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Der Newsroom bildet die Aktivitäten der Geschäftstelle und der Helmholtz-Zentren im Bereich Social Media ab. Die einzelnen Newsrooms, Kontakte und Social Media Kanäle finden Sie auf der linken Seite. Sehen, lesen und diskutieren Sie mit uns!

Die Helmholtz-Gemeinschaft forscht im Auftrag der Gesellschaft an den drängenden Fragen, um die Zukunft zu sichern. Mit mehr als 38.700 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 18 Forschungszentren ist sie die größte Wissenschaftsorganisation Deutschlands.

Die Helmholtz-Gemeinschaft

Rund 38.000 hochqualifizierte Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter arbeiten in 18 Forschungszentren mit einer gemeinsamen Mission: unentdeckte Welten erforschen. Die Helmholtz-Gemeinschaft bündelt ihre Kräfte in sechs Forschungsbereichen - Spitzenforschung für große Herausforderungen. https://www.helmholtz.de/ Video: Helmholtz, 2017



Erwin-Schrödinger-Preis 2017

@fakewahlbot - Aus meinem Leben als Twitterbot

Schülerexperiment: Luftkanone

Open Ship auf dem Eisbrecher Polarstern

“Superpose me!”


FZJ: Noname

Dürfen wir vorstellen: Team Forschungszentrum Jülich. Mit über 50 Läuferinnen und Läufern treten wir heute beim Aachener Firmenlauf an. Die 4,8 Kilometer sind geschafft, gleich geht es los mit der 9,6-Kilometer-Strecke. Jetzt heißt es nochmal Daumen drücken! /mb

KIT: Timeline Photos

Watching. You. Die Schauburg zeigt am kommenden Donnerstag den Dokumentarfilm "Citizenfour" über Edward Snowden. Im Anschluss findet eine Podiumsdiskussion statt. Der Film- und Diskussionsabend, den die IT-Sicherheitsregion Karlsruhe (http://bit.ly/2kG40cN9) und das ZAK | Zentrum für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale gemeinsam veranstalten, ist Auftakt der Filmreihe Traumfabrik. Thema der Reihe im Wintersemester: "BIG BROTHER: Surveillance Cinema. Pluralistische Freiheit oder totale Kontrolle?" Weitere Infos: http://bit.ly/2yfPZak

KIT: Noname

Ja ist denn schon…? Studierende, die gestern ins Kollegiengebäude am Ehrenhof kamen, staunten nicht schlecht: Für die offizielle Weihnachtskarte für das KIT fand dort ein Fotoshooting mit weihnachtlichem Motiv statt. Aber hey, Lebkuchen stehen schon seit September im Supermarktregal, und in acht Wochen ist tatsächlich Weihnachten. ;) (Foto: Markus Breig, KIT)

HZG: Noname

Wie können sich Städte an die Folgen des Klimawandels anpassen? Das Climate Service Center Germany GERICS, eine Einrichtung des HZG, berät Städte individuell, innovativ und regional. Mehr Infos: https://www.hzg.de/public_relations_media/news/074065/index.php.de Foto: HZG/Janine Martin

HZG: Noname

#AdventHZG: Hinter unserem zweiten Türchen verbirgt sich eine Fotostory! Was haben Kochen und Polymerforschung gemeinsam? Findet es heraus in unserer Bildergeschichte: https://www.hzg.de/public_relations_media/media/index.php.de?ref=65174 Foto: HZG

KIT: Noname

"Vinylplatten, Kaffeemühlen für den Handbetrieb, Spiegelreflexkameras" Was steckt hinter der boomenden Techniknostalgie? Dieser Frage gehen im Campus Report Autor Stefan Fuchs und sein Gesprächspartner nach, der Technikhistoriker Kurt Möser (Foto). Beitrag auf Soundcloud (2:24 min): http://bit.ly/2Bnmhn2 (Archivfoto: Irina Westermann, KIT)

HZG: Noname

Mission: Schadstoffsuche in der Ostsee Die ganze Fotostory: www.hzg.de/mediathek 44 Stationen, acht Häfen und ein Schiff: Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus der Abteilung #Umweltchemie des Instituts für #Küstenforschung sind zehn Tage lang von Peenemünde bis nach Flensburg auf einer Messkampagne unterwegs – mit dem HZG-Forschungsschiff LUDWIG PRANDTL. Entlang der Ostseeküste und wichtigen Zuflüssen nehmen die Forschenden Proben, um die Schadstoffbelastung und -verteilung zu untersuchen. Foto: HZG/Christian Schmid

HZG: Timeline Photos

Mit einer Aufnahme des Leuchtfeuers auf der Halbinsel Schleimünde - dort, wo sich Schlei und Ostsee treffen - wünschen wir euch ein schönes Wochenende! Mehr zu diesem Leuchtfeuer gibt es hier: http://bit.ly/2ofYa1S Foto: HZG / Ina Frings

HZG: Timeline Photos

Heute ging es schon ziemlich früh auf die #Ostsee: Um 06:00 hieß es "Leinen los" auf der #LudwigPrandtl im Hafen von #Eckernförde. Das frühe Aufstehen hat sich aber gelohnt: Diesen schönen Sonnenaufgang gibt es ab Sommer dann auch im 360Grad-Film zu sehen: Foto: HZG/T. Baschek

