Deutsches Krebsforschungszentrum

Das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) ist mit mehr als 2.500 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die größte biomedizinische Forschungseinrichtung in Deutschland. Über 1000 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler erforschen im DKFZ, wie Krebs entsteht, erfassen Krebsrisikofaktoren und suchen nach neuen Strategien, die verhindern, dass Menschen an Krebs erkranken. weiterlesen

02.05.2016

DKFZ: Timeline Photos

Heidelberg läuft für die Krebsforschung – in vier Wochen ist es soweit! Sichern Sie sich schon jetzt Ihre Startnummer: https://events.dkfz.de/event.php?vnr=51-108

11.04.2016

DKFZ: Timeline Photos

Heidelberg läuft für die Krebsforschung am 29. Mai 2016 – Sichern Sie sich jetzt Ihren Startplatz! Anmeldung ab sofort möglich auf https://events.dkfz.de/event.php?vnr=51-108

21.03.2016

DKFZ: Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)

Am 11. März 2016 feierte Harald zur Hausen, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums und Nobelpreisträger, seinen 80. Geburtstag. Zu seinen Ehren fand am 18.03. ein Symposium im DKFZ statt. Hier einige Impressionen. Alle Fotos: Uwe Anspach

21.03.2016

DKFZ: Harald zur Hausen zum 80. Geburtstag

Am 11. März 2016 feierte Harald zur Hausen, langjähriger Vorstandsvorsitzender des Deutschen Krebsforschungszentrums und Nobelpreisträger, seinen 80. Geburtstag. Zu seinen Ehren fand am 18.03. ein Symposium im DKFZ statt. Hier einige Impressionen. Alle Fotos: Uwe Anspach

11.03.2016

DKFZ: Photos from Deutsches Krebsforschungszentrum (DKFZ)'s post

Impressionen vom UniStem Day 2016 am DKFZ Rund 200 Schülerinnen und Schüler der Oberstufe besuchten am Freitag, den 11. März 2016, das Deutsche Krebsforschungszentrum. Unter anderem bei Laborführungen lernten sie viele Aspekte der aktuellen Grundlagenforschung, der ethischen Fragen, der potenziellen medizinischen Anwendung von Stammzellen, aber auch verschiedene Berufsfelder der Biomedizin kennen. Alle Fotos: Uwe Anspach, DKFZ


Girls- und Boysday 2016 am DKFZ

Am 28. April 2016 lud das Deutsche Krebsforschungszentrum (DKFZ) wieder 36 Mädchen und 36 Jungen zum diesjährigen Girls’Day und Boys’Day ein, um Ihnen zu einem frühen Zeitpunkt geschlechtsuntypische Einblicke in den Arbeitsalltag und die Berufsbilder an einer Forschungseinrichtung zu vermitteln. Die 10-13 Jahre alten Jungen und Mädchen konnten z.B. ihre DNA aus der Mundschleimhaut isolieren und anschließend als Halskette tragen, ihre körperliche Ausdauer auf einem Ergometer messen, einen Computer Schritt für Schritt selbst zusammenbauen oder als „rasende Reporter“ die aktuelle Boys’Day Zeitung erstellen.

Copyright: dkfz.de

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Häufigste Hirntumoren bei Erwachsenen: Molekular charakterisieren, effektiver behandeln

Felix Sahm vom Deutschen Krebsforschungszentrum und vom Universitätsklinikum Heidelberg entwickelt ein molekulares Klassifizierungssystem für Meningeome, von den Hirnhäuten ausgehende Tumoren. Die Else Kröner-Fresenius-Stiftung fördert das Projekt mit rund 470.000 Euro.

Copyright: dkfz.de

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Ursula Klingmüller in den Deutschen Ethikrat berufen

Ursula Klingmüller, Systembiologin am Deutschen Krebsforschungszentrum, wurde vom Bundestagspräsidenten Norbert Lammert in den Deutschen Ethikrat berufen. Das unabhängige Gremium berät Regierung und Bundestag zu den ethischen, medizinischen und rechtlichen Fragen, die sich für den Einzelnen und die Gesellschaft im Zusammenhang mit der biowissenschaftlichen Forschung ergeben.

Copyright: dkfz.de

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microRNA bremst Invasion von Hautkrebszellen

Wissenschaftler im Deutschen Krebsforschungszentrum identifizierten eine microRNA, die ein bekanntes Krebsgen blockiert und dadurch die Invasionsfähigkeit von Zellen des schwarzen Hautkrebses unterdrückt. Melanomzellen, die mit dieser microRNA ausgestattet wurden, bildeten in Mäusen weniger Lungenmetastasen aus.

Copyright: Julio C. Valencia, Wikimedia Commons

Copyright: Julio C. Valencia, Wikimedia Commons

Innovationsschub für die Strahlentherapie in Heidelberg

Konsortium des Universitätsklinikums und des Deutschen Krebsforschungszentrums setzte sich im Förderwettbewerb der Deutschen Forschungsgemeinschaft durch / DFG fördert Anschaffung eines neuartigen Hybridgeräts mit 8,1 Millionen Euro / Kombination aus Bestrahlungseinheit und Kernspintomograph soll Strahlentherapie weiter verbessern

Copyright: Heinz-Peter Schlemmer, DKFZ

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