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Der Newsroom bildet die Aktivitäten der Geschäftstelle und der Helmholtz-Zentren im Bereich Social Media ab. Die einzelnen Newsrooms, Kontakte und Social Media Kanäle finden Sie auf der linken Seite. Sehen, lesen und diskutieren Sie mit uns!

Die Helmholtz-Gemeinschaft forscht im Auftrag der Gesellschaft an den drängenden Fragen, um die Zukunft zu sichern. Mit fast 36.000 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren ist sie die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

TeenSize RoboCup Fussballroboter @ ICRA 2013

Philipp Allgeuer | Universität Bonn, Autonomous Intelligent Systems | http://ais.uni-bonn.de Produktion: KIT | WEBCAST: http://webcast.informatik.kit.edu



Teilchenzoo: Quarks - Bausteine der Atomkerne

MISSION INS UNGEWISSE - Der Kometenjäger Rosetta

Ausbildung zur/zum Physiklaborantin/Physiklaboranten im HZDR

Flight to Mount Everest / Mit dem Motorsegler am Mount Everest

Studieren am KIT: Bioingenieurwesen


18.04.2014

GSI: Marco Durante – Director of the Biophysics department at the GSI

Biophysiker Marco Durante über die Marvel Comics, das Meeresrauschen und die drei Dinge, die er mit zum Mars nehmen würde. Er ist Speaker beim TEDx Rhein-Main Event #Rocketminds. Tickets unter http://de.amiando.com/Rocketminds.html (LW)

18.04.2014

HAP: KIT - Startseite

HAP news: Have you already tried to download the data of the former KASCADE (KArlsruhe Shower Core and Array DEtector) experiment to make your own plots and analysis? The data are available at the KCDC (KASCADE Cosmic Ray Data Centre) website https://kcdc.ikp.kit.edu/ and there is now a direct link at the bottom of the Karlsruher Institut für Technologie (KIT) homepage at http://www.kit.edu ! #KASCADE #KCDC #KIT #airshower #cosmicray #cosmicrays #astroparticle #Karlsruhe #HAPNews

17.04.2014

HZI:

In einer Woche ist Welt-Malaria-Tag. Passend dazu hat unsere Wissenschaftlerin Inari Kursula mit ihrem Forscherteam neue Erkenntnisse über das zelluläre Skelett des #Malaria-Erregers gewonnen – ein erster Schritt hin zu maßgeschneiderten Medikamenten gegen die Infektionskrankheit. Die Forscher nutzten dazu die Supermikroskope am Deutsches Elektronen-Synchrotron DESY. http://www.helmholtz-hzi.de/de/aktuelles/news/ansicht/article/complete/das_zellskelett_des_malaria_erregers_unter_dem_supermikroskop/ (bma)

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17.04.2014

HZG: Slow Life

Mit faszinierenden Unterwasseraufnahmen wünschen wir schöne Ostertage! Happy Easter!

17.04.2014

HZI:

Wir wünschen Euch sonnige Feiertage und ein prall gefülltes Osternest. Aber denkt daran: Hundertprozentigen Schutz vor Salmonelleninfektionen garantiert nur der Verzehr von Schokoladeneiern. ;-) (cst)

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17.04.2014

DESY:

Young researchers! If you want to mobilise your career, check out the EURAXESS roadshow coming to DESY on 24 April (see events). Here's the program.

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17.04.2014

HZB: “God made the bulk... ⁄ Egg, spoon, vacuum #hzbEMIL #HZBzlog

Why progress is such a snail? Such a lively and nice description of the challenges of solar materials research!

17.04.2014

DESY:

17.04.2014

HAP: Could pulsars explain the positron excess? - physicsworld.com

"a new model created by a team led by Mattia Di Mauro at the University of Turin, Italy, can recreate the Alpha Magnetic Spectrometer - AMS-02 data, including the spike, without resorting to dark matter, although that does not necessarily rule it out as an option. [...] However, when it comes to explaining the unexpected peak, the team points the finger at pulsars instead." -- Could pulsars explain the positron excess? http://physicsworld.com/cws/article/news/2014/apr/15/could-pulsars-explain-the-positron-excess via Physics World -- related paper: Interpretation of AMS-02 electrons and positrons data, M. Di Mauro, F. Donato, N. Fornengo, R. Lineros, A. Vittino, JCAP04(2014)006 http://dx.doi.org/10.1088/1475-7516/2014/04/006 http://arxiv.org/abs/1402.0321 #pulsar #positron #darkmatter #AMS #astrophysics #astroparticle

17.04.2014

KIT: Natura-TV (Live-Videos) (Themenpark Umwelt)

Zum bevorstehenden Osterfest haben wir keine Kosten und Mühen gescheut und unter erheblichem Aufwand drei Falkeneier versteckt. Naja. So ähnlich. Aber werft doch selbst mal einen Blick in den Wasserturm am #KIT-Campus Nord: http://www.themenpark-umwelt.baden-wuerttemberg.de/servlet/is/17901/?path=3968;12208; Seit März brütet Mutter Wanderfalke jetzt auf den Dingern rum, und da die Brutdauer etwa 32 Tage beträgt, kann eigentlich erst ab dem 23. April mit einem Schlupf gerechnet werden. Aber vielleicht klappt's ja schon zu Ostern...? ;) Wir wünschen allen Freunden der KIT-Facebookseite frohe und geruhsame Osterfeiertage - am Dienstag geht's hier wieder weiter! :)


