Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

Small brothers are watching us...

Als Polarstern auf dem zweiten Fahrtabschnitt seiner aktuellen Antarktis-Expedition für ein paar Stunden im Packeis des Weddellmeeres feststeckte, erregte das deutsche Forschungsschiff die Aufmerksamkeit dieser Adeliepinguine (Pygoscelis adeliae). Die neugierigen Tiere näherten sich dem Schiff und wagten sich so weit heran, dass AWI-Kameramann Lars Grübner diese Aufnahmen machen konnte. Mehr aktuelle News aus dem AWI unter www.facebook.com/AlfredWegenerInstitut und www.awi.de During the second leg of its recent expedition into the Antarctic the German reseach icebreaker Polarstern gut stuck in the packed sea ice of the Weddell sea. This incident did not go unnoticed. Several Adélie penguins (Pygoscelis adeliae) showed up and watched the scene. This way AWI cameraman Lars Grübner managed to shoot these pictures. Follow...




01.08.2014

AWI:

TV-Tipp: Am kommenden Sonntag, den 3. August 2014, läuft um 18:30 Uhr im ZDF "Terra Xpress: Expedition in Super-Deutschland". Im dritten von insgesamt sechs Teilen der Sommerreihe sind unter anderem "blaue Hummer" Thema, präsentiert vom Helgoländer AWI-Kollegen Michael Janke. Als biologisch-chemisch technischer Assistent betreut er unter anderem die Aufzuchtanlage für Junghummer im AWI-Ökolabor - und hat sich im April von einem Terra Xpress-Kamerateam über die Schulter schauen lassen. Den Beitrag wird es nach der Sendung hier zum Nachschauen geben: http://terra-xpress.zdf.de/terra-xpress/terra-xpress-5991016.html (sl) Foto: O. Goemann

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01.08.2014

AWI:

Die Teilnehmer der aktuellen Polarstern-Expedition sind vermutlich die ersten Menschen, die diesen mit Schwämmen bewachsenen Schlot eines schwarzen Rauchers bestaunen durften. Welche tollen Aufnahmen die Kollegen sonst noch auf dem arktischen Meeresboden sowie unter und auf dem Eis gesammelt haben, erfahren Sie im aktuellen Polarstern-Wochenbericht. http://bit.ly/1kauP2b (sl) Foto: AWI

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25.07.2014

AWI: Arktische Woche | radioeins

Bis heute noch sind die vielen Interviews online zu hören, die AWI-Wissenschaftler und Überwinterer für die Arktische Woche des RBB-Radio Senders "Radio eins" gegeben haben. Dazu gibt es außerdem Reportagen - zum Beispiel eine aus dem AWI-Eislabor. Reinhören lohnt sich wirklich. (sl)


Meilenstein auf dem Weg zum Neubau eines Nachfolgeschiffes des Forschungseisbrechers Polarstern: Reederei F. Laeisz als Partner

Die Reederei F. Laeisz G.m.b.H. erhielt in diesem Frühjahr den Zuschlag für die Beratungsleistung zum Entwurf und Bau eines zukünftigen deutschen Forschungseisbrechers. Am heutigen Dienstag, dem 22. Juli 2014, unterzeichneten Vertreter der Reederei und des Alfred-Wegener-Instituts in Bremerhaven zusätzlich einen Vertrag für die Bereederung des Schiffes.

Überraschende Klimabilanz: Seen in Permafrostgebieten entzogen der Atmosphäre langfristig mehr Treibhausgas als sie bei ihrer Entstehung freisetzten

Seit der letzten Eiszeit haben die sogenannten Thermokarst-Seen in den arktischen Permafrostgebieten der Atmosphäre mehr Treibhausgase entzogen, als sie zuvor bei ihrer Entstehung ausgestoßen hatten. Dieses überraschende Forschungsergebnis präsentiert ein internationales Wissenschaftlerteam heute in einer Online-Veröffentlichung des Fachmagazins Nature. Die Forscher hatten bis zu 10.000 Jahre alte Bodenablagerungen aus nordsibirischen Seen untersucht und erstmals die Kohlenstoff-Gesamtbilanz für mehrere hunderttausend Gewässer berechnet. Ihr Fazit: Die durch die Klimaerwärmung nach der letzten Eiszeit entstandenen Tauwasser-Seen emittierten zwar kurzfristig große Mengen Methan. Auf

Je einfacher, desto wärmeresistenter – Wissenschaftler finden den Schlüssel für die Anpassungsgrenzen von Meeresbewohnern

Je einfacher ein Meereslebewesen aufgebaut ist, umso lebensfähiger ist es im Klimawandel. Zu dieser Erkenntnis sind Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Instituts, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung, in einer neuen Metastudie gekommen, die heute in dem Fachmagazin Global Change Biology erscheint. Darin haben die Biologen erstmals die Komplexität von Lebewesen mit den Grenzen ihrer Anpassung an ein wärmeres Klima in Beziehung gesetzt und festgestellt: Während einzellige Bakterien und Archaeen selbst im heißen, sauerstoffarmen Wasser leben können, stoßen Meeresbewohner mit einem komplexeren Bauplan wie Tiere und Pflanzen spätestens bei einer Wassertemperatur von 41 Grad Ce



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Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

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