Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

08.06.2016

DKFZ: Timeline Photos

DKTK München: Bremse für Leukämiezellen Um sich ungehemmt teilen zu können, benötigen Krebszellen viel Energie. Wissenschaftler des Deutschen Konsortium für Translationale Krebsforschung (DKTK) vom Universitätsklinikum München (LMU) haben herausgefunden, wie sich Leukämiezellen diese zusätzliche Energie verschaffen. Dieser Mechanismus lässt sich möglicherweise zukünftig nutzen, um die Blutkrebszellen auszubremsen. Im DKTK verbindet sich das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) als Kernzentrum langfristig mit onkologisch besonders ausgewiesenen universitären Partnerstandorten und Kliniken in Deutschland. Das Projekt wurde von der Wilhelm Sander-Stiftung gefördert. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-23-DKTK-Muenchen-Bremse-fuer-Leukaemiezellen.php Bild: Stephanie Schneider /Labor für Leukämiediagnostik, Klinikum der LMU

02.06.2016

DKFZ: Photos from Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)'s post

Herzlichen Dank an alle Teilnehmerinnen und Teilnehmer, die vergangenen Sonntag mitgelaufen sind! Es freut uns sehr, dass Sie mit Ihrem Einsatz die Krebsforschung unterstützt haben. Wir freuen uns auf das nächste Jahr!

30.05.2016

DKFZ: Timeline Photos

Egal wie schnell, Hauptsache dabei! Bei strahlendem Sonnenschein folgten am Sonntag 600 Läuferinnen und Läufer der Einladung des Deutschen Krebsforschungszentrums zum sechsten „Heidelberger Lauf für die Krebsforschung“. Bei dem Familien-Event gingen Läufer aller Generationen an den Start, auch zahlreiche Laufgruppen aus der Umgebung beteiligten sich. Die Läufer unterstützen damit die Forschung am DKFZ. http://www.dkfz.de/de/presse/pressemitteilungen/2016/dkfz-pm-16-20a-Egal-wie-schnell-Hauptsache-dabei.php?campaign=fb/16-20a

21.03.2016

DKFZ: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Am 11. März 2016 feierte Harald zur Hausen, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums und Nobelpreisträger, seinen 80. Geburtstag. Zu seinen Ehren fand am 18.03. ein Symposium im DKFZ statt. Hier einige Impressionen. Alle Fotos: Uwe Anspach

21.03.2016

DKFZ: Harald zur Hausen zum 80. Geburtstag

Am 11. März 2016 feierte Harald zur Hausen, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums und Nobelpreisträger, seinen 80. Geburtstag. Zu seinen Ehren fand am 18.03. ein Symposium im DKFZ statt. Hier einige Impressionen. Alle Fotos: Uwe Anspach


DKFZ-Ausgründung mit 40 Millionen Euro gefördert

Die von Wissenschaftlern aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum gegründete iOmx Therapeutics AG entwickelt neue Wirkstoffe gegen Krebs. Das Start-up Unternehmen ist spezialisiert auf Medikamente, die verhindern sollen, dass der Krebs dem körpereigenen Immunsystem entkommt. Das Konzept überzeugte ein Konsortium von Life-Science-Investoren, das die Forschung des jungen Unternehmens nun mit 40 Millionen Euro finanziert.

Copyright: Markus Feuerer, Dieter Schröter, DKFZ

Copyright: Markus Feuerer, Dieter Schröter, DKFZ

Deutscher Immunologie-Preis an Hans-Reimer Rodewald

Für seine wegweisenden Arbeiten verleiht die Deutsche Gesellschaft für Immunologie (DGfI) den Deutschen Immunologie-Preis 2016 an Hans-Reimer Rodewald vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) in Heidelberg. Rodewalds Forschung dreht sich um die Frage, wie sich die verschiedenen Arten von Immunzellen aus Stammzellen entwickeln und zusammen ein funktionsfähiges Abwehrsystem bilden. Er nahm den mit 10.000 Euro dotierten Preis bei der Jahrestagung der DGfI in Hamburg entgegen.

Copyright: Jutta Jung/DKFZ

Copyright: Jutta Jung/DKFZ

Dresdner Krebsspezialist Michael Baumann wird Wissenschaftlicher Vorstand des Deutschen Krebsforschungszentrums

Das Kuratorium des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) hat Prof. Michael Baumann einstimmig als Vorstandsvorsitzenden und Wissenschaftlichen Stiftungsvorstand des DKFZ in Heidelberg gewählt. Michael Baumann hat sich in den vergangenen Jahren als Direktor der Strahlentherapie am Universitätsklinikum Carl Gustav Carus sowie als Direktor am Institut für Radioonkologie des Helmholtz-Zentrums Dresden-Rossendorf und des OncoRay-Zentrums als erfolgreicher Mediziner, Krebsforscher und Wissenschaftsmanager erwiesen. Der Anstellungsvertrag ist unterzeichnet, so dass Michael Baumann zum 1. November 2016 ans DKFZ wechseln kann, das er gemeinsam mit Prof. Josef Puchta, dem Kaufmännischen Vorstand, leiten wird.

Copyright: Philip Benjamin/NCT Dresden

Copyright: Philip Benjamin/NCT Dresden

Multiples Myelom: Mutationen machen Krebszellen resistent

Das Multiple Myelom ist eine Krebserkrankung im Knochenmark. Sie führt zu einer übermäßigen Anzahl an bestimmten Immunzellen, den Plasmazellen, die wiederum einen Überschuss an Antikörpern produzieren. Das stört die normale Blutbildung und schwächt die Knochensubstanz. Folgen sind Knochenschmerzen und -brüche sowie Blutarmut und Einschränkungen der Nierenfunktion. Das Multiple Myelom kann zwar mit Medikamenten behandelt werden, allerdings entwickeln sich häufig Resistenzen. Wissenschaftler am Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) und dem Universitätsklinikum in Heidelberg haben nun herausgefunden, dass bestimmte Mutationen der Grund dafür sein können.

Copyright: Pathologisches Institut Heidelberg/ Mindaugas Andrulis

Copyright: Pathologisches Institut Heidelberg/ Mindaugas Andrulis

Entscheidungen in der letzten Lebensphase

Die moderne Medizin hat die Anzahl der Behandlungsmöglichkeiten in nahezu jeder Krankheitssituation vergrößert. Dadurch sind Patienten, medizinisches und pflegerisches Personal stärker als bisher gefordert, aktiv zu entscheiden, welche Maßnahmen sinnvoll sind und welche nicht. Wissenschaftler aus München und Heidelberg haben eine Leitlinie entwickelt, die Krebspatienten, Angehörige und Behandlungsteams unterstützen soll, frühzeitig und wiederholt offene Gespräche zu führen. Dadurch kann der Patient seine Situation am Lebensende realistischer einschätzen und dem Arzt die eigenen Wünsche besser mitteilen. Das gemeinsame Projekt des Nationalen Centrums für Tumorerkrankungen (NCT) Heidelberg und des Universitätsklinikums München wurde mit dem Lohfert-Preis 2016 ausgezeichnet.Das NCT Heidelberg ist eine gemeinsame Einrichtung des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ), des Universitätsklinikums Heidelberg und der Deutschen Krebshilfe.

Copyright: Medienzentrum des Universitätsklinikums Heidelberg

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