Augenspiegel 16-14: Korsakow, Erd-Beschützer und Oster-Schmuck

Wir können in unserem Blogportal zwei neue Blogs begrüßen: Das Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI) aus Braunschweig stellt in einem Video-Blog regelmäßig die wissenschaftliche Veröffentlichung des Monats (“paper of the month”) vor.... Weiter

Schifffahrt ahoi! – Die Seeplattform wird aufgebaut

Nun endlich ein paar Worte über unser Vorhaben, von einer schwimmenden Plattform aus den Austausch von Kohlenstoffdioxid, Methan und Wärme zwischen einem See und der Atmosphäre zu messen. Der See... Weiter

Livestream: Wie das Internet uns und unsere Gesellschaft verändert

Heute, am Dienstag, 15. April 2014, um 19 Uhr ist es soweit: Unsere erste Veranstaltung “Revolution – Die Wissensshow zur Digitalen Gesellschaft” findet statt. Für alle, die nicht live in... Weiter

Videopodcast Paper of the Month Dezember

And the winners are: Bastian Hatesuer und Nora Mehnert aus der Abteilung Infektionsgenetik am HZI. Beide jung, beide aufgeschlossen und doch auch beide zunächst sehr geschockt, als sie vor die... Weiter

Willkommen im HZI-Nachwuchs-Blog

Hier geht es ab jetzt ausschließlich um die jungen Menschen am Helmholtz-Zentrum für Infektionsforschung (HZI). Egal ob Auszubildende oder PhD-Student. Ziel ist es, die Wissenschaft von einer anderen Seite zu... Weiter

Die erste Woche im Marshabitat

Bereits seit einer Woche bin ich auf dem Mars - aber es fühlt sich an, als wären wir erst gestern angekommen. Unsere "Landung" am Freitag, 28. März, war ziemlich turbulent: kurz vor Sonnenuntergang,... Weiter

Raumfahrt ist Teamarbeit

Im Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen an der EUROCOM-Konsole Wenn wir aus dem Columbus-Kontrollzentrum (Col-CC) über die letzten Entwicklungen auf der Internationalen Raumstation ISS berichten, dann tun wir das nicht nur als eines der fünf Hauptkontrollzentren... Weiter

Augenspiegel 15-14: Tweetup ahoi, MOOCs erklärt und Raketen-Mitflug

Das nächste ScienceTweetup findet am 5. Mai 2014 (dem Tag vor der re:publica) in Berlin statt. Dieses Mal findet das Tweetup nicht in einem Labor oder einer Forschungseinrichtung statt, sondern... Weiter

Hunderte Schrauben später…: Helipod-Bodentest erfolgreich!

In den letzten Tagen waren Schraubenzieher jeglicher Art unsere besten Freunde, weil wir Helipod und seine Messgeräte zusammengebaut und verkabelt haben. Praktischerweise gibt es auf der erst ein Jahr alten... Weiter

Revolution Teil 1: Stuttgart

Am 15. April, 19 Uhr geht es los im Bertha-Benz-Saal im Haus der Wirtschaft. Gleich in der ersten Show dreht es sich um ein Thema, das jeden unmittelbar betrifft: „Spuren... Weiter



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Podcasts

RES028 Artensterben noch nicht klimagetrieben

Nutzungsfaktoren wirken gegenwärtig noch... -> Podcast hören

RES027 Sedimentbeckenanalyse

Am Geoforschungszentrum Potsdam leitet... -> Podcast hören

RES027 Sedimentbeckenanalyse

Am Geoforschungszentrum Potsdam leitet... -> Podcast hören


GO-Bio: Jülicher Biotech-Ausgründung erhält 2,6 Mio. Euro

Jülich, 16. April 2014 – Mit 2,6 Millionen Euro fördert das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) ein Jülicher Ausgründungsprojekt aus dem Bereich der Biotechnologie. Dr. Georg Schendzielorz und Dr. Stephan Binder vom Institut für Bio- und Geowissenschaften, Bereich Biotechnologie (IBG-1), gehören zu den sieben ausgewählten Gewinnerteams der "Gründungsoffensive Biotechnologie GO-Bio" des BMBF, bei der sich insgesamt 106 Teams beworben...

Wie Krebsviren ihre Wirtszellen gegen Tumortherapien schützen

Bestimmte Typen von humanen Papillomviren (HPV) verursachen Gebärmutterhalskrebs, indem sie sich in eine Körperzelle einnisten und diese zu unkontrolliertem Teilen anregen. Wissenschaftler des Deutschen Krebsforschungszentrums (DKFZ) haben nun einen Mechanismus entdeckt, mit dem HPV die Tumorzellen vor DNA-Schäden durch Krebstherapien und damit vor dem Absterben schützen.

Nachhaltige Rohstofftechnologien dank Bakterien: Neues deutsch-französisches Forschungsprojekt „EcoMetals“ gestartet

Heute fand am HZDR die Auftaktveranstaltung für das deutsch-französische Forschungsprojekt EcoMetals statt. Es soll innovative, umweltfreundliche Rohstofftechnologien mithilfe von Bakterien im Kupferbergbau voranbringen. Das Projektkonsortium wird durch das BMBF mit 4,2 Millionen Euro gefördert.