Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

21.07.2014

DKFZ: Mit Licht die Zelle steuern

Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie Prozesse in lebenden Zellen über Lichtsignale steuern können. Dieses System ermöglicht Studien über die Bewegung von Proteinen innerhalb der Zelle und ist daher sowohl für die Grundlagen- als auch für die angewandte Forschung interessant. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht.

16.07.2014

DKFZ:

Der nächste Vortrag aus der Reihe "Krebsforschung aktuell" findet am Freitag, 18. Juli 2014, um 17.00 Uhr im Hörsaal des DKFZ statt. Prof. Peter Lichter erklärt, welche Rolle Krebsgene bei der Entstehung von Krebs spielen, warum jeder Krebspatient seine ganz persönliche Krankheit hat und warum die Suche nach Krebsgenen völlig neue Möglichkeiten für die Behandlung eröffnet. Weitere Informationen im Flyer: http://www.dkfz.de/de/aktuelles/download/Flyer-Vortragsreihe-Jubilaeum2014.pdf

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16.07.2014

DKFZ: Mannheim (Rhein-Neckar)

Fachmesse für Ausbildung & Studium: vocatium Rhein-Neckar 2014 Heute noch werden sich auf der Fachmesse vocatium Rhein-Neckar rund 3.000 Schülerinnen und Schüler über diverse Ausbildungsangebote informieren. Ziel der Messe ist es, die Schülerinnen und Schüler möglichst gut zu informieren und zu beraten. Auch die Ausbilderinnen und Ausbilder des DKFZ nehmen dieses Jahr wieder teil, um interessierte Schülerinnen und Schüler über die Ausbildungsmöglichkeiten am DKFZ zu informieren. Weitere Informationen findet ihr unter: http://www.erfolg-im-beruf.de/vocatium-rhein-neckar.html Wir freuen uns auf euch!

15.07.2014

DKFZ: Von Krebs-Genen bis Mammut-DNA: Neues Verfahren macht geringste Mengen genetischen Materials lesbar

Heidelberger Wissenschaftler haben eine hochempfindliche und schnelle Methode entwickelt, um Bruchstücke von Erbinformation z.B. aus Blutplasma zu filtern und auszuwerten. Das innovative Verfahren kann in Zukunft die Krebsdiagnostik verfeinern und die Früherkennung von Metastasen verbessern. Weitere Einsatzgebiete sehen die Wissenschaftler bei der Verbrechensaufklärung oder Erforschung menschlicher und tierischer Überreste. Die neue Technik wird in der Juli-Ausgabe von „RNA Biology“ beschrieben.

15.07.2014

DKFZ: Schlechte Prognose bei Leukämie-Patienten mit Trisomie 13

Ein zusätzliches Chromosom 13 bei der Akuten Myeloischen Leukämie geht mit einem sehr ungünstigen Krankheitsverlauf einher und zeigt in der Regel ein einzigartiges Mutationsprofil. Dies entdeckten Forscher einer klinischen Kooperationsgruppe des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der LMU im Rahmen von umfassenden genetischen Untersuchungen an Leukämie-Patienten in einer deutschlandweiten Studie. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Blood’ veröffentlicht.


Proteinpaar steuert Informationsfluss in die Schaltzentrale des Gedächtnisses

Neurowissenschaftlern aus Bonn und Heidelberg sind neue Einblicke in die Funktionsweise des Gehirns gelungen. An Gewebeproben von Mäusen konnten die Wissenschaftler des Deutschen Zentrums für Neurodegenerative Erkrankungen (DZNE) und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) nachvollziehen, wie zwei bestimmte Proteine auf die Schaltzentrale des Gedächtnisses einwirken. Die Moleküle mit der Bezeichnung „CKAMP44“ beziehungsweise „TARP Gamma-8“, die in ähnlicher Form auch beim Menschen vorkommen, wirken auf die Verknüpfung von Nervenzellen und beeinflussen die Übertragung von Nervensignalen in den Hippokampus. Diese Hirnregion ist an Lernprozessen und an der Entstehung von Erinnerungen maßgeblich beteiligt. Die Studienergebnisse sind im Fachjournal „Neuron“ veröffentlicht.

Mit Licht die Zelle steuern

Forscher der Universität Heidelberg und des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben eine neue Methode entwickelt, mit der sie Prozesse in lebenden Zellen über Lichtsignale steuern können. Dieses System ermöglicht Studien über die Bewegung von Proteinen innerhalb der Zelle und ist daher sowohl für die Grundlagen- als auch für die angewandte Forschung interessant. Ihre Ergebnisse haben die Wissenschaftler jetzt in der Fachzeitschrift Nature Communications veröffentlicht. Gemeinsame Pressemitteilung von Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ) und Universität Heidelberg

Von Krebs-Genen bis Mammut-DNA: Neues Verfahren macht geringste Mengen genetischen Materials lesbar

Heidelberger Wissenschaftler haben eine hochempfindliche und schnelle Methode entwickelt, um Bruchstücke von Erbinformation z.B. aus Blutplasma zu filtern und auszuwerten. Das innovative Verfahren kann in Zukunft die Krebsdiagnostik verfeinern und die Früherkennung von Metastasen verbessern. Weitere Einsatzgebiete sehen die Wissenschaftler bei der Verbrechensaufklärung oder Erforschung menschlicher und tierischer Überreste. Die neue Technik wird in der Juli-Ausgabe von „RNA Biology“ beschrieben.

Schlechte Prognose bei Leukämie-Patienten mit Trisomie 13

Gemeinsame Pressemitteilung des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung und des HelmholtzZentrum München Ein zusätzliches Chromosom 13 bei der Akuten Myeloischen Leukämie geht mit einem sehr ungünstigen Krankheitsverlauf einher und zeigt in der Regel ein einzigartiges Mutationsprofil. Dies entdeckten Forscher einer klinischen Kooperationsgruppe des Helmholtz Zentrums München und des Klinikums der LMU im Rahmen von umfassenden genetischen Untersuchungen an Leukämie-Patienten in einer deutschlandweiten Studie. Die Ergebnisse wurden im Fachjournal ‚Blood’ veröffentlicht.

Das Krebsgenomprojekt: Vom individuellen Krebs zur persönlichen Behandlung

Fortsetzung der Vortragsreihe "Krebsforschung aktuell" am Deutschen Krebsforschungszentrum



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