Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

Small brothers are watching us...

Als Polarstern auf dem zweiten Fahrtabschnitt seiner aktuellen Antarktis-Expedition für ein paar Stunden im Packeis des Weddellmeeres feststeckte, erregte das deutsche Forschungsschiff die Aufmerksamkeit dieser Adeliepinguine (Pygoscelis adeliae). Die neugierigen Tiere näherten sich dem Schiff und wagten sich so weit heran, dass AWI-Kameramann Lars Grübner diese Aufnahmen machen konnte. Mehr aktuelle News aus dem AWI unter www.facebook.com/AlfredWegenerInstitut und www.awi.de During the second leg of its recent expedition into the Antarctic the German reseach icebreaker Polarstern gut stuck in the packed sea ice of the Weddell sea. This incident did not go unnoticed. Several Adélie penguins (Pygoscelis adeliae) showed up and watched the scene. This way AWI cameraman Lars Grübner managed to shoot these pictures. Follow...




17.04.2014

AWI:

Die Oster-Vorfreude steigt! Wir wünschen allen Followern und Kollegen frohe Feiertage und eine sichere Reise in die Heimat oder den Osterurlaub. (sl) Fotocollage: AWI

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16.04.2014

AWI:

Die ESA hat heute erstmals Aufnahmen ihres neuen Satelliten Sentinel-1A veröffentlicht, an dessen Entwicklung u.a. AWI-Experten beteiligt waren. Unter den veröffentlichten Fotos ist auch diese gestochen scharfe Aufnahme des Pine-Island-Gletschers und des Thwaites-Gletschers in der Westantarktis. Mehr Infos dazu hier (sl) http://www.esa.int/Our_Activities/Observing_the_Earth/Copernicus/Sentinel-1/First_radar_vision_for_Copernicus Foto: ESA, Sentinel-1A

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15.04.2014

AWI: Slow Life

So haben wir Korallen und Schwämme bisher noch nicht gesehen. Unser Videotipp der Woche! (sl)


Erfolg in der Arktis: Wissenschaftler-Team gelingt Vermessung von „dünnem“ Eis

Zwei Wochen waren Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler an Bord des von der Universität Hamburg gecharterten Forschungsschiffes „RV Lance“ unterwegs. Begleitet wurde die Kampagne vom Forschungsflugzeug Polar 5 des Alfred-Wegener-Instituts und zahlreichen Helikopterflügen. Mit Erfolg: Eine clevere Kombination aus Satellitendaten, Eisradar und Modellierung schafft die Grundlage für eine Vermessung der dünner werdenden Eisdecke und eine sichere Navigation in der Arktis.

Forschungsschiff Polarstern kehrt nach eineinhalb Jahren in der Antarktis in die Heimat zurück

Nach eineinhalb Jahren in der Antarktis wird das Forschungsschiff Polarstern am 13. April in seinem Heimathafen Bremerhaven zurückerwartet. Neben Crew und Wissenschaftlern mit an Bord: jede Menge Daten, Proben und Tiere aus dem Südpolarmeer, die in den Laboren des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), demnächst genauer untersucht werden. Sie stammen aus dem Gebiet des Filchner-Ronne-Schelfeises ganz im Süden des Weddellmeeres, wo Wissenschaftler auf dem letzten antarktischen Fahrtabschnitt Meereis, Meeresströmungen und die Lebensgemeinschaften erforscht haben.

AWI-Forscher entschlüsseln Klimaparadox aus dem Miozän: Wachstum des antarktischen Eisschildes löste Erwärmung im Südozean aus

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben in aufwendigen Modellrechnungen ein vermeintliches Klimaparadox aus dem Miozän-Erdzeitalter entschlüsselt. Als vor rund 14 Millionen Jahren der Antarktische Eispanzer zu heutiger Größe heranwuchs, wurde es nicht überall kälter auf der Erde, sondern regional auch wärmer. Ein physikalischer Widerspruch? Nein, wie die AWI-Experten nun herausfanden, löste das Eisschildwachstum auf dem antarktischen Kontinent Wind-, Strömungs- und Meereisveränderungen im Südpolarmeer aus, welche am Ende zu den vermeintlich gegensätzlichen Entwicklungen führten. Das berichten die Wissenschaftl



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Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

Abteilung für Kommunikation & Medien

An der neuen Schleuse 32

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Tel: 0471 - 4831 - 2008

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