Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

10.04.2014

DKFZ: Mehr Aufmerksamkeit für seltene Hirntumoren

Heute ist "Ependymoma Awareness Day".

07.04.2014

DKFZ: Leser-Uni zum Thema Krebsrisiko: Das Fett lässt den Tumor wachsen - Stuttgarter Zeitung

Prof. Stephan Herzig, Leiter der Abteilung "Molekulare Stoffwechselkontrolle", hat im Rahmen der Leser-Uni der Stuttgarter Zeitung und der Universität Hohenheim einen Vortrag über das "Krebsrisiko auf dem Teller" gehalten. Sie können den Vortrag über unten stehenden Link online anschauen.

07.04.2014

DKFZ: Pflanzlicher Wirkstoff schützt gesunde Zellen vor Chemotherapeutika

Chemotherapeutika greifen nicht nur Krebszellen, sondern generell sich schnell teilende Gewebe an. Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Übelkeit bis hin zu tödlichen Infektionen können die Folge sein. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun entdeckt, dass der pflanzliche Wirkstoff Rocaglamid gesunde Zellen vor der toxischen Wirkung der Chemotherapeutika schützt. Diese Erkenntnis könnte die Krebstherapie in Zukunft möglicherweise verträglicher machen.

04.04.2014

DKFZ: Kranke Blutstammzellen programmieren ihre Umgebung um

Blutstammzellen von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom sind in der Lage, die Zellen im Knochenmark gemäß ihren Bedürfnissen umzuprogrammieren: So schaffen sie sich selbst eine „Nische“, die ihr eigenes Überleben fördert. Dies veröffentlichen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit Kollegen der Universitätsmedizin Mannheim. Eine Blockade der an diesem Vorgang beteiligten Moleküle könnte zu einer wirksamen Therapie gegen die lebensbedrohliche Blutkrankheit führen.

03.04.2014

DKFZ: Stem Cells and Cancer - 8th International Heinrich F.C. Behr Symposium

Stem Cells and Cancer Das 8. International Heinrich F.C. Behr Symposium findet vom 28. - 30. September am Deutschen Krebsforschungszentrum statt. Mehr Informationen und Registrierung siehe Link. The 8th International Heinrich F.C. Behr Symposium takes place from 28-30/09/2014 at DKFZ. See website for more information and registration.


Wie Krebsviren ihre Wirtszellen gegen Tumortherapien schützen

Bestimmte Typen von humanen Papillomviren (HPV) verursachen Gebärmutterhalskrebs, indem sie sich in eine Körperzelle einnisten und diese zu unkontrolliertem Teilen anregen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem HPV die Tumorzellen vor DNA-Schäden durch Krebstherapien und damit vor dem Absterben schützen.

Mehr Aufmerksamkeit für seltene Hirntumoren

Der "Ependymoma Awareness Day" am 10. April macht auf einen seltenen und gefährlichen Hirntumor aufmerksam, der bei Kindern und Erwachsenen gleichermaßen auftritt - das Ependymom. In den letzten Jahren konnten internationale Forschungskonsortien erstmals relevante Ergebnisse erzielen, die ein besseres Verständnis der Krankheit ermöglichen. Dadurch besteht zum ersten Mal die Chance, zielgerichtete Therapien gegen die Tumoren entwickeln zu können. Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrums haben maßgeblich zu diesen Ergebnissen beigetragen.

Pflanzlicher Wirkstoff schützt gesunde Zellen vor Chemotherapeutika

Chemotherapeutika greifen nicht nur Krebszellen, sondern generell sich schnell teilende Gewebe an. Nebenwirkungen wie Haarausfall oder Übelkeit bis hin zu tödlichen Infektionen können die Folge sein. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun entdeckt, dass der pflanzliche Wirkstoff Rocaglamid gesunde Zellen vor der toxischen Wirkung der Chemotherapeutika schützt. Diese Erkenntnis könnte die Krebstherapie in Zukunft möglicherweise verträglicher machen.

Kranke Blutstammzellen programmieren ihre Umgebung um

Blutstammzellen von Patienten mit Myelodysplastischem Syndrom sind in der Lage, die Zellen im Knochenmark gemäß ihren Bedürfnissen umzuprogrammieren: So schaffen sie sich selbst eine „Nische“, die ihr eigenes Überleben fördert. Dies veröffentlichen Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gemeinsam mit Kollegen der Universitätsmedizin Mannheim. Eine Blockade der an diesem Vorgang beteiligten Moleküle könnte zu einer wirksamen Therapie gegen die lebensbedrohliche Blutkrankheit führen.

50 Jahre Forschen für ein Leben ohne Krebs

„Die Vermeidung, Erkennung und Behandlung von Krebs ist ein herausragendes gesundheitspolitisches Ziel. Das DKFZ ist das Flaggschiff der deutschen Krebsforschung. Es leistet einen entscheidenden Beitrag, neue Ansätze der Prävention, der Diagnose und der Behandlung von Krebs zu entwickeln. Das DKFZ ist eine Einrichtung, die seit ihrer Gründung innovative Ideen und Kreativität fördert und gedeihen lässt. Dazu gratuliere ich herzlich dem DKFZ mit allen seinen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern.“ Mit diesen Worten begrüßte die Bundesministerin für Bildung und Forschung, Prof. Dr. Johanna Wanka, die Teilnehmer einer Pressekonferenz in Berlin anlässlich des 50-jährigen Jubiläums des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ).



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