Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

Wir geben dem AWI ein Gesicht – Anne Morgenstern

Dr. Anne Morgenstern ist Permafrost-Forscherin am Alfred-Wegener-Institut und wissenschaftliche Koordinatorin der Forschungsstation Insel Samoylov in Sibirien. In diesem kurzen Porträtfilm erzählt die Potsdamer Wissenschaftlerin über ihre Forschung in der Arktis und ihre Aufgaben als Stationskoordinatorin.



Die arktische Forschungsbasis AWIPEV auf Spitzbergen / AWIPEV Arctic Research Base

Our World of Science

Unexpected onset of ice loss in Antarctica detected

Ein Blick unter das Eis (SUIT - Surface and Under Ice Trawl)

Welten, in denen wir forschen


02.05.2016

AWI: Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Ein Besuch lohnt sich wirklich - u.a., weil wir an Bord unsere neuen Multi-media-Touchscreens zu den Themen Arktis und Antarktis ausstellen. (sl)

02.05.2016

AWI: Timeline Photos

Letzter Check aller technischen Komponenten - dann startete unser Forschungsflugzeug Polar 5 gestern vom Bremer Flughafen zu einem Testflug über die Nordsee. Der Flug diente Kalibrierungsmessungen für den Meereisdickensensor EM-Bird, der auf diesem Foto direkt unter dem Rumpf des Flugzeuges zu sehen ist. Foto: Lars Grübner (sl)

01.05.2016

AWI: Geomar Helmholtz-Zentrum für Ozeanforschung Kiel

Herzlichen Glückwunsch Isabel! (sl)


Flüssiges Wasser auf dem Mars in schöner Regelmäßigkeit

Knochentrocken und staubig zeigt der Mars sich heute - doch die Untersuchung des Istok-Kraters hat jetzt gezeigt: In regelmäßigen Abständen strömten von seinen Kraterwänden so genannte Muren - flüssiges Wasser vermischt mit Gesteins- und Staubpartikeln - in sein Inneres. "Das Überraschende daran ist: Dies muss ziemlich häufig geschehen sein", erläutert Ernst Hauber, Planetenforscher am Deutschen Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR). Er ist Koautor einer Studie, die von Tjalling de Haas von der Universität Utrecht geleitet wurde und die am 23. Juni 2015 im Fachjournal Nature Communications erschienen ist. Die Forscher haben untersucht, wieviel Muren in welchen zeitlichen Abständen notwendig waren, um die festgestellten Ablagerungen im Krater zu erklären. Die jüngsten Ströme mit flüssigem Wasser sind nach diesen Schätzungen in den letzten Hunderttausenden von Jahren erfolgt. "Für uns Planetenforscher ist das quasi gestern", betont DLR-Wissenschaftler Ernst Hauber. Die Muren im Istok-Krater gingen seit seiner Bildung mit einer Häufigkeit ab, die auch in extrem trockenen Gebieten auf der Erde festgestellt wurde.

40 Kindergartenkinder stürmen das HZB-Schülerlabor zum Tag der Kleinen Forscher

Der Besuch von jungen Gästen ist im Schülerlabor des Helmholtz-Zentrum Berlin keine Seltenheit doch am 23. Juni 2015 durften auch die Kleinsten in die Rolle von Forschern schlüpfen und experimentieren. Das Schülerlabor nahm an der bundesweiten Aktion Tag der Kleinen Forscher teil und lud 40 Kinder im Alter zwischen fünf und sieben Jahren in die Räumlichkeiten nach Adlershof ein. Sie bauten Spektroskope und untersuchten damit verschiedene Arten des Lichts. Nach einer guten Stunde intensiven Experimentierens hielt jedes Kind stolz sein Forscherdiplom in den Händen.

Auf dem Weg zu Biosensoren mit Graphen

Erstmals ist es einem Team gelungen, nicht nur präzise zu messen, sondern sogar zu steuern, wie stark eine Graphenschicht eine organische Verbindung absorbiert. Dies könnte in Zukunft ermöglichen, Graphen als empfindlichen Sensor für Biomoleküle zu nutzen.



AWI Logo ohne neu gross

 

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

Abteilung für Kommunikation & Medien

An der neuen Schleuse 32

27570 Bremerhaven

Tel: 0471 - 4831 - 2008

Email: Sina.Loeschke@awi.de oder über medien@awi.de

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