Alfred-Wegener-Institut - Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Das Alfred-Wegener-Institut forscht in der Arktis, Antarktis und den Ozeanen der mittleren und hohen Breiten. Es koordiniert die Polarforschung in Deutschland und stellt wichtige Infrastruktur wie den Forschungseisbrecher Polarstern und Stationen in der Arktis und Antarktis für die nationale und internationale Wissenschaft zur Verfügung.

 

Small brothers are watching us...

Als Polarstern auf dem zweiten Fahrtabschnitt seiner aktuellen Antarktis-Expedition für ein paar Stunden im Packeis des Weddellmeeres feststeckte, erregte das deutsche Forschungsschiff die Aufmerksamkeit dieser Adeliepinguine (Pygoscelis adeliae). Die neugierigen Tiere näherten sich dem Schiff und wagten sich so weit heran, dass AWI-Kameramann Lars Grübner diese Aufnahmen machen konnte. Mehr aktuelle News aus dem AWI unter www.facebook.com/AlfredWegenerInstitut und www.awi.de During the second leg of its recent expedition into the Antarctic the German reseach icebreaker Polarstern gut stuck in the packed sea ice of the Weddell sea. This incident did not go unnoticed. Several Adélie penguins (Pygoscelis adeliae) showed up and watched the scene. This way AWI cameraman Lars Grübner managed to shoot these pictures. Follow...




20.08.2014

AWI:

Rekordrückgang der Eisschilde: AWI-Forscher vermessen und kartieren erstmal die Eispanzer Grönlands und der Antarktis und stellen fest - die Eisschilde verlieren derzeit pro Jahr rund 500 Kubikkilometer Eis. Diese Menge entspricht einer Eisschicht, die rund 600 Meter dick ist und sich über das gesamte Stadtgebiet Hamburgs erstreckt. Mehr hier: http://bit.ly/1pKJ66l Foto: AWI

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18.08.2014

AWI:

Während das Wetter in Bremerhaven auf Herbststurm umgestellt hat, fühlen sich die Teilnehmer der aktuellen Polarstern-Expedition in die Zentrale Arktis wie im April. Mehr von Wetterkapriolen, Seevögeln und einer fliegenden Rosie im aktuellen Polarstern-Wochenbericht: http://bit.ly/1p5V1vw Collage: Ruediger Stein, Alfred-Wegener-Institut

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18.08.2014

AWI: www.swr.de

Nach einer Woche Funkstille melden wir uns mit einem Radiotipp zurück. AWI-Glaziologe Olaf Eisen war am vergangenen Wochenende zu Gast in der SWR-Matinee zum Thema Kälte und erzählt von seinen Forschungsarbeiten in der Antarktis. Das Gespräch gibt es hier zum Nachhören (sl) http://bit.ly/1pVJs95


Rekordrückgang der Eisschilde: Wissenschaftler kartieren erstmals die Höhenveränderungen der Gletscher auf Grönland und in der Antarktis

Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI), haben mit Hilfe des ESA-Satelliten CryoSat-2 erstmals flächendeckende Karten der Eisschilde auf Grönland und in der Antarktis erstellt und dabei nachweisen können, dass die Eispanzer beider Regionen derzeit in einem Rekordtempo schrumpfen. Insgesamt verlieren die Eisschilde pro Jahr rund 500 Kubikkilometer Eis. Diese Menge entspricht einer Eisschicht, die rund 600 Meter dick ist und sich über das gesamte Stadtgebiet Hamburgs erstreckt.

Rätsel um schnelle Klimawechsel während der letzten Eiszeit gelöst?

Eine Forschergruppe des Alfred-Wegener-Instituts konnte die aus Klimaarchiven bekannten, schnellen Klimawechsel während der letzten Eiszeit erstmals in mehreren Modellläufen nachvollziehen. Überraschendes Ergebnis der neuen Nature-Veröffentlichung: Vermutlich reichten nur geringe Änderungen im Klimasystem, um abrupte Temperatursprünge auszulösen.

Neue Studie zur Klimageschichte: Arktisches Meereis beeinflusste Stärke des Golfstromes

Die Stärke des Golfstromes wurde in den zurückliegenden 30 000 Jahren maßgeblich von der Meereis-Situation in der Framstraße beeinflusst. Zu diesem Ergebnis kommen Wissenschaftler des Alfred-Wegener-Institutes, Helmholtz-Zentrum für Polar- und Meeresforschung (AWI) in einer neuen Studie, die heute im Fachmagazin Earth and Planetary Science Letters erscheint. Den Geologen ist es darin zum ersten Mal gelungen, anhand von Biomarkern in Ablagerungen am Meeresboden zu rekonstruieren, wann und wie lange das Meeresgebiet zwischen Grönland und Spitzbergen in der Vergangenheit von Eis bedeckt war und auf welche Weise der Golfstrom reagierte, als die Meereisdecke plötzlich zerbrach. Ihr Fazit:



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Alfred-Wegener-Institut für Polar- und Meeresforschung (AWI)

Sina Löschke

Abteilung für Kommunikation & Medien

An der neuen Schleuse 32

27570 Bremerhaven

Tel: 0471 - 4831 - 2008

Email: Sina.Loeschke@awi.de oder über medien@awi.de

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