Deutsches Krebsforschungszentrum
Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen
18.06.2013
DKFZ: HPV-Antikörpertest als Frühwarnsystem für Krebs im Mund-Rachen-Raum
Der Nachweis von Antikörpern gegen Humane Papillomviren des Hochrisiko-Typs HPV 16 könnte in Zukunft dazu beitragen, die Gefahr einer Tumorerkrankung im Mund-Rachen-Raum lange vor Ausbruch des Krebses aufzudecken. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie von Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums, der International Agency for Research on Cancer (IARC) und des amerikanischen National Cancer Institute, die jetzt in der Fachzeitschrift „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde.
17.06.2013
DKFZ: Keine Krebsgefahr durch Gentherapie-Virus
Seit kurzem ist erstmals in der westlichen Welt ein modifiziertes Adeno-assoziiertes Virus (AAV) für die klinische Gentherapie zugelassen. Wissenschaftler vom Nationalen Centrum für Krebserkrankungen (NCT) Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wiesen zusammen mit der Biotech-Firma uniQure nach, dass von dem als Gentaxi eingesetzten Virus keine Krebsgefahr ausgeht. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht.
13.06.2013
DKFZ: Amerikanische Austauschschüler absolvieren Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum
Sechs Wochen lang dürfen drei Gastschüler aus den USA bei ihrem Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Laborluft schnuppern. Möglich macht dies das "Research Experience Scholar Program" der Governor's School for Science and Mathematics in Hartsville, South Carolina, und der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim.
13.06.2013
DKFZ: 3sat.online - Mediathek: Zu wenig Schutz
Prof. Lutz Gissmann, Leiter der Abteilung Genom-Veränderungen und Carcinogenese am DKFZ, beantwortet in der 3sat-Sendung "nano" Fragen rund um die HPV-Impfung.
12.06.2013
DKFZ: Stellungnahme zu ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen...
Stellungnahme zu ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms Wissenschaftler verschiedener Disziplinen erarbeiten Vorschläge zur Balance von Patientenwohl und Forschungsfreiheit
Laborluft schnuppern
Sechs Wochen lang dürfen Gastschüler aus den USA bei ihrem Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Laborluft schnuppern. Möglich macht dies das "Research Experience Scholar Program" der Governor's School for Science and Mathematics in Hartsville, South Carolina, und der Johann
E-Zigaretten von Herstellern verharmlost
Paris/Heidelberg (pte003/14.06.2013/06:10) - Viele Hersteller von E-Zigaretten verharmlosen diese, obwohl ihre Langzeitrisiken noch nicht erforscht wurden.
Wissenschaftler kämpfen um die Wette
Wie lassen sich Forscher dazu motivieren, sich eines Problems anzunehmen, schnell Lösungen zu finden und sich dabei auch noch gegenseitig zu helfen? Mit einer Challenge wie zum Beispiel dem Brustkrebs-Prognose-Wettkampf.
Unterschätzte Anpassungsfähigkeit des Gehirns
Anders als lange vermutet, entstehen auch im erwachsenen Gehirn ständig neue Nervenzellen. Diese sogenannte Neurogenese spielt bei verschiedensten Prozessen eine wichtige Rolle.
Gen-Analyse: Vorschläge zum Umgang mit dem gläsernen Patienten
Die Untersuchung des kompletten Erbguts eines jeden Patienten wird bald möglich sein. Doch klare Regeln, wie Ärzte, Forscher und Patienten mit dem gewonnenen Wissen aus solch einer Totalsequenzierung umgehen, fehlen bisher noch. Eine Gruppe von Heidelberger Forschern hat deshalb einen Eckpunkte-Kata
HPV-Antikörpertest als Frühwarnsystem für Krebs im Mund-Rachen-Raum
Der Nachweis von Antikörpern gegen Humane Papillomviren des Hochrisiko-Typs HPV 16 könnte in Zukunft dazu beitragen, die Gefahr einer Tumorerkrankung im Mund-Rachen-Raum lange vor Ausbruch des Krebses aufzudecken. Dies ist das Ergebnis einer internationalen Studie von Forschern des Deutschen Krebsforschungszentrums, der International Agency for Research on Cancer (IARC) und des amerikanischen National Cancer Institute, die jetzt in der Fachzeitschrift „Journal of Clinical Oncology“ veröffentlicht wurde.
Keine Krebsgefahr durch Gentherapie-Virus
Seit kurzem ist erstmals in der westlichen Welt ein modifiziertes Adeno-assoziiertes Virus (AAV) für die klinische Gentherapie zugelassen. Wissenschaftler vom Nationalen Centrum für Krebserkrankungen (NCT) Heidelberg und vom Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) wiesen zusammen mit der Biotech-Firma uniQure nach, dass von dem als Gentaxi eingesetzten Virus keine Krebsgefahr ausgeht. Die Ergebnisse der Untersuchung sind in der Zeitschrift Nature Medicine veröffentlicht.
Amerikanische Austauschschüler absolvieren Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum
Sechs Wochen lang dürfen drei Gastschüler aus den USA bei ihrem Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum (DKFZ) Laborluft schnuppern. Möglich macht dies das "Research Experience Scholar Program" der Governor's School for Science and Mathematics in Hartsville, South Carolina, und der Johanna-Wittum-Schule in Pforzheim. Der Besuch aus den USA ist in Gastfamilien deutscher Schüler untergebracht, die im Gegenzug nach South Carolina reisen werden. Der Schüleraustausch wird von dem Pharma- und Diagnostika-Unternehmen Roche finanziert, das auch einen Standort in Mannheim hat.
Stellungnahme zu ethischen und rechtlichen Konsequenzen der Totalsequenzierung des menschlichen Genoms
Darmkrebsvorsorge: Immunologische Tests sind überlegen
Untersuchungen auf verborgenes Blut im Stuhl geben Hinweise auf Darmkrebs oder auf Vorstufen der Erkrankung. Seit über 40 Jahren wird dazu ein enzymatisches Nachweisverfahren eingesetzt, zwischenzeitlich sind aber auch immunologische Tests auf dem Markt. Epidemiologen aus dem Deutschen Krebsforschungszentrum wiesen nun im direkten Vergleich beider Methoden die Überlegenheit der immunologischen Tests nach: Sie spüren doppelt so viele Krebsfälle und Krebsvorstufen auf und liefern weniger falsch positive Ergebnisse.
HPV-Antikörpertest als Frühwarnsystem für Krebs im Mund-Rachen-Raum - http://t.co/V26OkhuWHy vor 20 Stunden
Early HPV testing could detect sexually transmitted oral cancer - http://t.co/aaeZMT3REZ 1 Tag
Safety assessment after clinical AAV gene therapy - http://t.co/GzmMlgvSCa vor 2 Tagen
Keine Krebsgefahr durch Gentherapie-Virus - http://t.co/Ba8zbIOsvD vor 2 Tagen
Amerikanische Austauschschüler absolvieren Forschungspraktikum im Deutschen Krebsforschungszentrum - http://t.co/iMq7GKfxyu vor 6 Tagen
