Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

Small brothers are watching us...

Als Polarstern auf dem zweiten Fahrtabschnitt seiner aktuellen Antarktis-Expedition für ein paar Stunden im Packeis des Weddellmeeres feststeckte, erregte das deutsche Forschungsschiff die Aufmerksamkeit dieser Adeliepinguine (Pygoscelis adeliae). Die neugierigen Tiere näherten sich dem Schiff und wagten sich so weit heran, dass AWI-Kameramann Lars Grübner diese Aufnahmen machen konnte. Mehr aktuelle News aus dem AWI unter www.facebook.com/AlfredWegenerInstitut und www.awi.de During the second leg of its recent expedition into the Antarctic the German reseach icebreaker Polarstern gut stuck in the packed sea ice of the Weddell sea. This incident did not go unnoticed. Several Adélie penguins (Pygoscelis adeliae) showed up and watched the scene. This way AWI cameraman Lars Grübner managed to shoot these pictures. Follow...




02.09.2014

AWI: Baumeister aus dem Meer

Kieselalgen können, wovon Ingenieure träumen - aus wenigen Baustoffen stabile Gebilde errichten. AWI-Forscher Christian Hamm möchte diese Leichtbautechniken aus dem Meer in unsere Welt übertragen - eine Geschäftsidee, welche die Helmholtz-Gemeinschaft mit ihrem Förderprogramm "Helmholtz-Enterprise" unterstützt. Mehr über die Baumeister aus dem Meer und seine Arbeit erzählt Christian Hamm in diesem Interview (sl):

01.09.2014

AWI: Alfred-Wegener-Institut September

Herzlichen Glückwunsch: Auf den Tag genau ist es heute 10 Jahre her, dass in Buenos Aires (Argentinien) das Sekretariat des Antarktisvertrages seine Arbeit aufgenommen hat. Mehr dazu hier (sl): http://www.awi.de/de/aktuelles_und_presse/kurzmeldungen/2014/september/#c28303

29.08.2014

AWI:

An der Permafrost-Forschungsstation Samoylov im russischen Lena-Delta haben Wissenschaftler erstmals Lärchen entdeckt. Was dieser Fund für die Tundra bedeutet, erläutert AWI-Forscher Boris Biskaborn hier: http://www.eskp.de/startseite/#overlay/513 (sl) Foto: Alfred-Wegener-Institut

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Treibhausgase im Südpolarmeer: Erstmals aktive Methanaustritte am antarktischen Meeresboden entdeckt

Auf einer Expedition mit dem Forschungsschiff Polarstern vor der subantarktischen Insel Süd-Georgien hat ein internationales Forscherteam unter der Leitung von MARUM-Professor Gerhard Bohrmann mehr als 130 aktive Methanquellen am Meeresboden entdeckt. Es ist der erste Nachweis, dass das Treibhausgas Methan auch im Südpolarmeer aus dem Meeresgrund sprudelt. Die Wissenschaftlerinnen haben ihre Befunde kürzlich in den Earth and Planetary Science Letters publiziert.

Die Meeresbewohner des Südozeans: Neuer biogeographischer Atlas

Ein neuer Atlas über die Meereslebewesen im Südozean wird diese Woche vom Wissenschaftskomitee für Antarktisforschung im neuseeländischen Auckland vorgestellt. Führende Meeresbiologen und Ozeangraphen aus aller Welt haben all ihr Wissen über das Vorkommen von Meeresbewohnern von Mikroben bis zum Wal zusammengetragen, darunter Forscher vom Alfred-Wegener-Institut, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung.

Rekordrückgang der Eisschilde: Wissenschaftler kartieren erstmals die Höhenveränderungen der Gletscher auf Grönland und in der Antarktis

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben mit Hilfe des ESA-Satelliten CryoSat-2 erstmals flächendeckende Karten der Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis erstellt und dabei nachweisen können, dass die Eispanzer beider Regionen derzeit in einem Rekordtempo schrumpfen. Insgesamt verlieren die Eisschilde pro Jahr rund 500 Kubikkilometer Eis. Diese Menge entspricht einer Eisschicht, die rund 600 Meter dick ist und sich über das gesamte Stadtgebiet Hamburgs erstreckt.



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Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

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