Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

10.06.2015

DKFZ: Hilferuf an Killerzellen fördert Krebsabwehr

Viele Tumoren sind von besonderen Zellen der angeborenen Immunabwehr besiedelt, den Eosinophilen. Immunologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum zeigten nun erstmals, dass die Eosinophilen tatsächlich die Krebsabwehr verbessern: Mit Lockstoffen rufen sie Killer-T-Zellen ins Tumorgewebe, die ihrerseits die Krebszellen attackieren. Das Ergebnis kann dazu beitragen, wirksamere Immuntherapien gegen Krebs zu entwickeln.

09.06.2015

DKFZ: Einladung zum Tag der offenen Tür im Studienzentrum Mannheim der Nationalen Kohorte (NAKO)

Am Sonntag, dem 14. Juni 2015, von 11:00 bis 16:00 Uhr, haben Interessierte die Gelegenheit, Deutschlands größte Gesundheitsstudie – die Nationale Kohorte (NAKO) – kennen zu lernen. Das Studienzentrum Mannheim öffnet seine Pforten und lädt mit vielfältigen Aktivitäten und Angeboten zum Tag der offenen Tür ein.

08.06.2015

DKFZ: Schlank trotz reichlich Kalorien

Wissenschaftler aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum identifizierten bei Mäusen ein Enzym das bei der Entstehung von Fettleibigkeit und den damit verbundenen Stoffwechselentgleisungen wie Typ2-Diabetes beteiligt ist. Schalteten die Forscher das Enzym aus, so nahmen die Tiere trotz fettlastiger, kalorienreicher Ernährung nicht zu und entwickelten keinen Diabetes. Bislang gibt es allerdings erst wenige Hinweise darauf, dass dieser Mechanismus auch beim Menschen eine Rolle spielt.

13.05.2015

DKFZ: Heidelberg läuft für die Krebsforschung

Kommenden Sonntag läuft Heidelberg für die Krebsforschung. Die Anmeldung ist noch bis Freitag, 12:00 Uhr, möglich. Anmeldung und weitere Informationen unter www.dkfz.de/mitmachen


Große Öffentlichkeitskampagne für den Krebsinformationsdienst startet

Für viele Krebspatienten und ihre Angehörigen ist der Krebsinformationsdienst (KID) des Deutschen Krebsforschungszentrums eine wichtige Anlaufstelle bei Fragen zum Thema Krebs. Die Nutzer des KID kommen aus ganz Deutschland, am häufigsten wird der KID jedoch in Baden-Württemberg und angrenzenden Bundesländern genutzt.   Um den KID deutschlandweit bekannter zu machen, startet im Sommer 2015 eine groß angelegte Kampagne mit Plakaten, TV-Spots und Online-Bannern.

Familienfreundlicher Arbeitgeber: Deutsches Krebsforschungszentrum erneut ausgezeichnet

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wurde zum vierten Mal mit dem Zertifikat "audit berufundfamilie" ausgezeichnet. Die von der Hertie-Stiftung gegründete gemeinnützige GmbH berufundfamilie vergibt das Zertifikat an Arbeitgeber, die nachhaltig eine besonders familienfreundliche Personalpolitik verfolgen. Die Urkunde überreichen Caren Marks, Parlamentarische Staatssekretärin bei der Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Iris Gleicke, Parlamentarische Staatssekretärin beim Bundesminister für Wirtschaft und Energie, Dr. Frank-Jürgen Weise, Vorstandsvorsitzender der Gemeinnützigen Hertie-Stiftung, und Stefan Becker, Geschäftsführer der berufundfamilie gGmbH, am 29. Juni 2015 in Berlin.

Preisgekrönter Wirkstoff zur Diagnose und Behandlung von Prostatakrebs

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Krebsforschungszentrums und des Universitätsklinikums HeidelbergWissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum entwickelten den Wirkstoff PSMA-617, der spezifisch an Prostatakrebszellen andocken kann. Der Wirkstoff lässt sich mit verschiedenen radioaktiven Substanzen markieren: Gebunden an ein schwach strahlendes diagnostisches Radionuklid macht er Prostatatumoren und deren Absiedlungen im PET sichtbar. Markiert mit einem stark strahlenden therapeutischen Radionuklid kann PSMA-617 gezielt Krebszellen vernichten. Ein erster klinischer Einsatz des Radiopharmakons im Universitätsklinikum Heidelberg verlief erfolgversprechend.

Brustkrebs und Sozialrecht – Neuer Flyer informiert über Ansprechpartner bei sozialrechtlichen Fragen

Therapie, Nebenwirkungen, Heilungschancen – eine große Bandbreite an Fragen geht Frauen nach einer Brustkrebs-Diagnose durch den Kopf. Auch sozialrechtliche Themen spielen dabei eine wichtige Rolle: Wo kann ich eine Haushaltshilfe beantragen? Wer übernimmt die Fahrtkosten zur Klinik? Wer betreut mein Kind, während ich im Krankenhaus bin? Der Flyer „Brustkrebs? Gut informiert bei sozialrechtlichen Fragen“ schildert typische Fragestellungen und nennt geeignete Ansprechpartner. Der Krebsinformationsdienst des Deutschen Krebsforschungszentrums hat das Informationsblatt in Zusammenarbeit mit der Brustkrebsorganisation Susan G. Komen Deutschland e.V. erstellt.

Wie Krebsschmerz entsteht

Nervenzellen reagieren auf Botenstoffe von Tumoren und werden dadurch übersensibel für Schmerzreize / Heidelberger Wissenschaftler veröffentlichen in "Cancer Cell"



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