Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

30.03.2015

DKFZ: Wie Oxytocin-Signale das Verhalten steuern

Das Neuropeptid Oxytocin beeinflusst das Nervensystem und steuert so menschliche Verhaltensweisen. Valéry Grinevich will herausfinden, auf welchen molekularen Grundlagen diese Steuerung beruht. Der Leiter der Chica und Heinz Schaller-Forschungsgruppe „Neuropeptide“ am Deutschen Krebsforschungszentrum kooperiert dafür mit Kollegen aus den USA, Israel und Frankreich. Das Komitee des internationalen Human Frontier Science Programms hat nun entschieden, das Vorhaben zu fördern.

27.03.2015

DKFZ: Mario Capecchi hält Nobel Laureate Lecture im DKFZ

Der US-amerikanische Genetiker Mario R. Capecchi erhielt 2007 den Nobelpreis für Medizin. Er teilt den Preis mit Martin Evans und Oliver Smithies. Die drei Forscher wurden ausgezeichnet für ihre Entwicklung der Knockout–Technologie, mit der Wissenschaftler gezielt einzelne Gene in Zellen oder bei Mäusen ausschalten können.

26.03.2015

DKFZ: Heidelberg läuft für die Krebsforschung

Auch dieses Jahr veranstaltet das DKFZ wieder den Spendenlauf "Heidelberg läuft für die Krebsforschung". Hier finden Sie alle Informationen sowie die Anmeldung.

25.03.2015

DKFZ: Nobel Laureate Lecture Series

Heute um 17:00 Uhr

19.03.2015

DKFZ: Deutscher Krebspreis für verbesserte Therapie von Hirntumoren

Wolfgang Wick, Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde mit dem Translationalen Teil des Deutschen Krebspreises ausgezeichnet.


Wie Oxytocin-Signale das Verhalten steuern

Das Neuropeptid Oxytocin beeinflusst das Nervensystem und steuert so menschliche Verhaltensweisen. Valéry Grinevich will herausfinden, auf welchen molekularen Grundlagen diese Steuerung beruht. Der Leiter der Chica und Heinz Schaller-Forschungsgruppe „Neuropeptide“ am Deutschen Krebsforschungszentrum kooperiert dafür mit Kollegen aus den USA, Israel und Frankreich. Das Komitee des internationalen Human Frontier Science Programms hat nun entschieden, das Vorhaben zu fördern.

Mario Capecchi hält Nobel Laureate Lecture im DKFZ

Der US-amerikanische Genetiker Mario R. Capecchi erhielt 2007 den Nobelpreis für Medizin. Er teilt den Preis mit Martin Evans und Oliver Smithies. Die drei Forscher wurden ausgezeichnet für ihre Entwicklung der Knockout–Technologie, mit der Wissenschaftler gezielt einzelne Gene in Zellen oder bei Mäusen ausschalten können.

Deutscher Krebspreis für verbesserte Therapie von Hirntumoren

Wolfgang Wick, Geschäftsführender Direktor der Neurologischen Universitätsklinik Heidelberg und Leiter der Klinischen Kooperationseinheit Neuroonkologie im Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde mit dem Translationalen Teil des Deutschen Krebspreises ausgezeichnet.

Gezielte Enzymblockade reduziert Nebenwirkungen

Beim Neuroblastom, einem bösartigen Tumor, der vor allem bei Kindern auftritt, kann die gezielte Blockade eines krebsfördernden Enzyms das Tumorwachstum aufhalten. Die Krebszellen wachsen dadurch weniger aggressiv, wie Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum nun an Mäusen zeigten. Die Kombination mit einem Vitamin A-Abkömmling, der ebenfalls Nervenzellen ausreifen lässt, verbessert den Behandlungserfolg zusätzlich.

DKTK-Wissenschaftler erhält Early Career Development Grant der amerikanischen Kinder-Hirntumorstiftung

Die amerikanische Pediatric Brain Tumor Foundation (PBTF) hat zum ersten Mal den Early Career Development Grant für Nachwuchswissenschaftler in der Krebsforschung ausgeschrieben. Zu den drei Empfängern gehört - als einziger Europäer - auch ein Wissenschaftler des Deutschen Konsortiums für Translationale Krebsforschung (DKTK): Dr. Marc Remke vom Partnerstandort Essen/Düsseldorf erhält die mit 300.000 US-Dollar dotierte Nachwuchsförderung für die Erforschung von Medulloblastomen.



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