Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

HEIMAT

Eine scheinbar ganz normale Familie an einem ganz normalen Abend – bis der Sohn beginnt, die Wände mit Graffiti zu verzieren. Die Eltern fallen ein in einen Rausch der Verwüstung. Aber wie kann man nur sein eigenes Zuhause zerstören? Trailer für die internationale REKLIM-Konferenz: Our Climate - Our Future: Regional Perspectives on a Global Challenge" vom 6.-9. Oktober 2014 in Berlin. Mehr unter: https://reklim-conference-2014.de/



Die Verabredung

Meereis: Der Jahreszyklus in Arktis und Antarktis im Vergleich

Der Pegel steigt

The ocean - A changing ecosystem

Traces of the past


01.03.2015

AWI:

Nach einer stürmischen Nacht auf Sylt sah der Lister Weststrand heute an vielen Stellen so aus... Foto: Sina Löschke, Alfred-Wegener-Institut

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27.02.2015

AWI:

Wertvolle Fracht aus Schweden erreichte gestern das AWI Bremerhaven. Meeresbiologin Daniela Storch und ihr Team nahmen geschlechtsreife Steinkrabben-Weibchen in Empfang und überprüften als Erstes, ob die Tiere die lange Reise gut überstanden hatten. Die Wissenschaftler interessieren sich vor allem für die Eier der großen Krabben. In den kommenden Monaten wollen die Forscher untersuchen, wie sich eine steigende Wassertemperatur und sinkender Sauerstoffgehalt auf die Entwicklung des Krabbennachwuchses auswirken. (sl) Foto: Sina Löschke, Alfred-Wegener-Institut

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27.02.2015

AWI: Mikroplastik im Meer | Wissen & Umwelt | DW.DE | 26.02.2015

450 Jahre dauert es, bis eine Wegwerfwindel, die ins Meer gelangt ist, zersetzt wird. Diese und andere beeindruckende Zahlen zum Thema "Müll im Meer" gibt es in dieser Deutsche-Welle-Grafik (sl)


Big Data – Zwischen Innovationspotenzial und Schutz der Privatsphäre

Interdisziplinäres Projekt ABIDA lotet gesellschaftliche Chancen und Risiken der Verknüpfung großer Datenmengen aus – Handlungsoptionen für Politik, Forschung und Entwicklung

Mit Hochdruck gegen Fluglärm: Druckluft mindert Triebwerksgeräusche deutlich

Schaut man frontal auf ein Flugzeugtriebwerk, dominieren die großen Blätter des Hauptrotors. Wird es laut in der Luft, sind sie eine der größten Lärmquellen. Wissenschaftlern des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) ist es in Versuchen nun weltweit erstmals gelungen, mittels geschickt eingeblasener Druckluft den Lärm des Rotors deutlich zu senken. Sie entwickelten dafür ein Verfahren, das über mehrere mit Löchern versehene Ringe hinter dem Rotor Luft einbläst und so passend zum störenden Rotorton Gegenschall erzeugt.

IPP-Teststand ELISE erzielt Weltrekord

Nach zwei Jahren Forschungsarbeit wurden im Teststand ELISE des Max-Planck-Instituts für Plasmaphysik (IPP) in Garching bei München jetzt Weltrekord-Werte erreicht: Im erstmals gelungenen Ein-Stunden-Betrieb wurde ein gepulster Teilchenstrahl bislang unerreichter Qualität erzeugt: baumstammdick, homogen, zeitlich stabil und dabei neun Ampere stark. Mit ELISE, der weltweit größten Testanlage ihrer Art, wird die Heizung entwickelt, die das Plasma des internationalen Fusionstestreaktors ITER auf viele Millionen Grad bringen soll. Kernstück ist eine im IPP entwickelte neuartige Hochfrequenz-Ionenquelle, die den energiereichen Teilchenstrahl erzeugt.



AWI Logo ohne neu gross

 

Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

Abteilung für Kommunikation & Medien

An der neuen Schleuse 32

27570 Bremerhaven

Tel: 0471 - 4831 - 2008

Email: Sina.Loeschke@awi.de oder über medien@awi.de

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