenen Tumoren einen Selektionsvorteil zu besitzen: Sie ließen sich durch das Abschalten des wachstumsfördernden Krebsgens nicht stoppen, sondern wuchsen weiter.

Copyright: Rocio Sotillo/DKFZ

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