FZJ: Noname

Weltweit leben rund 37 Millionen Menschen mit einer #HIV-Infektion. Bisher lässt sich die damit verbundene Krankheit, das erworbene Immunschwächesyndrom (#AIDS), nur mit Medikamenten behandeln – aber nicht heilen. Das virale Eiweiß NEF (Negativer Faktor) gilt als wichtiger Virulenzfaktor, der entscheidend zum Krankheitsverlauf beiträgt. Wissenschaftler am Jülicher Institute of Complex Systems und am Düsseldorfer Institut für Physikalische Biologie (Heinrich Heine Universität Düsseldorf) haben nun entdeckt, dass NEF einen bestimmten Interaktionspartner benötigt, um an die Plasmamembran der Wirtszelle zu gelangen: das sogenannte GABA(A)-Rezeptor-assoziierte Protein (GABARAP). Schalten die Forscher das Protein aus, gelangt NEF nicht mehr an die Innenseite der Plasmamembran. Der in der Fachzeitschrift Scientific Reports veröffentlichte Artikel trägt dazu bei, sowohl die Funktionen des viralen als auch des menschlichen Proteins besser zu verstehen. Mehr Infos gibt es auf unserer Website: http://www.fz-juelich.de/goto?id=2195076 (bp)


Meine Hospitation am japanischen RIKEN

Kristin Lux arbeitet seit 2011 hier im Forschungszentrum als Recruiterin und ist für die Unterstützung der Institute bei der Personalgewinnung zuständig. Für die Jülich Blogs berichtet sie über Ihren Besuch der... Weiter

2. Platz bei der Wahl zum Wissenschafts-Blog 2017

Wir freuen uns sehr! Unser Portal, die Jülich Blogs, haben bei der Wahl zum Wissenschaftsblog 2017 den zweiten Platz belegt. Beim Voting stand unsere Seite in Konkurrenz zu 17 weiteren... Weiter

It’s time to say goodbye … and welcome

In November, we, the doctoral researchers, again elected two new spokespersons who will represent us in several committees for the next year. This means it is time to say goodbye... Weiter

Warum eigentlich Sprengseismik?

Neben den vibroseismischen Messungen werden im Rahmen des Sub-EIS-Obs-Projektes auch sprengseismische Messungen durchgeführt. Diese sind denkbar einfach: Sprengstoff wird entweder in einem mehrere Meter tiefem Bohrloch versenkt oder in Form... Weiter

Perspektiven einer gesellschaftsorientierten Wissenschaft

Ein Gastbeitrag von Wolfgang Marquardt In letzter Zeit wird öffentlich immer öfter die Entfremdung der Wissenschaft von der Gesellschaft beklagt. „Die Wissenschaft muss ihren Elfenbeinturm verlassen, sich mehr an den Sorgen, Problemen, Herausforderungen und... Weiter

Jeden Tag eine Tür Forschung

Tannenbaum In der Vorweihnachtszeit öffnete das DLR auf Twitter und Instagram wieder jeden Tag eine Tür zur Forschung. Unter dem Hashtag #AdventskalenDLRer konnten die Follower so Einblicke in die vielfältige Forschung des... Weiter

Zwangspause

Wetter und Logistik – die bestimmenden Themen diese Saison. Mitte Dezember erhielt die Seismik-Traverse die Information per Funk, dass zum einen ein Rückflug um mehrere Tage vorverlegt wurde, sich zum... Weiter

Tief im Süden: was passiert auf dem Filchner-Eisschelf?

Weiter im Süden, auf dem Filchner-Eisschelf und den Einzugsgebieten, gehen die Arbeiten für das Projekt FISP bzw. FISS in die nächste Runde. Während es am AWI unter dem Namen Filchner... Weiter

Ny-Ålesund ohne Licht betrachtet

Ein Gastbeitrag von Wilfried Ruhe, einem der ‚ältesten‘ Stationsgäste an der AWIPEV Station. Er verbringt dieses Jahr mal wieder Weihnachen in Ny-Ålesund und schreibt über die ganz besondere Stimmung zu... Weiter

Die Karawane zieht in die Drift

Nach unserer Ankunft an Neumayer ist in vergleichsweise kurzer Zeit die Vibroseis-Traverse für das Projekt Sub-EIS-Obs eingerichtet und abfahrbereit. Dies ist mittlerweile die dritte Kampagne dieser Art seit der Saison... Weiter



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Podcasts

Ein Mann fürs Feine

Philipp Janusch wird in wenigen Tagen als Berlins landesbester Azubi im Bereich Feinwerkmechanik ausgezeichnet. Seine Ausbildung hat er am Helmholtz-Zentrum Berlin erhalten. Die Herausforderungen der Forschung haben ihn in diesen Beruf gelockt.

Astrophysik in der Antarktis

Die Temperatur fällt im Winter auf bis zu minus 75 Grad. Sechs Monate lang herrscht Dunkelheit. Die Arbeit auf der Amundsen-Südpolstation verlangt Forschern eine Menge ab. Emanuel Jacobi hat hier ein Jahr lang gelebt und gearbeitet – und dabei viel über sich selbst gelernt.

Unsichtbares sichtbar machen

Um neue Medikamente entwickeln zu können, ist es wichtig, die Strukturen von Molekülen zu verstehen. Röntgenblitze könnten dabei entscheidend helfen. Dem Physiker Henry Chapman und seinem Team gelangen bereits die ersten bahnbrechenden Durchbrüche.